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  1. Das Raspberry Projekt interessiert mich sehr. Schade dass das alles in englisch ist. - Ich frage mich woher man die Teile wie Rollen, und Motoren herbekommt. Computer, Kamera usw. ist weniger das Problem aber die Hardware- Teile, da steht ich an. Nehme schon nicht an, dass das ein Bausatz ist ...? Weiss jemand darüber Bescheid?
  2. da kann man nichts rausrechnen! ...wenn innerhalb mehrerer frames immer verwischte Geisterbilder vom vorigen Bild oder vom nachfolgenden Bild drauf sind. Das sieht dann aus wie so eine Art Motion Blur, was nicht zum ordentlich gescannten Film gehört. Ich plädiere für 1 Filmframe pro 1 Videoframe, das ist das was ich haben will.
  3. Bei Amateur Überspielungen, welche mit lange Belichtungszeiten und nicht wirklich synchronisiertem Video/Projektor gemacht werden, hat es in einem Videobild häufig noch ein wenig vom Filmbild vorher und vom Filmbild nachher drauf. Diese Verwischungen sind höchst lästig. Sie machen periodische Unschärfen und sind vor allem für wirkungsvolle Nachbearbeitungen unbrauchbar. - Natürlich kann man den Film ansehen und er sieht subjektiv gut aus. Wenn man aber genau hinsieht merkt man sofort, dass da etwas nicht sauber ist.
  4. ...aber es soll ja eine neue Maschine geben. Offenbar gibt es die Manufaktur noch. Wie zuverlässig sind diese Geräte aus Amsterdam?
  5. Da mich die Echtzeit Digitalisierung mit DSLR punkto Synchronisation (noch) nicht befriedigend, möchte ich den Einzelbild Transfer mit DSLR genauer untersuchen. Ich hab einen Projektor, der liefert mir von einem Magnetemitter pro Umdrehungen einen Impuls (TTL-Pegel). Mit diesem Impuls kann ich eine Industrie-Kamera ansteuern die dann jeweils ein Bild pro Filmframe schiesst. Nun frage ich mich wie ich dieses Prinzip auf eine spiegellose Lumix Kamera übertragen kann. Gemäss Manual kann man diese Kamera über eine Kabelfernsteuerung auslösen. Die Lumix hat einen vierpoligen Minijack Fernsteueranschluss... mehr habe ich noch nicht rausfinden können. Vor allem interessiert mich, wie ich den Projektor Impuls auf die Panasonic zum auslösen kriege. Weiss jemand wie das geht.
  6. Misverständnis im Sprachgebrauch ...1/100stel ist ein langsamerer Verschlusswert als 1/250stel... einige sagen kleiner, ist ja aber im Prinzip grösser, bzw. längere Bel-Zeit, usw... ;-))
  7. ...Korrekt - und dann darf der Verschluss zudem kein "Rolling Shutter" sein. Abgesehen von allem muss die Synchronisation so stabil laufen, dass es bei einer Verschlusszeit kleiner als 1/100stel keine verwischten Videoframes ergibt. Das ist bei einem 1/250stel (und kleiner) ziemlich zuverlässig gegeben - Leider funktioniert das gemäss meinen Versuchen nicht mit einer handelsüblichen CMOS DSLR oder auch nicht mit einer Amateur CMOS Videokamera, weil die alle immer einen Rolling Shutter haben und keinen Zentralverschluss bzw. Globalen Shutter.
  8. So wie es aussieht sind wir hier aktuell ja ziemlich detailliert am diskutieren, wie die technischen Zusammenhänge sind und sein können. - Wenn jemand ein "Firmengeheimnis" haben möchte so ist das sein gutes Recht. Der braucht sich ja an dieser Diskussion nicht zu beteiligen, darf aber still mitlesen, da das ja ein öffentliches Forum ist.
  9. Danke an alle für die vielen wertvollen Informationen. Wie gesagt möchte ich selbst nichts konstruieren oder basteln. Ich bin davon ausgegangen dass es fertige Lösungen geben muss, die man in den Projektor einbauen kann und gut ist. Es gibt ja doch einige Leute (z.T. hier im Forum) aber auch Dienstleister und Technikanbieter welche die Echtzeitabtastung mit DSLR proklamieren. Deswegen dachte ich, dass diese Leute als Perfektionisten oder Profis nicht mit Rollbalken, Doppelbilder, Geisterbilder oder 1/50stel leben möchten und aus diesem Grund wohl eine Technik anwenden, welche die unschönen Nebeneffekte im Videobild verhindern. Ich habe einen alten Bauer 525 versuchen können, der Triggersignale für eine triggerbare Industriekamera liefert. Damit konnte ich Einzelbild Transfer machen. Das geht prima aber ist sehr laaaangsam und beschert viel Nachbearbeitung. Das möchte ich umgehen und bin u.a. auch so auf den DSLR Geschmack gekommen. Aber vielleicht liegt es ja effektiv am Rolling Shutter, der mich dazu zwingt eine lange Verschlusszeit zu wählen.
