Zum Inhalt springen

HaraldSchaefer

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    407
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    4

Über HaraldSchaefer

  • Geburtstag 01.01.1970

Profile Information

  • Geschlecht
    Männlich

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Hallo Carsten, Alle Shelly Pro sind direkt über Netzwerkkabel angeschlossen, damit ist das WLAN Problem hier schon mal vom Tisch. Die meißten der anderen Shellys sind tatsächlich auch in den Verteilungen verbaut. Im Prinzip eine blöde Idee, weil Blechkasten (weshalb später auch nur noch die Pros zum Einsatz kamen). Insgesamt haben wir das WLAN ursprünglich für die Shellys aufgebaut, damit sitzen die Accespoints so, dass die Shellys auch Empfang haben. Neben den Shelly haben wir auch eine große Anzahl an WLED ESP-Modulen verbaut. Die machen deutlich mehr Probleme, was den Empfang angeht. Entschärfen ließ sich das, indem jeder Acesspoint auch ein eigenes WLAN aufspannt, so dass die Module nicht auf die Idee kommen zu roamen. Wie schon geschrieben, gesteuert wird alles lokal von einem Raspi. Der hängt über seine Netzwerkschnittstelle über mehrere VLANs in allen notwendigen Netzen (bei uns sind es 3). Wir haben die Kinotechnik von der Gebäudetechnik getrennt, auch wenn beides über den gleichen HA gesteuert wird. Damit Otto-Normal auch auf das ganze zugreifen kann, ist der Raspi außerdem im Büro/Kassen Netzwerk. Hier ist auch die Weboberfläche erreichbar. Das Gebäudetechnik Netz hat in der Regel keinen Internetzugang, so dass die Module nicht von alleine auf die Idee kommen ein Update zu machen oder nach Hause zu telefonieren. Das Netzwerk besteht abgesehen vom Router aus Unify Komponenten. Die laufen zuverlässig und lassen sich in der Masse bequem administrieren (man glaubt nicht wie viele Switche sich im Laufe der Zeit ansammeln). Was eine totale Katasthrophe ist, sind Sonos Lautsprecher. Die hängen im WLAN, bauen ihr eigenes Netz auf und bridgen dann im Zweifel noch Traffic auf ihre LAN Schnittstelle. Hier heißt es aufpassen. Ich hab es irgendwie hinbekommen, dass jetzt Ruhe ist, aber für das nächste mal würde ich die in ein komplett isoliertes Netz packen (muss der Raspi dann natürlich wieder rein, der soll ja alles steuern). Ach ja, und halte Dante aus deinem Netz fern, das legt im Zweifel auch alles andere lahm, also auch hierfür ein komplett separates Netz. Insgesamt ist das Projekt deutlich größer geworden, als ich anfangs gedacht habe, aber es macht viele Abläufe einfacher und sicherer. Nur noch so als Idee am Rande, wir haben viele Stromstoßrelais und Treppenlichtautomaten durch Shellys ersetzt. Die können das intern genau wie ein Eltaco, aber zusätzlich bekomme ich halt jedes Treppenhauslicht etc. mit einem Zentralaus-Befehl ausgeschaltet. Ihr glaubt nicht wie oft jemand vergessen hatte im Vorführraum das Licht auszumachen. Jetzt geht das automatisch aus, wenn der Server anfängt zu spielen und damit habe ich auch kein Streulicht mehr im Saal. An einigen wichtigen Punkten wird dann wenn das Licht an war ein Blaulicht eingeschaltet, das stört nicht. Ach ja, auch ein Weihnachtsbaum lässt sich mittels Shelly Plug einfach integrieren und schaltet dann z.B. gemeinsam mit den Werbedisplays. Noch kurz zum Homeassistant: Neben den Shellys steuert er auch Kinoserver, Projektoren, HDMI Matrix, Dolby Prozessor, Apple TV, Sonos Lautsprecher Bühnenscheinwerfer über Artnet/DMX, eine größere Anzahl Dali Komponenten (über Dali Bridge) und was sonst noch so eine Netzwerkschnittstelle hat. Demnächst kommen noch Heizungsthermostate und Klimasteuerung hinzu. Dafür muss ich aber noch Zigbee/Matter so in das ganze Integrieren, dass es überall wo ich es brauche funktioniert. Außerdem muss ich noch einen Weg finden wie die Potis an der Lüftung durch Aktoren ersetzt werden können (ggf. 0-10V Shelly) Die Frage lautet hier, arbeite ich mit mehreren Bridges (und damit Netzen) oder verteile ich Netzbetriebene Komponenten (Schaltsteckdosen) so, dass ich überall wo ich Netz brauche das dann habe. Ist jetzt alles etwas länger geworden. Vieleicht kann ein Admin die Frage und meine Antwort in einen neuen Thread verschieben, hat ja mit der Ursprungsfrage nur noch am Rande zu tun. Gruß Harald
