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Rolando

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Alle erstellten Inhalte von Rolando

  1. steht schon im Chemieschrank für den nächsten Ansatz
  2. Danke für eure schnellen Antworten! Ich werde es morgen nochmal abfilmen, diese Video ist mir echt hochgradig peinlich, aber irgendwie interessiert michs Digitale gerade einfach garnicht mehr ? Es ist definitiv nicht solarisiert, die Lichtsituation war nur abgefahren. Erst ist der Himmel tatsächlich dunkler als die Fontäne und dann im krassen Gegenlicht die Fontäne wiederum dunkler mit den Highlights am Rand des Wasserschweifs. Der Film ist auch schwarzweiß, die Digicam war gerade nur auf Tageslicht gestellt, unkorrigiert. Klärbad benutze ich auch, etwa 1min (wobei dieses mit Natriumdisulfit schon ganz übel stinkt!) Ich werd morgen nochmal einen schlierenfreien Streifen (mit schönerem Motiv, Spoiler: Rehe zwischen Grabsteinen!) einstellen. Das mit Staub wär toll, also als Lösung des Problems, was sich sicherlich ganz gut in den Griff kriegen ließe! Tatsächlich ist die Trocknung nicht gerade beispielhaft: Auf der Wäscheleine im Bad, vorher nochmal Luftfeuchtigkeit erhöht. Allerdings hängt er da gewöhnlich über Nacht, also 12h+...
  3. So, nun hab ichs doch noch geschafft, ne selten grottige Digitalisierung hinzulegen, leider ist meine Projektorleuchte so schwach, dass ich die Iso voll hochschrauben musste und überhaupt gelingt es mir in der Eile gerade nicht gut. Fokus ist auch eher so olala an der Digicam, dass analoge Bild ist gut scharf. Entschuldigt bitte, dass ich euch das zumute ? Aber man erkennt deutlich diese schwarzen Punktschwärme, hoffe ich. Die Schlieren/Helligkeitsschwankungen sind im übrigen erst bei dieser Entwicklung aufgetaucht, tippe aufs Netzmittel, sind üble schmierige Flecken auf dem Film verblieben. Habe keinerlei digitale Nachkorrektur vorgenommen. Sollte dieses Pixelchaos nicht ausreichend für eine Beurteilung sein, will ichs gern nochmal mit mehr Ruhe versuchen. Im übrigen ist mir aufgefallen, dass die schwarzen Punkte sich ganz selten auch mal mit weißen Punkten der selben Art abwechseln, so wie es oft bei dem Bleichproblem geschildert wird.
  4. Ich muss das Wochenende arbeiten, morgen werd ich mal ne Szene von der Leinwand filmen und hochladen.
  5. Hallo Leute, als blutiger Anfänger versuche ich so gut es geht, von eurem Wissen zu schmarotzen, ohne gleich alle die Millionen Fragen und Probleme zu posten. Aber in all dem Try'n Error-Chaos wurmt mich zur Zeit sehr, dass ich überall von dem Problem des weißen Schnees beim Fomapan (ich habe noch garkeinen anderen Film benutzt ? )lesen kann und entsprechenden Ratschlägen, ich jedoch ständig mit 'schwarzem Schnee' zu tun habe. Diese 'Flocken' sind wirklich groß, in etwa so wie diese weißen Flecken, von denen öfters die Rede ist und von denen ich Scans gesehen habe. Auch so scharfkantig. Sie schwirren wild durchs Bild. Im Detail: Entwickelt wird im HT-Rohr, das Problem tritt durchgehend bei jedem Bild vom Anfang bis zum Ende konstant auf. Entwicklung nach Friedemanns Rezept, dem alten, mit Kaliumpermanganat-Bleiche, alles in Aqua Dest.. Die Bleiche setze ich mit 97%iger Schwefelsäure. Calgon-Photo löst sich sehr schlecht/schleimt (wie hier auch schonmal iwo jemand angemerkt hat) löst sich aber mit kräftigem Rühren nach 10-15 min gänzlich. Kaliumpermanganat löse ich getrennt von der Säure, über 2 Tage vor Mischung der beiden Komponenten. Ich hatte Rost im Verdacht, da ich beim Bau des HT-Rohr Lüsterklemmen benutzt hatte. Diese nun aber gegen selbstgebaute Plastikklemmen ausgetauscht und gut gesäubert, jedoch gleiches Ergebnis. Dann alle Lösungen frisch angesetzt und zusätzlich durch Kaffeefilter gefiltert, gleiches Ergebnis. Vl. das Leitungswasser beim Wässern? Oder doch irgendwas mit der Bleiche und ich sollte auf Dichromat umsteigen? Aber warum schwarze Flecken? Oder könnte das tatsächlich Staub sein? Ich dachte nämlich nicht, das Staub so aussähe, hatte es bisher für kein so großes Problem in meinem Prozess gehalten. Vielleicht hat ja jemand Lust, mit mir mitzurätseln? ?
