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dako5004

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  1. Hallo! Habe hier auch noch etwa 10 Kolben rumstehen, Glas nicht verfärbt, die Spitze ist auch noch erkennbar. Will die jemand haben?
  2. Danke für Eure Antworten. Das mit dem Automatischen Einstellen und Zoomen scheint mir bei dem Projektor ein gewisses Problem zu sein. Natürlich gibt es mehrere Einstellungen (FLAT, Scope u.a.), die man voreinstellen kann, und die auch bereits gespeichert sind. Da kann man aber nur den Zoom und (einigermaßen zuverlässig) die Schärfe einprogrammieren; das Bild muss dann immer noch vertikal und horizontal per Rädchen an der Unterseite justiert werden, das passiert nicht automatisch. Dennoch werde ich mit ROPA telefonieren, um zumindest mal die aktuelle Software auf die Kiste zu bekommen. Und ich werde mir ein serielles Kabel besorgen, um das Steuern des Beamers von der ROPA aus auszutesten. Mal sehen, inwieweit das brauchbar ist. Danke auf jeden Fall soweit für Eure Tipps. Sobald es neues gibt, melde ich mich wieder. Dass es von meinem letzten bis zu diesem so lange gebraucht hat, lag schlicht daran, dass ich in der Schweiz in Urlaub war und die Bauwoche auf der Dampfbahn Furka-Bergstrecke mich körperlich schon ordentlich gefordert hat (irgendwas muss man zur körperslichen Ertüchtigung ja tun, wenn man schon keine Filme mehr durch die Gegend schleppen darf). ;-) Beste Grüße Daniel
  3. Auch Kinos müssen sich an bestehende Gesetze halten. Tarifverträge sind grundsätzlich nur für die Mitglieder der den Tarifvertrag abschließenden Organisationen gültig, also muss der Arbeitgeber mit einer Gewerkschaft (in unserem Falle ver.di) bzw. der entsprechende Arbeitgeberverband (in dem der Arbeitgeber Mitglied sein muss) mit der Gewerkschaft einen Tarifvertrag geschlossen haben, der auf Dich Anwendung finden. Grundvoraussetzung hierfür ist auf jeden Fall, dass Du Mitglied einer Gewerkschaft bist, ansonsten hast Du keinen Anspruch auf die Leistungen nach dem Tarifvertrag. Ein Tarifvertrag darf die Mitglieder der schließenden Gewerkschaft nicht schlechter stellen als die gesetzliche Regelung. Zu Deinen Fragen im Einzelnen: Sechs-Tage-Woche ist durchaus erlaubt. Auf welcher Basis nun die 13 Tage sein sollen, ist mir nicht nachvollziehbar. Antworten hierauf gibt aber auf jeden Fall das Arbeitszeitgesetz, hier sind insbesondere die Paragraphen zur Sonn- und Feiertagsarbeit für Dich interessant. Aber auch den Rest zu lesen, schadet nicht, da steht dann zum Beispiel, dass die tägliche Höchstarbeitszeit grundsätzlich acht Stunden beträgt. Urlaub: Du hast nach dem Bundesurlaubsgesetz Anspruch auf vier Wochen Urlaub, das entspricht bei einer Sechs-Tage-Woche 24 Arbeitstagen, bei einer Fünf-Tage-Woche 20 Arbeitstagen und so weiter. Die Urlaubstage sind natürlich zu bezahlen vom Arbeitgeber (nicht zu verwechseln mit dem Urlaubsgeld!). Kündigungsschutz gibts natürlich auch. Bei kleineren Kinos nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (vier Wochen zum Monatsende ohne Begründung), bei größeren Betrieben (zum Beispiel einer Kette wie CineStar o.ä.) kommt gar das Kündigungsschutzgesetz zur Anwendung, da sind die Regelungen dann nochmal arbeitnehmerfreundlicher. Diese Rechte gelten ausnahmslos für alle Beschäftigten, egal ob 450-Euro-Kraft oder Vollzeit Beschäftigte. Für weiter gehende Fragen empfehle ich Dir eine Gewerkschaftsmitgliedschaft, die Dich auch bei rechtlichen Fragen zum Arbeitsrecht rechtsverbindlich beraten und Dir im Falle eines Falles auch Rechtsschutz für einen Prozess vorm Arbeitsgericht gewähren. Die Mitgliedschaft in ver.di kostet 1% vom Brutto, das Du auch noch von der Steuer absetzen kannst. Gruß Daniel
