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AmateurFilmer

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  1. erst einmal frohe ostern an alle! .. ich probier's mal aus mit den anamorphoten. aber ihr wisst auch nicht, was ich genau mit denen vorhabe und daher kann man sich wirklich über den sinn streiten :) eins kann ich euch aber sagen: ich habe nicht so etwas vor wie ihr im internet finden werdet ;)
  2. Ich doch auch... :D Wenn ich mir den Luxus gönnen könnte, würde ich auch lieber auf Film (egal, ob 8mm, 16mm oder whatever) drehen. Wie gesagt, ich werde deswegen noch mal einen Verleiher fragen. Apropos: Ich habe noch einmal über deinen Vorschlag, mein Praktikum bei einem Verleih zu machen, nachgedacht und finde den eigentlich ziemlich gut. Eventuell kann ich ja beides machen. Zu meinem Lehrer an der Schule, der sich um Berufsperspektiven etc. kümmert, habe ich einen sehr guten Draht. Vielleicht kriege ich ja ein paar Wochen schulfrei. ;) (Wer's nicht versucht, kann nur scheitern.)
  3. damit sind wir schon auf seite 3 ;D
  4. klingt vielleicht komisch, aber ich habe heute beim dreh eingesehen, dass nicht die kamera die bilder macht - da ist es SCH**SS-egal, ob digital oder analog. auf meine scheinwerfer- und anamorphot (für groß-aufnahme)-theorien möchte ich aber nicht verzichten..sorry ;)
  5. aber in ein paar jahren wird es wohl nostalgie.. denn dann wird wohl leider die digitale technik so weit sein, dass es eben ausser nostalgie kein argument mehr für film gibt (bis auf die archivierung). schade, schade alles...
  6. dann mache ich also digital weiter und gebe mein geld für scheinwerfer etc. aus. ... es sei denn, die gespräche mit dem verleiher eröffnen mir analoge möglichkeiten.
  7. film wird über foren lediglich als teure nostalgie bezeichnet.. so scheint es wohl tatsächlich zu sein. entweder man hat die kohle und kann sich den spaß gönnen oder man dreht halt digital. film stirbt... ok, ich hab's eingesehen.
  8. Mit Kreativität gebe ich dir übrigens Recht. Aber ich lasse lieber die anderen "entscheiden", ob ich kreativ bin. ;) Wenn ich jetzt sage "Kreativität ist kein Problem für mich, davon habe ich genug" o.Ä. käme das nicht so sympathisch. Daher rede ich hier lieber nicht davon. :) .. Ich werde mich aber auch noch einmal vom Verleih beraten lassen. Persönliche Gespräche mag ich dann doch lieber. :) Da weiß man dann auch genau, wen man vor sich hat. Eventuell wäre diese Diskussion im realen Leben auch anders verlaufen.. Wer weiß.. ;)
  9. Also sollen doch am besten alle Kiddies auf DSLR ihre Filme machen?
  10. also lebe ich einfach in der falschen zeit..? -_-
  11. ich bin 16 jahre alt. .. auf 16mm? ich dachte, das wäre so teuer. wenn selbst super-8 hunderte euro kostet, was kostet dann 16mm? rodriguez hat 7K$ für seinen film bezahlt - 1500$ für die cam (gebraucht). <-- 16mm ich meine leute wie spielberg, tarantino, rodriguez (der hat auf vhs ausgespielt) und lucas... die haben auch mit 8mm angefangen. mir fehlt wohl das grundwissen - habe mir erst einmal 50 seiten wikipedia zu super-8, normal-8, 16mm etc. ausgedruckt. wahrscheinlich werde ich dann sehen, dass super-8 etwas ganz anderes ist als ich bisher angenommen hatte.. mann, jetzt beschäftige ich mich schon so lange mit der digitalen technik und habe eigentlich noch keine ahnung von der richtigen filmtechnik..