  10. Danke @sommerkineo und @travenon ...aber ich habe bereits einige Erfahrung mit dem Telecine Fälker Board und betreibe damit einen Projektor mit Zweiflügelblende und 25 FPS. Ich will aber jetzt wie bereits erwähnt direkt mit einer CMOS DSLR mit Rolling Shutter abtasten und da funktioniert dieses Board eben nicht mehr präzise genug und produziert bei mir Fehler wie oben beschrieben.
  11. Lassen wir mal die Dienstleister weg welche mit Müller, MWA & Edeltraud arbeiten und konzentrieren uns auf die engagierten Amateure, also Hobby- Abtaster und Dienstleister, welche mit einem umgebauten Projektor arbeiten. Das sind ganz sicher quantitativ die Meisten... und viele davon preisen Ihr Werk mit DSLR Abtastung an (hab ja oben schon solche genannt). ==> Wie denkt Ihr machen die das?
  12. soweit die Theorie ...und die stimmt auch, wenn man mit einer CCD Kamera und herkömmlichem global Shutter abrietet. Ich kann mit einem solchen Sync-DC Board locker Belichtungszeiten von1/1000stel verarbeiten und das kommt 99% gut. Das reicht mir an und für sich... ABER ...Jetzt möchte ich zwecks Bildverbesserung mit einer DSLR probieren. Leider haben die neuen CMOS Kameras und vor allem die DSLR's meistens eben einen Rolling Shutter und da beginnt offenbar das Problem. Geringere Verschlusszeiten als 1/50stel sind dann nicht mehr möglich, ohne die verwischte Flügelblende im Bild zu haben und periodischen Unschärfen, bzw. Bildverwischungen (Verteilung von mehr als einem Filmbild auf ein Videobild). Es gibt hier im Forum und auch auf dem Dienstleister- Markt einige Leute, welche die hochwertige Laufbild- HDTV Abtastung mit DSLR machen, anbieten, vertreten, anpreisen... Ich frage mich dabei halt welche Synchronisations- Technik diese Personen einsetzen, um erfolgreich ein sauberes HDTV- Abtast- Resultat zu erhalten.
  13. @thomas, ich suche im Prinzip eine fertige Lösung. z.B. ein Board welches einen Video oder Videosync Eingang hat und welches den Projektormotor regelt, oder eine Kombination zwischen Motor und Board. Den Einbau der Lösung kann ich selbst machen, aber ich will keinen Schaltungsaufbau selbst machen. (...so wie das Board von Fälker, welches wie geschrieben leider zu wenig stabil regelt). Vor einigen Jahren wurde hier im Forum mal etwas ähnliches diskutiert: Siehe hier: http://www.filmvorfuehrer.de/topic/18614-35mm-material-digitalisieren/page__hl__c_jack_sparrow#entry213846
  14. Leider ist die Lösung von Fälkner nicht passend, da sie eben nicht wirklich phasenstabil ist. Das geht mit älteren CCD- Kameras aber 1/250stel gut aber nicht mit DSLR. Bei CMOS Kameras die "Rolling Shutter" haben ist so immer die Flügelblende mit im Bild. Bei 1/50stel sieht man sie einfach nicht, da sie verwischt wird. Zudem sind periodischen Unschärfen die Regel. Bei höheren Verschlusswerten wird die Flügelblende deutlich als dunkler Balken im Bild sichtbar.
  15. ich möchte keine getriggerte Version haben, wo die Kamera Fotografien macht. Das hab ich schon mal probiert, aber das geht zu sehr auf die Kameramechanik und zudem will ich eine Echtzeit Abspielmöglichkeit haben. Ich suche eine Variante mit Video Synchronisation, wie oben beschrieben, wo der Projektormotor geregelt wird. Der Bauer 610er und auch der P8 sollten das können, denn der Motor ist ohnehin geregelt.
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