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Utschke

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Posts posted by Utschke

  1.  

    Schick mir doch mal per PN den Titel....

     

     

    Mach ich, könnte auch 'ne Liste mit Filmen aus meinem Archiv ,die ich nicht für EUR 250.-- verkaufen würde, mitschicken... :wink:

     

    Halt, halt: Bevor ich noch mehr PN's mit Titelgesuch bekomme: Nein, ich verkaufe keine Filme. Wollte mit meiner Antwort nur zum Ausdruck bringen, dass eine Pauschalierung der Preise von 16mm Filmkopien, so wie weiter oben geschrieben wurde, wohl nicht möglich ist. Und das einige Filme die ich noch Suche oder schon in meinem Archiv schlummern nach meinem Wertbefinden durchaus mehr wert sein könnten. :!:

  2. Eine weitere Möglichkeit, unter Beibehaltung deines KOHLE Lampenhauses, ist es die Lampe mit Fassung in den - Kohlehalter zu setzen.

    Hallo Stefan, diese Möglichkeit halte ich mir noch offen. Aber ich habe halt das GROßE Lampenhaus, welches meine D1 eigentlich zur D2 macht - und dieses Teil ist wirklich riesig. Ein kleiner, feiner Umbau für den "jedentagdaheim" Betrieb wär für mich (zumindest im Augenblick) die günstigere Alternative... Und das möchte ich dann gescheit machen und bin über die ganzen Tipps hier dankbar!

     

    Im Traum sehe ich aber eigentlich schon den Xenon-, oder Kohlebetrieb. Aber das kommt später... :wink:

     

    Gruß Uwe

  3. Mir scheint es, als habe es für die Dresden doch professionelle Halogenumbausätze gegeben.

     

     

     

    Hallo Martin, also wenn Du (oder jemand anders) noch so ein Teil hast und das nur rumliegt und Platz braucht: Ich wär ein potentioneller Käufer! :D

    Gruß Utschke

  4. Ich bin gerade an einem Halogen-Umbau und eigentlich nur am experimentieren, weil ich nicht genau weiss wie das mit den Kondensatoren funktioniert. Konkret: Ich habe einen alten, defekten Liesegang Diaprojektor geschlachtet um an den Spiegel zu kommen. Im Lampenhauskäfig waren vor dem Glühlicht 2 Kondensatoren und dazwischen ein ca. 5mm dickes Glas (Temperaturschutz?). Wie geht denn das richtig, bzw. wo müssen den im 35mm Projektor die Kondensatoren hin (braucht man sie überhaupt - für was sind die denn da...)

    Gab es denn für die Dresden D1 Halogen-Umbausätze oder hat jedes Kino, welches damit professionell gespielt hat, die Umbauten selbst gemacht?

    Viele Grüße aus dem für mich noch dunklen Nirvana der Halogenumbautechnik Utschke

  5.  

    WIG Inverter geht vom Inverter her, die Hochfrequenzzündung dürfte für XE nicht ausreichen.

     

     

    Also ausprobieren, oder? Haben denn die Schweißgeräte unterschiedliche Spannungen oder passen eigentlich alle für das Bogenlicht. Regelbar ist ja immer nur die Stromstärke.

  6.  

    2. Keine Ahnung, aber ohne ausreichendes Schutzgehäuse sprich Lampenhaus würd ich den nicht betreiben ;)

     

     

    Schon klar, ein Lampenhaus muss schon sein, aber ich könnte mir vorstellen, dass mit so einem WIG-Schweissgerät der Aufwand in Sachen Verkabelung sehr gering ist. All in one - Zündgerät, Gleichrichter (Edelstahl schweißt man mit Gleichstrom) und Trafo, bzw. Inverter.

  7. Zum Thema Xenonlicht hätte ich 3 Fragen: :?:

     

    1. Was bringt eigentlich einen Xenonkolben zur Explosion?

    2. Hat jemand Erfahrung mit WIG Schweißgeräten / Inverter, die normalerweise für das Edelstahlschweissen gemacht sind. Diese Teile haben eine eingebaute Hochfrequenzzündung für die Zündung des Schweißlichtbogens. Kann man diese Teile direkt an einen Kolben anschliessen und diesen damit zünden und betreiben?

    3. Ab welcher Leistung des Kolbens sollte der Projektor wassergekühlt sein?

     

    Danke für Infos! :D

  8. Weiterhin: warum werden denn schlechte Kopien überhaupt im Kino eingesetzt? Die Beschwerden sollten hier direkt vom Kinobetreiber an den Verleiher bzw. das Kopierwerk gehen und die Kopie sollte abgesetzt werden. Ich finde es falsch, wenn man immer nur wartet, bis sich ein Zuschauer beschwert. Auch Kinobetreiber(= Geschäftspartner des Verleihers) sollten von ihrem Recht Gebrauch machen und sich in solchen Fällen massiv beschweren und ihr zahlendes Publikum auf die minderwertige Qualität hinweisen.