  12. Und wie haben die jungen Filmemacher das früher gelöst? Haben die alle direkt auf VHS ausgespielt? Wegen dem Praktikum: Für Filmproduktionsfirmen muss man mindestens 18 sein. Da habe ich schon bei einigen vor einem Jahr angerufen. Und warum sollte ich die Chance, bei dieser Werbefirma mein Praktikum zu machen, ausschlagen? Da kann man sicherlich auch einiges lernen und außerdem bekomme ich plus meinen Sommer-Aufenthalt einige Wochen für die 12-Monate-Praxis-Erfahrung-Pflicht an der Filmaka Ludwigsburg zusammengerechnet. Die von der Werbefirma haben übrigens schon Anfragen von Hollywood für ihren Highspeed-Roboter. Es ist doch egal, was man macht, hauptsache man macht irgendetwas in dieser Branche. Jetzt habe ich das Angebot; ausschlagen wäre doch wirklich etwas arrogant und außerdem waghalsig.. Ob Verleiher & Co. wirklich besser sind?
  13. wie kann man sich eigentlich "filmemacher" nennen, ohne jemals einen FILM gemacht zu haben? ich bin noch echt neu in diesem gebiet, daher komme ich etwas mit den begrifflichkeiten durcheinander... im englischen wird immerhin zwischen "movie" und "film" unterschieden.. was sagt man aber z.b. im deutschen für filmemachen auf film? "analoges filmemachen"? was ist da so gängig? ich möchte mich ja auch klar verständigen können. wäre peinlich, wenn ich bei profis anfange zu stottern.. ;) ich würde folgendermaßen vorgehen... - so eine kamera kaufen: http://www.ebay.de/i...=item51a73632ab - kodak für weitere informationen kontaktieren. wenn ich jetzt schon auf die "richtige schiene" gerate (das ist meine meinung), möchte ich auf digitale hilfsmittel wie internet-foren verzichten.. reale gespräche sind eh angenehmer :) dann bin ich auch nicht mehr so abgelenkt von der ganzen technik, sondern kann mich noch besser auf erzähltechniken und optische techniken (wie zahlreich bei spielbergs 35mm-erstwerk "Amblin'" zu sehen) konzentrieren. es wird sicher ein ganz anderes gefühl beim filmemachen und viel anspruchsvoller für mich. p.s.: praktikum habe ich auch schon; bei einer international renommierten werbefirma. ein freund von mir kennt den chef, da hatte ich glück gehabt. ansonsten nehmen die nämlich keine schüler mehr. der chef hat da sehr schlechte erfahrungen mit uninteressierten gemacht. in den sommerferien darf ich sogar einfach so vorbeikommen und im oktober geht dann das betriebspraktikum los.
  14. wenn das so ist.. :) ich will auch ehrlich sein: du bist mir wirklich sympathisch und wenn du das so argumentierst, will ich auch die erklärungen geben. zum geld: ich habe 3-5 jobs (wechselhaft; zum teil auch nur wochen-aufträge) durch die ich mir mein geld verdiene.. somit komme ich auf ca. 150 euro im monat - kann aber auch mal mehr oder weniger sein. das heißt, dass ich die ausgaben für solche teuren scheinwerfer in 2 monaten wieder drinne hätte. vielleicht habt ihr recht, dass 4kw hmi zu viel ist, aber in diesem fall mag man mich vllt. zu recht als unbelehrbar bezeichnen.. ich möchte es einfach selber austesten. übrigens möchte ich den auch draußen einsetzen, wo ich bei nacht ein etwas größeres gelände ausleuchten will. zum anamorphoten: ich will ehrlich sein - auch da bin ich unbelehrbar, bis ich es selber herausgefunden habe... aber so war das damals bei mir auch mit der geringen schärfentiefe einer dslr, die ich als 14-jähriger so angegöttert habe, bis mir nach einem jahr damit klar wurde, was für ein schwachsinn dieser hype ist. zur praxis: die kommt nicht zu kurz. ich bin gerade zurück von einem kurzfilm-dreh mit freunden. war zwar in diesem fall nicht mein projekt, aber das kommt auch noch. war auf jeden fall erfrischend und inspirierend wieder mal raus zu gehen um zu filmen. wir haben dabei auch eine kleine halle mit regalen als location und sogar motorräder, die wir benutzen dürfen, angeboten bekommen. in der nähe sind viele lagerhallen und auch ganze gelände, wo wir nur noch die genehmigungen brauchen. das katasteramt hat noch keine antwort gegeben, das grundbuchamt darf nichts sagen und die auf dem gelände aufgeführten unternehmen haben ebenfalls keine ahnung, wen man da fragen kann... ich möchte so langsam auch nicht mehr digital drehen. leider wurde mein anderer thread - von wem und aus welchen gründen auch immer - gelöscht. meine frage war dabei, ob es in hamburg kurse für den umgang mit filmkameras gibt oder ob ich mir einfach eine super-8-kamera kaufen sollte und es mir selber beibringen. im internet habe ich nur digitale workshops gefunden, deswegen..
