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Michael Beyer

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About Michael Beyer

  • Birthday 04/08/1971

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    Kreis Mainz-Bingen

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  1. Update! Nachdem es mir keine Ruhe gelassen hat, dass man zusätzliche Apps für das Abfilmen mit dem Smartphone benötigt, habe ich mich noch einmal intensiv mit dem Thema befasst, viel experimentiert und es komplett überarbeitet. Auch andere Bereiche haben ein paar Updates erhalten. Links zu den Beiträgen: 1. Teil: Einführung und benötigte Hard- und Software 2. Teil: Vorbereitung der DVD-/BluRay-Dateien 3. Teil: Umwandlung der AC3-Dateien 4. Teil: Das Abfilmen 5. Teil: Vorbereitung Videoschnitt für DVD und BluRay 6. Teil: Der Videoschnitt (ab heute) 7. Teil: Nachvertonung / Synchronisation ohne echte Synchronmöglichkeit (ab 23.05. verfügbar) 8. Teil: Videoschnitt für Synkino umwandeln (ab 30.05. verfügbar) Mittlerweile haben mich auch Anfragen erreicht, ob die Reihe als Buch ("Print-On-Demand") bzw. als E-Book erscheinen wird. Die Antwort lautet: Ja! Da ich derzeit noch mit dem Lektorat beschäftigt bin, kann im Moment kein Veröffentlichungstermin genannt werden. Der Aufbau wird etwas anders, als die Beitragsreihe sein, aber das erspart einiges an Blätterei. Natürlich ist es umfangreich in Farbe bebildert. Das macht es zwar teurer, aber in Graustufen könnte man vieles nicht erkennen. Einige Eckdaten kann ich schon mal verraten: Umfang, ca. 320 Seiten (DIN A5), davon rd. 250 farbig Vermutlicher Kostenpunkt: Paperback 32,99€, E-Book 5,99€ Sobald es verfügbar ist, werde ich Bescheid geben.
  2. Hinzu kommt noch, dass der T2 von Derann je nach Kopie sowieso einen Hang ins bläuliche hat. Nur mal noch so als Anmerkung
  3. Lieber Gizmo, erstmal Danke für deine Hinweise. Dadurch habe ich festgestellt, dass ich eine optionale Hardware vergessen habe, zu erwähnen: ein Bildfrequenz-Messgerät. Aber es geht auch ohne. Vorab kann ich aber sagen, dass ich innerhalb der letzten Monate teilweise Lösungen erarbeitet habe, die ich bis dato noch nirgends gelesen habe. Daher ist die Reihe ja auch mehrteilig und teilweise sehr umfangreich geworden. Also warte doch einfach mal ab, was noch kommt 🙂 Dennoch greife ich ein klein wenig den kommenden Beiträgen vorweg. Zum unsynchronen Abfilmen: Ich hab ja nicht gesagt, dass meine Lösung perfekt ist, sondern spreche absichtlich von "praktikabel" 🙂 Genau mit dem Thema Bilddifferenz habe ich mich sehr intensiv befasst, bis ich eine recht gut funktionierende Lösung hatte. Das betrifft ja auch das Abfilmen für masterfähige Projektoren. Klar ist das aufwändiger, als bei einem Slavebetrieb, aber nicht unmöglich. Und wir reden ja auch von meist mechanisch funktionierenden Projektoren, d.h. auch im Nachhinein können Gleichlaufschwankungen oder Geschwindigkeitsunterschiede zum Abfilmen auftauchen. Daher musste eine Lösung her, die es ermöglicht, auch während der Wiedergabe noch unauffällige Korrekturen bei der Synchronität vornehmen zu können. Genau da kam dann meine Mix-Erfahrung als (nebenberuflicher) Event-DJ und die hierfür von mir eingesetzte Software VirtualDJ ins Spiel. Mehr verrate ich jetzt mal nicht 😉 Zum Abfilmen per Smartphone: Ich kenne nicht alle am Markt befindlichen Smartphones und deren "Bordmittel" oder was vielleicht noch zukünftig in die mitgelieferten Camera-Apps integriert wird. Die ganze Geschichte ist und bleibt hardwareabhängig. Bei manchen Smartphones funktioniert es, bei anderen nicht. Daher habe ich den Text hierzu absichtlich so formuliert, wie er da steht. Zum Beispiel bei meinem Huawei P30 Lite ist es durchaus möglich, es auf genau 25 fps einzustellen. Nicht mit der "normalen" Camera-App - stimmt. Aber genau deshalb habe ich ein paar Beispiele von Alternativen genannt, mit denen es bei den unterschiedlichen gehen kann - nicht muss. Für das genannte Huawei brauche ich zum Beispiel die App "mcpro24fps". Gut - die kostet rund 18 Euro, aber sie funktioniert so, wie ich es brauche (mit "festen" 25 fps). Und das abgefilmte Material lässt sich ohne Probleme wiedergeben und in das Schnittprogramm ggfls. importieren. Mit "4K Camera Pro" geht es bei meinem Huawei nicht. Aber auf diese Thematik gehe ich in dem bald erscheinenden Beitrag nochmal näher ein.
  4. Ja, ich gebe zu, dass das schon ein bisschen gemein und auch eine recht lange Zeit ist 🙂 Der Grund ist aber ganz einfach erklärt. Ich benutze viele Screenshots und zeige/erkläre wirklich alles Schritt für Schritt. Oft werden auch verschiedene Varianten bzw. Möglichkeiten aufgezeigt. Dadurch sind die Beiträge natürlich teilweise ziemlich lang. Um da halbwegs eine Übersichtlichkeit zu bewahren, ist es insgesamt achtteilig. Naja - da die Screenshots und deren Bearbeitung schon ziemlich zeitaufwändig neben meinem Hauptjob sind, dauert es eben immer wein paar Tage, bis der nächste Teil fertig ist. Ihr werdet sehen, was ich meine 🙂
