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Simon Wyss

Wiederentdeckter Nutzen des Papierbandes um Rohfilm

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Kuckuck, Freunde!

 

Hier ist eine Entdeckung, die ich seit 1980, als ich mit Rohfilm auf Spule anfing, nicht gemacht habe. Nun, besser spät als nie, und so kann ich allen LiebhaberfilmerInnen heute das Folgende erklären.

 

Die meisten Rohfilmhersteller haben die kamerafertigen Portionen mit einer Banderole geliefert. Dieser Papierreifen hat einen deutlich größeren Durchmesser als der Filmwickel. Der Überstand ist gefaltet und eingeschlagen. Das Papier ist auch ganz wenig breiter geschnitten als der Innenabstand der Spulenflansche, so daß es leicht klemmt.

 

Man kann sich des Papierbandes beim Filmeinlegen bedienen, indem man es nach Abziehen der zum Einspannen benötigten Länge wieder aufsetzt, die Lasche läßt man über den oben liegenden Spulenflansch aufstehen. Das Band hält den Wickel zusammen und schützt vor Lichteinfall. Man kann in aller Ruhe den Film einfädeln. Ich habe gerade keine Rohfilmportion zur Hand, um ein Bild zu machen, kenne aber die Papierbänder von Eastman-Kodak, Ferrania, Ansco, (Agfa-) Gevaert. Beim beliebten Fomapan R fehlt das Papierband leider. Selbstverständlich kann man sich selber aus glattem schwarzem Papier Streifen zuschneiden, 16,3 mm wären gerade recht.

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