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ThXomas

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  1. So ein Kino abzureissen und stattdessen einen Geiz ist Geil hinzustellen ist eine Frechheit.
  2. Hallo Was mich doch ein wenig wundert ist, dass auch hier sehr viele die Digitalprojektion begrüßen. Das kann es doch nicht sein. Ungeachtet der technischen Fakten ist eine Technologie, die aus dem Jahre 2005 stammt und von einer aus den 60er Jahren überholt wird ganz klar als die technisch weit Unterlegene entblöst. Von 70mm oder Cinerama ganz zu schweigen. Daran gibt es nun wirklich nichts zu rütteln. Davon abgesehen schaufelt sich jeder -der digitale DLP Projektion und die Star Wars Filme erwartet und unterstützt- auch sein eigenes Grab. Selbstverständlich wird Star Wars den Kinos einen großen finanziellen Gewinn bringen. Je öfter und je mehr Star Wars gezeigt wird, desto größer wird dieser sein. Aber der Erfolg wird nur von kurzer Dauer sein. Denn klar ist: Je erfolgreicher George Lukas mit seinen Filmen ist, desto eher wird er sich "bestätigt" fühlen. Je erfolgreicher er ist, desto mehr wird er auf seinem "Kurs" bleiben. Je erfolgreicher er ist, desto niveauloser werden die Filme sein (Filmkunst? Wohl kaum.) Je erfolgreicher er ist, desto mehr wird er mitunter sogar auf eine gleichzeitige Verteilung Kino - Pay HDTV - DVD setzen, technisch ja ohneweiters möglich, da die digitale Fassung ja kaum ungewandelt werden muss oder letztendlich vielleicht sogar gleichgesetzt wird. Und Filmvorführer werden bei der Einführung von Videoprojektoren wohl auch nicht mehr gebraucht werden. Daher bin ich der Meinung, dass sich die Kinos einmal zusammenschließen sollten um diesem Lukas ganz klar seine Grenzen zu zeigen. Boykottiert doch seine Filme! Das ist sicher leicher gesagt als getan (vorallem, weil manche sicher ausreissen würden), aber man kann nicht immer nur den kurzfristigen Gewinn sehen. Langfristiges Denken ist gefragt! Lieber heute und jetzt einen finanziellen Einbruch erleben (auch wenn er sehr weh tut), als in zehn Jahren aufzuwachen wenn es zu spät ist und die neuesten Filme direkt per Mastercardzahlung völlig legal auf dem TFT Schirm auf einer "gigantischen" Bildbreite von 19 Zoll wiedergegeben werden. Es müsste hier von den Kinos eine klare geschlossene Linie vertreten werden, um gegen diese Entwicklung ankämpfen zu können. Kino soll doch wieder ein richtiges Erlebnis werden! Das wäre meine bescheidene Meinung.
  3. Hallo Da stimme ich aber nicht zu! Denn aufgrund der schlechten Qualität von 35mm Kopien die Digitalprojektion als Lösung zu preisen ist eine Flucht nach hinten. Wenn ein technisch überlegenes Konzept Probleme bereitet muss man diese beheben, nicht aber "downgraden" und abrüsten um manche Probleme die es mit dem technisch unterlegenen Format -in dem Fall Digitalprojetion- zu umgehen. Wenn 70mm Projektion vor Jahrzenten (also noch weit vor Microsoft & Co) WEIT BESSER WAR als heutige Digitalprojektion (Jahr 2005!), so muss man doch klar sagen dass die digitale Projektion generell die schlechtere Technologie ist. Das ist sie, und man kann auch nicht argumentieren die DLP Projektion entwickle sich weiter. Das mag schon so sein, aber man kann auch die analoge Projektion weiter entwickeln. Moderne Fertigungstechniken lassen noch höhere Präzisionen zu, wie sie damals noch nicht möglich waren. Was käme wohl raus, wenn man mit heutiger Hochpräzisionstechnolgie wieder 70 mm Projektoren baut oder sogar ein Cinerama Bildformat wieder auferstehen lassen würde? Eine nie dagewesene Qualität wäre möglich. Leute wie cinerama und sehr viele andere hier mit viel Erfahrung in analoger Projektion könnten hierzu sicher viel mehr sagen.