  15. ok ich merk schon, aus dieser schublade komm ich hier nicht mehr raus.. erklärungen lasse ich daher mal sein. wie unterschiedlich man im internet gegenüber im echten leben rüberkommt ist auch erstaunlich. mit dir habe ich es mir wohl verscherzt..naja, kann mir egal sein, für dich bin ich ja nur der "amateurfilmer" :)
  16. Filme drehe ich ja so schon. Aber in Foren habe ich bisher auch einiges gelernt und außerdem helfen diese mir bei der Selbstreflexion. Es ist nicht besonders leicht im digitalen Zeitalter als Filmemacher aufzuwachsen.. wirklich nicht. Und ich kann euch versichern, dass ich nicht so wie die anderen Filmer bin.. auch wenn ich hier vielleicht diesen Eindruck gemacht habe. Du schreibst "über technische Feinheiten mach dir beim zweiten Film Sorgen": Mit Filmemachen beschäftige ich mich täglich seit über 3 Jahren. Gedreht haben dürfte ich auch genug, um mir über die Technik Gedanken zu machen. Und die Story zählt für mich ebenfalls. Momentan möchte ich die ganze Theorie aus dem Internet in der Praxis erproben und daher schreibe ich ein Drehbuch, bei dem ich gleichzeitig alle visuellen und auditiven Elemente einfliessen lasse. Der Film läuft in meinem Kopf ab; da kann ich gar nicht anders, als mir Gedanken über das Licht, den Ton, die Sounds, die Musik und die Kameraeinstellungen zu machen. Das gehört einfach dazu. Ein Regisseur muss den Film im Kopf haben. Ich habe mir schon Gedanken gemacht, ob meine Anforderungen an mich selbst vielleicht noch etwas zu groß sind, aber warum nicht einfach testen? Das Internet ist unheimlich praktisch um Fehlkäufen aus dem Weg zu gehen. Bei eBay habe ich Hilfe von einem Mann bekommen, der sich seit 2 Jahren mit Anamorphoten beschäftigt und schon einige Fehlkäufe hatte. Diese Erfahrung muss ich ja nicht unbedingt machen (im kleinerem Maßstab habe ich sie schon gemacht..). Und wenn ich mich auf Film drehen möchte, werde ich mich wohl vorher auch erst einmal im Internet informieren. Denn wie geschrieben, Workshops konnte ich noch keine finden.
  17. Wegen Film Noir: Ich habe Achim Dunker's Bezeichnung gewählt... Ich dachte, dass hätte sich im "Volksmund" so etabliert als Bezeichnung für den Jalousie-Look. (Wobei er dazu "-Stimmung" gesagt hat..)