     

    Im Allgemeinen hast Du natürlich recht, doch kleine Einzelhäuser haben es eh schon schwer an aktuelle Kopien ranzukommen. Bei uns war es immer fast wie Weihnachten, wenn wir durch eine Förderkopie mal bei einem Bundesstart dabei waren. Die meisten Filme bekamen wir erst Wochen nach dem Start, gelaufen schon durch viele Projektoren der Vorspieler und so manche Kopie zeigte diese Einsätze auch. Wie würdest Du das denn in der Praxis durchführen: Film einfach nicht spielen und warten bis eine "neue" Kopie eintrifft? Woher soll denn die auf die Schnelle kommen?

     

    Das zahlende Publikum auf die schlechte Qualität hinweisen? Eine Filmkopie lässt bei jeder Vorführung an Qualität nach. Selbst beim besten Vorführer und der filmschonensten Anlage. Ab wann würdest Du damit anfangen? Bei den ersten Laufstreifen? Und was wäre die Konsequenz: Preisnachlässe gewähren oder die Leute wieder heimschicken?

     

    Eins ist natürlich klar: Jede Qualitätsaussage ist subjektiv. Was für den Einen noch ganz gut ist, ist für den Anderen schon nicht mehr akzeptabel. Alleine deshalb insgesamt eine schwierige Situation.

  9. Aber nachwievor würde es die Qualetät auch der Reduktionskopien auf 35mm dramatisch verbessern und dem 35-mm-Format einen Vorsprung zum Digital Cinema verleihen.

     

    Stimme ich voll zu. Leider interessieren sich die wenigsten Zuschauer für die Bildqualität. Während meiner gesamten Zeit als Vorführer (das waren über 10 Jahre) kann ich mich an keine Beschwerde wegen schlechter Bildqualität erinnern. Auch wenn die Kopie noch so schrecklich war. Folgendes würde mich mal interessieren: In zwei Sälen der gleiche Film, im einen auf 35mm und im anderen in ganz normaler Heim-DVD Qualität - aber pro Platz 1 EUR günstiger. Was denkt ihr - in welchen Saal würden die Leute gehen?

  10. Hallo Ronald,

    danke für die Info. Hat mir sehr geholfen! Übrigens: Die Welt ist klein. Erst vor 2 Tagen war ich in Chemnitz und habe die Maschine dort abgeholt. Da wäre der Weg ja nicht weit gewesen... Der Verkäufer konnte mir leider nicht sagen aus welchem Kino die Projektoren, bzw. der Projektor stammt. Das Haus wurde abgerissen und die Projektoren vor der Verschrottung gerettet. Vielleicht kennst Du ja ein Kino das vor kurzem in der Nähe von Chemnitz abgerissen wurde. Wäre schon interessant!

    Gruß Utschke

  11. Hallo, ich bin gerade am Wiederbeleben einer Dresden D1. Da ich aber selber nur an Cinemeccanica und Bauer Projektoren gearbeitet habe, bin ich bei der Bedienung der Maschine sehr unschlüssig. Leider ist an keinem Schalter irgendein Hinweis auf die Funktion. Gibt es irgendwo noch Literatur über diese Maschine oder kann mir sonst jemand über die Belegung der Tasten und Schalter Infos geben?

     

    Die D1 ist Baujahr 1956, momentan noch mit großem Kohlelampenhaus. (Wird so aber nicht mehr in Betrieb gehen... - sondern Umbau auf Halogen.)

     

    Gruß Utschke

  12. Also zuerst mal was grundsätzliches: Auch ich hänge am klassischen "Chemiefilm" und das digitale Kino macht mir eigentlich Angst. Aber mit meinem oben genannten Begriff beginnt eigentlich auch der Ernst der Lage. Die Sache mit der Chemie. Kodak hat in diesem Jahr nach dem Kodachrome 25 auch den Kodachrome 40 gekippt. Jahrelanger, treuer Begleiter aller Schmalfilmer: Tod, aus, basta. Auch aus Umweltschutzgründen. Beim 35mm wars vor kurzem die Sache mit der Cyan-Tonspur. Anders ist es nicht mehr möglich - wegen der Umwelt. Chemischer Film hat eine technische Entwicklung hinter sich die mehr als 100 Jahre angedauert hat. Viel mehr kann man ist aber wahrscheinlich nicht mehr rauszukitzeln. Weltweit gibt es scheinbar nur noch 2 Firmen die einen brauchbaren Farbfilm produzieren können. Die Sache mit der Chemie aber bleibt und (ich wage kaum dran zu denken) irgendwann wird aus umweltgründen vielleicht auch diese Sparte angegriffen werden.

