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Lawrence of Arabia (1962)
 
© (c) Sony Classics

Lawrence of Arabia (1962)



LAWRENCE OF ARABIA ... Die grandiosen Wüstenbilder von Freddie Young entfalten ihre ganze Pracht nur im Kino, je größer die Bildwand, desto besser.

Der Film lief in einer 70mm Kopie und dts-Sound während des 4. 70mm Todd-AO Festivals in einer Gala-Vorstellung am 4. Oktober 2008 vor ausverkauftem Haus.

Dieser farbrestaurierte Scan ist aus einer Erstaufführungskopie des Filmes aus dem Jahre 1962 und diente der Filmzeitschrift FILMDIENST auch als Cover ihrer Berlinale 2009 Ausgabe. Dieses Titelbild wurde auch von den "Filmdienst" Lesern zum schönsten Cover des Jahres 2009 gewählt ... finden wir große Klasse!!

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From the album:

70mm Todd-AO Festival in der Schauburg

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Photo Information for Lawrence of Arabia (1962)


Recommended Comments

Die restaurierte Farbe von LAWRENCE OF ARABIA aus 1988 sieht noch etwas anders aus als in den PC-restaurierten Scans der heute gefadeteten Kopie von 1963 (siehe die obige Abbildung).

Die Orginalfarben von LAWRENCE OF ARABIA sahen auch definitiv anders als in den jüngsten Kopierung auf 70mm aus diesem Jahrzehnt, die noch im Februar 2009 nach Berlin und im Oktober 2009 nach Karlsruhe verschickt wurde (versehen mit DTS-Tonumspielung der restaurierten Magnetton-Version von 1988).

Wir glauben, uns einer ausgewogeneren Abstimmung von Farbe und Kontrast mit Einsatz der 70mm-Magnettonkopie von 1988 (aus der ersten Generation der Restaurierung) jetzt wieder nähern zu können. Sie wird im Oktober 2010 in Berlin gezeigt.

Und auch kommende Restaurierungen dieses Films werden hoffentlich Anlaß zu Diskussionen und Forschungen bieten.

Interessant wäre allemal eine Vergleichsvorführung aller verfügbaren Versionen: auch der rotstichigen Premierenkopien. Viele würden staunen, wie stark die Varianten sich unterscheiden: im vorteilhaften wie im unvorteilhaften. :smile:

--

Die allergrößte Leinwand jedoch (obwohl ich dankbar für die 70mm-Wiederaufführung im berliner ROYAL PALAST 1991 auf der 32-Meter breiten Bildwand bin) war aber schon 1989 von David Lean nicht mehr gewollt, leider.

Er ließ die stark gekrümmte Bildwand im londoner ODEON MARBLE ARCH entfernen und gegen eine flachere ersetzen, um den starken Verzeichnungen eine deep curve-Bildwand entgegenzuwirken.

Und auch Fred A. Young, der Kameramann, das ist anzunehmen, hätte hier die nüchternere Variante bevorzugt: eine verzeichnungsfreie und unbeschnittene Projektion.

Dies als historische Ergänzung (gleichwohl die londoner Entscheidung nicht mein Empfinden wiedergibt).

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