  4. Hallo Dass ich im Tonbereich eine ganz andere Meinung vertrete als die Leute im beisammen Forum dürfte mittlerweile dort sicher aufgefallen sein ;) Ich mache auch kein Geheimnis draus dass ich Consumeraudio nicht mag. Außerdem wird durch den DVD Nachfolger die Tonqualität ganz sicher nicht besser, das glaubt man zwar im beisammen Forum, dem ist aber ganz sicher nicht so :lol: Aber hier geht es ja um das Bild und nicht um den Ton. Was dieses betrifft, so kann Digitalprojektion sicher kein Fortschritt sein. Ich hatte leider noch niemals die Möglichkeit 70 mm oder gar Cinerama zu genießen (wenn es in Österreich eine Möglichkeit gibt, würde ich mich freuen), aber wenn man sich so durchliest unter welchen Beweggründen die Digitalprojektion eingeführt wird, so kann es nicht die Qualität sein, sondern wohl eher die Gewinnlust mancher Hersteller und Filmproduzenten (Lucas) Was mich aber doch verwundert ist die Tatsache, dass manche Leute die Digitalprojektion so hochloben. Ich bin kein Bildexperte, aber es wird immer wieder versucht DLP Kino mit 35 mm zu vergleichen. Überhaupt scheint es das Ziel bei der Entwicklung des Digitalkinos zu sein, 35mm wenigstens ansatzweise zu erreichen, was ja nicht gelingt da 35mm einfach besser ist. Warum eigentlich DLP Kino? Eine Technologie kann dann eingeführt werden, wenn sie den Vorgängern BILDTECHNISCH weit überlegen ist. Und das ist nicht der Fall. Warum ein digitales Filmbild aus dem Jahr 2005 einführen, wenn 70mm Projektion aus den 60er Jahren weit überlegen ist? Ganz zu schweigen von der Filmpiraterie. Durch das DLP Kino liegen die Daten dann in digitaler Form vor, es wäre nur eine Frage der Zeit bis die Piraten eine Möglichkeit finden. Es wäre im Sinne des Kinos sicher besser, die analoge Bildtechnik zu perfektionieren, die Qualität der Kopien wieder zu steigern und auch über eine Wiedereinführung von 70 mm nachzudenken. Was wäre daran denn so falsch wieder auf 70 mm zu gehen? Das Bild wäre mit 70mm weit besser als mit 35mm, von Digitalprojektion ganz zu schweigen. Der Beruf des Filmvorführers würde wieder richtig belebt werden. Und die Raubkopiererproblematik wäre auch nicht in dem Ausmaß gegeben. Also warum nicht zurück zur analogen Bildtechnik? Es wäre doch ein Fortschritt, kein Rückschritt. Oder täusche ich mich da? Thomas
  5. Hallo Aha, mit IR funktioniert dieses System. Überwachungskamera gibt es schon in Kino? Kam es bei euch schonmal vor, dass jemand seine Kamera rausgeholt hat? Sind Jammer eigentlich legal?
  6. Ich vermute dass diese Technologie ähnlich wie der Macrovision Kopierschutz der DVD arbeitet. Fraglich ist jedoch, ob nicht unter Umständen die Bildqualität der Projektion darunter leidet, was bei einer eventuell kommenden Digitalprojektion allerdings sowieso egal wäre. Ich finde ein anderer Weg wäre besser: Restlichtkamera im Raum die auf die Zuschauer gerichtet ist, bei einem Verstoß hätte man auch gleich das Beweis- material. Und eventuelle Sachbeschädigungen (Sitze zerschneiden etc...) wären auch sofort nachweisbar. Ich als Kinobesucher würde diese Maßnahmen auch akzeptieren und begrüßen. Dazu noch ein Handy Jammer für die Telefonierfetischisten und der Kinobesuch wäre für mich umso schöner 8)
  7. Hallo @surfreak Du brauchst die DTS CD's wie TK-Chris schon gesagt hat. DVD's gehen nicht (unterschiedliche DTS Decodierung). Ich würde mir einen Decoder wünschen, der beide DTS Formate decodiert. Da aber die beiden sehr unterschiedlich sein sollen, ist eine Wandlung in Echtzeit normalerweise nicht möglich. Ganz gut gefällt mir übrigens der, den möchte ich mir mal zulegen: http://www.dtsonline.com/pro-audio/prod...2030739538
  8. Hallo Zur TFT Problematik möchte ich folgendes sagen: Ich arbeite in einer Entwicklungsabteilung eines Halbleiterunternehmens, sitze also ca. 10 Stunden (!) am Tag vor einem TFT Monitor. Ich habe keine Kopfschmerzen, Übelkeit oder derlgeichen. ABER: Arbeiten ist etwas ganz anderes. Da bewegt sich kaum etwas, daher er auch keine Problematik. Wenn ich mir vorstelle am TFT Filme zu schauen, wird mir allerdings auch übel. Nicht mal für PC Spiele würde ich mir einen TFT kaufen. Für mich ist die digitale Bildtechnolgie sehr sinnvoll. Damit meine ich Monitore in Betrieben und natürlich die LCD / DLP Technologie für PRÄSENTATIONSZEWCKE mit Power Point, Anzeigetafeln usw... Für bewegte Bilder und Fime hingegen ist digital für mich ungeeignet. Das zeigt sich ja alleine schon bei den ganzen Heimkinoprojektoren. Ich bin wirklich kein Experte was Kinoprojektoren angeeht, ich kann mir aber Kino mit Digitalbildern nicht vorstellen. Leider gehöre ich damit wohl zur Minderheit der Kinobesucher.
