Roland_NRW
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Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
Roland_NRW antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Ja, sorry für die unkorrekte Terminologie :-). Bei mir waren da mal Fettreste, was mich in den Wahnsinn getrieben hat... 😉 -
Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
Roland_NRW antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Ja, sowohl auf der Innen- als auch Außenseite gehören die Ärmchen dieser Federscheibe auf das Aluminium bzw. den Lack des Projektors abgesetützt, man sieht bei Dir im Foto auch, wo sie mit der Zeit den Lack etwas beschädigt haben. Also andersherum als auf dem Foto. Das ist insgesamt eine etwas frickelige Konstruktion. Der Federriemen hinten muss auch absolut fettfrei sein. -
Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
Roland_NRW antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
In der Schaltung ist auch nirgends DC? Ich habe da keine Gleichrichter etc. gesehen. Das muss ein AC Motor sein? -
Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
Roland_NRW antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Moin, nur Informationshalber. Den gleichen Motor, den @superkowski in seinem (Rekord?) "L100" hat, habe ich auch im Record 100 (also ohne "L") gehabt. Die unterscheiden sich äußerlich ja dadurch, dass der L das größere Lampengehäuse hat, das auch die Vor- und Nachlaufrollen einschließt, während die beim Record 100 ohne L frei liegen; beim L100 ist da auch mehr Kunststoff als beim "ohne L". Der L ist der Nachfolger gewesen. Innendrin scheinen die aber soweit baugleich zu sein und m.E. den gleichen Motor zu haben. Wobei die Originalhalterung des Motors m.E. ziemlich pfiffig ausgeführt ist, so dass evtl. auch ein anderer - 12 V - Motor adaptierbar sein könnte. Wenn der Trafo draußen ist, kann der Motor einfach um 180 Grad gedreht montiert werden. Also ev. könnte ein kräftiger Modellbaumotor weiterhelfen? -
Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
Roland_NRW antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Ja, das ist eine sehr elegante Idee. Ich hatte das letztes Jahr auch mal ausprobiert und direkt ein GEwinde für das Filtergewinde des Rodagon "drangedruckt". Allerdings war es bei meinem Noris so, dass die Klemmkugel mit einer ziemlich starken Feder, die die Führung dieser Helix übernimmt, das Objektiv bzw. eben auch den Druck leicht aus der optischen Achse kippte, wobei ich aber nicht ausschließe, dass ev. das Bildfenster nicht ganz in der optischen Achse lag. Leider musste ich deshalb davon wieder davon weg. Habe von der Idee dann aber eine Art Hülse zurückbehalten, die im Noris bis auf die Bildbühne reicht und das glänzende Innere etwas matter macht - ohne dass man mit Schultafellack o.ä. darin herumpinseln müsste. -
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Roland_NRW antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Doch, das ist selbst mit den Hobbymitteln (einfache Markierung auf Flügelblende, IR-Sensor) problemlos möglich. Natürlich müssen Vorlaufgeschwindigkeit und Belichtungszeit zusammenpassen, dass z.B. am Ende der Phase die Flügelblende nicht wieder im Bild ist. -
Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
Roland_NRW antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Ja, das finde ich irgendwie schade. Die Norisse sind ja m.E. einige der wenigen Projektoren, die das Potential haben, einige Jahrzehnte zu überstehen. Wiederhergestellt bekommt man die realistisch dann nicht mehr. Würde es denn einen großen Unterschied machen, den Diffusor hinter der funktionsfähigen Flügelblende zu positionieren und durch die Flügelblenden zu fotografieren? Roland 🙂 -
Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
