Jump to content
ölmangel

Neuvorstellung aus Kirschau

6 Beiträge in diesem Thema

Einen schönen guten Tag alle zusammen.

Ich möchte mich hiermit vorstellen ich heiße Stefan und komme aus Kirschau.

 

Ich sammle eigentlich historische Technik jeglicher Art Hauptrichtung stationär Motoren.

Aber wie es der Zufall so will bin ich vor ein paar Jahren über die Reste einer TK35 Anlage gestolpert.

Dann kam eine Ernemann 4 und danach hatte der 35 mm virus- zugeschlagen und ist nicht mehr zu stoppen.

Ich lese hier schon lang mit, da schreibfaul habe ich mich aber noch nicht zu Wort gemeldet.

Ich Bau schon eine ganze weile an mein Heimkino, dort ist, aber noch viel zu tun das dauert auch noch eine Weile.

So jetzt zu mein Problem. Um die Zeit zu überbrücken, bis mein Kino fertig ist Bau ich mir aus eine sonolux 2 Kopf einen transportablen Projektor.

Als Lichtquelle will ich eine 36v 400w Halogenlampe in eine kleine TK35 Lampenhaus nehmen.

Habe ich auch schon passende Halterung gebaut und das Lampenhaus ist mit dem Kopf verbunden.

Abwickel- und Aufwickelfriktionen kommen oben auf den Kopf antrieb über original wellen Ausgang und Rundriemen.

(Fotos weiß ich nicht wie ich die hochladen soll. )

Jetzt steht das aber alles noch auf der Werkbank ohne großer Leinwand.

Gibt es so eine Möglichkeit den genauen Lampenabstand  zum Projektionsfenster zu ermitteln?


Viele Grüße Stefan.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Moin Stefan,

herzlich willkommen im Forum. Zu deiner Frage habe ich ein paar Texte rausgesucht. Auf der ersten Seite findest du die Berechnungsgrundlagen, auf der zweiten das Ganze in Tabellenform für Normalformat. Auf der dritten Seite kannst du dir dann die passenden Objektiv-Kombinationen für die verschiedenen Filmformate raussuchen.

Quelle: Thümmel, Herbert: Technisches Kinotaschenbuch, Zeiss Ikon AG, Kiel 1956

 

Seite1.jpgSeite2+.jpgSeite 3.jpg

bearbeitet von Thomas (Änderungen anzeigen)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Thomas

Erst einmal vielen Dank für die Antwort und die Tabellen die helfen mir weiter.
Aber ich brauche noch Hilfe zur genauen Positionierung der Projektionslampe in der Längsachse.
Denn es muss was zusammenwachsen was nicht zusammengehört.
Oder stellt man die Lampe nach Gefühl ein?

 

Grüße Stefan

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Als erstes stellst du die Lampe grob so ein, dass du ein Bild auf der Leinwand siehst. Dann hältst du eine Sammellinse (Lupe) in den Lichtstrahl vor dem Objektiv. Anschließend verschiebst du die Lampe so lange, bis du das Abbild der Glühwedel auf der Leinwand erkennen kannst. in der Feineinstellung wird die Lampe dann so ausgerichtet, dass Glühwedel und Spiegelbild übereinander liegen. Bild folgt.

bearbeitet von Thomas (Änderungen anzeigen)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Quelle: Weishahn, Peter:  Schulungsmaterial für nebenberufliche Filmvorführer (TK35), Zentrale Betriebsschule des Lichtspielwesens, Langenau 1978

Seite4.jpg

Halogenlampe:

 

Seite5.jpg

bearbeitet von Thomas (Änderungen anzeigen)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

×