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Thomas

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  1. Die kurzen Brennweiten gab es um 2014 herum für kleines Geld. Die Multiplexe waren halt die ersten die im großen Stil umgerüstet haben. Häufig sind die Objektive dann aber zusammen mit den Projektoren im Schrott gelandet. Die wurden teilweise nicht einmal ausgebaut...
  2. Falls kein original-Akku vorhanden ist (war bei mir der Fall) kann man auch einfach einen M42-Zwischenring+Objektivdeckel nehmen. Sieht optisch harmonisch aus und bietet noch etwas mehr Platz für die Tausch-Akkus. Der elektrische Anschluss kann mit kleinen Kabelschuhen hergestellt werden.
  3. Hat eigentlich schon mal jemand probiert 16mm KAMERA-Objektive für die Projektion zu verwenden? Die müssten doch von der Größe her eigentlich passen.
  4. Ich betreue zwei Spielstellen mit Doremi 2K4 und NEC NC900C , die während der Sommerferien regelmäßig ungenutzt sind. Die 5 Wochen Pause waren bisher nie ein Problem
  5. Hast du da mal ein Foto von? Meine E15 hat genau dieses Problem trotz guter Justierung.
  6. Thomas

    HInweise auf Ebay-Artikel

    Inzwischen hat sich der Preis nochmal halbiert.
  7. Bei Cyan-Tracks (die hellblaue Tonspur) klingt es dann aber immer wie Mittelwelle...auch wenn die Verstärkerleistung stimmt. Hier hilft dann nur Rotlicht oder der von Jens beschriebene Filter.
  8. Ich war schon froh, dass sich in meinem Fundus überhaupt noch eine Leerspule angefunden hat... Gibt es eigentlich Empfehlungen, welche Bänder heute noch verwendbar sind? Die einschlägigen Foren sind da etwas *unübersichtlich*. Das mitgelieferte Band ist zwar noch in Ordnung, ein zweites wäre aber auch nett.
  9. Noch einmal vielen Dank für die vielen Hinweise. Für Schellackplatten gehört inzwischen ein DUAL 1019 im Transportkoffer mit zur Ausrüstung. Dazu eine passende Nadel für das Shure-System. Auf Dauer ist mir aber der Transport der Schellackplatten zu riskant. Daher gesellte sich zum DUAL noch ein weiteres Gerät: Ein Tesla Sonet Duo Tonbandgerät. Mit 45 Minuten passender Musik pro Spule bleiben eigentlich keine Wünsche offen. Das Gerät kam für 2€+Versand aus der Bucht und spielte nach Tausch von zwei Kondensatoren und zwei Röhren wieder einwandfrei...übrigens mit dem ersten (!) Keilriemen.
  10. Ich habe beide Exemplare (el12 und EL34). Der EL12 hat sogar noch die alte Gleichrichterröhre (AZ12) und klingt im AB-Vergleich wesentlich besser. Vor einiger Zeit habe ich beide zum Service gegeben. Der RF-Techniker war erst gar nicht so begeistert ("Oh je - Ost-Technik..."). Hinterher war er aber ehrlich begeistert, da er außer einer (!) Röhre nichts tauschen musste. Alle Kondensatoren waren noch im Normbereich. Sein Fazit: "Die Jungs wussten was sie tun."
  11. Da kann ich Uwe nur zustimmen. Die originalen TK-Leinwände habe ich in 3x2m, sowie 4x3m. Dazu noch eine CS-Wand in 5x3m. Für diese ist allerdings kein Rahmen vorhanden. Es wäre mal interessant ob es den mal gegeben hat. Open Air macht übrigens auch mit der originalen Tonanlage Spaß. Der Röhrenverstärker hat schon Kraft und die Schallwand klingt ganz passabel. Den später verwendeten P12-Verstärker habe ich hier zwar noch liegen aber noch nicht getestet.
  12. Standardmäßig waren die TK-Zellen nicht eingefärbt. Ich habe hier eine aus einer TK35/47 und eine aus einer 35/56 und beide haben klare Glaskörper. Es hat in den 50er (?) mal eine Zeit gegeben, in denen blaue oder rote Zellen verbaut wurden. Der Grund wurde hier im Forum auch schon mal geschrieben. Ich finde ihn nur gerade nicht wieder.
  13. Moin, ich habe die von Oskino im Original, allerdings noch nicht gescannt. Falls sie niemand in elektronischer Form vorliegen hat würde ich mich da mal ransetzen.
  14. Standardmäßig kam bei der TK eher die Kipronar-Reihe zum Einsatz. Diese hatten große Austrittslinsen und waren (gefühlt) immer etwas lichtstärker als die Visionar-Typen. Allerdings auch mit deutlicher Randunschärfe. Typisch waren 90, 120 und 140mm. Alle konnten mit dem Anamorphoten kombiniert werden.
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