  2. So nach mal, kleine Lösung: Dali Dimmer sowie Dali Input Module (gibts von Luatone). Die Inputs(immer 4) kannst du dann über Taster oder Relais (Jnior) vom Kinoserver ansteuern. Die Taster rufen als Dali Broadcast je eine Szene auf. Die Szene wird mit Dali Cockpit im Dimmer hinterlegt. Wenn du es nur einmal einrichtest und dann nie was ändern willst ist das eine schnelle, einfache und auch günstige Lösung. Du brauchst hier ein Dali Interface für den PC, kostet um die 100€. Alternativ sollte dein Elektriker sowas auch haben. PS: Das ganze lässt sich dann natürlich auch wieder mit HA kombinieren.... Gruß Harald
  3. Hallo, wenn du etwas bastelaffin bist, könnte ich dir folgendes vorschlagen: LED Dimmer von Shelly (die Pro Version für den Schaltschrank). Dazu gibt es Inputmodule die hinter einen Lichtschalter passen. Damit kannst du dann vier Taster anschließen und diese zusätzlich sogar noch mit einfach, lang und doppelklick belegen. Du kannst die Schalter auch so programmieren, dass sie ohne Cloud direkt events beim Dimmer auslösen. Außerdem kann der Doremi Events beim Dimmer direkt auslösen, die Steuerung über den Kinoserver wäre also gegeben. Richtig flexibel wird es, wenn du einen Raspberry o.ä. mit Homeassitant installierst. Auch bei diesem kannst du Aufrufe vom Kinoserver unterbringen. An den Homeassistant habe ich bisher alles dranbekommen was im Kino so kreucht und fleucht. Von der IP Steckdosenleiste über HDMI Matrix, Bluray Player, Kinoserver, Dolby bis zu Projektor und Klimaanlage. Aber vorsicht, das ist ein Rabbithole.... Zu den Kosten: Ein Raspi mit Homeassitant liegt bei etwas über 100€ (mit vernünftigem Gehäuse und Netzteil), die Shellys liegen bei 50-70€ (für die Pro-Version) je nachdem was man braucht, die Shelly Schalter mit Modul bei ca. 30€. Für das Geld bekommst du bei Altenburger noch nicht mal einen KV 🙂 Ach ja, man kann dann natürlich auch alles mit einem Tablet steuern, die Anbindung ans TMS funktioniert (Popcorn Wärmer 2Std. vor erster Vorstellung einschalten), die Lichter im Haus in Abhängigkeit vom Sonnenuntergang steuern und dann noch das Licht länger anlassen wenn mal die US Wahlparty oder so was im Kino übertragen wird. Wir haben das bei uns jetzt in 2 Häusern mit weit über 200 Shellys und knapp 50 weitern Geräten am laufen und es läuft sehr stabil. Aber wie gesagt, man muss da bock drauf haben und etwas Zeit investieren, dafür kannst du dann auf deinem Lichtsteuertablet auch sehen was Kinoserver und Projektor so gerade machen. Gruß Harald
  4. Hallo sowas passiert wenn man z.B. unter DaVinci Resolve ein 25FPS Projekt anlegt und einen 24FP Film da hineinwirft. Es gibt dann noch die Einstellung Retime und je nach Einstellung doppelt er einfach frames, morpht aus zwei Frames was zusammen oder versucht per Bewegungsanalyse das Problem zu lösen (sehr langsam). Rückgängig sollte das auch damit gehen. Wichtig 24FPS Projekt, 25FPS Film in die Timeline und die Retime Options auf nearest stellen. Dann ist nur noch das Problem, dass er den richtigen Frame entsorgt. dafür musst du den Clip ggf. Frameweise in der Timeline verschieben, bis der doppelte Frame rausfällt. Ich habe das so noch nicht probiert, sollte aber funktionieren. Ansonsten mit Avisynth und einem entsprechenden Skript ist das in jedem Fall möglich. Aber das ist Videoschnitt mit Texteditor. Damit haben wir vor 20 Jahren DCPs erstellt, sehr sperrig aber für damalige Verhältnisse extrem Leistungsstark.
  5. Hallo Carsten, die Frage ist einfach zu beantworten: Weil die Kunden (Verleih, Weltvertrieb) darauf bestehen. Deshalb auch teilweise Atmos DCPs als SMPTE und zusätzlich (obwohl im Atmos DCP auch der5.1 Ton als Fallback steckt) ein 5.1 IOP. Die Frage muss lauten: warum wollen die Verleiher / Weltvertrieb das? Die Frage kann ich dir leider nicht beantworten. Gruß Harald