  4. Liebe Kollegen, vielen Dank für die engagierten Versuche mir zu helfen. Nun habe ich ja einige Tipps, was ich ausprobieren kann. Nächste Woche ist erst mal Urlaub angesagt, danach werde ich mich intensiver mit der ROPA auseinandersetzen und auch zusehen, dass ich irgendwoher noch ein serielles Kabel besorgen kann. Und dann mal schauen, was ich hinkriege. Fragen wird es sicher noch geben, daher werden wir uns wohl in gut einer Woche wieder lesen. Gruß Daniel
  5. Liebe Leute, das Aufspielen von Filmen von der Festplatte ist aus meiner Sicht eine nervige Angelegenheit geworden, seitdem einige Dienstleister Festplatten verschicken, die ausschließlich über eine USB 3.0-Schnittstelle verfügen. Der BARCO-Server, der bei uns im Haus steht, hat an Schnittstellen ein DVD-Laufwerk, zwei USB 2.0-Schnittstellen und ein Fach für eine Wechselfestplatte. Bei einer alleine über USB anschließbaren Festplatte heißt das, dass die Übertragungsgeschwindigkeit bei etwa 33MB/sek ihre Obergrenze findet. Auf Nachfrage hieß es, dass der Einbau einer USB 3.0-Schnittstelle dazu führen würde, dass die DCI-Zertifizierung verloren ginge. Demnächst soll nun noch ein Firmware-Update aufgespielt werden, welches zur Folge haben dürfte, dass das Aufziehen eines Films nicht mehr gleichzeitig mit dem Abspielen eines Films möglich sein wird. Ziemlich beschissen, denn manchmal kommen Filme erst am Tag des ersten Einsatzes an und einen Film mit 150GB oder noch mehr auf den Server zu schmeißen, dauert bei der USB 2.0-Übertragungsgeschwindigkeit schon eine Weile. Ähnliche Probleme bieten sich an unserem zweiten Server: Das ist eine alte ROPA-CineSuite, die über ein DVD-Laufwerk, eine USB 2.0-Schnittstelle und eine eSATA-Schnittstelle verfügt. Diese ist zwar nicht DCI-zertifiziert, aber USB3.0 wird die Kiste vermutlich gar nicht erst mitmachen. Ich habe schon mal nachgesehen, ob es einen Adapter gibt, mit dem ich die Festplatte von USB 3.0 auf SATA anschließen kann. Nix gefunden. :-( Eine Möglichkeit das Einschubfach für die USB 3.0-Festplatte zu nutzen, habe ich auch nicht ausmachen können. Hat hier irgendjemand eine Lösung? Ich würde mal vermuten, dass wir nicht alleine sind mit dem Problem... Besten Dank und Gruß Daniel
  6. Liebe Kollegen, inzwischen habe ich auch gesehen, dass die ROPA offenbar Projektoren steuern kann, sogart mit Dowser öffnen und schließen. Ob das nun bei dem verwendeten Beamer funktioniert, müsste ich mal ausprobieren. Wenn ich das richtig gesehen habe, müsste das über eine serielle Schnittstelle gehen? Nun denn, dann muss ich mal sehen, dass ich Schnittstellen und nebenbei Kabel finde... Aber: Selbst wenn das geht, wird das vermutlich nicht zur Zufriedenheit funktionieren. Der Panasonic PT-AE4000 speichert zwar Objektivdaten, allerdings nur Zoom und Focus. Das Bild muss horizontal und vertikal dann manuell (mit Rädchen) verschoben werden. Der Beamer hängt an der Decke im Kinosaal, also ist diese Lösung nicht machbar, denn ich werde nicht anfangen nach dem Vorprogramm in den Saal zu laufen, zwischen den Leuten durch die Reihe gehen (der Beamer hängt natürlich über Sitzplätzen) und an dem Beamer rumfummeln... Auf der CineSuite ist Version 1.2.1.74, also wäre es da wohl mal an der Zeit ein Firmware-Update durchzuführen. Bei den Infos steht da "Remote Access: Not Possible", sodass da wohl wirklich jemand von ROPA vorbei kommen müsste. Ich werde es zwar mal mit einem laaaaaaaaaaaaaaaaangen LAN-Kabel probieren, ob da dann "Remote Access: Possible" oder sowas steht, aber ich fürchte fast, dass das nicht der Fall sein wird. Ein Wartungsvertrag existiert laut Kinoleitung nicht, die von @maxplanet angebotene Anleitung würde ich daher mit Freude annehmen. Beste Grüße Daniel
