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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 13.09.2026 in allen Bereichen

  1. Hier Ausschnitt aus der Testschleife zum Einstellen der 3-D Optik ...
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  2. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. SPIDER-MAN: BRAND NEW DAY 2. DIE ODYSSEE 3. DAS GEWISSE ETWAS 4. STECKERLFISCHFIASKO 5. VATERLAND 6. INSIDIOUS: OUT OF THE FURTHER 7. ZAUBERHAFTE SCHWESTERN 2 8. PAW PATROL: DER DINO FILM 9. MINIONS & MONSTER 10. TOY STORY 5 Weitere Neustarts: 13. DISNEY CHANNEL MITMACHPARTY (September 2026) 17. OASIS 20. 25 JAHRE SHREK 23. THE UPRISING - FÜR DIE FREIHEIT 24. BAD APPLES 34. FRÜHSTÜCK BEI AUDREY 36. FINDING EMILY 37. LIFE HACK 38. HIRTEN 64. NUR EIN KLEINES BISSCHEN GLÜCK Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 2,1 - 2,2 Mio. Besuchern (KINOFEST!!) liegen ... der Ticketumsatz in € liegt allerdings fast genau wie in der Vorwoche Do-Sa bei rund 8,3 Millionen € ... die Concession Umsätze dürften sich allerdings vervielfacht haben 🙂
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  3. Auch wenn mir bewusst ist, dass die Objektive hier im Forum nicht unbedingt an erster Stelle stehen was das Interesse betrifft und sicher einige Leute deren Verwendung als experimentelle Aufnahmeobjektive erst recht skeptisch betrachen, möchte ich doch gerne darauf hinweisen, dass es mir gelungen ist meinen Artikel zu Emil Busch und ROW einigermaßen fertigzustellen. Ich hab hier schließlich ja einige male nach Seriennummern und Infos zu Emil Busch Objektiven gefragt und dank einiger hilfsbereiter Mitglieder, allen voran @PeterG, @Film-Mechaniker, @Jensg, @magentacine und @Florian auch ein paar interessante Details herausfinden oder bestätigen können. Vielen Dank noch einmal an alle! Falls sich jemand für einen kurzen historischen Überblick zu R.O.J.A., Emil Busch und ROW, sowie eine nähere Betrachtung der zahlreichen verschiedenen Serien von Projektionsobjektiven interessiert, ist der Artikel hier zu finden: https://www.simplejoy.at/articles/emil-busch-row/ Ich freue mich natürlich sehr, falls jemand zusätzliche Infos, Korrekturen oder Material hat und gewillt ist mir dabei zu helfen noch das eine oder andere zu verbessern. Leider ist die Dokumentation was Emil Busch betrifft doch sehr mager, ich hoffe aber zumindest etwas dazu beitragen zu können, das zu verbessern. Da ich die erwähnten Objektive (soweit möglich) auch alle als Aufnahmeobjektive verwendet habe, hier noch ein paar meiner photographischen Experimente damit:
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  4. Hier die erwähnte Siriuscope K35 Optik ... es gab aber mehrere Projektions-Optik-Varianten für Over/Under 3-D ...
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  5. Eine H 16 von 1951 im Originalzustand mit den damaligen Objektiven
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  6. Ich bin schon mal glücklich mit der Auswahl und freue mich drauf 🙂 danke!
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  7. Ja, es war ein spannendes Jahr, mit den Kindern und dem Schmalfilm. Mit dem Filmen ist es aber so eine Sache. Man muss schon gute Filmideen haben, und der, wie ich finde beste Film, der doppeltbelichtete "Geisterfilm", einen eine eigene Idee, einen kleinen Plot und damit bilden Handlung und experimentelle Technik eine Einheit. Das kann nicht mal eben so repliziert werden. Deshalb brauche ich eine krative Pause. @Martin Rowek Fomapan R-100, DS8, gespalten, in Single 8-Kassette, Fujica Z2. Zunächst wurde der einfach belichtete Teil aufgenommen, eine Person hat genau den Framecounter beobachtet. Als die erste "Leiche" auf dem Boden lag, wurde die Sektorenblende während des Filmens zur Hälfte geschlossen. Nach Abschluss der Szene wurde so präzide wie möglich zurück gekurbelt und die "Erweckungsszene" darüber gelegt. Hat viel Planung und viele Tests benötigt, vor allem, weil ich darauf Wert gelegt habe, dass der gesamte Prozess von meinen Schülern durchgeführt wurde und ich nur der Erklärbär im Hintergrund war. Es gab natürlich einige Fehler und so eine Umkehrentwicklung dauert auch. Es waren also viele Wochen Arbeit. @Jürgen Lossau Ein Hoch auf Single 8! Mit Super 8 wäre das nicht möglich gewesen. Die kleine Z2 hat ordentliche Arbeit geleistet (wenn man nicht vergisst, beim Rückspulen die Blende komplett zu schließen...)
