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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 19.07.2026 in allen Bereichen
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. DIE ODYSSEE 2. VAIANA (Live Action) 3. MINIONS & MONSTER 4. OBSESSION - DU SOLLST MICH LIEBEN 5. BACKROOMS 6. EVIL DEAD BURN 7. SCARY MOVIE 8. THE PIANO TUNER 9. DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 10.MICHAEL Weitere Neustarts: 13. WAS HABEN WIR GELACHT 16. SO KLINGT DAS LEBEN 26. INSEKTEN - HELDEN IM VERBORGENEN Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1.400.000 Besuchern liegen ...4 Punkte
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lächerliche 4K Auflösung 🤣 Die meisten Filme sind aufgrund kostenintensiver Postproduction immer noch in 2K und kein Mensch sieht einen Unterschied außer ein paar Leute die ihre Rolle übertreiben. Wir kennen alle diese überperfekten Leute, denen man es eh nicht recht machen kann. Völlig wurscht am Ende entscheidet der Kunde ob es toll ist oder nicht. Auch die deutsche Synchro ist wie immer spitze. Erfreulicherweise gibt es wie hier schon geschrieben extra angepasste Versionsformate für Flat und Scope Leinwände die in der Welt dominieren. Das Internet hat die Köpfe der Menschen kaputt gemacht, vor allem Social Media. Man sieht das an der Diskussion um Schauspieler und Geschichtstreue. Es ist ein Spielfilm, fiction mit leichtem Anspruch an korrekte History. Wir sind Unterhalter, Dienstleister und keine Freaks. Ist wie mit Autos, die einen übertreiben jeden Kratzer und die Mehrheit fährt einfach von A nach B.2 Punkte
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Nöö - wohl eher nicht ... 264 Millionen weltweit nach 4 Tagen ... bester Start eines Nolan Filmes ... https://deadline.com/2026/07/box-office-global-the-odyssey-1236996979/ ... "Germany ... biggest 70mm opening day (beating Oppenheimer)"1 Punkt
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Mir geht es nicht um die Erzählweise, das ist und war klar, dass das nicht linear erzählt wird, wer tut sowas heutzutage schon noch.1 Punkt
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Da bin ich völlig der selben Meinung, aber, um vernünftige Antworten zu bekommen, sind auch vernünftige Fragen wichtig und hilfreich. Aber ich denke, nun wissen wir, was @Edi sucht, und vielleicht kann @Film-Mechaniker nun doch zur Erhellung der Geschichte der Bolex-Stative etwas beitragen 😉1 Punkt
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Zumindest inhaltlich trifft es diese Kritik für mich sehr gut: https://www.telepolis.de/article/Die-Odyssee-Der-traumatisierte-Filou-11368438.html Klar, inhaltlich ist das höchst subjektiv. Für mich persönlich jedenfalls der belangloseste Nolan bisher, und ich mochte alle anderen Nolans sehr. Das Kalkül,. Holland und Zendaya für die Erweiterung der Zielgruppe zu besetzen, ist vor allem deswegen so ärgerlich, weil deren Darstellungen so schwach und unnötig sind. Die 70mm Präsentation in Essen war suboptimal. Zu dunkel, zu flau, dennoch wirklich störendes Großflächenflimmern in den Tageslichtszenen, Soundtrack im Dialog zu dünn. Im Bass sehr unausgewogen, dröhnend bis sogar flatternd und viel zu laut (und ich kann echt was vertragen). Nun ist die Lichtburg kein einfacher Saal für solche Soundtracks. Und wenn mich dann der Film inhaltlich nicht ansatzweise überzeugt (es wird überhaupt nicht klar, was für eine, bzw. wessen Geschichte Nolan da erzählen will), und da grade mal 120 Besucher in einerm 1200 Besucher-Saal in der intensiv beworbenen 70mm sitzen... Ja, es war die Freitag Nachmittag, aber in einer Großstadt wie Essen und fett mit 70mm beworben, würde man am zweiten Tag schon was mehr erwarten. Die Abendvorstellungen sind wohl etwas besser gebucht. Vor zwei Wochen habe ich zufällig 'Rückkehr nach Ithaka' gesehen, ein Film, der sich inhaltlich zu einem großen Teil mit der Odyssee überschneidet, aber mit Abstand der bessere Film war - der Regisseur wusste genau, welche Geschichte er erzählen wollte, und hat es auch rüberbringen können. Tja, 'Rückkehr nach Ithaka' hatte grade mal vierstellige Besucherzahlen in Deutschland.1 Punkt
