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  1. Dann wäre zu hoffen, dass es diesmal wieder mit dem Oscar klappt. Schon allen, weil man danach einen Indikator für die Situation nach der Pandemie hätte.
  2. Sind dumme Fragen erlaubt? Wenn ja: Ist denn überhaupt zu erwarten, dass die wenigen verbliebenen Zuschauer sich an den Oskars orientieren und der Saal dann voll wird?
  3. Für UCI wurden (oder werden noch) als Aktion Tickets für 5 € mit Wert 15 € verkauft. Aber die Lage bleibt bekloppt. Hier in Berlin gibt es viele günstige Preise um 5 € je Vorstellung, und trotzdem bleiben die Säle fast leer. Die neuen Prozeduren von Cineville u. ä. sind vielleicht die einzige Chance, das Kino zu retten.
  4. Die Filmtheater-Wirtschaft befindet sich ja in einer extremen Krise. Jedes Modell für ein Kino-Marketing ist heute Gold wert. Hoffen wir, dass was draus wird.
  5. Tja, wer seine Zuschauer nicht liebt, findet immer was Neues, um sie zu kriminalisieren. Erst sind sie Schmuggler, dann Straftäter. Ich würde das Pack ganz aus dem Saal verbannen und zum Popcorn-Essen ein paar Biergarten-Bänke ins Foyer stellen. *SCNR*
  6. Vor mir saßen neulich zwei junge Männer, und der eine hat nach kurzer Zeit mit mit Handyspielen vom Typ "Klötzchen sortieren" angefangen. Irgendwann sind sie beide während der Vorstellung gegangen. Der Film war ziemlich gut, aber hier gibt eben eins das andere: Die Leute haben gar keine Seh-Kultur mehr. Woher auch, wenn sie einmal in zwei Jahren ins Kino gehen.
  7. Inzwischen habe ich sogar den Verdacht, dass die Filme einfach nur immer länger werden, weil die Leute es zweieinhalb Stunden gar nicht mehr ohne Essen und Trinken aushalten. Eigentlich macht so ein Kino immer weniger Spaß. Das Preis-Leistungs-Verhältnis in einer klassischen gastronomischen Einrichtung ist ja sowieso besser, weil man für den gleichen Preis sein Bier aus dem Fass anstatt aus der Flasche kriegt.
  8. Korrekt. Das ist derzeit im gesamten Handel so, die Dienstleitungen und die Kultur eingeschlossen. Hat aber vielschichtige Gründe, am wenigsten moralische. Die Unternehmen versuchen, verschiedene Zielgruppen mit Ermäßigungen anzusprechen, und die Armen fallen fast immer durchs Sieb, weil ihnen die Rabatt-Prozeduren zu kompliziert sind. Bei mir im Berliner Kietz geben die Bettler ihr Geld deshalb bevorzugt bei Edeka aus.
  9. Das gibt es z. B. in den Cineplexen in Berlin, und dabei sogar mit Rabatt. Finde ich die klar bessere Lösung, also Zuschauer zu gängeln.
  10. Im Verlauf wurde das Argument gebracht, dass das Kino überhaupt nur durch die Gastronomie was verdient. Das Schmuggeln wäre dann zweitrangig, weil dem Kino so oder so der nötige Umsatz entgeht.
  11. Was ist jetzt mit einem unbescholtenen Vertreter der Boomer-Generation, der wie in der guten alten Zeit einfach im Kino einen Film gucken will, ohne in der Zeit was zu konsumieren? Darf der dann wieder nach Hause gehen, solange er die Gastronomie nicht benutzt, natürlich abzüglich der Gebühren? Als Betreiber würde ich niemals Zuschauer auf diese Weise gängeln. Das Problem ist doch, dass die Leute nur 0,8 mal im Jahr ins Kino gehen. Und dass "hilfweise" schon Vorschulkindern beigebracht wird, das Kino mit Zuckerkonsum im Dunkeln gleichzusetzen ist.
  12. Man konnte zwei Gutscheine kaufen und damit dann den ganzen 50-Tages-Zeitraum nutzen. Aber auch das gehört zu all den Kompliziertheiten, die viele Leute im Publikum nicht verstanden haben.
  13. Die Cineplex-Kinos hatten ja im September und Oktober eine Flatrate, mit der der Besucher für 25 Euro 25 Tage lang ins Kino gehen konnte. Ausgewiesen mit "Solange der Vorrat reicht". Zumindest bei den Berliner Cineplex-Häusern, die in meinem Blickfeld sind, haben sich die Zuschauer aber anscheinend nicht drum gerissen. Offenbar haben viele den Preisvorteil nicht verstanden. Ich frage mich, warum. Hat jemand andere Erfahrungswerte?
  14. Wenn das so weiter geht und sowas zur Edel-Vorführung wird, dann lohnt sich ja bald ein Saal-eigenes Catering wie bei der Bayreuth- oder MET-Übertragung
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