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Roland_NRW

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Alle erstellten Inhalte von Roland_NRW

  1. Ja, sorry für die unkorrekte Terminologie :-). Bei mir waren da mal Fettreste, was mich in den Wahnsinn getrieben hat... 😉
  2. Ja, sowohl auf der Innen- als auch Außenseite gehören die Ärmchen dieser Federscheibe auf das Aluminium bzw. den Lack des Projektors abgesetützt, man sieht bei Dir im Foto auch, wo sie mit der Zeit den Lack etwas beschädigt haben. Also andersherum als auf dem Foto. Das ist insgesamt eine etwas frickelige Konstruktion. Der Federriemen hinten muss auch absolut fettfrei sein.
  3. In der Schaltung ist auch nirgends DC? Ich habe da keine Gleichrichter etc. gesehen. Das muss ein AC Motor sein?
  4. Moin, nur Informationshalber. Den gleichen Motor, den @superkowski in seinem (Rekord?) "L100" hat, habe ich auch im Record 100 (also ohne "L") gehabt. Die unterscheiden sich äußerlich ja dadurch, dass der L das größere Lampengehäuse hat, das auch die Vor- und Nachlaufrollen einschließt, während die beim Record 100 ohne L frei liegen; beim L100 ist da auch mehr Kunststoff als beim "ohne L". Der L ist der Nachfolger gewesen. Innendrin scheinen die aber soweit baugleich zu sein und m.E. den gleichen Motor zu haben. Wobei die Originalhalterung des Motors m.E. ziemlich pfiffig ausgeführt ist, so dass evtl. auch ein anderer - 12 V - Motor adaptierbar sein könnte. Wenn der Trafo draußen ist, kann der Motor einfach um 180 Grad gedreht montiert werden. Also ev. könnte ein kräftiger Modellbaumotor weiterhelfen?
  5. Ja, das ist eine sehr elegante Idee. Ich hatte das letztes Jahr auch mal ausprobiert und direkt ein GEwinde für das Filtergewinde des Rodagon "drangedruckt". Allerdings war es bei meinem Noris so, dass die Klemmkugel mit einer ziemlich starken Feder, die die Führung dieser Helix übernimmt, das Objektiv bzw. eben auch den Druck leicht aus der optischen Achse kippte, wobei ich aber nicht ausschließe, dass ev. das Bildfenster nicht ganz in der optischen Achse lag. Leider musste ich deshalb davon wieder davon weg. Habe von der Idee dann aber eine Art Hülse zurückbehalten, die im Noris bis auf die Bildbühne reicht und das glänzende Innere etwas matter macht - ohne dass man mit Schultafellack o.ä. darin herumpinseln müsste.
  6. Doch, das ist selbst mit den Hobbymitteln (einfache Markierung auf Flügelblende, IR-Sensor) problemlos möglich. Natürlich müssen Vorlaufgeschwindigkeit und Belichtungszeit zusammenpassen, dass z.B. am Ende der Phase die Flügelblende nicht wieder im Bild ist.
  7. Ja, das finde ich irgendwie schade. Die Norisse sind ja m.E. einige der wenigen Projektoren, die das Potential haben, einige Jahrzehnte zu überstehen. Wiederhergestellt bekommt man die realistisch dann nicht mehr. Würde es denn einen großen Unterschied machen, den Diffusor hinter der funktionsfähigen Flügelblende zu positionieren und durch die Flügelblenden zu fotografieren? Roland 🙂
  8. Ich will nicht von Friedemanns schönem Scanner abschweifen, aber da gerade das Einscannen bißchen hinterfragt wird, wozu, für wen - darf man natürlich - würde ich gerne anregen, auf jeden Fall zu scannen ;-). Das Zeug endet irgendwann in Haushaltsauflösungen und landet bestenfalls ohne Kontext irgendwo, schlimmstenfalls im Müll. Oder es geht doch noch verloren, Wasserrohrbruch etc. Natürlich interessiert keinen Oma Hulda Anfang der 70er, außer vielleicht die paar Nachfahren. Aber alte Stadtansichten, alte Autos, die vor sich hintuckern, ein Neubaugebiet, das hochgezogen wird- und jetzt 50 Jahre alt ist - Urlaubsszenen gehören schon aus geschichtlichem Interesse eingescannt und irgendwo hochgeladen. Am Coolsten wäre ein spezialisiertes Onlinearchiv, wo man gut nach Ort und Jahr suchen kann. Ich bin mir sicher, dass jeder solche auch allgemein interessanten Clips hat und der Bedarf und das Interesse noch verstärkt kommen wird, solche Dinge zu sehen. Genauso, wie die Analogfotografie gerade bei sehr jungen Leuten ja auch auf Interesse stösst. Also scannen, solange der Apparat hält 🙂.
