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  1. Ich denke, Schwarzmalerei ist hier erstmal nicht angebracht. Es geht wieder voran - und die Initiativen für Filmotec sowie Inoviscoat werden jetzt aus Deutschland gesteuert. Das ist ein enormer Vorteil. Außerdem hat Optik Oldschool wohl das meiste Geld geboten und das überzeugendste Konzept gehabt, denn es waren noch zwei weitere im Rennen zur Übernahme. Die lange Durststrecke unter dem Amerikaner Jake Seal als Eigentüme und dem dann leider verstorbenen Geschäftsführer aus Deutschland ist beendet. Die Insolvenz hat jetzt rund 4 Jahre gedauert. Warten wir's ab und vertrauen wir auf die neuen Macher. In der analogen Fotoszene haben sie einen guten Namen. Und das Super 8 Material, das es unter der Marke Original Wolfen gibt, hat sich in den letzten Jahren auch stetig verbessert.
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  2. Die neuen Macher sind die Leute von Optik Oldschool. Vielleicht holen sie sich noch andere hinzu. Es ist zu früh, darüber zu spekulieren.
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  3. Warum sollte es für Deutschland 15/70 geben, wenn es in Deutschland keine 15/70 Aufführungsmöglichkeiten gibt?
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  6. Das ist kein Vorführformat, sondern das Seitenverhältnis des Kamerabildfensters nach ISO 2906. Das Kinonormalbild ist drei Teile hoch und vier Teile breit. Die Sucherausschnitte der Kameras wiesen und weisen mehrheitlich dieses Seitenverhältnis auf. Dafür, daß einige Hersteller davon abgewichen sind, kann ich nichts, aber es war ein Fehler. Ja, es gibt einige bis heute unerklärte seltsame technische Einzelheiten um den Normalfilm, zum Beispiel die Breite zwischen den Lochreihen, die nicht ein Zoll ist, sondern 0.999" (ISO 491). Der Entwurf von Krüsi und Dickson bei Edison ums Jahr 1892 war vermutlich ein Zoll Bildbreite und drei Viertel Zoll Bildhöhe. Die Filmbreite war 1⅜ Zoll. Der Dreiviertelzollfilmschritt ist auch leicht verkürzt worden. Es muß mit der Filmschrumpfung zusammenhängen. In der Digitaltechnik neue Bildformate für Filme anzuwenden, finde ich rücksichtslos.
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  7. Grüße an die ehrenwerten Bewohner des Forums! Ich bin ein ehemaliger Filmvorführer aus den 80er Jahren und habe mich noch nie mit digitaler Projektion beschäftigt, daher bitte ich um Verständnis. Soweit ich verstehe, wird das "Scope"-Format im modernen Kino durch die Zoom-Methode dargestellt (nicht wie früher mit Anamorphoten), d.h. einfach durch Vergrößerung des Inhalts des DCI-Containers 4096×1716 oder 2048×858 (2,39:1) und dann die Kinoleinwand füllt. Meine Frage ist: was bei der Projektion mit schwarzen Letterbox-Streifen passiert? laufen sie beim Zoomen auf einen schwarzen Rahmen der Kinoleinwand über oder können professionelle Kinoprojektoren per Software inaktive schwarze Bildteile abschneiden (analog einer Bildmaske wie in alten Zeiten)? Vielen Dank im Voraus für Antworten!
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  8. Ja, da sind wir vor Jahren schonmal drüber gestolpert, als wir den in der Kinderfilmwoche gezeigt haben. Naja, wir haben dann halt die DVD gezeigt 😉 - Carsten
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  9. Danke demjenigen für den Daumen nach unten. Sag uns doch bitte, was dann deiner Meinung nach gegen (wegen dem Daumen nach unten) die EA spricht? Ich würde es gern verstehen. Daher bitte um Erläuterung der Reaktion. Danke Dir Unbekannter!
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  10. Also doch lieber analog von damals in der EA Fassung. Danke Dir @tomas katz!
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  11. Joachim Kerzel https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Kerzel https://www.tagblatt.ch/kultur/synchronsprecher-vertraute-stimmen-ld.164793 Synchronsprecher von u.a. Jack Nicholson, Dustin Hoffman, Dennis Hopper, Robert Wagner, Harvey Keitel, Jean Reno und Anthony Hopkins.
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