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  1. eventuell stimmt auch irgendwas am Anschlussbrett des Motors nicht. Hat jemand ein Bild von einem funktionierenden Projektor? Die federkontakte haben besten Kontakt, daran lags nicht...
  2. Letzte Woche habe ich den letzten Film geschaut und den Projektor wie immer abgestellt, Heute Morgen wollte ich in der Schule einen Film zum Thema Kernspaltung zeigen und was passiert. Der Motor lief nicht an, lies sich nicht anschucken nichts. Meine Schüler freuen sich immer über einen 16mm Film meine Enttäuschung war die selbe wie die der Schüler. Als ich wieder zu Hause war habe ich natürlich versucht dem Sachverhalt auf den Grund zu gehen, was von 12uhr Mittags bis jetzt dauerte. Das komische ist, der Motor macht rein gar nichts. Kein Brummen kein Zucken nichts. Ich hab den Motor dann mal ausgebaut und den Kondensator für die Steinmetzschaltung getauscht. Alles wie gehabt keinen Muscks. Dann habe ich mich durchgemessen. An den Erregerwicklungen liegt Spannung am Kollektor überall nur fließt kein Strom. Zwischen Kohlebürste und Kollektor besteht Kontakt der niederohmig messbar ist. Alle Wicklungen haben Durchgang zueinander wie in der Beschaltung. Auch an den Federkontakten an der Rückseite des Fliekraftreglers. Alle Kondensatoren inklusive des Delta-Glieds wurden getauscht. Ich habe auch Kabelbrüche ausschließen können. Jetzt brauch ich Hilfe eventuell hab ich noch irgendwo was vergessen was ich noch nicht gesehn hab. Danke schonmal vorab Gruß Tobias
  3. Ich gehe mal davon aus das die Projektoren den Lichtton als "Line Out" ausgeben und du den dann über den "Line IN" am Verstärker wieder einkoppelst. Ich hatte auch ein 100Hz Brummen im Verstärker und das Resultat war das die Stromversorgung der Tonlampe defekt war. Die Elkos nach dem Gleichrichter waren ausgetrocknet und hatten keine Kapazität mehr. Ich hab mich auch dumm und dubbelich gesucht bis ich dann da drauf kam. Elkos gewechselt und ruhe war. Habe sie dann sogar noch verstärkt also die kapazität erhöht. Dann war totenstill. Einfach mal das Netzteil durchsuchen bei heutigen Bauformen fällt es auf wenn die Elkos aufgebläht sind oder die Gummidichtung deutliche Ausbeulungen zeigt. Viel Erfolg bei der Suche
  4. So, heute habe ich mir die Mühe gemacht beim Energieversorger (EnBw) anzurufen. Nachdem ich von a nach b durchgereicht worden bin, hatte ich dann einen Ingenieur für Energietechnik am Telefon. Er hat mir dann genau erklärt das meine Schaltung kein Problem darstellt. Die Trafos der Ortstation sind für diese Belastungen ausgelegt, denn meine Schaltung ist keine neue Erfindung. Wenn ihr einen Heizlüfter oder einen Föhn im Haushalt habt, dann werdet ihr feststellen das viele zwei Schaltstufen haben. Diese zwei Schaltstufen sind immer z.B. 2000W/1000W bei einem Föhn 1200W/600W. Hier wird das selbe Prinzip angewandt. Es wird eine Diode in die Zuleitung geschaltet die eine Halbwelle sperrt. Wäre dies ein Problem dürften diese Geräte nicht vertrieben werden. Das die Lampe augenscheinlich flackert ist durch die pulsierende Gleichspannung bedingt. Diesem kann man entgegenwirken indem man durch Versuche mit Kapazitäten parallel zur Lampe begegnet. Nur muss man aufpassen, durch das Einschalten von Kapazitäten steigt auch wieder die Spannung an, was ungesund für die Lampe werden könnte. Im Bezug auf die Lampenspannung. Somit konnte die Aussage der Zweifler eindeutig widersprochen werden. Grüße Tobias