  6. Hallo, vielen Dank für die Antwort erst mal. Nee, raketenwissenschaft ist es nicht. Ich bekomme den CP750 ja auch gesteuert. Ich hätte aber gerne auch eine Rückmeldung und genau da hapert es. Wie bekomme ich es hin, dass der CP750 sich in der Oberfläche ähnlich wie eine gedimmte Lampe verhält, ich also einen Schieberegler angezeigt bekomme der die aktuelle Lautstärke beinhaltet und der auch mitbekomt, wenn jemand am Prozessor selbst die Lautstärke ändert. Gleiches gilt für die Quellen. Hier wäre ein Dropdown die Waffe der Wahl der dann aber natürlich auch den Prozessor selbst ausliest. Wie gesagt, Befehle schicken ist kein Problem, ich kämpfe mit der Rückmeldung bzw. der vernünftigen Darstellung als Entität. Wäre super wenn du mir da ein paar Tipps geben könntest. btw. Play/Pause am Doremi bekomme ich gesteuert (aber auch ohne Rückmeldung). Wer die KLV Befehle benötigt, dem kann ich sie geben. Gruß Harald
  7. Hallo Christian, ist ja schon eine ganze Weile her. Ich versuche auch gerade das Kino über Homeassistant zu steuern. Hast du inzwischen Lösungen wie du die Geräte mit Rückmeldung steuerst? Insbesondere der CP750 sowie der Doremi interessieren mich. Ich schaffe es zwar die Geräte zu steuern, aber eine Rückmeldung bekomme ich gerade nicht zum laufen. Gruß Harald
  8. Hallo Wenn du ein Zeit und ein wenig Ahnung von C hast, so wäre eine relativ einfache Lösung bei Pollin zu haben. Da gibt es den NetAVR (Atmega 8) sowie eine 8fach Relaisplatine. Beides passt Steckermäßig sogar zusammen, brauchst also nur noch zwei Stecker und ein paar cm. Flachbandkabel. Als Software gibt es eine Abwandlung der ETH64 von Andreas Radig. Da ist schon relativ viel drinn (insbesondere Webserver und Schaltautomatik). Die kann man dann so Anpassen, dass sie eine eigene Website zeigt und entsprechend die Funktionen ausführt. Alternativ gibt es eine App fürs Iphone, wo du Tasten anlegen kannst, welche via UDP Befehle versenden. Die kann der AVR dann auffangen und entsprechend reagieren. Wie gesagt, C Kentnisse wären deutlich von Vorteil. Die Hardware kostet ca. 40€ (ohne Gehäuse) und 24V sind für die Relais kein Problem. Wenn es denn Professionell werden soll wäre da z.B. eine Wago SPS mit WebVisu, damit kann man das ganze dann auch realisieren (kostet das 10fache) Gruß Harald
  9. Hallo Die Frage ist sehr pauschal. Ja es kann sich rechnen, kommt aber auf die Besucherplätze und die Werbeeinnahmen an. Kaufen macht denke ich nur Sinn, wenn es sich um deutlich mehr als nur ein Wochenende im Jahr handelt. Genauere Infos kann man dir eigentlich nur geben, wenn man etwas mehr weiß. geplante Bildgröße Besucherzahl Mono / Stereo / 5.1 Dauer Filmauswahl Neben Projektor und Leinwand werden ja evtl. auch noch Stühle, Verkaufsstände, Absperrungen etc. benötigt. Wenn nur ältere Filme in Frage kommen, dann reicht evtl. auch ein deutlich günstigeres System aus Bluray Player und gutem Beamer. Auch wenn die Betriebssicherheit bei einem DCI System sicher höher ist. Es gibt hier im Forum einige, die ihr Geld damit verdienen solche Veranstaltungen durchzuführen. Unter anderem machen wir das. Du kannst mich gerne mal anrufen. Gruß Harald Schäfer -- Bewegte Bilder Medien Gmbh 07071-56970 www.bewegtebilder.de
  10. Hallo Henry Danke genau das war es :) Gruß Harald
  11. Hallo Früher konnte ich das Forum so einstellen, dass bei zeige neue Nachrichten nur ausgewählte Foren aufgelistet wurden. Diese Einstellung scheint weg zu sein (zumindest werde ich jetzt wieder mit Nachrichten aus Schmalfilm erschlagen) und ich finde die Option nicht. Gruß Harald
  12. Hallo Auf der Messe hatten sie wie gesagt die Filament-LEDs und die ließen sich wirklich auf 0 runterdimmen (ohne dass die letzten 10% schlagartig ausgingen). Laut Website sind Phasenabschnittsdimmer am besten geeignet. Wenn es darum geht im Kino neues Licht zu installieren, dann ist sicher eine "echte" LED lösung auf Basis von KNX oder DMX die Waffe der wahl (ich persönlich mag DMX lieber). In der VA-Technik ist es ja schon seit Jahren kein Problem LEDs auf 0 zu dimmen. Interessanterweise lassen sich sogar schon die billigen Thoman LED-PARs sauber auf 0 dimmen, Warum das mit Retrofit LEDs oder anderen Lösungen nicht funktioniert ist mir ein Rätsel. Es sieht doch fast so aus, als wollten die Hersteller nicht. Gruß Harald