  6. Oh wow, vielen Dank Leute, so viele tolle Beiträge! Eure Lösungen werde ich mir zu Herzen nehmen, das Schärfepumpen werde ich dann mal weiter beobachten und per Ausschlussverfahren das Problem einzukreisen versuchen. Sollte ich eine Lösung finden, werde ich sie hier einstellen, falls andere mit Ähnlichem zu kämpfen haben.
  7. Hi Harald, du warst schneller ? Danke für deinen Kommentar! Also du kennst das Problem auch, da bin ich aber froh, nicht alleine dazustehen. Mein Problem ist, dass ich für die Reise (halbes Jahr, Weltreise!!!) gerne etwa 30 Spulen vorbereiten möchte, diese nehme ich teils mit und teils lasse ich sie mir nachschicken. Nur sind 30 Metallspulen vermutlich unbezahlbar! Und es bleibt die Frage ums Schärfepumpen. Könntest du dir vorstellen, dass es mit dem Spulenproblem zusammenhängt? Oder macht das keinen Sinn?
  8. Vielen Dank für eure schnellen Antworten! Habt ihr denn auch schonmal so ein Problem mit einer Spule gehabt? Also ich hoffe, dass die Probleme 1. Wickelfehler und 2. Schärfepumpen die selbe Ursache haben, nämlich die Spule. 1. Als erstes 'begegnete' ich dem Problem, wie ich beim Öffnen der Kamera mit entsetzen feststellen musste, dass die Hälfte des Films nicht eng auf die Spule, sondern in weiten Schlaufen in der gesamten unteren Kamerahälfte verteilt war und so auch den Transportmechanismus blockierte. Dann habe ich einige Testläufe mit altem Film bei offenem Deckel gemacht und gemerkt, dass es manchmal beim Wickeln auf die Fomaspule vorkommt, dass der Streifen gleich bei den ersten Wicklungen nach oben (also zu mir) abwandert und dann in die Spuele zurückfällt. So entsteht natürlich eine lockere Wicklung, die sich über die 10m weiter aufschaukelt, so dass der gesamte Film nichtmehr auf die Spule passt. Mit peinlich ordentlichem Einfädeln des Films ließ sich das einigermaßen beheben, aber die ersten Wicklungen sind nachwievor nicht stramm. Kann das mit der Reibkopplung zusammenhängen? Vl habe ich gerade nen Knoten im Kopf, aber ich denke mir, dass bei einem Problem mit der Reibkopplung solche Wickelfehler auch auf der ersten Seite, also beim Wickeln von der Fomaspule auf die Bolexspule auftreten müssten, oder? Das ist aber noch nie passiert. Von der Reibkopplung hatte ich schon früher gelesen. Und ihr meint nicht, dass man sie selber warten könnte? In einer Wartungsanleitung hatte ich auch davon gelesen, naiv dachte ich mir, 'ok, das könnte ich auch mal checken, wenns anders nicht läuft'. Aber klar, wirklich justieren könnte ich die nicht. Ich hatte sie nur mal händisch getestet (hoffentlich war das kein No-Go?!), also den drehenden Aufnahmedorn festgehalten, bis er durchdreht. Es war schon recht viel Reibung nötig, bis er durchdrehte, also soviel, dass ich annehmen würde, dass so definitiv eine stramme Wicklung gewährleistet sein sollte. 