Roland_NRW antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Ich will nicht von Friedemanns schönem Scanner abschweifen, aber da gerade das Einscannen bißchen hinterfragt wird, wozu, für wen - darf man natürlich - würde ich gerne anregen, auf jeden Fall zu scannen ;-). Das Zeug endet irgendwann in Haushaltsauflösungen und landet bestenfalls ohne Kontext irgendwo, schlimmstenfalls im Müll. Oder es geht doch noch verloren, Wasserrohrbruch etc. Natürlich interessiert keinen Oma Hulda Anfang der 70er, außer vielleicht die paar Nachfahren. Aber alte Stadtansichten, alte Autos, die vor sich hintuckern, ein Neubaugebiet, das hochgezogen wird- und jetzt 50 Jahre alt ist - Urlaubsszenen gehören schon aus geschichtlichem Interesse eingescannt und irgendwo hochgeladen. Am Coolsten wäre ein spezialisiertes Onlinearchiv, wo man gut nach Ort und Jahr suchen kann. Ich bin mir sicher, dass jeder solche auch allgemein interessanten Clips hat und der Bedarf und das Interesse noch verstärkt kommen wird, solche Dinge zu sehen. Genauso, wie die Analogfotografie gerade bei sehr jungen Leuten ja auch auf Interesse stösst. Also scannen, solange der Apparat hält 🙂. -
Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
Roland_NRW antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Danke für die Tipps, ich denke, Du hast da Recht. Ich habe schon länger nicht mehr gescannt, aber ich denke, so war das, die Schlaufe ging v.a. unten verloren und die Rolle im Ablauf rupfte dann den Film quasi direkt vom Greifer. Ich habe einen Sensor, der auf die untere SChlaufe schaut, und der stoppt das Spiel dann, aber dann wirds mit meinem Scanner hakelig. Zurückspulen, guten Einstieg finden, nochmal probieren, dann meist mit dem gleichen Ablauf. Vermutlich muss ich mich nochmal mit der basalen Technik beschäftigen. So eine Taste kenne ich von einem Eumig, aber von den Norissen irgendwie nicht? Ich vermute aber, egal welche Steuerung ich dranhänge, wirds ähnliche Probleme geben... -
Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
Roland_NRW antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Danke für den Input. Wahrscheinlich muss ich den Fehler nochmal systematischer beobachten, beschreiben und besser einen separaten Thread aufmachen, möchte Dein Thema nun nicht dafür kapern. Hab 2-3 Super 8 Filme, die sowohl normal projiziert als auch im Scanner (beides Noris-Projektoren, der für die Projektion noch original und von mir gewartet) einen sehr zappeligen Bildstand ab einer bestimmten Stelle haben, zumindest bei einem FIlm muss ein früherer Projektor das Filmloch längerstreckig angeknabbert haben... das kann man in der Projektion zwar ganz gut über den Bildstrich einregeln, der eher schwergängig ist, aber bei dem Scanner müsste man quasi längere Zeit danebenstehen. -
Roland_NRW folgt jetzt dem Inhalt: Noris Projektor Filmandruckplatte und Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
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Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
Roland_NRW antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Nachdem das hier immer mal mitverfolgt hatte, finde ich das Ergebnis doch sehr beeindruckend. Respekt für die professionelle Entwicklung. V.a. die Geschwindigkeit ist beeindruckend. Da hängt meine Konstruktion, auch an einem Noris, doch mit ca. 1 frame alle 3-4 Sekunden klar hinterher (allerdings auch 7k und dann auch noch über USB an den Rechner und wenn man die Kamera einrechnen würde, liegts bei >> 350 Euro). Nur haben diese projektorbasierten Systeme halt das Problem, das sie bei beschädigter Perforation Probleme bekommen, oder? Zumindest bei mir verstellt sich dann der Bildstand und wenn man anfangs zu knapp an den Framegrenzen die Kamera eingestellt hat, fehlt schließlich was. Wie ist das bei Dir? Im Moment überlege ich eine Neukonstruktion, die sprocketless arbeitet... Dir ist da aber etwas sehr Schönes gelungen! -
Ja, ich wollte das wegfeilen. Nur wie bekommt man die Andruckplatte gefahrlos raus? Also das Ding, was lampenseitig hinter dem Film sitzt und auf einem Federblech gelagert ist, das man von unterhalb der Halogenlampe auch mit den zwei Schrauben justieren könnte. Wo der Greifer auch durchgeht. Also nicht das vordere Gegenstück in der Objektivhalterung. Die habe ich schon aufgefeilt und das ist auch ausreichend an der Stelle. Nur hinten ragen jetzt Scharten in manche Bilder.
