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Mikesch

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  1. Tausche: "Eins, zwei, drei" von Billy Wilder in 35mm (5 von 6 Rollen, Rolle 1 fehlt) "Für ein paar Dollar mehr" (1966) in 35 mm (5 von 7 Rollen, Rollen 1 und 6 fehlen) "Der Teufel spielte Balalaika" (1961) mit Götz George in 35mm (5 von 6 Rollen, Rolle 3 fehlt) jeweils gegen ausgewählte 35mm-Filmklassiker der 50er- oder 60er-Jahre (unvollständig oder vollständig, ggf. mit Aufpreis) Angebote bitte an: mann.michael@web.de
  2. Akte 1 und 2. Auch vollständige Kopie. Deutsch oder Englisch. Angebote bitte an: mann.michael@web.de Suche weitere 35mm-Titel aus den 50ern und 60ern.
  3. Einzelakt oder komplett. Zahle gut. Deutsch oder Englisch. Bitte Nachricht an: mann.michael@web.de Suche viele weitere Titel aus den 50ern und 60ern in 35mm.
  4. Deutsche Fassung oder Originalfassung. Auch Einzelakte. Zahle gut. Angebote bitte an: mann.michael@web.de Kontaktaufnahme auch ohne aktuelle Verkaufsabsicht erwünscht.
  5. Mikesch

    Hallo DC,

     

    um welche Akte handelt es sich denn, und sind diese vollständig?

     

    Danke und Gruß,,

    Michael

  6. Weiß jemand, ob es in Deutschland - so wie in den USA - üblich war/ist, von ausgewählten Film-Produktionen für die Langzeit-Archivierung Schwarzweiss-Color-Seperation-Interpositive anzufertigen? Ich habe im Rahmen der Berichterstattung über Filmrestaurierungen deutscher Produktionen dazu noch nichts gelesen oder gehört. Danke im Voraus, Michael
  7. Kann ich gut nachvollziehen. Aber schön zu wissen, daß es noch so eine Maschine gibt, die - prinzipiell - reaktiviert werden könnte. Wasser zu Kühlung, nehme ich an - aber wozu die Druckluft?
  8. Sehr interessant! Sind das denn "historische" Fotos oder existieren diese Printer noch? Gruß, Michael
  9. Ich verstehe, danke für die Info. Bedeutete das denn, daß bei der Intermediate-Kopierung zuvor (Kameranegativ -> Imtermediate Positiv -> Intermediate Negativ) ganz auf (szenenweisen) Lichtausgleich verzichtet wurde, also mit konstantem Licht kopiert wurde?
  10. Danke für den Tip mit alten Threads. Hatte tatsächlich noch nicht gesucht, das werde ich aber tun.
  11. Das "olle Zeug" interessiert mich nun mal ... :) Handwerklich finde ich die beschriebene (deutsche) Kopie übrigens hervorragend (Schärfe, Ausgeglichenheit der Farbgebung), ist ja auch alles andere als ein Italo-Western vom Fließband.
  12. Hallo Florian, ja, richtig, die Lichtschaltung findet offensichtlich bereits im Bild vor dem Szenenwechsel statt. Ich erinnere mich jetzt auch, früher von Kopierwerkseite gehört zu haben, daß aufgrund der hohen Geschwindigkeit der Kontaktkopierung der Vorführkopien ein Lichtschaltweg von etwas weniger als einem Frame nicht zu vermeiden sei. Meine Überlegung jetzt war einfach die: Wenn man die Lichtbestimmung eine Kopiengeneration früher (also bei Erstellung des Intermed. Negativs) macht, könnte man die Kopierung doch einmalig langsamer fahren, so daß ein solcher Lichtschaltweg wegfällt, um danach die Vorführkopien wieder normal schnell zu kopieren, ohne fehlbelichtete Frames. Gruß, Michael
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