  7. Vielen Dank erst mal nochmal für das engagierte Suchen nach einer Lösung. Den Beamer müsste ich nachsehen, das weiß ich gerade auswendig nicht. An der ROPA können keine CUEs gesetzt werden, bei der, die wir haben, gibt es auch keinen Menüpunkt "Cinesuite". Ich müsste mal nachsehen, was das für ein Modell ist, aber dass man bei der die Seitenverhältnisse einstellen kann, wäre mir völlig neu. Die Kiste ist schon uralt, war die erste Möglichkeit in dem KIno überhaupt (neben DVD oder BluRay) Filme digital abzuspielen, Filme werden entweder per SATA oder USB 2.0 (!) aufgespielt. Einen Wartungsvertrag gibt es da AFAIK auch nicht... Am Montag arbeite ich wieder, dann schaue ich mal nach, was das für Geräte sind, dann schreibe ich nochmal. Ich gehe aber davon aus, dass es ohne ein Umrechnen der Spots bzw. Einfügen in einen Container nicht funktionieren wird. Gruß Daniel
  8. Huhu! Vielen Dank erst mal für die vielen Antworten. Ich fange mal von hinten nach vorne an: DVD-o-matic hatte ich ausprobiert, zumindest die (Windows-) Version, die ich habe, erkennt keine DCPs. Grundsätzlich spielen wir nur DCPs von dem Server, der an dem Beamer (ja, es ist ein Beamer, nicht wirklich ein Projektor, es sei denn, man nutzt "Projektor" als Oberbegriff ;-) ) hängt, möglicherweise kann der aber auch andere Formate - ich hab es bisher nicht ausprobiert. Bei dem Server handelt es sich um eine ROPA-Kiste (Ja, ich weiß, nun werden wahrscheinlich einige die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, und ja, ich kann es nachvollziehen). Einen Scaler haben wir nicht, nein. MPEG Streamclip werde ich mir dann die Tage mal ansehen. Danke schon mal für den Tipp. Gruß Daniel
  9. Liebe Leute, folgendes Problem: In dem Kino, in dem ich arbeite, haben wir einen Beamer (e-Cinema), der sich nicht einfach per Fernbedienung von SCOPE auf FLAT umschalten lässt. Das führt dann dazu, dass wir bei SCOPE-Filmen keine Werbung zeigen können. Für die Gäste mag das recht angenehm sein, denn dann kommen höchstens ein paar SCOPE-Trailer, aber für die Werbekunden, die die Werbezeit ja bezahlen, ist das eher unschön. Noch dazu sind wir in der Trailerauswahl eingeschränkt. Nun habe ich mich auf die Suche gemacht, ob es ein kostenloses Tool (wie zum Beispiel DVD-o-matic) hinbekommt einen DCP-Trailer von FLAT in SCOPE zu skalieren. Soweit ich das nun gesehen habe, funktioniert das nicht. Als nächsten Ansatzpunkt wollte ich nun den DCP-Trailer und die Spots in ein .mov oder auch .mp4 umwandeln und sie dann mit DVD-o-matic in ein SCOPE-DCP zurückverwandeln (unter Inkaufnahme vertretbarer Qualitätsverluste). Um ein (unverschlüsseltes) DCP in eine .mov-Datei umzuwandeln, habe ich auch eine Möglichkeit gefunden: http://olitee.com/2014/02/ffmpeg-convert-dcp-quicktime/ Das Ergebnis halte ich in Bezug auf den Qualitätsverlust für nicht vertretbar, es scheint, als würde ein starker Rot-Filter über das Video gelegt. Ich habe außerdem eine Möglichkeit gefunden, ein DCP in ein mp4 umzuwandeln, dafür brauche ich aber einen Mac, den ich nicht habe (ich habe (K)Ubuntu und Windows 7 zur Verfügung). Hat jemand eine andere Idee zur Lösung des Problems? Also entweder ein FLAT-DCP in ein SCOPE-DCP umzuwandeln oder den Umweg zu gehen mit akzeptbalben Qualitätsverlusten. Besten Dank im Voraus für die Antwort und Gruß Daniel Braun
  10. soweit ich weiß, braucht man den Schein insbesondere dann, wenn man Archiv-Kopien vorführen will.
  11. Hallo! Weiß jemand von Euch, wo es Kurse gibt, um Kniffe und Tricks des analogen Vorführens zu lernen? Soweit ich weiß, gibt es ja keinen Vorführerschein mehr, aber einen entsprechenden Kurs würde ich gerne besuchen. Besten Dank im Voraus und Gruß Daniel
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