  18. Jetzt möchte ich mal ehrlich sein: Wie ich es auch mache, immer begleitet mich das Gefühl, es falsch zu machen. Früher war alles viel einfacher als Filmemacher wie Robert Rodriguez in seinem Buch "Rebel Without a Crew" zeigt. Damals musste man sich nicht dermaßen mit Licht, Kameratechnik etc. beschäftigen, weil es einfach noch nicht diese Möglichkeiten wie heute gab. Aber nun gibt es diese Möglichkeiten und welcher Jungfilmer (mit großen Plänen wie bei mir) sollte diese ignorieren? Die Anforderungen steigen. Aber wer experimentiert wird unter Fachleuten ebenfalls kritisiert. Ja, ich weiß, dass 4KW HMI eine RIESEN-Menge Licht ist. Aber warum darf ich nicht ruhigen Gewissens damit experimentieren? Es gibt die Möglichkeit, sich nahezu jedes Equipment zu mieten und warum sollte ich diese Chance nicht ergreifen? Das gleiche gilt für Optiken. Soll ich sagen, mir ist das Licht egal, ich drehe mit Available Light und versuche das beste daraus zu machen, an die Miete von Scheinwerfern ist für mich nicht zu denken und was man alles mit verschiedenen Optiken erreichen kann ist mir auch Banane? Mir ist es nicht Banane! Und wenn ich mir wünsche, mit einer "Sonnen-Simulation" zu drehen und damit zu experimentieren und ich auch noch das Geld dafür habe, was sollte ich sonst machen? Mein hart erarbeitetes Geld für Computerspiele, Alkohol und Freizeitaktivitäten ausgeben wie "normale" Jugendliche in meinem Alter? Versucht euch mal in meine Lage zu versetzen. Ich würde auch lieber mit richtigen Filmkameras (sei es Super 8 und Ausspielung auf VHS) drehen. Aber wenn ich umgeben von unendlich viel Möglichkeiten bin, kann ich denen nicht widerstehen, ohne sie einmal angerührt zu haben. Zudem der Standard gestiegen ist und man viel mehr Aufwand betreiben muss, um mit seinen Filmen unterhalten zu können. Damals war man noch von einem Klassenkameraden fasziniert, der überhaupt etwas Projizierbares hervorbrachte. Heutzutage würde man über so jemanden lachen, wäre eine solche Produktion in der Gegenwart entstanden. Und damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich mag DSLRs auch nicht gerne. Aber ich habe nun mal jetzt eine, die ich auch zum Fotografieren verwende, und möchte die digitale Verarbeitung nutzen, um mich mit Lichtsetzung besser vertraut zu machen, bis ich auf Film drehe. Den Sinneswandel, dass ich eine tiefe Abneigung gegen Digital habe, durchlebte ich übrigens auch erst diesen Monat. Apropos: Kennt ihr Workshops in Hamburg, bei denen man den Umgang mit richtigen Filmkameras lernt? Es müssen nicht gleich 16mm sein. Ich würde gerne mit 8mm anfangen und dabei die Filmtechnik kennen lernen. Danach würde ich für 16mm sparen und arbeiten, wofür ich mich auch in der Lichtgestaltung üben möchte. Oder habt ihr andere Ideen, damit ich damit vertraut werde? Es ist doch schade; man gibt "Film-Workshop", "Auf Film drehen" oder selbst "35mm-Workshop" ein und man erhält nur digitale Workshops, wobei selbst die "35mm-Workshops" nur 35mm-Sensoren meinen.. Oder einfach eine Super 8-Kamera bei eBay ersteigern? Wieviel kostet ungefähr 8mm-Film?
