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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 18.06.2026 in allen Bereichen
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Der Projektor vom Kieler Filmfreund läuft wieder geregelt und im Fuß wohnt jetzt eine Glimmlampe. Jemand meinte noch, der Fliehkraftregler selber sollte auch mal einen Tropfen Öl bekommen. Ich habe aber keine Stelle gefunden, wo man hinkommt und Öl sinnvoll wäre. Anbei ein paar vorher-Nachher Bilder: Nachher:2 Punkte
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Screenshot Filmdigitalisierung Berlin Sredzkistraße 24 10435 Berlin-Bezirk Pankow 030 405059821 Punkt
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Nee, der rote Iso-Schlauch vor den Kabelschuhen ist ebensolcher und daher non shrinkable. Ich hatte leider nichts anderes, was nachträglich rüberpasste.1 Punkt
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Es sind wieder ein paar Tage vergangen und es haben sich einige Fragen angesammelt, wo ich einfach hoffe, dass ihr mir (der engere fachliche Kreis) helft zu einem sinnvollen Ergebnis zu kommen. Jetzt beim Restaurieren des Magnettongerätes ist mir aufgefallen, dass im Inneren des Laufwerkes etwas mit den mechanischen Bauteilen nicht stimmt. Die beiden links und rechts montierten Hubmagneten waren lose. Die Befestigungsmuttern nur leicht auf das Gewinde gedreht. Eine Transmissionsscheibe für den Antrieb der Schwungmasse ist mir gleich in die Hände gefallen, ein kleines Zahnrad fiel gleich nach Hinten ins Gehäuse. Da braucht man nicht viel zu vermuten, ganz klar, hier hat schon jemand Hand angelegt und aus irgendeinem nicht ersichtlichen Grund nicht wieder komplett zusammengebaut. Was ich jetzt nicht weiß und hoffe dass sich von euch noch jemand erinnert ist folgendes: War auf der Transmissionsscheibe ein Gummibelag aufgebracht..? War die Scheibe auf ihrer Antriebsachse fest verklebt..? (die andere Scheibe sitzt bombenfest, daher die Frage) Genau die gleiche Fragestellung bez. des kleinen Zahnrades auf der anderen Seite der Antriebsachse. Weitere Frage: Läuft das Lager der frontseitig montierten Zahntrommel in einem Öl oder Fettbad..? Keinerlei Hinweise finden sich in der Reparaturanleitung. Anbei einige Fotos die den Stand der Dinge dokumentieren. Foto: Restauration - Zwischenstand - Magnettongerät. Foto unten: Rückseite Mechanik teildemontiert (schon gereinigt) Foto unten: Transmissionsscheibe fest.. ..und hier lose.1 Punkt
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Ich habe im Rahmen eines Schülerpraktikums Ende der 1990er auch mal den Kinosaal gereinigt. Der Vorteil war, dass ich neben BHs und Gürtel manchmal Geld fand. Geld liegt auch heute noch auf der Straße oder in Bus & Bahn z.B. Dosen und PET-Flaschen im Wert von 25 Cent. Man muss sich eben nur bücken. Ein Pfandbon im Wert von 5€ lag auch schonmal auf der Straße, dieser wurde jedoch eingelöst und von der Kassiererin nicht einkassiert.1 Punkt
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Diese "Wohlstandsprobleme" hätte ich gern, oder besser lieber nicht. Ich persönlich finde ja, dass das sehr teure Super8-Filmmaterial in eine Beaulieu 4008 oder 6008, Nizo 801 oder professional oder Bauer A512 gehört. Bei der B6008S könnte man ja den Tonteil inklusive Verstärker ausbauen und hier den Akku oder Batterien in kompakter Form unterbringen. Der Handgriff wird auch entfernt und stattdessen eine Handschlaufe wie bei Camcordern aus den 1990ern angebracht. Fertig ist die B6008C, C wie compact 🙂1 Punkt
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... das ist mir gar nicht aufgefallen. Ist nur bei dem KI generierten Mock-Up mit der Backsteinwand so. Im Original sieht es so aus:1 Punkt
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Die Tonplatine vom P6 ist eine leichte Übung. Wenn ich sie revidieren soll schicke mir einfach eine PN und baue die Platine aus. Fürn Hunni inklusive Bauteile mache ich das. Allerdings sollte auch der große Siebelko getauscht werden. Der ist bei den alten Bauserien im Gehäuse angeschraubt.1 Punkt
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Der hat die auch noch, sagte er. Ich habe sie jetzt dort bestellt.1 Punkt
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Hallo Clemens, ich kann dir nicht mehr genau sagen, welche Technik das Frauentor in Ravensburg 1969 hatte. Weil das Frauentor bis 1980 keine gewölbte Leinwand hatte, bin ich ab 1977 lieber in´s Apollo nach Zürich und in´s Atrium nach Stuttgart gegangen, die hatten eine gewölbte Leinwand! Dadurch habe ich 1977 Hans Hänssler kennengelernt. Es ist sehr schade, dass er nicht mehr unter uns ist. Er war ein guter Mensch, was ich von meinen anderen 70mm-Filmfreunden nicht behaupten kann, die ich seit 21 Jahren leider auf dem 70mm-Festival in Karlsruhe ständig treffe. Habe auch unzählige Filme in seinem Heimkino gesehen!1 Punkt
