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kinofreaks

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Alle erstellten Inhalte von kinofreaks

  1. Hallo, für einen optimalen Ablauf bei unseren digitalen Kopien, sollen die einzelnen Filme die ja je auf einer Extraplatte kommen im Zeitraum Mo-Mi auf den Server (Doremi 2k4 Show Vault) aufgespielt werden, und danach zur Sicherung bzw. Weitergabe in den nächsten Saal im Laufe der Woche alle zusammen auf eine Platte im CRU-Rahmen exportiert werden. Dazu habe ich mehrere Platten (SATA) mit 2TB besorgt, entsprechend mit EXT3 formatiert, im CRU-Carrier eingebaut und in den Server geschoben. Mit root-Rechten habe ich die Platte dann schreibbar gemountet. Nun kann ich ja im Content-Manager die einzelnen UUIDs der Filme auslesen. Danach habe ich die entsprechenden Ordner im Verzeichnis /data/assets/ via Konsolenbefehl auf die Platte (/media/esata0/) kopiert. Danach kopiert es auch, es geht aber sehr sehr lange. Für 120GB hat es mehrere Stunden gebraucht. Woran kann das liegen? Gibt es hier irgendwo noch eine Geschwindigkeitsbremse? Theoretisch gibt die Schnittstelle ja viel mehr her, und das exportieren sollte doch genau so schnell gehen wie das importieren, oder? Kann mir wer weiterhelfen?
  2. Wenn es sich um bei dem Dolby-Server um einen der neueren Generation, also mit IMB mit HFR handelt, und dieser direkt im Projektor verbaut ist, ist dort sogar schon ein Scaler enthalten. Der Eingang läuft dann über den HDMI-Anschluss im IMB. Die verschiedenen Skalierungsoptionen können über den Server eingestellt werden. Aber auch ohne diesen IMB habe ich über den DVI-Anschluss am Projektor nur gute Erfahrungen gemacht, z.B. beim Abspiel einer DVD. Die Qualität war auch ohne Scaler bestens. Die Kinoton-Scaler halte ich im Preis-Leistungsverhältnis für ziemlich überteuert.
  3. Bei uns habe ich das Problem mit dem Vorschaumonitor ganz anders ohne Splitter gelöst: Unser BluRay-Player hat neben dem HDMI-Ausgang auch noch einen Componenten-Ausgang (YCbCr). An diesen habe ich einfach einen Sony Vorschaumonitor (Röhre), wie er bei Film und Fernsehen benutzt wird, angeschlossen. Kostet um die 70€ bei Ebay. Ist halt eher für Festinstallation als für Transportabel gedacht, aber funktioniert einwandfrei.
  4. Hat eigentlich jemand Ahnung was in Zukunft aus den BKM-Förderkopien wird? Wenn der Großteil der Kinos digital ist, wäre ja der ursprüngliche Sinn dieser Förderung nicht mehr erfüllt. Weil bei DCPs könnten ja zumindest theoretisch auch kleine und strukturschwache Kinos beizeiten beliefert werden. Dass die Praxis aber anders ist, hab ich aber auch schon bemerkt. Werden die Förderkopien dann auch bald digital oder wäre es das z.B. eine Chance diese Gelder für 35mm-Kopien zu verwenden, die man z.B. speziell für Open-Airs einsetzen könnte?
  5. kinofreaks

    Open-Air-Kino im Kloster

    Das Subiaco Kino im Kloster in Alpirsbach im Schwarzwald existiert seit 1997, und ist wohl Deutschlands einziges Kino im Kloster. Neben dem Open-Air-Kino gibt es auch noch einen Saal in den Klostermauern der das ganze Jahr bespielt wird. Hier Bilder vom Freiluftkino + Technik aus der Saison 2012 vom 9. - 23. August
  6. Ich finde die Diskussion hier sehr interessant, und hätte dazu auch ein paar Anregungen/Fragen: Der Markt für 35mm-Kopien, besteht ja weiterhin und würde auch in Zukunft bestehen, und das nicht nur bei Open-Air-Kinos. Die Verleiher werden hier ja aber bald, aus den bekannten Gründen, nicht mehr mitspielen. Die Folge wird ja nun sein, dass viele v.a. kleine Kinos schließen werden. Ich finde daher den Gedanken von Filmbandfreund interessant: Wenn sich nun mehrere dieser kleinen Kinos zusammentun würden, und sie die Möglichkeit hätten die Rechte wohlgemerkt nur für 35mm-Film bei den Verleihern einzukaufen, und die Kopien dann in Eigenregie herstellen lassen würden, und somit ihre Zukunft sichern könnten. Wäre so ein Modell in Deutschland denkbar? Klar, die Kosten werden nicht unerheblich sein, ich kenn mich da auch nicht so aus, aber ich denke eine 35mm-Master-Kopie aus digitalem Material mit den ganzen Tonspuren kostet schon im 5-stelligen Euro-Bereich, oder sogar noch mehr? Aber bei genug Interessenten vielleicht durchaus zu realisieren. Andere Frage wäre, wenn die ganzen Verleiher nun vermutlich wegen den Lagerkosten beginnen die ganzen 35mm-Kopien einzustampfen, wäre dies hier nicht auch eine Chance für Freunde des 35mm-Films die ganzen Bestände einzukaufen und einen auf Analogfilm spezialisierten Repertoire-Verleih zu gründen? Oder würde sowas aufgrund der Politik und Strategien der Verleiher und Rechteinhaber undenkbar sein?
