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Mikesch

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  1. Mikesch

    Suche in 35mm

    Suche 35mm US-Western: Zwölf Uhr Mittags (High Noon, 1952) Der gebrochene Pfeil (Broken arrow, 1952) Nackte Gewalt (The naked spur, 1952) Johnny Guitar (1954) Der Mann der Liberty Valance erschoß (Man who shot Liberty Valance, 1962) Die glorreichen Sieben (1960) Nevada Smith (1965) Weites Land (The big country, 1958) Der letzte Wagen (The last Wagon, 1956) Alamo (1960) Der Galgenbaum (Rivalen am Gold River, The Hanging tree, 1959) Anthony Mann-Western Delmer Daves-Western 40 Wagen westwärts (Hallelujah Trail, 1965) u.a. Suche 35mm US-Klassiker: Ein Herz und eine Krone (Roman Holiday, 1953) Vertigo (1958) Ben Hur (1959) Psycho (1960) Die Vögel (The Birds, 1962) Der verrückte Professor (The nutty professor, 1963) Die Zeitmaschine (The Time Machine, 1960) Die Reifeprüfung (The Graduate, 1967) Der Omega Mann (The Omega Man, 1971) Lautlos im Weltraum (Silent Running, 1971) Picknick am Valentinstag (Picknick at Hanging Rock, 1975) u.a. Suche 35mm Klassiker Großbritannien: Der dritte Mann (1949) Tiger Bay (1959) The Haunting (Bis das Blut gefriert, 1963) The Innocents (Schloss des Schreckens, 1961) Ladykillers (1955) Hammer Productions-Filme u.a. Suche 35mm Klassiker Deutschland: Das kalte Herz (DEFA, 1950) Die Brücke (1959) Schatz im Silbersee (1962) Helmut Käutner-Filme, Wolfgang Staudte-Filme, O.W. Fischer-Filme, Maria Schell-Filme ausgewählte Heimatfilme (50er-/60er Jahre) u.a. Suche 35mm Klassiker Schweden: Sie tanzte nur einen Sommer (Hon dansade en sommar, One summer of happiness, 1952) Suche 35mm Euro-Western: Ringo mit den goldenen Pistolen (Johnny Oro, 1966) Adios Gringo (1965) Rocco - der Einzelgänger von Alamo (Ballata per un pisolero, 1967) Das Gold von Sam Cooper (Ognuno per se, 1965) u.a. Angebote bitte an: mann.michael@web.de
  2. Weiß jemand, ob es in Deutschland - so wie in den USA - üblich war/ist, von ausgewählten Film-Produktionen für die Langzeit-Archivierung Schwarzweiss-Color-Seperation-Interpositive anzufertigen? Ich habe im Rahmen der Berichterstattung über Filmrestaurierungen deutscher Produktionen dazu noch nichts gelesen oder gehört. Danke im Voraus, Michael
  3. Kann ich gut nachvollziehen. Aber schön zu wissen, daß es noch so eine Maschine gibt, die - prinzipiell - reaktiviert werden könnte. Wasser zu Kühlung, nehme ich an - aber wozu die Druckluft?
  4. TK-Chris: Ist dein Printer denn funktionstüchtig?
  5. Sehr interessant! Sind das denn "historische" Fotos oder existieren diese Printer noch? Gruß, Michael
  6. Was genau ist ein Pendel Printer? Gruß, Michael
  7. Ich verstehe, danke für die Info. Bedeutete das denn, daß bei der Intermediate-Kopierung zuvor (Kameranegativ -> Imtermediate Positiv -> Intermediate Negativ) ganz auf (szenenweisen) Lichtausgleich verzichtet wurde, also mit konstantem Licht kopiert wurde?
  8. Danke für den Tip mit alten Threads. Hatte tatsächlich noch nicht gesucht, das werde ich aber tun.
  9. Das "olle Zeug" interessiert mich nun mal ... :) Handwerklich finde ich die beschriebene (deutsche) Kopie übrigens hervorragend (Schärfe, Ausgeglichenheit der Farbgebung), ist ja auch alles andere als ein Italo-Western vom Fließband.
  10. Hallo Florian, ja, richtig, die Lichtschaltung findet offensichtlich bereits im Bild vor dem Szenenwechsel statt. Ich erinnere mich jetzt auch, früher von Kopierwerkseite gehört zu haben, daß aufgrund der hohen Geschwindigkeit der Kontaktkopierung der Vorführkopien ein Lichtschaltweg von etwas weniger als einem Frame nicht zu vermeiden sei. Meine Überlegung jetzt war einfach die: Wenn man die Lichtbestimmung eine Kopiengeneration früher (also bei Erstellung des Intermed. Negativs) macht, könnte man die Kopierung doch einmalig langsamer fahren, so daß ein solcher Lichtschaltweg wegfällt, um danach die Vorführkopien wieder normal schnell zu kopieren, ohne fehlbelichtete Frames. Gruß, Michael
  11. Eine Frage an die Kopierwerkspezialisten unter Euch: Ausgehend von einer "typischen" Generationskette (Kameranegativ -> Intermed. Positiv -> Intermed. Negativ -> Vorführkopie) ging ich bisher immer von folgender Annahme aus: Der Licht- und Farbausgleich (Kopierlichtschaltungen) erfolgten bei der Kopierung von Intermed. Positiv auf Intermed. Negativ, so daß die endgültigen Vorführkopien einfacherweise als Einlichtkopien durchlaufen konnten. Nachdem ich jedoch meine Lied vom Tod-Kopie am Umroller einer genaueren Inspektion unterzogen habe, erkenne ich, daß ein Bild vor einem Schnitt bereits eine Lichtänderung sichtbar ist, was ja wohl heißt, daß Kopierlichtschaltungen bei der Kopierung Intermed. Negativ -> Vorführkopie erfolgten. War das ein typisches Licht- und Farbausgleichs-Procedere? Warum erfolgte dies nicht eine Kopiengeneration früher (beim Kopierschritt Intermed. Positiv -> Intermed. Negativ)? Vielen Dank im Voraus, Michael
  12. Spannender Link, danke. In diesem Zusammenhang: Habe es immer als befremdlich empfunden, wenn bei einem VistaVision bzw. Technirama-Film (im Fernsehen) mal HORIZONTALE Schrammen / Laufstreifen zu sehen waren. Dachte, da stimmt doch was nicht. Sehgewohnheit halt ...
  13. Technirama verwendete zusätzlich noch einen 1,5-fachen Anarmorphoten. Von daher natürlich nicht vergleichbar mit VistaVision ... :)
  14. Technirama ist auch 8-perf-horizontal, wie Vistavision.
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