  9. Danke für die Tipps, ich denke, Du hast da Recht. Ich habe schon länger nicht mehr gescannt, aber ich denke, so war das, die Schlaufe ging v.a. unten verloren und die Rolle im Ablauf rupfte dann den Film quasi direkt vom Greifer. Ich habe einen Sensor, der auf die untere SChlaufe schaut, und der stoppt das Spiel dann, aber dann wirds mit meinem Scanner hakelig. Zurückspulen, guten Einstieg finden, nochmal probieren, dann meist mit dem gleichen Ablauf. Vermutlich muss ich mich nochmal mit der basalen Technik beschäftigen. So eine Taste kenne ich von einem Eumig, aber von den Norissen irgendwie nicht? Ich vermute aber, egal welche Steuerung ich dranhänge, wirds ähnliche Probleme geben...
  10. Danke für den Input. Wahrscheinlich muss ich den Fehler nochmal systematischer beobachten, beschreiben und besser einen separaten Thread aufmachen, möchte Dein Thema nun nicht dafür kapern. Hab 2-3 Super 8 Filme, die sowohl normal projiziert als auch im Scanner (beides Noris-Projektoren, der für die Projektion noch original und von mir gewartet) einen sehr zappeligen Bildstand ab einer bestimmten Stelle haben, zumindest bei einem FIlm muss ein früherer Projektor das Filmloch längerstreckig angeknabbert haben... das kann man in der Projektion zwar ganz gut über den Bildstrich einregeln, der eher schwergängig ist, aber bei dem Scanner müsste man quasi längere Zeit danebenstehen.
  11. Nachdem das hier immer mal mitverfolgt hatte, finde ich das Ergebnis doch sehr beeindruckend. Respekt für die professionelle Entwicklung. V.a. die Geschwindigkeit ist beeindruckend. Da hängt meine Konstruktion, auch an einem Noris, doch mit ca. 1 frame alle 3-4 Sekunden klar hinterher (allerdings auch 7k und dann auch noch über USB an den Rechner und wenn man die Kamera einrechnen würde, liegts bei >> 350 Euro). Nur haben diese projektorbasierten Systeme halt das Problem, das sie bei beschädigter Perforation Probleme bekommen, oder? Zumindest bei mir verstellt sich dann der Bildstand und wenn man anfangs zu knapp an den Framegrenzen die Kamera eingestellt hat, fehlt schließlich was. Wie ist das bei Dir? Im Moment überlege ich eine Neukonstruktion, die sprocketless arbeitet... Dir ist da aber etwas sehr Schönes gelungen!
  12. Ja, ich wollte das wegfeilen. Nur wie bekommt man die Andruckplatte gefahrlos raus? Also das Ding, was lampenseitig hinter dem Film sitzt und auf einem Federblech gelagert ist, das man von unterhalb der Halogenlampe auch mit den zwei Schrauben justieren könnte. Wo der Greifer auch durchgeht. Also nicht das vordere Gegenstück in der Objektivhalterung. Die habe ich schon aufgefeilt und das ist auch ausreichend an der Stelle. Nur hinten ragen jetzt Scharten in manche Bilder.
