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HaraldSchaefer

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Beiträge erstellt von HaraldSchaefer

  1. http://www.cinecert.com/asdcplib/

    http://www.cinecert.com/asdcplib/S429-5-test.tar.gz

     

    Ausserdem MÜSSEN Langfilme in übliche Reelgrößen aufgesplittet sein, weil angeblich die Server oder Projektoren nicht genug Speicher haben, um die Untertitel komplett zu laden.

     

     

    - Carsten

     

    Hallo Carsten,

     

    Filme müssen nicht in Reels vorliegen. Wichtig ist die Fontdatei zu komprimieren. Es gehen max. ca. 400kb. Bei den XMLs sieht es ähnlich aus. Ca. 1000 Untertitel laufen noch in einem Reel. Danach ist trennen angesagt.

     

    Es liegt nicht an der Anzahl der Titel sondern an den Dateigrößen. Mich hat das vor einigen Jahren an den Rand des Wahnsinns gebracht, da dieses auch nirgends spezifiziert ist. Da hilft nur ausprobieren.

     

    Gruß Harald

  2. Hallo jörg

     

    Um Englisch wirst Du in der schönen neuen Digitalwelt leider nicht herumkommen. Es gibt zwar inzwischen immerhin teilweise deutsche Benutzerhandbücher, aber die wichtigen Dinge stehen im Installation Manual und das gibts oft nur in Englisch oder es ist veraltet.

     

    Gruss Harald

  3. Hallo Stefan,

     

    Dieses soll Betriebsgeheimniss der Firma sein.

     

    Jörg

     

    Die Belegung steht eigentlich in jedem Handbuch drinn. Ist also definitiv kein "Geheimwissen". Es kostet sicher deutlich mehr Zeit das Kabel zu löten als die richtige Belegung herauszufinden.

     

    Gruss Harald

  4. der ton wurde in deutschland im saal mitgeschnitten, was wohl auch eher unmöglich zu verhindern ist...!

     

    In diesem Fall hilft es natürlich nicht wirklich viel zu wissen wann das in welchem Saal geschah. Sollte es hingegen ein Mitschnit ohne Störgeräusche (also irgendwo am Dolby abgegriffen) sein, dann dürfte das Kino ziemlich Ärger bekommen.

     

    Gruß Harald

  5. Hallo

     

    Die Verschlüsselung ist derzeit sicher. Die Tonausgabe am Kinosever ist dagegen nicht geschützt. Lässt sich also je nach Hardware direkt digital oder über die analoge Brücke aufzeichnen. Man sollte allerdings wissen, dass dort üblicherweise ein Wasserzeichen enthalten ist. Es dauert zwar etwas, bis der Verleih die Datei gezogen und analysiert hat, aber es ist kein Problem herauszufinden, von welchem Server und wann der Mitschnitt erstellt wurde.

     

    Gruß Harald

  6. / ist ja auch als ro gemountet.

    Also kann das Passwort in /etc/passwd auch nicht geändert werden. Man muss die Partition vorher rw mounten.

     

    Hallo

     

    Es gibt ein Macro namens rwdo.

     

    rwdo vncpasswd /doremi/etc/vnc/passwd

     

    sollte das Problem dauerhaft beheben. Wichtig, das geht natürlich nur wenn Du als root angemeldet bist. Das Passwort bekommst Du evtl. von Deinem Chef oder Integrator.

     

    Gruß Harald

  7. Muß schon ne eigenartige Verkabelung sein, das da Brummschleifen auftreten. Sollte bei Sternerdung ja nicht sein. Da würde ich mal frech Ein-und Ausgangsmasse miteinander verbinden und hören, obs brummt.

    Jens

     

    Hallo Jens,

     

    Das brummt schneller als einem lieb ist. Du hast einen Kinoserver der über SDI mit dem Projektor verbunden ist (Schirm auf Masse), hinzu kommt das Tonkabel zum Dolby Prozessor (auch Schirm auf Masse). Der Server ist außerdem über CAT7 mit dem Netzwerk verbunden (Schirm auf Masse). Spätestens hier ist es dann aus mit der Sternverkabelung, da dies häufig in andere Regionen des Gebäudes läuft. Du hast schon recht, wenn alles sauber aufgebaut ist, dann braucht man keine Übertrager. Real existierende Kinos und insbesondere deren Elektroverteilung haben jedoch in der Regel keinen Studiostandard.

