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  1. Ja, aber es ist Teil des Reizes umständliche historische Technik zu verwenden. Ebenso wie die Sucherparallaxlinsen für die kleinen Bolex bei 25cm und 50cm: hat irgendwie Spaß gemacht damit eine Teetasse in Großaufnahme zu filmen.
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  2. "Grau, teurer Freund, ist alle Theorie, Und grün des Lebens goldner Baum." (J.W. Goethe) "Marx ist die Theorie, Murks ist die Praxis." (unbekannt) Lieber Simon, die Nachkommastellen sind in diesem Zusammenhang wirklich egal! Wir hatten die Frage an anderer Stelle bereits behandelt. Für die Kinopraxis zitiere ich als Zeitzeugen einen Freund, der einige Jahre lang in mehreren örtlichen Lichtspielhäusern mit bis zu 7 Sälen tätig war: "Bei der UFA war Breitwand irgendwas zwischen 1,66 und 1,85 - je nachdem, welche alten Objektive noch herumlagen." 🙂
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  3. SMPTE scheint da aber anderer Meinung zu sein (nicht dass es mir persönlich nicht ein bisschen "egal" wäre), aber der Vollständigkeit halber: https://journal.smpte.org/periodicals/SMPTE Journal/102/8/23/07238654.pdf
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  4. Für gewöhnliche Aufnahmen bis etwa einen halben Meter Entfernung herab braucht das niemand. Für Nah-, Makro- und Mikroaufnahmen ist es aber ein wertvolles Zubehör. Der Untersatz ist auf H 16 oder H 8 umstellbar. In der Praxis sollten eine Kamera und ein Untersatz aufeinander justiert werden, dann sind die Aufnahmen eingemittet, entsprechen dem, was man im Genaueinstellsucher gesehen hat, und kommen scharf heraus. Im Genaueinstellsucher hat man 100 Prozent des vom Objektiv kommenden Lichts, im Reflexsucher höchstens 25.
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  5. Ich hab hier mal die Schlitze markiert wo die Luft ins Blendengehäuse gesaugt wird-->vorne, oben und unten. Diese Luftschlitze immer schön sauber halten.
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  6. Das ist so, und eigentlich auch den meisten Amateurfotografen bekannt. Dafür gibt es dann in der Fotografie die Spotmessung mit der Kamera oder man nutzt den Handbelichtungsmesser und die Lichtmessung mit Kalotte. Die könnte man auch beim Filmen nutzen, wenn man immer genau wüsste, welche Belichtungszeit vorliegt und wieviel man für die Ausspiegelung(en) einrechnen muss… Ich behelfe mir mit der Nizo oft mit dem Anmessen eines ungefähr grauen Bereiches mit dem maximalen Tele, merken des Wertes und anschließendem manuellem Einstellen (darf man bloß hinterher für die nächste Szene nicht vergessen 😳). Das ist ja bei jedem Film so, und wenn es keinen bildfüllenden Käsekuchen im Biid gibt, keinen Schnee oder eine riesige, schwarze Dampflok das Bild füllt, machen das die meisten Automatiken ganz gut von alleine richtig,
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  7. Nicht jedes Motiv möchte auf 18% Grau belichtet werden, genau das tut ein herkömmlicher Beli aber. Da helfen Mitdenken und Erfahrung. 🙂
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  8. Was passiert denn bei Benutzung dieser Scheibe im schlechtesten Fall..? Streifen auf der Leinwand..? Wofür wurde sie dann gefertigt..? Ich habe von den Standardscheiben etliche als Ersatz. Wäre also kein Problem einen Austausch vorzunehmen. Aber Du hast immer noch nicht begründet, warum die Scheibe ungeeignet sein soll. Also..? 🙂 Zum Vergleich:
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  9. Für diese nervigen Wasserzeichen und den Zeitstempel kann ich leider nichts, aber ich finde den Film dennoch interessant und wollte ihn Euch nicht vorenthalten:
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  10. Das nenne ich mal einen Scanner!
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