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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 07.09.2026 in allen Bereichen

  1. 1909 sind auf dem Pariser Kongreß der Filmproduzenten 1000 Bilder pro Minute als Vorführgeschwindigkeit festgelegt worden. Der nächste Standart war 90 Fuß in der Minute für den Tonfilm durch die AMPAS. Bilder pro Sekunde hat sich eingebürgert, tatsächlich stehen Bilder pro Minute im Hintergrund. Mit ISO 23 sind seit 1961 Bilder in jeder Sekunde normiert, 24 für die Projektion, 25 fürs Fernsehen in Europa. Die Stummfilmnormen stehen nach wie vor in Kraft.
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  2. Den Kram hab ich nun drsussen im Anhänger. 2 unvollständige Standard 5 Werke, 1 hab ich noch. Sus drei mach 2. 1 b5a Werk, 2 lh Kohle mit kleinem Spiegel. 2 füsse mit verschiedenen Tischen, 2 roxys, 1 zeiss tongerät e2,3,4 sowas, 1 e7b ohne lampenhaus. Bisschen Kleinkram. Wenn es kein Hobby wäre, wäre es Idiotie.
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  3. Ich würde einen gewöhnlichen Kunstharzkleber nehmen, UHU, Cementit, Brigatex, Pattex, Geistlich, etwas in Aceton Lösliches.
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  4. Simon du vergisst aber dass in den meisten Ländern außer F und D 1300m Trommeln gang und gäbe waren, in Italien sogar 1800m und das auch zu Nitrozeiten. Bauer hatte z.b. im 1936er Katalog die großen Trommeln drin, die waren in D nur mit einem gesiegelten Bolzen für größere Spulen gesperrt. Ich habe z.B. eine Ernemann II mit 1300m Trommeln und eine M5 mit ebensolchen. Später, zu Sicherheitsfilmzeiten kam dann von Italien und den Niederlanden her die 1800m Trommel, Bauer hatte sie auch im Programm. Ganz verwegen war der einfache Cinemeccanica Turm mit Friktionsantrieb für 4000m - wer kennt ihn nicht
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  6. Kleiner Zwischenstand der Arbeit am unteren Spulenarm. Den Motor habe ich demontiert, die Kabel überprüft, gekennzeichnet und dann alles weiter zerlegt und gereinigt. Die Achse für die Spulenaufnahme war festgefressen und ließ sich nur mit ein paar Hammerschlägen aus den Wälzlagern befreien. Nachdem ich die auf der Achse befindlichen jahrzente alten Ablagerungen entfernt hatte, ließ sich alles, gut gängig, mit einem feinen Ölfilm benetzt, wieder zusammenschieben. Die Wälzlager der Spulenaufnahme mussten neu gefettet werden. Dazu habe ich das alte Fett erstmal unter Zuhilfenahme einer alten Zahnbürste und Spiritus aus den Lagern herausgewaschen und dann mit neuem Wälzlagerfett nachbefüllt. Bei der Funktionalität der Friktion in Bezug auf die Wickelfähigkeit der 3000 m Spule bin ich doch recht zuversichtlich. Die variable Einstellbarkeit des Reibungswiderstandes in der lastabhängigen Friktion ermöglicht ja den "Gripp" entsprechend anzupassen. Es ist eher fraglich, ob der anfangs eingestelte Wert ausreicht, um den Film sauber aufzuwickeln oder ob man gezwungen ist während des Betriebes des Projektors nachzuregulieren. Es geht demnach darum eine Einstellung zu finden, bei der der Filmzug anfangs nicht zu hoch ist, damit der Film nicht abreißt und gleichzeitig die Spule bis zur vollen Filmaufnahme sauber aufwickelt bzw. gegen Ende nicht einfach zum Stillstand kommt. Wenn ich da keine Einstellung finde, komme ich um einen Umbau des Systems nicht herum. Das Thema bleibt zumindest an dieser Stelle spannend..🙂 Foto: Demontierter Wickelmotor vor- und nach der Reinigung. Fotos unten: Wälzlager zur Spulendornaugnahme vor- und nach der Reinigung.
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  7. Irgendwie freut es mich, dass es bemerkt wurde , und sogar eine Anfrage wert ist. Ganz einfach - ist mir zu teuer geworden. Das waren ja 7 GB Webspace und jetzt sind die Preise angezogen. Zumal ich die Seite nicht nach https umwandeln konnte (ist halt mal in einer digital prähistorischen Zeit entstanden) war der Zugriff für viele schon nicht mehr zeitgemäß. Aber alles neu machen, da hab ich keine Lust zu. Die Zugriffszahlen waren auch wirklich wenig geworden - und was mir eigentlich am meisten Freude gemacht hat - die Kontakte die durch Anfragen entstanden sind - ist fast eingeschlafen. 11683 Dateien (davon 1053 pdf zum Downloaden) auf knapp 200 Seiten Aber 49306 Besucher (unterschiedliche IP-Adresse) haben die Startseite über 100000 mal aufgerufen, und die Dokumenteseite wurde über 500000 mal aufgerufen - hat schon was. Alles hat seine Zeit. Nach 20 Jahre ist olafs-16mm-kino damit geschlossen 🙂
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