  13. Das betrifft nur ein paar Filme, daher bin ich am Überlegen, ob sich ein Ausbau überhaupt lohnt. Ich habe hier zwei Screenshots, um es zu verdeutlichen: Das eine ist ein Leerbild nur der Lampe. Rechts neben der grünen Linie sieht man die Kante des Filmfensters, also was ich objektivseitig aufgefeilt habe. Rot umrandet sind oben und unten in der Andruckplatte Bereiche, die teilweise knapp ins Bild ragen, Beispiel dann rechts rot umrandet. Ich würde beim Ausspielen das Perfoloch knapp angeschnitten lassen und oben und unten stört mich das, weil das auch nicht schwarz ist, sondern durch die Reflexe so ein Gesteinsgrau hat... Der Kamerasensor ist natürlich mittig aufs Gate ausgerichtet, d.h. oben und unten wäre noch ein kleiner Streifen, den ich aber nicht nutze. In einem zweiten Noris sieht dieses Teil präziser gefertigt aus, aber Tauschen macht wohl noch mehr Arbeit als im Scanner ausbauen, nachfeilen, einbauen... Roland 🙂
  14. So, und direkt die nächste Frage zu meinem Noriscan Projektor. 😇 Ich hatte das Gate aufgefeilt, was auch recht gut funktoniert hat, Dank der Anleitung auf filmkorn @Friedemann Wachsmuth. Nun hab ich einen Film gescannt, anscheinend von ener Single 8 Kamera, da es Fuji Material ist, nach vielen Super 8 aus Bauer Kameras. V.a. bei diesem letzten Film fällt auf, dass die Filmandruckplatte, also das lampenseitige Gegenstück, unsauber verarbeitet worden ist, statt gerade und rechtwinkling auf der Seite zum Perfoloch leider recht rund in den Ecken. Die Ecke ragen unschön ins full frame Bild. Mit serienmässigem Gate objektivseitig war das natürlich nie sichtbar, vermutlich deswegen auch etwas salopp gefertigt. Die Filmandruckplatte ist ja schön locker federnd gelagert, aber so auf den ersten und zweiten Blick erschließt sich mir nicht, wie man die gefahrlos entnehmen könnte. Die Ecken etwas eckiger zu feilen wäre wahrscheinlich kein Problem, das Material wirkt deutlich dünner als beim schon aufgefeilten Gate. Nur habe ich die Befürchtung, dass man den Andruck hinterher einstellen müsste und man ein Messinstrument bräuchte? Was wäre die Meinung der Kenner dazu? Finger weg oder gefahrlos machbar? Wenn ja, wie bekommt man die minimalinvasiv raus? Herzlichen Dank 🙂 Viele Grüße, Roland
  15. Nachdem ich nun einige Versuche hinter mir habe - manchmal treibt einen die Funktion der Aufwickelspule in den Wahnsinn, aber evtl. liegt es auch mit an der langsamen Geschwindigkeit beim Nutzen des Projektors als Scanner, noch ein paar Bemerkungen als follow-up. Aufbau ist wie auf Foto (die graue Kunststoffrolle ist im Foto verkehrtherum, die Rasten gehören nach hinten Richtung des Klemmrings). Die Achse mit dem passenden Gegenstück zu den Rasten der Welle ist nicht abgebildet. Einzustellen gibts da nix. Das war meine Hoffnung, ich dachte, es muss irgendeine Möglichkeit geben. Ganz trocken (Achse, Aluzylinder und Kunststoffrolle) funktioniert bei mir nicht so gut. PTFE Trockenschmierung war erst super, aber nur von kurzer Dauer. Bis jetzt am besten ist anscheinend ein Tropfen Silikonöl jeweils auf der Achse und dann nochmal zwischen Kunststoffrolle und Aluzylinder. Viele Grüße, Roland
  16. Herzlichen Dank für die schnelle Antwort! Aber komisch, bei beiden meiner Record 100 ist kein Kügelchen drin... ich versuche mich mal an einer Skizze, im Moment läuft das einigermaßen, so dass ich gerade Hemmungen habe, es wieder auseinanderzunehmen... Beim Record ist am Aluchassis eine hohle Metallachse. Auf dieser sind, vom Chassis nach hinten: ein Metallring mit federnden Füßchen, die federn auch, darauf eine normale Unterlegscheibe. Auf diesem sitzt die Plastikrolle, in einer Nut liegt die Feder, die von der Antriebsachse kommt. In dieser Plastikrolle ist ein Metallzylinder, der mit einer Nase in einer spiralförmigen Nut in dieser Plastikrolle gleitet, das erlaubt, das dieses Plastikrolle nach hinten bis zum Sprengring und vorne bis zur Unterlegscheibe wandern kann. Dann ein Sprengring zum Halten. In der Hohlachse liegt dann der Metallstab, der vorne den Aufwickeldorn trägt und hinten eine Mitnehmerscheibe. Was ich herausgefunden habe, ist, dass man im Rückwärtsgang durch Druck auf den Dorn die Mitnehmerscheibe ausreichend abheben kann, dann kann die Feder die Rolle Richtung Vorderseite wandern lassen, wenn man dann wieder loslässt und die Kopplung herstellt, scheint der Zug höher zu sein. Aber so ganz reproduzierbar wirkt das alles irgendwie nicht... Bei der Feder und der Plastikrolle achte ich auf Fettfreiheit, sonst schlupft das natürlich und funktioniert nicht, der Metallzylinder in der Plastikrolle hat etwas dünneres Fett abbekommen...