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Das betrifft nur ein paar Filme, daher bin ich am Überlegen, ob sich ein Ausbau überhaupt lohnt. Ich habe hier zwei Screenshots, um es zu verdeutlichen: Das eine ist ein Leerbild nur der Lampe. Rechts neben der grünen Linie sieht man die Kante des Filmfensters, also was ich objektivseitig aufgefeilt habe. Rot umrandet sind oben und unten in der Andruckplatte Bereiche, die teilweise knapp ins Bild ragen, Beispiel dann rechts rot umrandet. Ich würde beim Ausspielen das Perfoloch knapp angeschnitten lassen und oben und unten stört mich das, weil das auch nicht schwarz ist, sondern durch die Reflexe so ein Gesteinsgrau hat... Der Kamerasensor ist natürlich mittig aufs Gate ausgerichtet, d.h. oben und unten wäre noch ein kleiner Streifen, den ich aber nicht nutze. In einem zweiten Noris sieht dieses Teil präziser gefertigt aus, aber Tauschen macht wohl noch mehr Arbeit als im Scanner ausbauen, nachfeilen, einbauen... Roland 🙂
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So, und direkt die nächste Frage zu meinem Noriscan Projektor. 😇 Ich hatte das Gate aufgefeilt, was auch recht gut funktoniert hat, Dank der Anleitung auf filmkorn @Friedemann Wachsmuth. Nun hab ich einen Film gescannt, anscheinend von ener Single 8 Kamera, da es Fuji Material ist, nach vielen Super 8 aus Bauer Kameras. V.a. bei diesem letzten Film fällt auf, dass die Filmandruckplatte, also das lampenseitige Gegenstück, unsauber verarbeitet worden ist, statt gerade und rechtwinkling auf der Seite zum Perfoloch leider recht rund in den Ecken. Die Ecke ragen unschön ins full frame Bild. Mit serienmässigem Gate objektivseitig war das natürlich nie sichtbar, vermutlich deswegen auch etwas salopp gefertigt. Die Filmandruckplatte ist ja schön locker federnd gelagert, aber so auf den ersten und zweiten Blick erschließt sich mir nicht, wie man die gefahrlos entnehmen könnte. Die Ecken etwas eckiger zu feilen wäre wahrscheinlich kein Problem, das Material wirkt deutlich dünner als beim schon aufgefeilten Gate. Nur habe ich die Befürchtung, dass man den Andruck hinterher einstellen müsste und man ein Messinstrument bräuchte? Was wäre die Meinung der Kenner dazu? Finger weg oder gefahrlos machbar? Wenn ja, wie bekommt man die minimalinvasiv raus? Herzlichen Dank 🙂 Viele Grüße, Roland
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Nachdem ich nun einige Versuche hinter mir habe - manchmal treibt einen die Funktion der Aufwickelspule in den Wahnsinn, aber evtl. liegt es auch mit an der langsamen Geschwindigkeit beim Nutzen des Projektors als Scanner, noch ein paar Bemerkungen als follow-up. Aufbau ist wie auf Foto (die graue Kunststoffrolle ist im Foto verkehrtherum, die Rasten gehören nach hinten Richtung des Klemmrings). Die Achse mit dem passenden Gegenstück zu den Rasten der Welle ist nicht abgebildet. Einzustellen gibts da nix. Das war meine Hoffnung, ich dachte, es muss irgendeine Möglichkeit geben. Ganz trocken (Achse, Aluzylinder und Kunststoffrolle) funktioniert bei mir nicht so gut. PTFE Trockenschmierung war erst super, aber nur von kurzer Dauer. Bis jetzt am besten ist anscheinend ein Tropfen Silikonöl jeweils auf der Achse und dann nochmal zwischen Kunststoffrolle und Aluzylinder. Viele Grüße, Roland