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  8. Das Programm des 70mm Festivals steht ... hier unsere PM Das große Bild lebt: 70mm TODD-AO Filmfestival in der Schauburg Karlsruhe 8. bis 11. Oktober 2026 | Schauburg Karlsruhe Vom 8. bis 11. Oktober 2026 präsentiert die Schauburg Karlsruhe wieder vier Tage lang Filmklassiker, Raritäten und aktuelle Produktionen im spektakulären 70mm-Großformat. Das traditionsreiche Festival findet bereits seit 2005 in der Schauburg statt und hat sich längst zu einem internationalen Treffpunkt für Freunde des analogen Großformatfilms entwickelt. Karlsruhe - Wenn sich im großen Cinerama-Saal der Schauburg der Vorhang öffnet und die gewaltige gekrümmte Bildwand vollständig mit einem 70mm-Filmbild ausgefüllt wird, ist Kino wieder das, wofür es einmal gebaut wurde: ein überwältigendes Erlebnis auf der großen Leinwand. Seit 2005 widmet die Schauburg Karlsruhe dem 70mm-Film ein eigenes Festival. Besucherinnen und Besucher aus Deutschland und dem Ausland kommen seither regelmäßig nach Karlsruhe, um Filme in einem Format zu erleben, das jahrzehntelang für die aufwendigsten Kinoproduktionen der Filmgeschichte stand. Auch in Zeiten der digitalen Projektion hält die Schauburg bewusst an der analogen Filmvorführung fest. Historische Kopien treffen dabei auf aktuelle Produktionen, die zeigen, dass das 70mm-Format auch im heutigen Kino nichts von seiner Faszination verloren hat. Das Programm 2026 spannt einen außergewöhnlich weiten Bogen durch mehr als fünf Jahrzehnte Filmgeschichte: Donnerstag, 8. Oktober 2026 19:30 Uhr | RYANS TOCHTER (Ryan’s Daughter, 1970, DF) - Regie: David Lean David Leans großes romantisches Epos spielt im Irland des Jahres 1916. Eine junge, mit dem örtlichen Lehrer verheiratete Frau beginnt eine leidenschaftliche Beziehung mit einem britischen Offizier - vor dem Hintergrund des irischen Unabhängigkeitskampfes und inmitten einer Dorfgemeinschaft, die ihr zunehmend misstrauisch begegnet. Gewaltige Landschaftsaufnahmen und Freddie Youngs Kameraarbeit machen den Film zu einem Paradebeispiel für das große Breitwandkino. Freitag, 9. Oktober 2026 14:00 Uhr | DIE VERFLUCHTEN DER PAMPAS (Savage Pampas, 1966, DF) - Regie: Hugo Fregonese In den Weiten Argentiniens versucht ein Hauptmann Ende des 19. Jahrhunderts, mit seinen Männern einen abgelegenen Außenposten gegen Banditen und Angreifer zu behaupten. Hugo Fregoneses Abenteuerfilm verbindet klassische Westernmotive mit der ungewöhnlichen Landschaft der südamerikanischen Pampas. 16:30 Uhr | BARAKA (1992, OV) - Regie: Ron Fricke Ganz ohne Dialog und klassische Handlung nimmt Ron Frickes bildgewaltiger Film das Publikum mit auf eine Reise über Kontinente und Kulturen. Natur, Religion, Metropolen, Industrie und menschliche Rituale fügen sich zu einer ebenso meditativen wie überwältigenden Betrachtung unserer Welt. 19:30 Uhr | DISCLOSURE DAY - DER TAG DER WAHRHEIT (Disclosure Day, 2025, OV) - Regie: Steven Spielberg Steven Spielberg kehrt zu jenem Genre zurück, das seine Karriere immer wieder geprägt hat: der Begegnung der Menschheit mit dem Unbekannten. Was geschieht, wenn der Beweis dafür, dass wir im Universum nicht allein sind, nicht länger geheim gehalten werden kann und plötzlich die gesamte Welt mit dieser Wahrheit konfrontiert wird? 22:00 Uhr | GET-TOGETHER WITH HOEPFNER Ein Get-Together für alle Festivalbesucher: In entspannter Atmosphäre bietet sich Gelegenheit zum Austausch über das Festival und das 70mm-Kino. Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung der Hoepfner Brauerei statt, die ihre Bierspezialitäten präsentiert. Samstag, 10. Oktober 2026 11:00 Uhr | BIG HORN - EIN TAG ZUM KÄMPFEN (Custer of the West, 1967, DF) - Regie: Robert Siodmak Robert Shaw spielt General George Armstrong Custer in Robert Siodmaks groß angelegtem Western-Epos. Der Film zeichnet Custers Weg bis zur legendären Schlacht am Little Bighorn nach und verbindet spektakuläres Abenteuerkino mit einem zunehmend kritischen Blick auf die Eroberung des amerikanischen Westens. 14:00 Uhr | MARTY SUPREME (2025, OmU) - Regie: Josh Safdie Timothée Chalamet spielt Marty Mauser, einen jungen Mann im New York der 1950er-Jahre, der gegen alle Widerstände davon überzeugt ist, im Tischtennis ganz nach oben zu kommen. Josh Safdies rasant inszenierter Film erzählt von Ehrgeiz, Selbstüberschätzung und dem unbedingten Willen, aus dem eigenen Leben etwas Außergewöhnliches zu machen. 17:15 Uhr | IN EINEM FERNEN LAND (Far and Away, 1992, DF) - Regie: Ron Howard Ende des 19. Jahrhunderts verlassen der mittellose irische Farmer Joseph Donnelly und die wohlhabende Shannon Christie ihre Heimat und wagen in Amerika einen Neuanfang. Zwischen harter Arbeit, gesellschaftlichen Gegensätzen und der Hoffnung auf eigenes Land führt sie ihr Weg schließlich zum großen Oklahoma Land Run. 20:30 Uhr | DIE ODYSSEE (The Odyssey, 2026, OmU) - Regie: Christopher Nolan Christopher Nolan erzählt Homers Jahrtausende alten Mythos als monumentales Kino-Epos neu. Matt Damon verkörpert Odysseus, der nach dem Trojanischen Krieg auf seiner langen Heimreise nach Ithaka gegen Naturgewalten, mythische Wesen und übermächtige Gegner bestehen muss. Für Nolan ist das Großformat erneut wesentlicher Teil des filmischen Erlebnisses. Sonntag, 11. Oktober 2026 11:00 Uhr | PRESENTED IN 70MM - Vortrag von Thomas Hauerslev, MBKS Der frühere Filmvorführer und 70mm-Experte Thomas Hauerslev gibt in einem rund 45-minütigen bebilderten Vortrag einen Überblick über Geschichte und aktuelle Renaissance des 70mm-Kinos. Anhand von Ultra Panavision 70, IMAX, 8/65, VistaVision und Todd-AO zeigt er, wie vielfältig analoges Großformatkino bis heute ist. 70mm-Filmbilder, 65mm-Kameras und Beispiele aus den vergangenen 15 Jahren machen den Vortrag für Kenner wie Einsteiger gleichermaßen anschaulich. 12:00 Uhr | FOREVER…FOREVER (2026, OV) - Regie: Johann Lurf Der österreichische Experimentalfilmer Johann Lurf nutzt das 70mm-Format auf vollkommen andere Weise als das klassische Hollywood-Epos. Über viele Monate beobachtet seine eigens entwickelte Kamera Landschaft, Himmel, Licht sowie die Bewegungen von Sonne und Mond - ein 21-minütiges filmisches Experiment über Zeit und Wahrnehmung, das ausdrücklich für die große Kinoleinwand geschaffen wurde. GAST: JOHANN LURF Zu dieser Vorstellung wird Regisseur Johann Lurf persönlich in der Schauburg zu Gast sein. Im Anschluss an den Film stellt er sich den Fragen des Publikums und präsentiert zudem die von ihm selbst gebaute Kamera, mit der FOREVER…FOREVER aufgenommen wurde. Damit erhalten die Festivalbesucher einen außergewöhnlichen Einblick in die Entstehung eines zeitgenössischen Films, der konsequent für das analoge Großformat konzipiert wurde. 