  17. Moin an alle... Ich habe zwei Noris Record 100 und verstehe irgendwie nicht, wie man die Spannung der Aufwickelrolle beeinflussen kann, also mit wieviel Kraft aufgewickelt wird. Vermutlich ist das bei allen Projektoren dieser Art, Dual Version, Slow Motion und was es noch alles in Varianten in dieser Zeit Ende der 60er, Anfang der 70er gab, ähnlich? Ich habe die Konstruktion am Aufwickeldorn mehrfach auseinandergenommen und auch gereinigt, aber mal ist das zu kräftig und mal dreht sich die Aufwickelspule praktisch gar nicht mit und der Film hängt unten durch (wenn man sich das ohne dieser Plastikführung anschaut, die unten am Noris auf den beiden Nachlaufrollen aufgeschraubt ist). Im Rücklauf hat man u.U. das Problem, dass die Aufwickelspule dann wieder viel zu viel Film abgibt, was die Nehmerseite dann gar nicht mehr schafft. Das müsste man doch irgendwie reproduzierbar einstellen können? Sehe als mögliche "Stellschrauben" nur die beiden Scheiben, die sich auf jeder Seite mit solchen Füßchen am Gehäuse abstützen und die Position der Metallschnecke in der Plastikrolle. Aber ich vestehe es nicht wirklich. Hat da jemand einen Tipp für mich? Oder evtl. sogar einen Hinweis für Serviceunterlagen dieser Projektoren? 🙂 Vielen Dank, und viele Grüße, Roland
  18. Ich vermute, dass es bei der Materialdicke nicht lichtdicht ist, aber die meiste Zeit ist die Kassette doch in Kamera und direkt danach könnte man sie ja auch flott in Alufolie einschlagen... nur im Labor sollte sie nicht rumliegen, oder?
  19. Moin, moin, was ganz gut geht bei komplizierten Formen, die auf einer Seite flach sind: einfach auf den Flachbettscanner legen, dann als z.B. BMP als Hintergrund in Freecad laden (geht in andere CAD-Programme sicher auch) und dann dort drauf konstruieren, darüber kann man dann auch Innenmaße abnehmen, die man mit Schiebelehre u.U. nicht gut bekommt... aber evtl. machst Du das auch schon so oder kommst alleine mit Schiebelehre (die man ja trotzdem braucht) auch so gut klar... mir hat der Trick geholfen, bei meinem Norisscanner das untere Plastikteil zu kopieren und dann zu verändern... das war auch präzise genug, dass ein Skalieren des Designs in XY in Freecad gar nicht mal nötig war oder bestenfalls wenige Promille, weiß nicht mehr genau... Viele Grüße, Roland 🙂
  20. Lieber Friedmann, vielen Dank für den Überblick, mich hat DaVinci auch schon Nerven gekostet. DaVinci übernimmt Einzelbilder auch nur als "Aneinanderreihung", wenn sie fortlaufend nummert sind xyz1, xyz2, 3,4 usw.; versucht man es mit 1,3,5,7 etc., z:.B. bei meinem HDR-Projekt, dann übernimmt DaVinci das nur als Einzelbilder und zeigt jedes 5 Sek. oder so an, egal ob man 18/s oder sonstwas eingestellt hat, das schnallte ich erst länger nicht, bis ich das dann irgendwo las... also am besten alle Bilder für den Clip in eigenes Verzeichnis und fortlaufend +1 nummerieren... Roland 🙂
  21. Da würde ich in der Kamera am Gate ein Fusselchen vermuten, mal mit Taschenlampe und Holzstäbchen zu Leibe rücken... die können gerne mal hin und herwackeln... Viele Grüße, Roland
