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Mein Name ist Günter und ich bin 86 Jahre alt. Habe lange Jahre als Filmvorführer Filme vorgeführt, war einige Jahre bei der Firma Kino Bauer in Stuttgart-Untertürkheim in der Endmontage der großen Kinoprojektoren und leitete einige Zeit das Werkino der Firma. Natürlich habe ich noch den Filmvorführschein für Nitrofilme. Als ehemaliger Filmvorführer der alten Zeit mache seit einigen Jahren auch noch Vorträge über Film und Kino unter dem Motto „Als die Bilder laufen lernten.“ Gerne würde ich noch Kontakt mit der "Alten Garde" aufnahmen. Der Virus "Film und Kino" stekt immernoch fest in mir verankert.3 Punkte
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Also bei mir liegt cineflow in folgendem workflow: 4k capture mit Selbstbauscanner auf der Basis des Raspberry Pi HQ Sensors. Ausgabe: 12 bit DNG -> Archivkopie Debayer via DaVinci, initiales color grading, downscale auf 1800 x 1350 px, Ausgabe rec.709. Entweder als Video oder als tif-Dir: ein Verzeichnis mit den durchnummerierten Frames der Szene/des Abschnitts Durch cineflow für's denoising. Ausgabe entweder als Video (ProRes) oder besser halt wieder als tif-Dir Einlesen in DaVinci, final crop (meistens mit ein bisschen Kamera-Stabilisierung), final grading. Ausgabe als Video -> Distributionskopie Es gibt Punkte, die gegen das direkte Einlesen von DNGs sprechen: 4k kostet gegenüber 1800 x 1350 px etwa die fünffache Rechenzeit. Bei 4k läuft der VRAM leicht voll. Der NVIDIA-Treiber wirft dann nicht etwa einen Fehler, sondern lagert stillschweigend in den Hauptspeicher aus — die Verarbeitung läuft weiter, nur um Größenordnungen langsamer. Das lineare Gamma der DNGs staucht genau den Bereich, in dem die interessanten Daten liegen — das Rauschen in den dunklen Partien. rec.709 akzentuiert sie hingegen. DNGs sind gebayert, jeder Farbkanal also unterabgetastet. Feine Strukturen erzeugen dabei Moiré, und das wandert bei kleinsten Bewegungen eigenständig durchs Bild — darauf optischen Fluss zu berechnen wird schwierig. Man könnte cineFlow um ein RAW-frontend erweitern. War mal angedacht, einschließlich interner Transformation auf einen optimalen Farbraum, ist aber dann verworfen worden zugunsten des obigen Workflows. Der Beispielclip oben nutzt übrigens ein anderes Aufnahmeverfahren. Mein Scanner kann auch im HDR-Modus arbeiten, bei dem vier bis sechs Einzelbelichtungen zu einem Bild zusammengefügt werden — genau dieses Material ist im Beispielclip verwendet worden. Ein Beispiel aus dem oben beschriebenen DNG-Workflow: Links der Rohscan, rechts das Ergebnis. Vermutlich ein Fujichrome; mein Material stammt hauptsächlich aus den Siebzigern und frühen Achtzigern.2 Punkte
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… das hätte man auch höflicher schreiben können lieber Dent - Jo , es sind nicht alle perfekt und sind Deutschlehrer😉 aber zurück zum Thema: Auch ich habe ihn damals als Theaterleiter selbst vorgeführt, da meine Tochter unbedingt das Buch haben wollte, was passend nach dem Film ausgegeben wurde. Der Saal war voll und einige hatten sich verkleidet. Das Buch durfte erst um 24 Uhr verteilt werden, somit fing die Vorstellung um 21.00 Uhr an… Tolle Zeit und das noch in 35mm😊2 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. SPIDER-MAN: BRAND NEW DAY 2. DIE ODYSSEE 3. STECKERLFISCHFIASKO 4. THE END OF OAK STREET 5. PAW PATROL: DER DINO FILM 6. MINIONS & MONSTER 7. TOY STORY 5 8. OBSESSION - DU SOLLST MICH LIEBEN 9. VAIANA (Live Action) 10. EXIT 8 Weitere Neustarts: 23. IM SPIEGEL MEINER MUTTER 32. SUNNY DANCER Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,4 - 1,5 Mio. Besuchern liegen ...2 Punkte
