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  1. - Bild und Ton werden an getrennten stellen mit eigenen "Köpfen" kopiert, daher gibt es kein Einkopieren auf das Bild. - Einsparungen (mehr Silberrückgewinnung) und Vermeidung hochgiftiger Abfallpodukte (der Film wurde auf der Tonspur wieder "rückentwickelt") sowie Vereinfachung der Arbeitsprozesse (kein Tonschleim mehr) und dadurch Anhebung der Entwicklungsgeschwindigkeit mit Temperaturausgleich der Bäder = Schnellere und günstigere Entwicklung.
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  2. Alle fiebern schon wieder der Weihnachtszeit entgegen (hohoho) und auch die neueste Ausgabe des Super 8 Magazins ist unfreiwillig eine Weihnachtsnummer geworden. Daran ist zum einen @Regular8 schuld, der uns ein cineastisches Kreuzworträtsel schickte, das wir in dieser Ausgabe veröffentlichen. Zum anderen haben wir aus Japan eine so anrührende Story erhalten, so dass man nur sagen kann: Für uns Filmer wurde die Weihnachtsgeschichte neu erzählt:). Lasst euch überraschen. Das Magazin gibts hier: https://www.super8mag.de/shop/ und vielleicht gönnt ihr euch ja zur Feier des Tages auch ein Jahresabo, falls ihr noch keins habt... Hier kommen die Themen: Fragen an FOMA Der tschechische Hersteller des Fomapan-Films in 8mm, Doppel-Super-8 und 16mm äußert sich zu den Problemen mit der Acetat-Trägerfolie, der Frage, ob man auch Super-8-Kassetten befüllen könnte und wie es bei Foma mit Farbfilmen aussieht. Die unglaubliche Geschichte aus Japan Was unserem Leser Sven Z., der in Japan lebt, passiert ist, ist quasi eine vorgezogene Weihnachtsgeschichte. Und weil sie fast zu schön ist, um wahr zu sein, wird sie hier noch nicht verraten... Die GOKO-Story Mit 35.000 Filmbetrachtern Monat für Monat hatte sich die japanische Marke GOKO seit den 1960er Jahren eine lukrative Marktlücke geschaffen. Das Super 8 Magazin erzählt die Geschichte der Firma, die am Ende der Blütezeit der Super-8-Films eine neue Marktlücke entdeckte. GOKO produzierte dann jährlich 4,2 Millionen analoge Kompaktkameras. Wolfen Super 8 Filme Noch immer gibt es Engpässe bei der Lieferfähigkeit von Kodak Super-8-Filmen. Gut, dass zumindest die Zukunft der drei Wolfen-Materialien in der Super-8-Kassette gesichert ist. Trotz des Eigentümerwechsels des Herstellers ist es Wittner Cinetec gelungen, die Filme weiter anbieten zu können. Filme mal vertikal Im Smartphone sind Bilder häufig vertikal, um die ganze Bildschirmfläche auszufüllen. Phil Vigeant von der amerikanischen Firma Pro8mm versuchte sich deshalb im Vertikalfilmen. Wie funktioniert das mit den Super-8-Kameras? Lass Blumen blühen Wir testen eine neue Remote-Box für Stopptricks und Zeitraffer. Dazu gibt’s eine einfache App fürs Smartphone. Diese Konfiguration funktioniert mit den meisten Super-8-Modellen. Flug in die Vergangenheit Aristeidis Gavriilidis hat die Chance genutzt, die letzte flugtaugliche Spitfire in Griechenland während einer Flugshow zu filmen. Er berichtet über sein Projekt mit einer Beaulieu 4008 ZM. Für immer 16 Ein neuer deutscher Spielfilm ist komplett auf Super 8 entstanden. Brezel Göring berichtet über sein mit einer Nizo professional gedrehtes Werk, das jetzt seine Deutschlandpremiere hatte. Ganz schön schräg. Fun Facts – Teil 2 Welche Super-8-Kamera ist die kleinste? Warum kann eine Waage den Inhalt des unbelichteten Films in der Super-8-Kassette messen? Warum hat die japanische Marke ELMO Geräte in Deutschland herstellen lassen? Und weitere acht merkwürdige Ereignisse aus der Schmalfilmwelt. Das Kreuzworträtsel für Filmer Ein bisschen vorweihnachtlicher Ratespass mit Fachbegriffen aus der Welt des Schmalfilms und des Kinos. Wer errät das zweiteilige Lösungswort?
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  3. Dichtes Schwarz und klares Blank sind erwünscht für gut klingende (Dolby-) Zackentonspuren. Auf Farbfilmmaterial kann nicht ohne weiteres gleicher Kontrast erzeugt werden wie auf Schwarzweißmaterial. Früh wurde das erkannt und zusätzliche Nachentwicklung der Tonspur auf der Entwicklungsanlage eingeführt. Es bedingt einen konzentrierten Entwicklerschleim, eine die Filmoberfläche um etwa zwei Zehntel Millimeter verfehlende rotierende runde Metallscheibe, über welche der Schleim aufgebracht wird, dann einige Meter Lauf in der Luft, dann Warmwasserquerspülung zum Entfernen des Entwicklerrests und allemal Obacht vom Personal in der Entwicklerhalle. Mit dem Trick der Rotlichtabtastung einer türkisfarbenen Tonspur konnte der Kontrast auf optischem Wege so weit gesteigert werden, daß die Nachentwicklung fallen gelassen werden durfte. Aufwand, Zeit und Kosten gespart Bild und Ton werden vollkommen voneinander getrennt bearbeitet. Aus der Bildkamera kommen Reihen von Momentfotografien und die bleiben auf dem Negativ. Aus der Tonkamera, die ein wenig anders aussieht und funktioniert, kommt Film nur mit einer Tonspur drauf. Die Kopiermaschine weist einen Bild- und einen Tonkopierkopf auf, in die je das entsprechende Negativ eingespannt ist. Kopierrohfilm läuft an beiden Köpfen vorbei, wird ein Mal hinter dem Bildnegativ belichtet und ein Mal im Kontakt mit dem Tonnegativ. Das Kopierlicht wird hinter den Filmen abgefangen. Der Lichtstreifen im Tonkopierkopf ist nur so breit wie die Tonspur.
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  4. Ernemann... schwierig einzuordnen, sieht schon stark mitgenommen aus. Könnte höchstens ein "Magister II" sein: Jonas.... halbwissen bringt nix. Außerdem spricht man im dt. Sprachraum nicht vom "großen Krieg" das ist den GUS-Staatlern vorbehalten, bei uns ist es WK I und WK II. Soviel zur Klugscheißerei.
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  5. Auf den Foma Artikel bin ich ja gespannt. Die unglaubliche Weihnachtsgeschichte aus Japan klingt auch verlockend. Und alles andere auch.
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  6. Nach meinen Informationen wird der Ektachrome noch eine Weile nicht zur Verfügung stehen, leider...
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