  5. Liebe Schmalfilm-Freunde, heute startet auf super8-welt.de meine achtteilige Beitragsreihe über Nachvertonung und Synchronisation. Hier zeige ich detailliert, wie ich das Verfahren (mit bis zu Dolby 5.1-Ton) durchführe. Da das Thema ziemlich komplex und vielschichtig ist, hoffe ich, dass alles nachvollziehbar erklärt ist. Es ist für viele Bereiche anwendbar: Zur Synchronisation mit Projektoren als Master - Projektor steuert eine Tonquelle (hier vornehmlich mit Friedemanns OpenSource-Projekt "Synkino") Slavefähigen Projektoren - Tonquelle steuert Geschwindigkeit des Projektors Projektoren ohne echte Synchronmöglichkeit - Projektor und Tonquelle laufen unabhängig voneinander. Die Reihe ist zwar vornehmlich auf Komplett- und Schnittfassungen mit Vorlagen von DVD und BluRay ausgerichtet, aber auch in weiten Bereichen für selbstgedrehte Filme anwendbar. In den kommenden 7 Wochen erscheint jeden Sonntag um 10 Uhr ein neuer Teil: 1. Teil: Einführung und benötigte Hard- und Software (ab heute) 2. Teil: Vorbereitung der DVD-/BluRay-Dateien (ab 18.04. verfügbar) 3. Teil: Umwandlung der AC3-Dateien (ab 25.04. verfügbar) 4. Teil: Das Abfilmen (inkl. Einrichtung der Software) (ab 02.05. verfügbar) 5. Teil: Vorbereitung Videoschnitt für DVD und BluRay (ab 09.05. verfügbar) 6. Teil: Der Videoschnitt (ab 16.05. verfügbar) 7. Teil: Nachvertonung / Synchronisation ohne echte Synchronmöglichkeit (ab 23.05. verfügbar) 8. Teil: Videoschnitt für Synkino umwandeln (ab 30.05. verfügbar) Perforierte Grüße, Michael
  6. Es gibt auch bei Betrachtern zum einen ein Scharfstellungsknopf und einen für den Bildstrich bzw. Ausrichtung. Hier kann das Bild schnell rausrutschen. Den Knopf langsam drehen Lampe brennt aber, oder? Rundherum sollte es wegen der sehr geringen Lichtleistung auch dunkel sein.
  7. Die Bildgröße zwischen Normal 8 und Super 8 ist nicht gleich. Daher ist auch der Abstand der Perforation unterschiedlich. Aus dem Grund müssen - wie schon angesprochen - irgendwelche Wechsel- oder Umschaltmöglichkeiten vorhanden sein.
  8. Stimmt schon. Mir ist auch schon beim Aufschrauben eines Projektors die Plastikhülse von der Verlängerung abgebrochen. Aber damit muss man rechnen und im Zweifelsfall leben. Fragt sich eben wo der Gehäusebruch dort anfängt.
  9. Manchmal sollte auch ein Blick in die Bedienungsanleitung oder Service Manual helfen 🙂 🙂 🙂 Normalerweise wird das zu reparierende Gerät doch im Vorfeld mitgeteilt. Und dabei weiß man doch, ob man das Gehäuse auf bekommt oder nicht. Finde das auch irgendwie strange...
  10. Könntet ihr das bitte unter euch ausmachen und wieder zurück zum eigentlichen Thema kommen? Ich meine nämlich, dass Winnetou I und Schatz im Silbersee in Cinemascope und auch sogar richtige Veröffentlichungen waren. Bin mir da aber nicht sicher.
  11. Also die 1. Variante hätte ich vor ein paar Jahren mal gehabt. Da die besch... zu verarbeiten waren und sich teilweise nicht von der Trägerfolie gelöst haben, war das Thema schnell erledigt. Hatte es sowohl mit der Würker, als auch mit der Revue probiert.
  12. Stimmt, aber Friedemann hat ja auch eine andere Zielgruppe und richtige Neuigkeiten aus der Filmerwelt, die auch International interessieren. Bei mir ist das eher ein Drahtseilakt, da oft nicht klar ist, ob es eine legale Veröffentlichung ist. Ist ja auch "nur' die Vorstellung meiner eigenen Sammlung bzw von dem, was ich ausgeliehen bekommen oder woanders gesehen habe. Hinzu kommen Dinge, die mich beschäftigt haben und vielleicht auch für andere Sammler interessant sein könnten. Wenn man die Übersetzung von Anfang an macht, ist das auch machbar, aber bei mittlerweile über 200 Seiten äußerst zeitaufwändig. Schon die Umstellung auf WordPress hat etwa 6 Wochen gedauert. Okay - hätte es dabei direkt übersetzen können, aber erstens fehlt mir da neben meinem Beruf die Zeit und zweitens - wie Helge richtig meinte - ist meine Zielgruppe zu 90% deutschsprachig, da mir die internationalen Veröffentlichungen eher unbekannt sind.
  13. Lach... Ich spreche und schreibe zwar schon gut Englisch, aber die Seite auch noch zu übersetzen, würde meine Kompetenzen und vor allem den Zeitfaktor für eine Hobby-Seite übersteigen - obwohl ich es schon überlegt habe 🙂
  14. Also abgesehen von meiner rezensieren Old Shatterhand-Fassung weiß ich, dass es noch "Winnetou I" und "Der Schatz im Silbersee" als Komplettfassung gibt.
  15. Danke schön, ihr Beiden und ein frohes neues Jahr an alle
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