  22. Vielen Dank für die Rückmeldung mit den vielen Tipps! Zur Meanwell-Konstantstromquelle: Doch, meine schon, dass das die Ursache war, hatte auch mit dem Oszi draufgeschaut, auch über eine Photodiode. Sonst war auch keine Lichtquelle im Raum, die das hätte stören können (theoretisch möglich wären natürlich Einstreuungen sonstiger Art, aber sonst hat sich nun nichts geändert). Ich habe mich dann - entgegen den meisten Empfehlungen, die man so liest - gegen eine Konstantstromquelle entschieden und stattdessen für eine Impulssteuerung, wobei die LED jetzt einfach an einem Hochlastvorwiderstand hängt (ebenfalls rund 350 mA, die LED ist eine Bridgelux V8 angeblich mit einem CRI von 98). Es gibt zwar einen Haufen schöne PWM-ICs, die man evtl. auch hätte direkt vom Arduino ansteuern können, aber ich hab nix als lieferbar gefunden und zu kompliziert dürfte es für meine Elektronikfähigkeiten auch nicht werden... Jetzt läuft alles von einem 24V Netzteil, das dann einmal 5 V und einmal ca. 18 V für die LED über zwei separate Schaltwandler liefert, jetzt gibt es kein Banding mehr, egal ob die LED über PWM oder Konstantspannug versorgt ist (der Arduino steuert über einen Mosfet an). Trotz 40x40 mm Kühlkörperchen ging an der Konstantstromquelle mit Dauerlicht die Temperatur am Kühlkörper bis auf 70 Grad, das war mir zuviel fürs PLA des 3D Drucks der Lampenhalterung; jetzt wird es max. 5 Grad wärmer als Umgebungstemperatur... Die Schlaufenformung hat bisher zum Glück keine Probleme gemacht. Der zweite IR-Sensor (nach dem Gate) war dafür gedacht, bei einem Riss an einer Klebestelle zu reagieren. Vorhin hats mal gebimmelt bei einer Folienklebung direkt am Übergang von Vorspann zu Film, da wars für einen Moment keine schöne Rundung sondern ein Knick. Aber ob sich das alles so bewährt, weiß ich noch nicht... 😅
  23. PS: Die untere Filmführung des Noris wurde durch einen Eigenentwurf ersetzt, damit die IR-Sensoren untergebracht werden können, es sollte wie gesagt nichts verbastelt werden. Die Filmführung ist nun unten offen, beim Original war mir etwas unheimlich, dass man dort nie sah, was eigentlich der Film gerade macht. Das bedeutet allerdings nun, dass der Film manuell auf die Aufwickelspule aufgefädelt werden muss, bis er richtig greift. Auf dem Bild mit der Nahaufnahme der Konsole sieht man eine der IR-LIchtschranken aufblitzen (das lila Pünktchen)...
  24. ... so, zwei Bilder gibts noch, Nahaufnahme Konsole (rechts kommt der Klinkenstecker für die Kamera rein). Apropos. Die Sony hat eine LED, die das Schreiben auf eine Speicherkarte anzeigt, da hatte ich erst Versuche mit einem Sensor, der das überwacht und dann die Geschwindigkeit des Scanners daran anpasst. Leider ist die LED an der Kamera aber inaktiv, wenn man die Bilddaten direkt über Tethering in den PC einliest; da muss man also probieren, welche Geschwindigkeit gerade noch geht, das geht zum Glück ganz gut durch Vergleiche der Bildzähler und der Anzahl der Daten auf dem PC... Das ganze sollte zunächst auf ein Stück Küchenarbeitsplatte, aber die waren mir frisch aus dem Baumarkt eigentlich zu teuer, zu wuchtig und zu unflexibel, so dass dann alles auf 40x40 Systemprofile kam. Auszug ist gedruckt, Verstellung über Novoflex Balgen auf gedruckter Verstellmöglichkeit, die Balgen ist allerdings weniger stabil als erhofft und der ganze Aufbau ist nur stabil, wenn man nicht zu sehr rumhüpft - da ist der Hebel des Rodagons dann doch zu ungünstig. Immerhin bleibt es auch über Tage bezgl. des Bildausschnitts stabil. So das wars erstmal. Viele Grüße und Danke für die Anregungen u.a. hier, die zum Gelingen beigetragen haben. Roland 🙂
  25. ... die Tasten sind simple Zungen im gedruckten Gehäuse mit den Mikrotastern direkt darunter, mit LEDs hinterleuchtet (klappte nach ich weiß nicht wievielen Ausdrucken 😄)...
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