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Utschke

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  1. Als Entwicklungs-Übung finde ich das eine tolle Sache: Alte Filme sind oft noch irgendwo vorhanden oder man kommt günstig dran. Hier kann man prima das Handling lernen. Wenn man dann noch ein einigermassen brauchbares Ergebnis erhält macht das besonders Spaß und man kann sich danach neues Material kaufen und dann ggfls. an die Umkehrentwicklung wagen. Auch Versuche mit Caffenol machen Spaß! So wie ich das oben verstanden habe, hat der geheime User noch keine Erfahrung mit der Filmentwicklung - deshalb würde sich das bestimmt anbieten. Gruß Uwe
  2. Tolle Idee bis zum Ende umgesetzt: Respekt und Gratulation!
  3. Wahrscheinlich haben die Beiden ihren Chef nicht mal erkannt oder gekannt. Bei sovielen Kinos könnte ich mir das durchaus vorstellen. Auch von mir ein dickes Dankeschön für das Einstellen des Films. Hochinteressant, auch die Kommentare!
  4. Da geht er dahin - der Eberhofer....
  5. Solange die Perforation der Leinwand noch vorhanden wohl eher unnötig.
  6. Das ist ja klasse. Im Gegensatz zu vielem Anderen ist das für mich wirkliche Kunst...
  7. Dankeschön, sehr interessant! Gruß Uwe
  8. Ja, so habe ich das auch verstanden (hier ein Zitat von der www.oldenburger-onlinezeitung.de) "Wenn Behörden wegen des Coronavirus Betriebsschließungen veranlassen, müssen Arbeitgeber den Beschäftigten ihren Lohn weiterzahlen...Das Ministerium begründet das mit dem Betriebsrisiko nach Paragraf 615 Satz 3 BGB. „Dazu gehören auch von außen auf den Betrieb einwirkende Umstände, die sich für den Arbeitgeber als ein Fall höherer Gewalt darstellen (zum Beispiel Naturkatastrophen)."
  9. Für Witze ist dieses Thema wohl zu ernst. Es ist wirklich die Frage: Ab wann das Kino dicht machen? Erst bei einer staatlichen Aufforderung? Wie ich gerade nachgelesen habe, muss der Lohn bei einer staatlichen Schließung vom Betreiber weiterbezahlt werden. Arbeitsstunden müssen nicht nachgeholt werden. Bei Konzernen ist das wohl kein Problem. Bei kleinen Betrieben kann dies der Bankrott bedeuten...
  10. Ist der Markt wirklich so groß, daß tatsächlich mehrere Sorten Farbfilm wieder wirtschaftlich herstellbar wäre? Wenn das der Fall wäre, gäbe es bestimmt schon lange einen Produzenten... Kodak sollte einfach mit Ferrania einen Liefervertrag aushandeln, dannn könnten die Italiener eine eigene Schachtel dafür drucken und zumindest die Leute aus dem Crowdfunding zufrieden stellen. Evtl. würde Kodak ja auch ein fremdes Rezept auftragen… Beim Bier geht ja so eine Vorgehensweise auch...
  11. Ein tolles Angebot - leider ist Berlin für einen kleinen Ausflug zu weit entfernt... Schade. Wobei mich ausser dem Film, die Askania im Betrieb genau so interessieren würde 🙂 Gruß Uwe
  12. Filmverleih im Nordseepark - aber ohne Kopie. (Falls es nichtgewerblich sein sollte...)
  13. Verkaufe oben genanntes Objektiv für Bauer Super 8 Projektoren. FP 75.--, inklusive Hermes Versand.
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