    Sei es wie es will. Dem digitalen Kino mit seiner relativ kurzen technischen Geschichte stehen alle Türen auf: 2K, 4K - das ist nur der Anfang. Keiner weiß wo das enden wird - hier beginnt die Geschichte des neuen digitalen Kinos. Grenzen die heute gesetzt sind, wird es morgen nicht mehr geben. (Irgendwie erinnert mich das an Raumpatroullie).

    Ich bin gespannt, find's schade und freue mich auf eine lange Zeit mit 35 und 70mm!

  13. Nur so nebenbei: Auf der Googlesuche nach Dresden D1 Filmprojektoren bin ich auf folgendes gestossen, passt glaube ich ganz gut zu dem Thema:

    Die "Stern-Shortnews" schrieben am 11.5.2005 folgendes:

     

    "Dresden bekommt Digitalkino

    Der Kristallpalast im Stadtzentrum von Dresden wurde dieser Tage mit einem hoch auflösenden, digitalen Kinoprojektor ausgestattet. Damit ist es nun möglich, aktuelle Spielfilme in digitaler Qualität anzusehen.

    Die neue Digitaltechnik ist dem alten 35-mm-Film in Sachen Schärfe und Auflösung weit überlegen: Während der 35-mm-Film nur ein Kontrastverhältnis von 1300:1 schafft, bringt es der neue Digitalprojektor auf 2000:1.

    Langfristig wird wohl diese neue Technik den alten Filmprojektor ablösen, da sie auch viel wirtschaftlicher ist. Raubkopierer werden aber wohl vorerst keine Chance haben: Die Filmdateien sind verschlüsselt und haben ein Datenvolumen von zwei Terrabyte"

     

    Hier der Link dazu:

    http://shortnews.stern.de/shownews.cfm?...N=16584743

     

    Der Otto-Normal-Kinogänger der so etwas liest glaubt das vielleicht sogar und geht dann lieber in ein digital bespieltes Haus.

  14. ... Die unmittelbare Projektion eines Filmes dürfte immer wirtschaftlicher sein, als der Umweg über die elektrische Fernsehsendung, selbst wenn eine gleiche Güte erreichbar sein sollte."

    Wie sich die Zeiten ändern.

     

    das sich das geändert hat beweis erstmal.... :wink:

     

    das muss nicht ich beweisen, das erledigt die Zeit!

  15. Auf Seite 138 des Heftchens "Entwicklung der Kinotechnik" von Rudolf Thun aus dem Jahr 1936 stehen unter anderem folgende Sätze:

    "Ein allgemeiner Ersatz des Filmprojektors im Lichtspielhaus durch einen Fernsehprojektor steht nicht zu erwarten. Die unmittelbare Projektion eines Filmes dürfte immer wirtschaftlicher sein, als der Umweg über die elektrische Fernsehsendung, selbst wenn eine gleiche Güte erreichbar sein sollte."

    Wie sich die Zeiten ändern.

  16. (Oder zumindest 1800m mit Überblendung.) Tonverstärkung noch mit orginal Klangfilm oder Telefunken RÖHREN-Verstärkern?

    Bis 1987 habe ich so vorgeführt und würde gerne mal wieder so 'ne Anlage sehen und vielleicht auch meinen Kindern zeigen (so lange noch evtl. möglich...)

    Gruß Utschke :D

  17. Ich habe gerade das Prospekt nochmals herausgesucht. Es war eine Ernemann 11 mit der Automatik namens "Rematik". Die Rücklaufgeschwindigkeit war regelbar zwischen 26 und 32 B/Sek. Das Prospekt ist von 1976 und da es zu dieser Zeit wesentlich bessere Automatiken gab find ich es erstaunlich, dass es wirklich Anwender gab und auch andere Firmen solche Systeme hergestellt haben. Vielleicht ist ja irgendwo noch eins im Einsatz.

  18. Hallo zusammen, in einem alten Ernemann-Prospekt (70-er Jahre) habe ich von einer Automatik gelesen bei der 2 Projektoren mit 1800m Spulen zur Anwendung kommen. Am Ende der ersten Spule wird automatisch auf Projektor 2 überblendet und die abgelaufene Spule läuft mit erhöhter Geschwindigkeit rückwärts durch den Projektor zurück und wartet auf die nächste Vorstellung. Gleiches dann bei Projektor 2. Kam dieses System irgendwo mal zum Einsatz, bzw. kennt es überhaupt jemand?

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