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dann schreibe ich ja auch noch kurz einen Kommentar: Ich habe die Stellenanzeige auch gelesen und nach kurzem Rechnen war mir klar, dass es sich nicht lohnt, sich dort zu bewerben. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, wenn man am Flughafen in Frankfurt bei der Sicherheitsfirma Gepäck kontrollieren möchte, dann ist die Einarbeitungszeit vier Wochen und das Einstiegsgehalt für den Quereinsteiger liegt glaube ich so bei über 3500 € nur so zum Vergleich… Auf jeden Fall liegt es noch unter dem aktuellen Mindestlohn für Glas und Fassadenreiniger und vom netto her gesehen, nicht allzu viel über den Mindestlohn für ganz normale Reinigungskräfte. da muss man sich schon fast überlegen, ob es nicht vielleicht am Ende mehr Spaß macht das Kino einfach nur zu putzen. Da hat man weniger Verantwortung und immer ein Erfolgserlebnis wenn es dann schön sauber ist.1 Punkt
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Wir nutzen die Medusa sehr gerne und nun auch schon länger. Ersatzteile entweder über den Sprintus Onlineshop oder zB hygi.de sehr gut verfügbar. Man kann die sehr gut in Einzelteile zerlegen und auch alles einzeln tauschen. Top Gerät. Dazu nutzen wir mittlerweile auch den Akkurückensauger von Makita. Der ist okay, aber könnte durchaus saugstärker sein.1 Punkt
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Beim Glas Bier gerne. Aber nicht hier im Forum. Bitte nicht falsch verstehen. Die überwiegende Mehrheit, die hier mitliest, sind elektrotechnische Laien. Alles, was hier geschrieben wird, erscheint anschließend als Suchergebnis in allen Suchmaschinen. Ein bedenklich hoher Anteil der Bevölkerung ist mittlerweile der Meinung, sich Fachwissen mal eben im Internet anlesen zu können. Die Ausbildung zum Energieelektroniker oder zum Industriemechaniker/Mechatroniker dauert nicht umsonst 3 1/2 Jahre und schließt mit einer Prüfung vor der IHK ab. Es gab auch schon Fälle, wo mit elektrischem Strom Verunfallte anschließend angaben, laut einer Anleitung aus dem Internet gehandelt zu haben. Der Verfasser der Anleitung wurde anschließend juristisch belangt. Ich möchte daher den Eindruck vermeiden, das herumbasteln an Bauteilen, die Netzspannung führen, ist ja völlig harmlos und deshalb traut sich das jeder zu und kann das auch. Ungefähr einmal im Monat gibt es in diesem Forum einen Post, wo ein Neumitglied den Verstärker, den Motor oder irgendein anderes elektrisches oder elektronisches Problem ohne jede Sachkenntnis, Ausstattung, Fähigkeit und Erfahrung reparieren will. Das kann jeder finden, wie er will. Es gibt ja auch Fälle, wo alles klappt und alle glücklich sind. Wenn es schief geht, möchte ich aber nicht derjenige sein, der zur Verantwortung gezogen wird, weil er nicht darauf hingewiesen hat, dass man an elektrischem Strom auch sterben kann.1 Punkt
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Ich weiß, man soll keine alten Threads ausbuddeln. Es passt aber zum Thema Siemens 2000 und ich wollte wegen meiner Lappalien keinen neuen Thread eröffnen. Nun ist es passiert, auch ich habe einen Siemens 2000 auf den Tisch bekommen. Ein lieber Filmfreund aus Kiel hat ihn mir hingestellt. Er läuft nur noch ungeregelt, weil der Kondensator parallel zum Kontakt des Fliehkraftreglers einen Kurzschluss hat. Der Netzfilter vor der Motordrossel ist auch geplatzt und hat seine Vergussmasse in den Projektor gerotzt. Allerdings ohne einen Kurzschluss zu erzeugen. Übrigens ist der Motorschaltplan, den man unter filmtec.franken findet, meiner Meinung nach nicht korrekt. Stattdessen findet man unter Radiomuseum.org einen nachvollziehbaren Schaltplan. Falls Interesse besteht, lade ich den hier hoch. Der Projektor hat in seinem Leben schon viel arbeiten müssen. Der viele Staub im Lüfter deutet darauf hin. Allerdings haben die wohlmeinenden Vorbesitzer es sehr gut mit dem Maschinenöl gemeint. Es ist die Variante mit Ölbohrungen und zwei Keilriemen. Hier nun meine Frage, was kann man als Ersatz für die Keilriemen einbauen und wo kriegt man diese Teile her? Eingebaut sind zwei alte Conti-Keilriemen 5/3-185. Der kürzeste Keilriemen, den ich finden konnte, hat heute aber 190mm.1 Punkt
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https://www.ffa.de/files/dokumentenverwaltung/studien mafo (bearbeitet HS)/2026/FFA_Kinobesucher_innen_2025.pdf1 Punkt
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Jürg Christen arbeitete damals auch im apollo..er hatte ebenfalls ein 70mm heimkino...leider verstarb auch er vor ein paar jahren...0 Punkte