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Dazu eine Anmerkung, allgemein gemeint und nicht auf das verlinkte Interview bezogen: Es ist im Kulturbereich üblich, daß Radiosender und Onlinemedien anrufen und "von jetzt auf gleich" etwas zum gerade aktuellen Aufhänger wissen wollen. Sehr oft haben die Interviewer keinerlei kulturellen Bezug zum Medium Film, sind auch unfähig, vernünftige Fragen zu stellen. Sie stellen dann möglichst plakative Fragen, auf die man nicht kurz antworten kann. Äußert der Gesprächspartner mehr als einen griffigen Satz, wird sein Statement gekürzt und oft durch Einleitungen oder suggestive Kommentare verfälscht (nicht absichtlich, sondern aus Unkenntnis). Der fertige Beitrag ist dann meistens zum Kopfschütteln, wenn man sich mit dem Thema auskennt. Egal, ob es um Kino oder um Feuerwehr-Löschfahrzeuge geht! Es fehlen einfachste journalistische Fähigkeiten wie intelligente Fragenstellung, Herausarbeiten des Wesentlichen, sprachliche Präzision. Nicht nur bei "den Privaten", sondern ausdrücklich und peinlichst im öffentlich-rechtlichen Bereich.1 Punkt
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Hier muß ich Chris zustimmen. Es wird gerade einiges bunt gemischt. Es gab von der B14 2 Varianten an Zweiband-Projektoren. Eine Version nennt sich Bauer B14 Zweiband-Projektor und die andere Bauer B14 Studio. Die Studio war grundsätzlich rücklauffähig. In der Studio war "normalerweise" immer ein Klangfilm-Tongerät für Lichtton verbaut. Sie hatten auch immer den Kastenfuss mit den Verstärkereinsätzen von Klangfilm. Eine Anhebung der Kufen für den Rückwärtslauf gab es hier nicht. Die Zweiband-Variante als Bezeichnung (natürlich ist die Studio auch eine Zweiband-Variante) hatte immer einen Gussfuss. Das Steuertableau wich auch von der Studio ab. Hier kenne ich verschiedene Varianten mit Klangfilm- oder mit Bauer-Tongerät. Es gab sie mit und ohne Rückwärtslauf. Hier war beim Rückwärtslauf die Kufenanhebung verbaut.1 Punkt
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Thematisch ja, das führt jedoch zunehmend zu einem Gesamtbild, dass Aufschluss über die Geschichte der B14 gibt. Ich kenne keinen Treat der sich so tiefgehend mit der Historie dieser Kinomaschine beschäftigt. Ich finde das einfach klasse, dass alles wieder aufleben zu lassen.1 Punkt
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…letztlich schade und ein Dilemma für die meisten Kinos…und sollte nicht bei weiteren Großproduktionen zur Regel werden, wonach es derzeit aber auch nicht aussieht… In Hamburg war aber dennoch erstaunlich zu bemerken, dass auch kleine Verleiher überdeutlich jetzt bei ihren Filmen mit angeben, in welchen Formaten und in welchen Qualitäten die Filme zur Verfügung stehen werden. (4k, Atmos, DVision, Barco HDR, IMAX) - kam für mich etwas unerwartet … Ich fände es trotzdem gut, das Thema hier säubern zu lassen und die ganzen Beiträge auszusortieren in einem Extra Thema „Odyssey“ z. B. ergänzend: IMAX in Brüssel zeigt 70mm/15perf1 Punkt
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Immer die Reihenfolge beachten. Du hast dich beschwert, ich habe auf die Zeilen dort oben geantwortet. Hättest du das nicht gesagt, hätten wir hier keine Diskussion über Benehmen. Ich will dir nix, mir fällt aber diese Überheblichkeit auf, die du mir und anderen unterstellst, wie auch in deinem letzten Post wieder. siehe unten Du unterstellst einfach dass sich viele Kinobetreiber nicht genüg Mühe geben wollen. Ich für meinen Begrif kann das für mein Haus wiederlegen und kenne fast nur hochengagierte Kollegen, die das mögliche aus ihren Sälen rausholen. Das stört einfach. Vielen ist nicht klar was sich die Kollegen aus der Branche für ein Bein ausreißen um das Bestmögliche herauszuholen. Begrenzungen durch Raumgrößen und vor allem Besuchernachfrage (IMAX oder 70mm gehen auf dem Land nicht) mit eingerechnet. Schönen Abend1 Punkt