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Hallo Jonas, zum Glück habe ich keine Probleme gehabt. Ich habe mit 7 Jahren das erste mal die Nase in einen Kino-Vorführaum gesteckt. Und immer wenn ich die Möglichkeit hatte war ich dort. Der damalige Vorführer hat mir alles beigebracht und mit 14 Jahren war ich bereits so weit, dass ich eingenständig eine komplette Vorführung ohne Hilfe durchführen konnte. Der Kinobesitzer war mit meinem Vater befreundet, deshalb kam auch mal öfters bei meinem Vater die telef. Anfrage: ".... kannst du deinen Jungen schicken, mein Vorführer ist krank." Erst 1960 habe ich dann meine Prüfung für die Nitrofilme gemacht. Nicht weiter sagen, da war ich bereits 20 Jahre alt ! Eine Kopie des Vorführscheines habe ich angehängt. Ob es funktioniert diese zu öffen weiß ich nicht. Kannst mir ja mal sagen ob es OK war. Zu deiner Frage bezüglich Stummfilm kann ich heute leider nichts mehr dazu sagen. Es kann sein, dass auch mal einer dabei war. Es ist leider zu lange her. Wichtig war, dass möglichst kein Film während der Vorführung im laufenden Projektor gerissen ist. Das wäre dann sicher problematisch geworden, dann der Film, der im Bildfenster steht fängt sofort an zu brennen. Löschen, unmöglich. Was ist zu tun: Film vor der oberen und unteren Trommel abreißen und hoffen, dass die Flamme nicht in die Trommel kommt. Über die Folgen eines Brandes gibt es ja genügend Material im Internet. Konnte ich damit deine Fragen beatworten? Ich bin vom 18. bis 23. 8 im Urlaub. Wenn noch weitere Fragen anstehen, bitte melden. Mit den besten Grüßen an alle die das lesen, Günter 4 Rückseite.pdf 3 Vorderseite.pdf1 Punkt
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Das klappt prima, das Stanzwerkzeug positioniert den Film auch hier an den schon vorhandenen Löchern. Edward Nowill sitzt in England und bietet die Dienstleistung auf Email-Anfrage hin an. Man muss sein eigenes 16mm 2R Acetat-Material anliefern. Das ist heute natürlich seltener geworden. 1R oder Polyester macht/kann er nicht. Ich hab da eine Menge noch sehr guten VNF und auch 7222 perforieren lassen. Die Kosten sind gering.1 Punkt
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Naja, hier wird's dann ein bisschen technisch... Vorab: kenne Neat Video nicht so gut, und naturgemäß ist das auch nicht Open Source, so dass ich nicht direkt im Code nachschauen kann. Tendenziell nimmt Neat Video vermutlich ein anderes Rauschmodell an, eher in Richtung digitaler Sensoren getrimmt. Daher auch der Schritt in der Anwendung, eine möglichst strukturlose Fläche im Bild zu wählen — daraus wird ein Rauschprofil gewonnen, nach dem dann im Einzelbild gefiltert wird. Der Temporalfilter scheint mir eher ein Zusatz dazu zu sein; nicht so ganz klar, ob hier wirklich dichte Flusskarten berechnet werden. Genau da liegt für mich der Knackpunkt: Im Einzelbild sind Korn und feines Detail schlicht nicht unterscheidbar. Beides sind kleine, kontrastreiche Strukturen. Wer primär räumlich filtert, muss also raten — und nimmt zwangsläufig Detail mit weg. Erst über die Zeit wird der Unterschied sichtbar: das Detail bleibt, wo es ist, das Korn springt. cineFlow setzt deshalb genau dort an. Über den optischen Fluss wird ermittelt, wohin sich jeder Bildpunkt von Frame zu Frame bewegt hat. Damit lässt sich ein Detail über mehrere Nachbarbilder hinweg verfolgen und aus mehreren Beobachtungen desselben