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  1. Frage: Hat jemand schonmal erlebt, dass durch Krawall während des Films eine Vorführung abgebrochen werden musste? Hintergrund: Gegenwärtig wird ja der Deutschlandstart eines impfkritischen Dokumentarfilms mit dem Titel "Vaxxed" vorbereitet. Es geht um den Zusammenhang von Autismus und Impfen (Robert de Niro hatte den Film nach Kritik oder Drohungen vom Programm seines Tribeca-Festivals abgesetzt, viele kennen wahrscheinlich die Berichte von 2016). Inzwischen haben tatsächlich Leute (Stichwort "Antifa" oder "Skeptiker-Bewegung") die Kinos bedroht, um die Vorführungen absagen zu lassen. Was auch teilweise gelungen ist. Aus einer öffentlichen Facebook-Diskussion auf einer Kino-Seite (Kino am Raschplatz + Hochhaus, Hannover) kursiert z. B. ein Screenshot mit dem Text "Kinobesuch und Störaktion sind das Einzige, was uns bleibt. Wenn Sie unbedingt einen erzwungenen Abbruch und Polizeieinsatz im Kino haben wollen, bitte." Ich frage mich, ob sowas wirklich realistisch ist. Dazu müssten ja die "Impfbefürworter" einigermaßen organisiert sein. Gefühlsmäßig ist es doch aber den meisten Leuten egal, ob nun einige ihre Kinder nicht impfen lassen oder nicht. Es gibt vielleicht ein paar Ärzte und Krankenpfleger, die das strenger sehen, aber setzen die sich wirklich ins Kino, um dann ein Pfeifkonzert zu beginnen?
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