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Ich kann die Kritik nur zurückgeben. Deine Post lesen sich überheblich und abwertet gegenüber Kinobetreibern die sich viel Mühe mit ihrer oft "Lebens"investition eines eigenen Kinobetriebes geben. Dieser augenscheinliche Perfektionismus deinerseits, die suggerierte Abwertung eines jeden Kinos ohne perfektem IMAX und die damit einhergehenden Verallgemeinerungen bezüglich der Besucher meinerseits, sollen verdeutlichen dass wir Kinos für Jedermann und Jederfrau anbieten. Wie bei vielem wird das Endprodukt konsumiert, es soll Spaß machen und alternativ zur Lebensrealität sein. Die Kundschaft ist allgemeinhin kein Profi in Sachen Bild und Ton, noch weniger in originaler Historie der Filmvorlagen. Ferner sind PFL Konzepte und speziell IMAX ein zweischneidiges Schwert. Die wenigsten Unternehmen können sich diese Investition leisten, weshalb es weltweit nur 41 Kino in nativem IMAX gibt. In Deutschland sind es zwei? Und etliche PLF Formate. Dieses Marketing führt am Ende dazu dass das reguläre Kino abgewertet wird, obwohl diese gemessen an Pixeldichte und Leinwandgröße mit entsprechenden Projektoren ein viel besseres Bild bieten als übergroße Screens. Wir tun uns damit gegenüber der Kundschaft keinen Gefallen, weil diese zu recht fragt, wieso man selbst kein originalles IMAX anbietet, wenn sie es aus den Medien so mitbekommt. Glücklicherweise ist es wie so oft, Leute die eine bestimmte Aufführung eines Films nicht mögen spiegeln nicht die Mehrheit der Gesellschaft wieder und die Besucher kommen trotzdem, egal was im Internet für eine Hetze betrieben wird. Bei Till Schweiger Filmen war das in meinen Augen ein Paradebeispiel. Der Mann hat uns Millionen Besucher geschenkt, aber die Kritik hat ihn immer wieder zerissen, völlig ohne Grund und Basis. Hier sieht man den Unterschied von "Fachleuten" zur Lebensrealität des Erlebnisses der Masse.1 Punkt
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Ich habe mal oben in meinem Beitrag noch etwas nacheditiert. Und irgendwie stört es mich nach wie vor, dass die Leute hier im Forum dann gleich unterschwellig abwertend und beleidigend werden. so funktioniert einfach kein öffentlicher Meinungsaustausch. „Lächerliche 4k-Auslösung“ - bezogen auf 70/15 und zugespitzt hier im Meinungsaustausch bitte immer den Kontext beachten! sehr sehr deutsch z. B. sind folgende Sätze: Den Unterschied sieht sowieso keiner. Das haben wir früher schon immer so gemacht. Das brauchen wir nicht. Bis jetzt hat sich noch keiner darüber beschwert. Dann müssen die Kunden eben… Das können wir nicht auch noch machen. Andere (Kinos) haben ja schließlich auch nur… Warum sollten wir das machen, wenn doch… Ich kann Jedem nur mal empfehlen, drüber nachzudenken, warum überhaupt solche Sätze ausgesprochen werden und was der Sinn dahinter sein soll. Was will man denn eigentlich bei seinem Gesprächspartner erreichen wenn man mit solchen Argumenten kommt? Ist man denn überhaupt in der Lage, sich in die Kundschaft hinein zu versetzen bezüglich des Angebotes, dass man macht? Ist das überhaupt nachhaltig so zu denken? mit solchen Aussagen hat man nicht nur in der Kinobranche zu tun, sondern im ganzen Land ist das ein Problem - man könnte jetzt eine riesige Ausführung machen bis zur Politik und dahin, wo wir jetzt als Land gerade stehen, aber das ist einfach zu viel hier. Wichtig ist ein richtiges Mindset, um nachhaltig und erfolgreich arbeiten zu können. Und eben auch die richtige Haltung gegenüber den Kunstwerken und den Gästen, die ja hierzulande gerne als die Schuldigen dargestellt werden, wenn der Betrieb nicht so läuft, wie beabsichtigt. ich weiß, dass es gehen kann, dass man mit gezielten und überlegten Veränderungen und Herangehensweisen den Umsatz mehr als verdoppeln kann, beziehungsweise die Besucherzahlen. Das geht aber nur mit dem richtigen Mindset. Ansonsten bin da auch ich machtlos in der