Bildpunkts verrechnen. Das Korn, das ja in jedem Bild woanders sitzt, mittelt sich dabei weitgehend heraus, während das echte Detail stehenbleibt. Also, mit den wenigen Infos, die ich über Neat Video habe: Neat Video ist eher auf digitales Rauschen getrimmt, cineFlow definitiv auf analoges. Neat Video arbeitet vermutlich primär räumlich mit temporaler Ergänzung, cineFlow primär temporal — das Pferd wird also von der anderen Seite aufgezäumt, wobei es hier kein „Falschherum" gibt. Hier ein kurzer Clip mit ein paar Beispielen: „Grand Canyon" — sehr starkes Rauschen in den Schatten. Zwei Faktoren kommen zusammen: das über ein Jahr gelagerte Latentbild des K25 und der hohe Kontrast der Szene selbst. „Fast Birds" — viele kleine, schnell bewegte Objekte vor fast texturlosem Hintergrund. Notorisch schwieriges Material: wer über die Zeit mittelt, ohne die Bewegung sauber zu erfassen, produziert hier Schlieren oder Doppelkonturen. „Yellowstone" — schnell bewegte, diffuse Objekte (Wasserfall) und transparente Gischt. Also Bildinhalt, für den es streng genommen gar keine eindeutige Korrespondenz zwischen zwei Frames gibt. „Las Vegas" — hoher Kontrastumfang und sich schnell ändernde Lichter. Nicht so einfach. „Rooftops Seattle" — ein anderes Filmmaterial: Ektachrome, schön gefadet über die Jahre. Andere Emulsion, also anderes Korn. Links jeweils der Rohscan, rechts das Ergebnis.1 Punkt
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Das ist ein Laser von Paolo Veronese. Die Spaltbreite wird über die Madenschraube, die mit einer Mutter gekontert ist und sich sichtbar am Laser befindet, eingestelt. Zum Einstellen des Fokus und Azimuth wird die Madenschraube am Tonlampengehäuse gelöst, Laser ausgerichtet und die Schraube wieder festgezogen.1 Punkt
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Ich war Damals am ersten Spieltag im Kino "Dettelbach/ Damals noch Cineworld" ( für mich als Nicht Harry Potter Buch Leser spannend, da ich nix darüber wusste, außer das was man in gängigen Filmzeitschriften las )..... Der Saal war recht voll, interessant fand ich Damals das viele Mütter mit ihren Kindern rein kamen wo die Kinder verkleidet waren ,meist als Harry Potter,...einigen trugen richtige Kostüme, dann welche nur ein Zauberhut oder einen Besen...viele Eltern kamen auch teils in Verkleidung, als der Film anfing wurde richtig laut Gejubelt und Geklatscht....ich fand den Film Damals so gut, dass ich alle Teile über die Jahre im Kino sah, ab Teil 2 mit meiner Frau, die ein großer Fan der Filmreihe ist.....1 Punkt
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Das ist nicht gratis oder kostenlos (wie die FR schreibt), es zahlt nur jemand anderes. Es könnte aber sein, daß das umsonst ist. 🙂1 Punkt
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ja, so kann man wohl auch ans Geld kommen... Besetzen, beschädigen, beleidigen, und dann brav abkassieren von denen die man noch vor kurzem verachtet hat. Yay.1 Punkt
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Gib dem Affen Zucker 4x180m dt. Ton bräunliche Tendenz 180 € El Rochow - der Töter, 1966 Richard Harrison 5x 120m Ital. Ton bräunliche Tendenz 170 € Landhaus der toten Seelen, spanische Kopie, Farbe bräunlich mit Restfarben 170 € Cruse of Cat People 1944, 5x 120m sw englischer Ton, US Kopie RKO 200 € Gerne Suchlisten, Einzelteile auch Schnittfassungen - beantworte jede Anfrage0 Punkte
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Auf so einen Aufsatz abseits jeder vernünftigen Rechtschreibung gibt's keine Antwort.-1 Punkte