13:00 Uhr | DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY (Project Hail Mary, 2026, OmU) - Regie: Phil Lord und Christopher Miller Ryan Gosling spielt den Naturwissenschaftslehrer Ryland Grace, der ohne Erinnerung auf einem Raumschiff erwacht - Lichtjahre von der Erde entfernt. Nach und nach erkennt er, dass von seiner Mission nicht weniger als das Überleben der Menschheit abhängt. Eine unerwartete Begegnung im All verändert jedoch alles. 16:45 Uhr | TERMINATOR 2 - TAG DER ABRECHNUNG (Terminator 2: Judgment Day, 1991, OV) - Regie: James Cameron Ein neuer Terminator wird aus der Zukunft geschickt, um den jungen John Connor zu töten, bevor dieser zum Anführer des menschlichen Widerstands werden kann. Doch diesmal steht ein umprogrammierter T-800 auf Johns Seite. James Camerons Mischung aus Science-Fiction, Action und damals revolutionären Spezialeffekten gehört zu den prägenden Kinofilmen der 1990er-Jahre. 20:30 Uhr | IM RAUSCH DER TIEFE (Le Grand Bleu, 1988, DF) - Regie: Luc Besson Jacques und Enzo verbindet seit ihrer Kindheit die Leidenschaft für das Meer. Jahre später wird aus ihrer Freundschaft eine immer gefährlichere Rivalität um Rekorde im Apnoetauchen. Luc Bessons poetischer Kultfilm ist zugleich Abenteuer, Liebesgeschichte und eine faszinierende Liebeserklärung an die Welt unter Wasser. 70mm-Tradition in der Schauburg Damit verbindet das Festival auch 2026 wieder genau das, was seinen besonderen Reiz seit mehr als zwei Jahrzehnten ausmacht: große Klassiker und selten gezeigte Kopien stehen neben neuen Produktionen, die bewusst wieder auf das analoge Großformat setzen. Die Schauburg verfügt über eine lange 70mm-Tradition. Bereits seit dem Super-Cinerama-Umbau des Hauses im Jahr 1968 gehört die Vorführung großformatiger Filme zur Geschichte des Karlsruher Kinos. Bis heute werden die analogen Filmprojektoren gepflegt und regelmäßig eingesetzt. Das 70mm-Festival knüpft an diese Tradition an und hält eine Form des Kinos lebendig, die sich auf keinem Fernseher und keinem noch so großen Heimkino reproduzieren lässt. Technik der 70mm-Vorführungen Projektoren: 2 × Philips DP70 | Lichtquelle: Ushio Xenon, 7 kW | Bildwand: Harkness Perlux HiWhite 140 70mm-Objektive: ISCO Ultra Star HD für 8-perf.-70mm-Projektion | Tonsystem: Alcons CR4 Lautsprecher mit Alcons Endstufen Vorverkauf beginnt Anfang kommender Woche https://in70mm.com/festival/karlsruhe/festival/todd_ao/2026/index.htm
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  9. Wer eine Bolex D8L sucht, sollte bei diesem Angebot mal etwas genauer hinschauen 😉 https://www.ebay.de/itm/147566220787?_trkparms=amclksrc%3DITM%26aid%3D777008%26algo%3DPERSONAL.TOPIC%26ao%3D1%26asc%3D20250417133222%26meid%3D04f83f91f0ba48cb86ac8d930aa691bc%26pid%3D102727%26rk%3D1%26rkt%3D1%26mehot%3Dnone%26itm%3D147566220787%26pmt%3D0%26noa%3D1%26pg%3D4375194%26algv%3DWatchlistVariantWithPSItemDR_BP%26brand%3DBolex&_trksid=p4375194.c102727.m162921
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