     

    Der MA6 wird daher häufig nicht mal als Umschalter, sondern nur als DI Box eingesetzt. Leider haben die älteren Dolby Prozessoren auch keinen symmetrischen oder floating Eingang, so dass auch hier ein brummen quasi vorprogrammiert ist.

     

    Gruß Harald

  8. Hallo

     

    Hier wird glaube ich gerade einiges durcheinander gebracht.

     

    Die MA6 ist ein passiver Audioumschalter. Er besteht aus einigen Relais und Übertragern. Hier gibt es also keine Pegel die Softwaremäßig eingestellt werden könnten.

     

    Wenn ein solches Gerät zerrt, dann liegt das daran, dass die Übertrager in die Sättigung gehen, d.h. der Eisenkern des Trenntrafos ist vollständig gesättigt. Wenn der Pegel weiter ansteigt kann der magnetische Fluß nicht erhöht werden. Sekundärseitig wird ein Signal proportional zum magnetischen Fluß erzeugt. Da dieser nicht mehr linear ansteigen kann wird das Signal verzerrt.

     

    Es gibt also zwei Lösungsmöglichkeiten:

     

    1. Ein Dämpfungsglied am Eingang, dadurch wird das Signal leiser und der Übertrager geht nicht mehr in die Sättigung.

     

    2. Übertrager gegen einen Typ mit höherer Belastbarkeit austauschen.

     

    Gruß Harald

  9. Hallo

     

    Handelt es sich bei dem Film um einen der European Docuzone (Edition Salzgeber) ?

     

    Wenn ja, das ist ganz normal. Da es immer noch Salzgeber Server gibt die nur Stereo an die Tonanlage angeschlossen sind, macht Salzgeber nach wie vor von jedem Film eine LT/RT Version.

     

    Im D-Cinema ist das aber absolut unüblich. Hier gibt es 5.1 und 7.1 Versionen (und das in zwei Varianten, als SDDS und Dolby EX Mapping)

     

    Gruß Harald

  10.  

    Der einzige Vorteil bei den kleinen 0.98" ist eben die kompakte Bauform, die sind fast so portabel wie 'normale' Beamer. Allerdings ist ein 2220 auch nicht mehr viel größer oder schwerer. Und transportiert wird sowas ja ohnehin eher selten.

     

    - Carsten

     

    Hallo Carsten,

     

    Wann hast du diese Geräte das letzte Mal in der Hand gehabt. Der 2220 ist gut 3x so schwer wie ein 2210. Ich habe beide erst diese Woche mehrere Treppen hochtragen dürfen.

     

    Gruß Harald

  11. Hallo

     

    bei 6m ist ein 2210 absolut ausreichend. Selbst mit der kleinsten Lampe ist der im 2D Betrieb dann noch zu hell. 3d ist bei einer so kleinen Leinwand auch kein Problem, der Lampenstrom liegt dann bei einer 1,4KW Lampe bei 80%.

     

    8M geht mit 2210 und Silverscreen auch noch. 2220 ist natürlich schicker. Dolby 3D ist da aber definitiv nicht mehr möglich.

     

    Gruß Harald

  12. Hallo

     

    Wir haben bereits mehrfach darüber nachgedacht, zuletzt wegen Avatar letztes Jahr. Mehrweg Brillen scheiden für uns aus, weil sie doch recht teuer sind und auf einem Open Air Platz ist die Rückgabe deutlich schlechter zu überwachen. 50€ Pfand geht zumindest wenn man von Studenten lebt nicht. Ganz nebenbei ist das das mieten von 1000Brillen nicht ganz billig. Bleibt noch die Silberleinwand. Wir haben diverse Leinwände getestet. Entweder sie brechen sofort oder die Farbe ist nicht Wasserfest, oder der Gain ist so unterirdisch niedrig, dass es auch keinen Spaß mehr macht. An der Finanzierung der Projektionstechnik ist es bisher nicht gescheitert, wir haben auch schon vor Jahren digital gespielt. 3D ist da nicht mehr so extrem viel teurer. Viel kritischer waren die organisatorischen (Mehrwegbrille) oder technischen Probleme mit der Silberleinwand. Für vernünftiges 3D im Open Air benötigt man mehr Licht als im Kino (das Umgebungslicht ist deutlich heller). Bei großen Leinwänden klappt das derzeit nur mit RealD XL. Wenn man es sich dann leisten kann eine Leinwand nur für ein Event zu kaufen (die ist danach nämlich kaputt), dann kann das alles klappen. Jetzt wird dann nur noch gutes Wetter benötigt.