  9. Hallo Erstmal vielen Dank für eure Antworten. Ich muss gestehen, ich bin was das Thema Raumkustik betrifft sehr interessiert und habe ein DLSA Messsystem. Es ist zweifellos nicht schlecht, aber mir fehlen da doch noch ein paar Dinge die ich bei dem System vermisse. Mit dem DLSA komme ich eigentlich bis 15 Hz runter, was für mich sehr wichtig ist, damit ich Raumresonanzen gut korrigieren kann. Ich werde mich mal betreffend Abacus und Ivie RTA schlaumachen.
  10. Hallo Sorry, ich hoffe es íst nicht gegen die Rules wenn ich das Thema nochmal nach oben setze. :oops: Es muss natürlich nicht SIA sein, auch andere Programme zum Einmessen von Kinos interessieren mich. Was wird denn da so verwendet? Welche Mikros nehmt ihr? Bildet ihr dann den Mittelwert aus den unterschiedlichen Sitzplätzen?
  11. Hallo Welche Programme werden verwendet, um die Nachhallzeit in Kinos zu messen? SIA SMAART? Bekommt man das richtig visualisiert? Z.B.: X- Achse Frequenz f, Y-Achse Zeit t Was benötigt man alles um SIA zum Laufen zu bringen? Klar das Programm, aber benötigt man noch Hardware? Wieviel kostet SIA SMAART? Mich interessiert dieses Thema sehr.
  12. Hallo Ich denke eine gute Akustik sollte schon eine Grundvoraussetzung sein -unabhängig von der Quelle. Nicht umsonst ist in Tonstudios (auch für Musik, hat nichts mit THX zu tun) eine gewisse Nachhallzeit erwünscht. Und gerade im Tieftonbereich sollte der Frequenzang schon relativ linear sein (ohne Raumrsonanzen etc...), sodass an allen Plätzen ein eingermaßen gleicher Bass vorhanden ist. Perfekt ist das natürlich nicht möglich, doch das Zeil sollte IMO schon eine gewisse analytische Klangwiedergabe sein (auch ohne störende Seitenreflexionen).
  13. Falls du einen Profi CD Player hast und du wirklich wandeln möchest (ein anderer CD Player wäre IMO auch besser), so gibt es natürlich Converter, z.B. von Apoggee. Die sind relativ teuer, klanglich aber sehr hochwertig. Alternativ geht natürlich auch RME. Einen günstigen Converter dürfte Behringer im Programm haben
  14. @jens Klar, ein 12" Horn ist einem 18" immer überlegen, da der Wirkungsgrad einfach so viel höher wird. Je optimaler das Horn (also möglichst wenig gefaltet etc...), desto besser. Genauso mache ich das bei mir auch. Ich habe ein Mitteltonhorn und darunter einen 12" Tieftöner. Der Treiber des Mitteltonhorns sitzt natürlich weiter hinten, und der Tieftöner ist vorn. Jedoch gleiche ich dass elektronisch mit einem Omnidrive aus, sodass ich das Horn nicht nach vorne schieben muss, das reduziert natürlich die Reflexionen an den Kanten. Durch das elektronische Delay habe ich somit gleiche Laufzeit. Ich muss sagen das geht echt sehr gut, wobei der Raum noch sehr stark bedämpft werden muss :lol:
  15. Hallo Das kann aber auch an einem falschen Signal Processing liegen. Hier reicht ein falsch eingesteller Delay- oder Phasenregler am Controller, und schon läuft das ganze System "Out of Phase". @all Das Problem ist meist, dass oft (fast) nur Bassreflex oder Hörner in Frage kommen, wobei das Horn natürlich weit mehr Dynamik liefert. Es gibt dann wie oben schon beschrieben verschiedene Hornfaltungen usw... Jedoch muss man auch sagen, dass z.B. eine Raumkorrektur mit einem Horn relativ schwer ist, da der Frequenzgang schwerer zu kontrollieren ist. Je tiefer die untere gewünschte Grenzfrequenz, desto größer das Horn. Und die Laufzweit muss antrülici auch berücksichtigt werden, was aber mit Elektronik möglich ist. Jedes System hat im Prinzip seine Vor- und Nachteile, wobei es "gute Kompromisse" gibt, aber halt auch sehr schlechte Lösungen. Den perfekten Sub gibt es nicht. Mir persönlich sagen geschlossene Systeme sehr zu, wobei eben ein extremer Materialaufwand betrieben werden muss, den sich sehr viele (verständlichweise) schwer leisten wollen (je größer der Saal/Raum, desto teurer wird es).
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