  19. Ok, das wusste ich nicht, sorry. Jetzt möchte ich diese Meinungsverschiedenheit aber auch wirklich klären, wo ich schon einem (anscheinend doch) erfahrenen(eren) Nutzer gegenüberstehe. Sogar auf 35mm? Dann noch mit Anamorphoten? Jetzt würde mich mal interessieren, wo du damit gearbeitet hast, weil das kann sich ja kein normaler Mensch leisten. :) Zum ästhetischen Gesichtspunkt: Ich weiß, dass richtige Anamorphoten eine schärfere Abbildungsleistung neben dem Cinemascope (der für Film relevant ist) liefert. Aber das kann doch nicht der einzige Grund sein. Die Cinematographer bei Spielfilmen stellen das asphärische Bokeh doch explizit dar. Und wenn mir der Look schon als Kind gefallen hat, dann kann ich doch nicht der einzige sein, dem dieses Bokeh gefällt - damit meine ich die professionellen Kameramänner. Wenn die damit schon so spielen, gehe ich auch davon aus, dass die den ebenfalls hübsch finden. Also ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen, dass die nur wegen der besseren Abbildungsleistung und dem Cinemascope verwendet werden (auch wenn hauptsächlich). Wie findest du denn das eierförmige Bokeh? Oder kritisierst du ganz andere Leute? Meinst du diejenigen, die ihre Ergebnisse ins Internet stellen? Dann könnte ich dich wenigstens nachvollziehen. Denn die Videos hier im Netz sind einfach schrecklick ausgeleuchtet. Für mein nächstes Filmprojekt möchte ich eine Szene schön ausleuchten und wenn es mir gelingt, würde der "anamorphe Look" die Ausleuchtung einfach toll unterstützen; es geht um den Film Noir-Effekt.. nur in Farbe und mit sehr warmen Farbtönen. Dafür werde ich mir einen 4KW-HMI-Scheinwerfer mieten. Wenn ich mir nun eine Einstellung vorstelle, in der die Schatten der Jalousie an die Wand geworfen werden und dieser Teil vom Bild in anamorpher Unschärfe liegt, dann stelle ich mir das einfach edler vor als den ganz normalen Unschärfe-Look. Ich meine; wenn man etwas richtig schick ausleuchtet, dann darf man sich auch die Anamorphoten gönnen. Ich möchte es mir nicht hier im Forum verscherzen; daher würde ich dich darum bitten, deine ehrliche Meinung zu meinen Auffassungen zu sagen. Nur so können Missverständnisse aus dem Weg geräumt werden und ich kann eigene Fehler einsehen. Bitte kommuniziere ehrlich mit mir. Mich würde der Eindruck interessieren, den ich hier mache. Ich bin auch bereit, einsichtig zu sein! :)
  20. Schick mir mal bitte einen Link, wo ich den Sankor 16D für einen "Zwanni" bekomme.. danke im Voraus! .. Und ich will ja nicht frech erscheinen, aber vielleicht solltest du dich erst einmal ein wenig informieren, bevor du "Begriffe" in den Raum wirfst: http://de.wikipedia....iki/Alternative Eine Möglichkeit: Ich nehme einen Kredit bei der Bank auf um mir einen 50K-Anamorphoten zu leisten. Andere Möglichkeit, die sog. "Alternative": Ich gebe mich mit den Fehlern und Macken eines "eBay-Anamorphoten" zufrieden und vergesse den Gedanken, einen Kredit aufzunehmen. (und ja, mir ist klar, dass die teuren Anamorphoten nicht an DSLRs passen) ... oder wolltest du sagen: "eine gute Alternative zu den 'teuren' ist das sicher nicht." ? wobei ich dann immer noch argumentieren würde, dass es die einzige Alternative ist.. ;)
  21. du verwechselst da ein bisschen was.. es ist keine alternative im sinne des analog-digitalen; es ist eine alternative in bezug auf die teuren richtigen anamorphoten.. falls dir z.b. "HAWK" etwas sagt.. meckern kann man über die filme, die damit gemacht werden; aber nicht über das vorhaben an sich - schon gar nicht, wenn man vom filmemachen keine ahnung hat..
  22. Danke für die Antwort! Dann verlagern wir das Gespräch mal in die PNs. ;)
  23. tatsächlich? im internet gab es z.b. zum cinelux ein test-video.. beeindruckend war zwar bisher auch nur das iscorama-test-video, aber das hat auch ein kameramann mit ahnung gefilmt/geleuchtet... habe ich das richtig verstanden: falls man keinen adapter findet, muss man ihn sich bauen lassen - aber von wem? und ist das nicht irgendwie "genormt"? mit einem rod dürfte das gewicht doch kein problem sein.. einer dslr kann mehr gewicht eh nicht schaden.. ;) .. also wenn selbst die "gängigen" linsen nicht empfohlen sind, müsst ihr mir - bzw. wäre es nett ;) - ein paar mehr informationen/namen geben :)
  24. Und kann ich theoretisch jede Optik an meiner DSLR befestigen oder gibt es da Sonderfälle, wo es auch keine Adapter für gibt?
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