2. Das Schärfepumpen hatte ich von Anfang an beobachtet, es war mal da und mal war alles gut, aber wie das so ist, ist man erstmal froh, bei den ersten selbst gedrehten und den ersten selbst entwickelten Filmen überhaupt etwas erkennbares zu sehen ? Dann habe ich allemöglichen Problemchen zu untersuchen angefangen und konnte eigentlich alles beheben, nur eben dieses Schärfeproblem nicht (und schwarze Punkte, aber dazu gibts ja bezüglich Foma genügend Kommentare hier im Forum). Jetzt kam ich drauf, ob vielleicht dieses ruckhafte Wickeln des Films dazu führen könnte, dass der Film quasi entgegen der Laufrichtung zurückgedrückt wird und dadurch nicht Plan am Sichtfenster liegt. Schwierig für mich, dass auszudrücken, macht das irgendwie Sinn? Oder garantiert die Andrückplatte, dass der Film immer fest angedrückt ist, egal, was bei der Aufwicklung passiert? Könnte es vl ein Problem mit der Andrückplatte sein? Entschuldigt bitte, dass ich sooo viel dazu schreibe und mich vermutlich recht umständlich ausdrücke, hab noch nicht allzu viel Plan von der Materie. Und ich würde gerne auf einen Service der Bolex verzichten, wenns irgendwie geht, bin knapp bei Kasse... Und danke für die Tipps zum Spulenkauf!
  9. Hallo liebes Forum! Dies ist mein erster Beitrag und deshalb möchte ich mich vorweg ganz herzlich bedanken, dass ihr mir bei meinen ersten Schritten im Schmalfilmbereich so sehr geholfen habt! Ich habe vor zwei Monaten angefangen, auf Normal 8 mit einer Bolex D8L auf Foma R100 zu filmen und nach Peacamol-Rezept im HT-Tank zu entwickeln. Bis auf ein Paar kleinere Fehlschläge läuft alles super, knapp 10 D8-10m-Filme sind durchgeschossen ;) Nur eines fällt mir auf: die Schärfe schwankt ab und zu. Mir ist aufgefallen, dass das nur bestimmte Spulen betrifft (ich habe drei Fomaspulen, die ich selbst belade) und dann auch nur eine Seite, nämlich die, bei der ich von der Bolex-Originalspule wieder auf die Fomaspule wickel. Das Problem geht Hand in Hand mit einem ab und zu auftretenden Wicklungsproblem: wenn die Kamera auf die Fomaspule wickelt (beim wickeln auf die Bolexspule passierts nicht) zieht der Filmstreifen sich manchmal an der Spulewand hoch und rutscht dann (bestenfalls) wieder auf den Spulenkern. Mit etwas Feingefühl beim Einlegen gehts, aber die Wicklung ist nie optimal auf dieser Fomaspule, immer sehr locker und oft geht der Film nur gerade so noch in die Spule. Nur ein paar Mal ists vorgekommen, dass die Wicklung über den Spulenrand hinausreichte und der Film beim herausnehmen von der Seite belichtet wurde. Einmal war der Film sogar vollkommen im Kamerainnern verteilt. Dies tritt wie gesagt scheinbar nur bei den Fomaspulen auf und da auch nur bei bestimmten. Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht? Könnte das Problem vl doch wo anders liegen? Noch eine kleine Frage am Rande: Ich brauche für ein Reisefilmprojekt etwa 30 von den kleinen D8-Spule samt Dosen. Bei Kahl gibts die ja für 3€, scheint mir nen guter Preis. Aber wie kommts, dass Wittner fürs quasi selbe Produkt 12€ verlangt? Sind die von Kahl nicht so gut? Habe Angst, dass da das selbe Problem auftreten könnte. Achja, kann ich als Normalmensch überhaupt bei Kahl bestellen? Da steht ja was von 'Nicht an Privat'. Schonmal vielen Dank für Antworten, LG, Rolando
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