  13. Hallo Martin Ich bin auf der Pro Light und Sound über diese Firma gestolpert http://www.segula-lighting.de/index.php/de/ Warum die auf einer Veranstaltungstechnik Messe waren ist mir ein Rätsel, aber sie haben einige interessante Produkte im Sortiment. Besonders spannend fand ich die Retro-LEDs die beim Dimmen auch noch die Farbtemperatur ändern. Leider nicht ganz billig ´diese Leuchtmittel. Gruß Harald
  14. Hallo Das der Kopierschutz von DCPs geknackt wurde halte ich auch für eher unwahrscheinliche. Wahrscheinlicher ist, dass ein KDM für irgendeine Playersoftware erstellt worden ist und deren private Key kompromitiert wurde. Bei jeder Playersoftware liegt der Schlüssel irgendwo im Speicher. Mit entsprechenden Angriffen sollte es möglich sein hier die AES Keys auszulesen. Damit wäre dann der Kopierschutz dieser einen DCP Version kompromittiert. Das heißt aber nicht, das der Kopierschutz der DCPs generell geknackt wurde. Es hat schon einen Grund, warum die DCI auf diesen strengen Hardwarevorgaben besteht. Cinesuite, Fraunhofer und wie sie sonst auch alle heißen sind einfach bei weitem nicht so sicher wie ein vergossenes Dolphin Board. Gruß Harald
  15. Hallo Ich denke der Ansatz von Jens ist durchaus Sinnvoll. Eine LED Wand dürfte ziemlich teuer und auch nicht all zu leicht (das meine ich jetzt wirklich in kg) werden. Außerdem geht da dann die Betonstruktur verloren. Mit den LED üblichen Pitches von 5mm sieht das auch aus 3m nicht so toll aus, ganz abgesehen davon, dass die Dinger eigentlich viel zu hell für so was sind. Viele kleine Projektoren dürfte die Lösung der Wahl sein. Brauchbare Objektive gibt es ab 0.8:1, damit wäre bei 4m Abstand und 20m Breite mit 5 Projektoren nebeneinander und in der Höhe entsprechend 8 Projektoren eine Lösung möglich. Sind dann allerdings immer noch 40 Beamer. Die brauchen dann aber immerhin nicht so super hell zu sein. Mit einer einfachen integrierten Lösung würde ich da dann allerdings kein Edgeblending mehr machen. Pandoras Box dürfte hier die Waffe der Wahl werden. Ist inzwischen von Christie aufgekauft, wurde aber in Deutschland entwickelt und das ursprüngliche Team ist auch immer noch an Bord. Eines ist ganz klar, billig wird das ganze sicher nicht. [Edit] Ich sehe gerade, es geht um eine Aimation. wenn es nicht zu komplex ist, kann hier evtl., die Laserfraktion weiterhelfen. Da sind solche Abstände und Winkel durchaus machbar. Auch das dürfte nicht billig werden, je nach Inhalt aber vieleicht realisierbarer. Gruß Harald
×
×
  • Neu erstellen...

Filmvorführer.de mit Werbung, externen Inhalten und Cookies nutzen

  I accept

Filmvorfuehrer.de, die Forenmitglieder und Partner nutzen eingebettete Skripte und Cookies, um die Seite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, sowie zur Ausspielung von externen Inhalten (z.B. youtube, Vimeo, Twitter,..) und Anzeigen.

Die Verarbeitungszwecke im Einzelnen sind:

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
  • Datenübermittlung an Partner, auch n Länder ausserhalb der EU (Drittstaatentransfer)
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen
Durch das Klicken des „Zustimmen“-Buttons stimmen Sie der Verarbeitung der auf Ihrem Gerät bzw. Ihrer Endeinrichtung gespeicherten Daten wie z.B. persönlichen Identifikatoren oder IP-Adressen für diese Verarbeitungszwecke gem. § 25 Abs. 1 TTDSG sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO zu. Darüber hinaus willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden. Weiterführende Details finden Sie in unserer  Datenschutzerklärung, die am Ende jeder Seite verlinkt sind. Die Zustimmung kann jederzeit durch Löschen des entsprechenden Cookies widerrufen werden.