     

    Ach ja, im Indoorbereich haben wir bereits mehrfach 3D im Mobilbetrieb gemacht. Das lässt sich mit einer 7m Leinwand recht einfach umsetzen. Da gibt es aber auch keinen Regen, keinen Wind und die Ausgänge sind in der Regel auch leichter zu überwachen.

     

    Wie aber bereits geschrieben wurde, die Technikpreise für OpenAir sind im Keller und das Wetter in der Regel so schlecht, dass unter dem Strich keine Geld verdient wird.

     

    Gruß Harald

  13. Hmm, das heisst, die Zertifikate und Verschlüsselung der ROPA Server sind DCI gemäß und, es fehlt lediglich die DCI Zertifizierungsinstanz, bzw. es wird eine 'eigene' ROPA Instanz verwendet? Sprich, man kann unter Berücksichtigung einer eigenen ROPA Serverdatenbank mit Zertifikaten DCI kompatibel signieren/verschlüsseln?

     

     

    - Carsten

     

    Hallo

     

    Du musst Deinem KDM Generator klar machen, dass er das Ropa Root Certificate akzeptiert. Dazu musst Du es je nach System einfach importieren. Klar die roots von Doremi, Dolby usw. werden in der Regel bereits mitgeliefert. Die Verschlüsselung des Films geschieht ja bei Dir. Hier ist es natürlich auch Sinnvoll entsprechende Ketten zu verwenden. Insbesondere die x509 Rollen müssen stimmen, sonst gibts z.B. auf den neuen IMBs oder Sonys Probleme. Das Problem der Ropa Server (und wir sprechen hier über die CS2.0-E) ist, dass die Ausgabe nicht den Standarts der DCI entspricht. HDMI ist halt nicht SDI und HDCP nicht CineLink. Außerdem findet die Entschlüsselung in Software auf dem Prozessor statt und nicht in einem vergossenen Chip. Der Ropa E-Cinema Server wird daher nie eine DCI Zertifizierung erhalten, auch wenn er aus Sicht des Contents und der KDM voll zum DCI System kompatibel ist.

    Ob du auf dem Server jetzt Harry Potter spielst ist daher keine Frage der Technik. Der Film läuft. Nur leider werden dir die Majors kein KDM für die CS2 geben.

    Die CS2 kann sehr viel. Sie ist aber definitiv kein D-Cinema System. Sie hat auch ihre Macken, man sollte dabei aber auch nicht aus den Augen verlieren was die Kiste kostet. Du kannst dich ja mal erkundigen was alleine ein vernünftiger J2K Codec kostet.

     

    Ganz nebenbei, auch Admovies kann auf den neuen Servern J2K abspielen. Hier wird die Fraunhofer Engine verwendet. Auch diese ist DCI-Kompatibel. Du siehst also, es bewegt sich recht viel in Richtung J2K. Seitdem die aktuellen Prozessoren eine Chance haben das in Echtzeit zu decoden. Mittelfristig wird auch MPG2 aus dem E-Cinema Bereich verschwinden und wieder alles auf ein Format aufsetzen. Dann bleiben nur noch politische Gründe für oder gegen DCI. Die Salzgeber Server sind inzwischen sehr alt und wie jeder der mit alten Computern zu tun hat weiß, machen sich nach 4-6 Jahren deutliche Alterungserscheinungen an den Kondensatoren bemerkbar, so dass davon auszugehen ist, dass diese Systeme eher früher als später mangels Wartung und dank Defekte aus den Kinos verschwinden.

     

    Gruß Harald

  14. Und sind diese DCPs unverschlüsselt oder ROPA proprietär verschlüsselt?

     

    Weiss jemand, ob das J2k ist oder MPEG-Interop? Ist ja merkwürdig, dass sich das auf so einer Sub-DCI Schiene doch noch zu etablieren scheint.

     

    - Carsten

     

    Hallo

     

    Die CS2 spielt fast alles. Im Prinzip kann man sie als voll DCI Kompatibel bezeichnen. Dies gilt natürlich nur für die Abspielfähigkeiten, nicht für die Sicherheitsfeatures. Das einzige bei dem ich mir nicht sicher bin, ob es inzwischen funktioniert ist 3D (als 2D) und 4K. Verschlüsselung ist jedenfalls kein problem. Die Certifikate der CS2 sind übrigens schon von Anfang an SHA256 Certs.