  5. Hallo Robby, ich denke du hast nicht ganz Verstanden wie die Beschaltung funktioniert. Dem Stromnetz wird keine Gleichspannung beaufschlagt. Wenn das der Fall wäre müssten in meinem Haus sämtliche Halogentrafos abgeraucht sein während ich einen Film schaue. Das einzige was kritisch wäre was viele Firmen machen ist große induktive Lasten nicht zu kompensieren. Blindstrom auf der Leitung das ist ein Problem. Halbwellenbetrieb ist kein Problem, die eine Halbwelle wird von den Dioden gesperrt. Die andere durchgelassen. Denk mal an die ganzen Dimmer die per TRIAC oder DIAC gesteuert werden. Das sind nichts anderes wie gesteuerte Dioden die per Phasenanschnitt funktionieren. Theoretisch könnte man die Projektionslampe mit einem Diac stufenlos in der Spannung regeln oder sogar einen sogenannten "Softstart" einrichten wobei man den Einschaltstrom begrenzt, womit die Lampe wohl mehrere 100 Stunden halten würde. Vielleicht meinst du auch etwas anderes..? Vielleicht kannst du den Ausschnitt aus den TAB mal raussuchen, aber ich bezweifle das es für diesen Fall hier Einschränungen gibt. Wenn jeder Dimmer das Netz mit Gleichspannung beaufschlagen würde wäre das ein Disaster. Grüße Tobias
  6. Ich hatte das schon in der 1. Woche als ich den Projektor hatte überlauert und war fast schon schockiert was für Verrenkungen da manche gemacht haben um die Lampe anzupassen oder passenden Ersatz zu finden. Dachte dann Vorgestern, dass ich auch andere daran teilhaben lassen sollte. Teilweise lese ich dann Haarsträubende dinge die von sogenannten Experten verbreitet werden. Auch Teilweise zum Motor selbst, Das Anlaufschwierigkeiten von verschmutzen Kontakten herrühren,....
  7. Als Elektrotechniker sucht man immer den günstigsten Weg, wenn eine 750W Lampe für 115V 10€ kostet und die für 220V 23€ liegt die Entscheidung doch auf der Hand? Trafos sind schwer und unhandlich, macht den sowieso schon schweren Projektor noch schwerer. Da sind 10 Dioden ein Fliegendreck dagegen. Grüße Tobias
  8. Guten Morgen allerseits, ich bin neu hier, ich komme aus einer Sparte die mit diesem Themengebiet verwandt ist. So bin ich auch auf diesen wunderbaren Bereich gekommen. Alles fing mit ein paar Filmen an die ich bei unserer Kreisbildstelle im Müllcontainer gefunden hatte. Da ich auch noch Elektrotechnik studiere und auf diesem Gebiet durch mein Hobby, dass Sammeln und Reparieren von Röhrenverstärkern habe. Habe ich mir natürlich auch Gedanken gemacht wie man z.B. im Siemens 2000 den Lampenwiderstand(nicht den Motorwiderstand) ersetzen kann, denn bei einer 1000W Lampe nochmal 1000W am Lampenwiderstand zu verheizen finde ich nicht besonders effizient und die Hitzeentwicklung ist auch enorm. Deshalb gibt es eine einfache Lösung wie man den Widerstand ersetzen kann ohne Leistung unnötig zu verbraten. Die Lösung ist man nehme eine bzw. mehre Dioden und lege sie in Reihe zur Lampe. Durch den Wegfall einer Halbwelle ist die Fläche der Spannung die übrig bleibt bei 230V genau die Hälfte also 115V. Als Diodentyp haben sich 10xP600D Dioden bewährt von Diotec. Gibts beim Conrad zum Stückpreis von 0,23€. Man lötet die Dioden parallel zusammen und Brückt damit einfach den Lampenwiderstand. Jede Diode kann einen Strom von 6A also können 10Dioden 60A. Dieser hohe Wert ist nötig da beim Einschalten einer Glühlampe bis die Wendel glüht der Stromfluss am größten ist. Damit die Dioden nicht zerstört werden und damit auch die Lampe, nimmt man am besten mehrere. Somit kann man ohne Umstecken des Widerstandes verschiedene Lampentypen verwenden ohne das eine größere Leistung in unnötige Abwärme umgesetzt werden muss. Ich betreibe meinen Projektor nun schon 3 Monate so mit einer 750W Lampe und bin vollauf zufrieden. Wer Probleme bei der Umsetzung hat kann mich gerne anschreiben oder ich male es auf. Beste Grüße Tobias
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