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  1. Am kommenden Samstag, dem 17. Januar 2026 wird im Kulturzentrum Gleis 3 Neckarsulm um 19.30 Uhr der amerikanische Stummfilm "It" (1927) mit Clara Bow als 16mm-Projektion mit Live-Musik von mir an der historischen Christie-Kinoorgel (1929) gezeigt. Nähere Infos: https://hierspieltdiemusik.info/events/stummfilm-klassiker-the-general-usa-1926-989-303-135-313-929-313/
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  2. Hi Sven! Wenn Du tiefer ins Thema Super8 einsteigen willst, vielleicht sogar selbst entwickeln, empfehle ich Dir, mal bei den Analogfilmwerken vorbei zu schauen. Wir sind ein Verein in HH Altona der ein Labor mit ARRI Entwicklungsmaschine betreibt, Super 8 Workshops gibt, jede Menge Kameras hat, etc. www.shootfilm.de Wenn Du mehr Infos möchtest, schreib‘ mir gerne ne PN.
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  3. Den hatten wir bestimmt schon einmal, oder?
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  4. Tja, und soeben noch so einen (ähnlichen) Fehler gefunden und schliesslich behoben. Diesmal war es der Motortreiber. Bei einem schwergängigen Projektor hat also auch der DRV8871 gelegentlich (über Masse) in den 3v3-Kreis geblutet – und das störte zwar nicht den uC, aber den Schmitt-Trigger für den Film-Ende-Detektor. Siehe unten, im Scan-Betrieb sah ich gelegentlich die "No Film" LED aufblitzen. Erst habe ich das in Software "entprellt", aber eien Lösung ist das nicht. Das Problem ist, das der Tiefpass (C22/R27) zu weit hinten sitzt. Ein "aufgebodgter" 100n zwischen Pin 5 und GND haben das Problem jetzt behoben. Nicht dass Ihr denkt, ich würde nix tun 🙂 Neben der (jetzt kompletten) Bauanleitung habe ich auch einen kleinen Shop vorbereitet, in dem es auch ein paar benötigte Bauteile geben wird, das spart Versandkosten. Auf einiger dieser Teile warte ich noch, aber lange wird es jetzt echt nicht mehr dauern. Heute löte ich erstmal die obigen beiden Verbesserungen auf die bestehenden 20 Boards auf, damit dann auch alles reibungslos läuft! Schönen Sonntag Euch!
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  5. So, gestern habe ich mal 15 Minuten abgezwackt und den 708 genauer angesehen. Was für ein schönes Stück Hardware! Getan habe ich noch nichts dran, das kommt später. Er läuft gut und sehr ruhig, und er riecht total nach Opa. Also genau wie das Rasierwasser meines Opas. Krasser Déja-santé-Effekt! Ich bin erstaunt, wie leise das Ding ist. Grenzt fast an Studioklasse. Am lautesten ist der kleine Kassettenrekordermotor für das Capstan-Schwungrad, der läuft vermutlich trocken oder ist kaputt... sicher reparabel. Besonders beeindruckt hat mich ja auch der Schärfetrieb. Und die Präzision der Objektivhalterung. Da hat Bauer bei der Studioklasse aber ganz mächtig am falschen Ende gespart! Noch ein paar schnelle Eindrücke: Oberhalb des Trafos ist diese Platine montiert. Das ist wohl der "Fadecomputer". Darauf zu sehen: Eine CPU Intel 8085, ganze 256 Byte (!) RAM und ein Eprom von Mai 1983 mit der Firmware (nannte man damals noch nicht so, denke ich). Die blauen Günther-Dinger konnte ich noch nicht identifizieren... ich vermute Optokoppler? Vom Computer geht auch noch ein Kabel an die Rückwand. Da fehlt mir wohl ein Teil, das jetzt irgendwo im Müll liegt... schade. Neben dem Spannungswähler hab ich einen X-Kontakt. Ist das normal? Die Bedieneinheit im Lampenhaus von hinten. Mit dem "Computer" wird sie über ein Flachbandkabel verbunden, dass in einem DIP-16 Sockel steckt... etwas wackelig, aber warum nicht 🙂 Ein Pin war abgebrochen, nach provisorischem Ersetzen zeigt das schicke Display sogar was an. Allerdings nur entweder "P o" oder, nach einem Tastendruck, "0 051". Mehr habe ich noch nicht rausbekommen. Der Projektor ist total verdreckt. Ich glube, der wurde noch nie sauber gemacht. Hier nur mal ein Bild der Abdeckung unter den Tonköpfen (sorry, unscharf, es schüttelte mich so): Bei Ebay findet man einen (vermutlich) passenden Bedienteil zum Anschluss, hergestellt von Ritter Mannheim. Leider will der Verkäufer 399€ dafür haben. Eher nicht. 🙂 Auf jeden Fall ist das ein schönes Restaurationsprojekt (irgendwann) und zum Schlachten wäre der Projektor viel zu schade gewesen.
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