  7. Bei meinem Motor hab ich mal nach einer Stunde mit dem Infrarotthermometer auf der schwarzen Oberfläche gemessen, waren ca. 70 °C. Läuft jetzt aber einwandfrei.
  8. Danke für die Messtipps, hab ich jetzt aber gar nicht mehr gebraucht, die Sache läuft jetzt richtig. Die Welle des Antriebmotors sowie die Welle des Getriebes haben bei mir zwei verschiedene Aufnahmen für den Keilriemen. War falsch aufgelegt. Dazu kam noch, dass die Isolierung des Motors bröselog war, bzw. ein Kabel zum Schluss jetzt komplett ab. Motor ist jetzt wieder neu verkabelt und Keilriemen richtig aufgelegt. Nun funktionierts.... Manchmal aber echt verwunderlich wieviel Zeit man investieren muss um den Fehler zu finden, und eigentlich ists nur so ne kleine Sache. Naja aber so ists halt.
  9. Kann mir wer die Soll-Frequenz des Dolby Cat. 69T nennen? Da ist ja nur ne Sinus-Schwingung drauf, oder? Dann kann ich mit dem Oszi die Abweichung der Geschwindigkeit ermitteln.
  10. Ich bin grad mal dran die Sachen überprüfen, geb dann wieder Rückmeldung.
  11. Keilriemen hab ich schon nachgezogen, hat aber nichts gebracht. Und wenn Johnny Depp bei "Dark Shadows" eine merklich tiefere Stimme hat, sollte es ja nicht am Unterschied 24 fps und 25 fps liegen. Von der Frequenztheorie sind wir aber in der Zwischenzeit auch abgekommen, eher vielleicht eine falsche Verdrahtung, da wir den Projektor für Open-Air neu gekauft haben, und nicht wissen was der Vorbesitzer damit getrieben hat. Ist es dann auch noch normal wenn man am Handrad des Motors auch noch die erhöhte Temperatur merkt? Da ist mir das nämlich zum ersten Mal aufgefallen.
  12. Hallo, ich habe ein Problem mit dem Antriebsmotor eines Kinoton FP30 (nicht FP 30D). Der Motor wird schnell warm und bei laufendem Film ist die Freuquenz des Filmtons unüberhörbar zu tief. Meine Vermutung ist, dass der Motor nicht auf 50Hz Netzfrequenz sondern auf 60Hz eingestellt ist. Hat jemand Unterlagen, Schaltpläne wo die Verdrahtung des Motors beschrieben ist, bzw. weiss jemand wo man die Netzfrequenz umstellen kann? Danke für eure Hilfe! Grüße Benedikt
  13. Hatte genau das gleiche Problem. Nach Durchmessen hab ich gemerkt, dass der Endschalter am Objektivrevolver (Plastikteil vertikal über dem Revolver abschrauben) auch bei gedrücktem Kontakt keinen Durchgang hat. Konnte danach mit folgendem Ersatzteil Abhilfe schaffen: http://www.reichelt.de/Schnappschalter-Endschalter/MAR-1050-5202/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=32729;GROUPID=3288;artnr=MAR+1050.5202;SID=11T4L4O38AAAIAAB2IHGw574bbf3895eea66823a0d41a82417bc3 Geht jetzt wieder einwandfrei. Lustig war aber auch, dass der alte Schalter nach dem Ausbau wieder ging. Vielleicht war irgendein mechanisches Teil im Schalter verrutscht gewesen, und nachdem das Ding etwas bewegt wurde hat sich das vielleicht wieder eingerenkt.... Trotzdem, tauschen ist besser. Gruß Benedikt
  14. So, jetzt funktionierts. Hab einen Irem X75 angeschlossen, ohne Probleme. Danke für eure Tipps!
  15. Normalen Gleichrichter hab ich auch, allerdings zwei Stockwerke tiefer, wenn es gar keine andere Lösung gibt, werd ich den halt mal hochschleppen müssen. An einen Anschluss ohne Erdverbindung der Kathode hab ich auch schon gedacht, aber die Konstrukteure dieses Lampenhauses werden sich ja schon was dabei gedacht haben, dieses Teil zu erden, von dem her weiss ich nicht ob das so eine gute Idee ist. Aber gut, wenn es bei anderen Lampenhäusern auch so ist, wäre es vielleicht einen Versuch wert.
