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Gut abgehangene Ernemann VIIB: https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/ernemann-vii-b-kinoprojektor-ddr/1804368977-240-3836 Die Werke sind wohl eher hin, aber die Lampenhäuser könnten interessant sein. Wenn man über den Preis reden kann...
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Danke, Clemens:)
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Carsten, es scheint als hätte Dich Dein "Glaube" nicht getäuscht;-) Ich habe nochmal mit dem Zangenamperemeter nachgemessen und festgestellt, dass das Multimeter Mist gemessen hat:-) Bremst man leicht an der Trommel, zieht er etwas 350 mA, wie es auch auf dem Typenschild steht. Hält man die Trommel an, was mit der bloßen Hand leicht gelingt, fließen etwa 660 mA. Nun sieht das schon wieder anders aus. Um die mechanischen Schäden beim Blockieren mache ich mir jedenfalls keine Sorgen, denn der Motor zieht nicht all zu stark.
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Florian, das ist es glaub ich! Mittels des Thermofühlers könnte man auch automatisch abschalten. Danke Dir:-)
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Guten Abend Kollegen, lieber Clemens, herzlichen Dank für die Fotos. Das ist wirklich schön anzusehen, sehr sauber und ordentlich! Ich hatte den Motor eben auf der Werkbank mal laufen, mit dem Amperemeter dazwischen. Im Leerlauf zieht er etwa 28 mA, bremst man die Trommel mit der Hand, steigt der Strom auf etwa 33 mA an. Blockiert man die Trommel ganz, fließen grade mal 35 mA. Das ist also nicht wesentlich mehr als der Betriebsstrom. Mit einem Motorschutzschalter wird das nicht zu schützen sein. Ebensowenig mit einer Sicherung, so nahe wie die Ströme beieinander liegen. Das spricht für den Gedanken von Stefan, mit dem Schutz über die Impedanz des Motors. Blockiert man die Trommel länger, beginnt der Motor natürlich sich zu erwärmen. Irgendwo muss die Energie ja hin. Das kann doch aber auf Dauer nicht gut sein für die Wicklung und den Lack, wenn sich diese erwärmen. Hat jemand eine Idee, wie ich damit umgehen könnte?!? Ich hätte es nur ungern, wenn sich der Motor über längere Zeit erwärmen kann, ohne dass es jemand bemerkt. Viele Grüße Pascal
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Ja, das war ziemlich durcheinander. Keine Ahnung was da passiert ist. Jetzt hängen die beiden Enden erst einmal sauber aufgewickelt in der Luft:-)
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Der wurde schonmal gewechselt, der alte FRAKO-Becher ist auch noch montiert. Dennoch werde ich ihn in jedem Fall austauschen. Bequemer als jetzt auf der Werkbank komme ich so schnell nicht mehr dran:-)
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Das mag sein, Uwe. Wenn aber mal ein Endschalter überfahren wird oder ein Seil runterspringt und die Konstruktion hält, merkt man erstmal garnichts, wenn das Format etwa passt. Dann wird vielleicht nach einer Weile mal ein Gast auf den verbrennenden Wicklungslack aufmerksam und gibt Bescheid:-O Da sehe ich eher die Funktion des Schutzschalters.
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Carsten, wie ich nun gelernt habe, kann man einen dreipoligen Motorschutzschalter verwenden und die Kontakte in Reihe schalten. So werden alle Bimetalle schön gleichmäßig erwärmt und er löst aus. Das sieht dann so aus:
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Ja, das habe ich mich auch schon gefragt, ob es denn überhaupt einphasige Motorschutzschalter gibt... Eine Sicherung habe ich jedoch nirgends gefunden. Vielleicht war sie wirklich im original Bedientableau untergebracht. Wer weiß. Irgendetwas muss jetzt jedenfalls her:-)
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Der Zug ist nun ausgebaut, das Typenschild zeigt 220 Volt. Er ist also schon immer mit Kondensator gelaufen. Das muss dann wohl auch so bleiben. Eine Sicherung habe ich allerdings am ganzen Gerät nirgends gefunden.
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Ja, klar, an die Mikroschalter hatte ich bei dem Gedanken nicht gedacht... wie blöd. Mal sehen was auf dem Typenschild des Motors steht. Darauf habe ich bisher nicht geachtet. Die Finder-Relais finde ich eine gute Idee! So wird es schön kompakt und man braucht für die Last nur zwei Schütze. Einen Motorschutzschalter brauchen wir in jedem Fall auch! Grüße Pascal
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Na das passt ja gut zusammen:-)
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Spricht denn eigentlich etwas dagegen, die Steuerung in den BWR zu bauen und nur die Motorzuleitung nach vorne zu führen? Ist zwar unüblich, aber dann müsste ich keine neue Steuerleitung ziehen. Zu allem Elend ist derzeit auch noch der Schutzleiter missbraucht, weil die Adern nicht reichen, was ich so auch nicht lassen werde. Gibt es eigentlich Orte, an denen noch schlimmer gebastelt wurde, als in den Kinos? 😉
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Ja, es sind vier Mikroschalter dran. Bei N ist Schluss, weiter konnte man nicht zufahren. Ansonsten gab es noch BW und CS, wobei zufahren nur mit N ging. Also von CS immer erst nach N und dann nach BW. Mit den vier Mikroschaltern bekommt man dann eine Schützsteuerung hin, sodass man alle Formate direkt per Tastendruck von überall aus anfahren kann. So ist es bei mir zuhause. Ein Schütz-Endschalter-Paar für CS, eines für N, eines für BW von CS aus und eines für BW von N aus. Und zwei Lastschütze für Rechts- und Linkslauf. Es ist derzeit auch keine Schutzeinrichtung für den Motor vorhanden, welche bei Blockieren oder Überlast abschaltet. Alleine deshalb werde ich das schon umbauen, bevor es "brandgefährlich" wird. Der Kaschzug hat die ganze Zeit in seinem Verließ gute Dienste geleistet und nie hat jemand danach gefragt. Umso besser, dass ich jetzt quasi dazu gezwungen bin;-)
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Hallo Stefan, herzlichen Dank für Deine Nachricht und Deine Mühe. Das spricht alles auch dafür eine neue Steuerung zu bauen. Wenn man diese mit Kleinspannung betreibt, wäre es auch mit den offenen Mikroschaltern kein Problem. Die Winde an sich ist ja nicht schlecht, wenn man sie mal auf der Werkbank überholt. Da für BW zwei Endschalter vorhanden sind, könnte man auch mit ein paar mehr Schützen eine Drucktastensteuerung bauen und die Formate über Taster direkt anfahren. Was ist denn die heute gängige Kleinspannung für Steuerungen? Immer noch 42V? Viele Grüße Pascal
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Der Motor läuft mit 230 V und Kondensator und je nach gewünschter Drehrichtung wird L1 an den einen oder den anderen Anschluss angelegt. Kann das sein?