     

    Gruß Harald

  15. hmmm

    dann muss ich nochmal nachhaken, warum ich keine 2d bekomme.

     

    3d Content als 2D abspielen erlaubt die Disney meines Wissens generell nicht.

     

    Hallo

     

    Bei Disney Filmen ist das auch nicht wirklich empfehlenswert. Disney setzt eine Technik, genannt "floating window" ein um den 3D Effekt zu verstärken. Dies hat zur Folge, dass immer mal wieder rechts oder links das Bild schwarz beschnitten wird. teilweise sogar animiert. bei einem solchen Film nur noch ein Auge zu zeigen wirkt dann doch etwas "merkwürdig".

     

    Eine kurze Erklärung findet sich hier http://www.lightillusion.com/stereoscopic3d-floatingwindow.htm (allerdings in Englisch)

     

    Gruß Harald

  16. Bei uns in der Stadt gibt es an jeder Dose ein "normales" Digitalsignal. Ich hab jetzt aus dem Keller eines Partnerkinos einen Digitalreceiver bekommen. Werd das nachher mal testen.

     

    Hallo

     

    Normal ist bei Digitalfernsehen relativ. Es gibt drei Systeme, im folgenden mal ganz kurz und bewusst unvollständig vorgestellt.

     

    Es gibt DVB-S, das läuft über Satellit. Dabei sind die SD-Kanäle unverschlüsselt, außerdem die Öffentlich Rechtlichen in HD. RTL und Konsorten in HD kosten ca. 50€/Jahr. Die Buchse ist üblicherweise ein F-Stecker zum schrauben. Ach ja, die Schüssel sollte für übliches TV auf Astra 19° Ost eingerichtet sein, das sieht man der Dose in der Wand allerdings nicht an.

     

    Dann gibt es DVB-T, die terrestrische Version. Ist auch digital, aber die Bitrate und damit die Bildqualität ist deutlich schlechter. Würde ich nie auf eine Kinoleinwand werfen. Üblicherweise sind damit die ÖR, sowie einige Private empfangbar, aber alles nur in SD. Alles ist unverschlüsselt und kann zur not mit einer Zimmerantenne empfangen werden. Eine vorhandene Dachantenne tut es natürlich auch. Die Buchse in der Wand ist eine COAX- Antennenbuchse

     

    DVB-C ist die Kabelfernsehversion. Die Buchse in der Wand sieht aus wie bei DVB-T. Hier ist in der Regel einiges bis alles grundverschlüsselt und du kommst nur mit Smartcard weiter. Die Öffentlich Rechtlichen sind hier üblicherweise in HD im Grundpacket enthalten. Bezahlen musst du auf jeden Fall.

     

    Zusammengefasst: Wenn das Kabel vom SAT-receiver passt, dann sollte auch SAT auf der Dose sein. Bei einem "normalen" Koax-Stecker wäre zu klären ob irgendwo eine Antenne steht oder ihr Kabel habt. Kaputt gehen kann nichts, es funktioniert einfach nicht.

     

    Solltet ihr öfter Fernsehen oder andere Liveübertragungen haben, so lohnt es sich über eine Schüssel der min. 100cm Liega nachzudenken (ich würde im Kino auch für Astra 1,2m einbauen). Für Intelsat (MET) oder Atlanticbird (Bolshoy, Venedig, Paris) braucht ihr eine 1,2m Antenne (80cm reicht nur bei wirklich gutem Wetter). Alles unter 80cm taugt nur wenn du bereit bist Ausfälle hinzunehmen.

  17. Hallo

     

    Wir hatten das bereits mehrfach. Es gab Probleme mit den SATA Kabeln, was dazu führte, dass eine Platte im schlimmsten Fall in den PIO Modus zurück schaltete. In diesem Fall gibt es underflows und die Ergebnisse sehen auf der Leinwand aus wie von Dir beschrieben. Ziehe dir einen Report (Menu->Doremi->Diagnostig tool) diesen kannst du mit 7zip auspacken. Wirf einen Blick auf /doremi/log/odeticsd und /doremi/log/messages. Im ersten steht vermutlich was von underflows, im zweiten evtl. etwas bezüglich der Festplatten. Wenn Du dir das nicht zutraust, dann gib es eurem Integrator. Es ist dessen Job das File zu analysieren.

     

    Wie gesagt, die Festplatte hat damit nicht wirklich was zu tun, evtl. ist es auch die Steckverbindung einer Platte.

     

    Gruß Harald

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