  16. Hallo, habe einen elektrischen Gleichrichter (1000-1600W) Firmenname steht nicht drauf, an ein Kinoton-Lampenhaus angeschlossen, beim Einschalten des Gleichrichters sind mir die zwei Schmelzsicherungen die sich im Gleichrichter befanden durchgebrannt, habe dann nach einigem Messen den Kolben ausgebaut und es nochmal im leeren Gehäuse mit neuen Sicherungen probiert, das gleiche wieder. Dann bin ich darauf gestossen, und hab dies im Nachhinein auch im Schaltplan festgestellt, dass der Kathodenanschluss des Kolbens mit dem Schutzleiter verbunden ist. Den Gleichrichter haben wir davor mit einem Victoria 5 betrieben, dort lief er einwandfrei, habe dort mal gemessen, dort sind Kathoden und Anodenanschluss des Kolbens gen Erde isoliert. Kann das Problem damit zusammenhängen? Oder sollte ich nochmal nach anderen Fehlerquellen im Lampenhaus schauen? Die Zündung geht auf jeden Fall. Danke für eure Hilfe Gruß Benedikt
  17. Falls mal wer ein ähnliches Problem hat, mein FP30 läuft jetzt in der Zwischenzeit: Tatsächlich war das BWR-Tableau falsch verdrahtet, der Vorbesitzer hat den Projektor wohl irgendwie auf andere Art betrieben, oder das Tableau war von einem anderen FP30. Der Motor blieb nicht an, weil der Motor-Aus-Knopf am Tableau nur mit der Zuleitung verbunden war, aber keine Leitung mehr zurück zur Hauptplatine ging, so war der Kreis für die Selbsterhaltung nie geschlossen. Der Hauptschalter funktionierte nicht, weil der Notaus-Schalter am Tableau schließend und nicht öffnend geschalten war. Jetzt läuft alles bestens...
  18. Danke mal für eure Tipps, ich werd das gleich mal ausprobieren. Bedientableau hab ich, das ist auch angeschlossen, aber vielleicht lag es wirklich an der Bildklappe. Telleranlage (ST 200) hab ich auch, aber die ist noch in Einzelteile zerlegt, sonst bau ich die erstmal zusammen und schließ die an, dann mal sehen was passiert... Danke und Gruß Benedikt
  19. Hallo, ich hab mir aus einer Kinoauflösung letztens einen FP30 aus den 80ern zugelegt, den ich nun wieder flott machen will. Das Teil war wohl bis vor 3 Jahren in Betrieb. Nun habe ich aber ein paar Problemchen: Wenn ich den Hauptschalter anmache, bleibt der Projektor nur bei gedrücktem Taster an, wenn ich loslasse geht er wieder aus. Ich hab schon an diverse Schutzschaltungen gedacht, die Verdrahtung überprüft aber nichts gefunden, was das Ausschalten auslösen könnte. Ich dachte schon, der Schütz ist vielleicht kaputt, oder zumindest die Selbsterhaltungsfunktion, aber da das gleiche Problem beim Motorenstart auftritt, gibt es vielleicht eine andere Fehlerquelle, denn auch hier: Nur wenn der Taster gedrückt ist, bleibt die Maschine an, wenn ich loslasse geht sie wieder aus. (Zum Motor anlassen muss ich also Hauptschalter und Motorschalter gleichzeitig gedrückt halten). An Filmrisssicherung etc. habe ich gedacht, aber selbst wenn die überbrückt ist, kein Erfolg. Die Relais scheinen auch alle in Ordnung zu sein, 24V Steuerspannung geht auch. Von Kinoton konnte ich bis jetzt nur einen FP30 D Schaltplan bekommen, der bringt mir aber nicht viel. Kann mir evtl. jemand weiterhelfen, bzw. hat einen Schaltplan von der Elektronik des FP 30, damit ich selbst weiter auf Fehlersuche gehen kann? Noch eine andere Frage zu dem FP30: Vorne am Filmlaufweg, also auf der Außenseite ist so ein Zylinder mit großem Gewinde mit der Aufschrift "Kissling". Aus dem Teil kommen drei Kabel raus und obendrauf ist so ein rechteckiges Plastikteil aufgeschraubt. Kann mir jemand sagen zu was das Teil gut ist? Ich hab mal gegoogelt, die Firma stellt wohl Relais u.ä. her. Als ich den FP30 bekommen habe, war dieses Teil abgeklemmt, und der Motor ging gar nicht an, erst als ich es wieder drangelötet hab, ging er zumindest bei gedrücktem Taster an. Hat mein Problem vielleicht damit zu tun? Danke und Gruß Benedikt
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