Zusammenarbeit mit Partnern. gleichzeitig habe ich auch gelernt, dass es viel zu viel Aufwand ist, Leute hierzulande zum Umdenken zu bewegen. Das ist im Prinzip fast unmöglich oder bedarf eines unglaublichen Aufwands, wenn das so festgesetzt ist… Letztlicht sollte man alleine um es mal erlebt zu haben, einen Nolan-Film auf 70/15 sehen, um auch nur ansatzweise ein Gefühl dafür zu bekommen, was technisch geht und wie sich das auf die Rezeption und das gefühlte Erlebnis auswirkt… Ein Auto ist ansich ein Gebrauchsgegenstand, ähnlich einer Zahnbürste… Ein Film ist ein Kunstwerk und bietet ein Freizeiterlebnis und der Gast muss das Gefühl haben, dass es sich lohnt. und natürlich wird der Film gut laufen in allen Kinos und allen Formaten und das ist auch richtig so und gut so! kino ist Show Business und ich habe einfach gelernt, dass die Gäste es sehr zu schätzen wissen wenn sie merken, dass derjenige der das Angebot anbietet das mit viel Hingabe und sehr hoher Genauigkeit macht und das auch weiß, dass zu transportieren. Bis jetzt hat sich noch kein Gast über sowas beschwert. Ich weiß, dass viele das Gefühl haben man braucht ja vorne nur eine weiße Fläche, dass man irgendein Bild sieht und ein Ton und auch der Stuhl ist nicht wichtig, weil die Leute kommen ja nicht wegen den Stühlen, sondern wegen der Filme in die Kinos… das sind alles Aussagen, die man sich hier jeden Tag anhören kann, wenn man das möchte.1 Punkt
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Also, die Sache ist ganz klar, Filmtechniker irrt sich da. Die B14 habe während meiner Ausbildungszeit 1958 im Synchronstudio tausende male rückwärts laufen lassen. Dies mit ganz normalem "einfachem Schaltrollenantrieb". Natürlich hat dies nur funktioniert nach Abheben der Andruckkufen. Am Fuß der B14 war eineElektromagnet, der über einen Bowdenzug mit der Halterung der beiden Andruckkufen gekoppelt war und beim Einschalten des Rückwärtslaufes erregt wurde. So hat er die Andruckfedern der Kufen entspannt. Es war ein vergleichsweise simpler Mechanismus, arbeitete aber störungsfrei. Im engeren Sinne hat Simon insofern recht, es war keine Rückwärtsprojektion im qualitativen Sinne, sondern ein sichtbares Rückwärtsfahren des Filmes mit Bildstandsunruhe und Schärfeeinschränkung. Schaden hat der Film niemals genommen, das Rückwärtsschieben funktionierte ohne Spuren. Außerdem handelte es sich ja zwangsläufig nur um Arbeitskopien im Synchronbetrieb. Ich habe gesucht und noch ein altes B14 Studio manual gefunden, mit allerdings der damaligen Druckqualität. Die Punkte 2 und 3 zeigen den Abhebemechanismus.1 Punkt
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Nachdem ich ihn heute in Essen gesehen habe würde ich sagen: Verdient hätte er es!-1 Punkte
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Viel Spaß mit einem Flat Bild, wo immer noch genügend Inhalt fehlt, auf einer CS-Bildwand und nur lächerlichen 4k Auflösung 😉 … Vom Ton wollen wir ja gar nicht erst anfangen. Aber es gibt ja eine Variante, wo dann in Deutsch einfach drübergesprochen wird über die originale Darstellung… 😜🙈 Da wird zumindest klar, was die Darsteller gesagt haben könnten, wenn sie denn deutschsprachig gedreht hätte mit mind. 3db zu viel im Dialog aus dem Center und damit schwächerer Dynamik. …was nicht heißen soll, dass die Leute das nicht so schauen sollen. Schließlich gibt es ja auch keine großen anderen Möglichkeiten hierzulande und die Leute sind natürlich froh, wenn sie eine möglichst optimaler Möglichkeit vor der Haustür haben… Man kann sich drüber aufregen, wenn andere hier etwas überspitzen, d.h. ja aber nicht, dass sie allen anderen Dingen die Daseinsberechtigung absprechen… Es ist ja auch bei mir nicht so, nur weil ich das hier schreibe, dass ich deswegen darauf verzichte, im OpenAirKino ein 2k-Bild zu projizieren und Leute sitzen auf Klappstühlen. Das Forum hier ist ja auch eine Plattform für Meinungsaustausch und spiegelt ja nicht die praktische alltägliche Realität wieder.-1 Punkte
