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macplanet

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  1. macplanet

    Warum muss

    Aber Du hast doch sehr umfangreiche und hilfreiche Erklärungen zu Deiner Frage bekommen?!
  2. macplanet

    Warum muss

    Erst das OV, dann das VF. Das ist (abgesehen davon, dass es in der Regel gar nicht notwendig ist) weder kompliziert noch sind die technischen Hintergründe schwer zu verstehen. Wenn Du ein Wurstbrot mit Gurken essen willst, tust Du auch erst das Wurstbrot (OV) und dann die Gurken (VF) auf den Teller und gehst nicht davon aus, dass Du ein komplettes Wurstbrot bekommst, wenn Du nur das Gurkenglas aus dem Kühlschrank nimmst. (Schwierig wirds vor allem dann, wenn jemand Wurst und/oder Gurken falsch beschriftet hat, wenn jemand nicht weiß, wie man Gurken und Wurst üblicherweise beschriftet, wenn jemand vergessen hat, dass Gurkengläser manchmal mit Schlössern abgesperrt sind und nicht weiß, wo der richtige Schlüssel ist.)
  3. macplanet

    Warum muss

    Ach - viel zu kompliziert. BluRay-Player hinters Bildfenster und der Vorführer bekommt ne Fernbedienung. Dann kann man auch bei langweiligen Stellen vorspulen oder auf Pause drücken, wenn mal jemand aufs Klo muss oder die Nachos alle sind! Aber Dir fällt bestimmt noch was tolleres ein – hast Du mal überlegt, Kino-Industrie-Berater zu werden? Mail an dci-ideas@majordistributors.com reicht, die antworten schnell!
  4. Nö. Aber nen funktionierenden 35mm-Projektor im Foyer ...
  5. Da will ich mal wiedersprechen - mit dem Central im Bürgerbräu gibts ein ziemlich gutes Arthouse-Kino ... https://www.central-bb.de/
  6. Im Casablanca Filmkunsttheater Nürnberg läuft am 4. Juni im Rahmen des 10. Nürnberger Fahrrad-Film-Festivals der wunderbare, kleine, dreckige Fahrrad-Film "The Bicycle" von Arne Körner. Der FIlm ist schon ein paar Jahre alt - die (digital ausbelichtete) 35mm-Kopie aber nagelneu. Arne war ja letztes Jahr schon mit seinem "Gasmann" auf analoger Kinotour und hat jetzt auch noch von "The Bicycle" eine Kopie ziehen lassen. Nebenbei große Empfehlung für alle Analog-affinen Kino-Kolleg:innen - Arne ist ein sehr spannender und sehr analoger Gast ... https://www.casablanca-nuernberg.de/event/nfff_bicycle
  7. Von den alten Doremis kenne ich das nicht - der IMS3000 braucht teilweise etwas (im Sinne von "auch mal 20 oder 30 Sekunden"). Ich hatte einmal einen Fall, in dem ein ingestetes DCP nicht angezeigt wurde - nach Login mit einem anderen Benutzer war es dann aber da.
  8. Das bringt dennoch nie ein sinnvolles Ergebnis. Wenn es hinreichend wichtig ist: Nimm das Angebot von Carsten an, bau Deinen Projektor bei ihm im Kino auf und vergleiche Dein Setup vs. DCI! Ich will Deinen Filmemachern nichts unterstellen - aber wir hatten hier vor ein paar Jahren mal ein, sagen wir mal, engagiertes Hobby-Projekt, das in manchen Szenen furchtbar ruckelte. Die wollten wir das erst nicht glauben, im Saal haben sie es dann aber auch gesehen - und die Ursache war, dass sie fröhlich abwechselnd mit einer Kamera mit 24 und mit der anderen mit 25 fps gedreht hatten, auch in derselben Szene ... Wir hatten das tatsächlich so viele Beschwerden von Besucher:innen, dass wir die Kasse instruiert haben, darauf hinzuweisen, dass das nicht an unserer Technik sondern am Film liegt. Soll heißen: Es gibt da viele Fallstricke - und wer so was nicht täglich macht, übersieht gerne mal den einen oder anderen. Das mag in gleicher Weise aber auch Deine NeoDCP-Installation betreffen ...
  9. Das würde aber nicht den Abspann betreffen ...
  10. Ohne das DCP vorliegen zu haben, kann man da nur spekulieren. Aber einige Vermutungen bzw. Hinweise: - Die erste Frage ist natürlich: Haben die Regisseure ihren Film überhaupt schon mal auf der Leinwand gesehen? Ruckeln sieht man ggf. auf einem Monitor nicht, in der Projektion aber schon ... Die Frage ist halt, ob die einen sauberen Workflow hatten und das Ding wirklich komplett in 25 fps produziert wurde. Fehler durch Probleme mit der Framerate sollten sich aber in Form von regelmäßigen Rucklern äußern. (Aus INTEROP mit 25 fps könnte man den Schluss ziehen, dass da jemand nicht extrem viel Ahnung hat - aber das gabs auch schon oft genug von Leuten, die wissen, was sie tun ...) - Was Du beschreibst, hört sich eher Problemen bei Deinem Abspiel an - NeoDCP neigt ja m.W. dazu, gern mal Frames auszulassen, wenn die Leistung nicht reicht. Dass andere DCPs "problemlos" laufen, heißt erst mal nichts - Ruckler sieht man ja sehr deutlich nur bei bestimmten Bewegungen. - Die Datenrate sollte auch nichts mit dem Ruckeln zu tun haben, allenfalls mit der Bildqualität. - Mit INTEROP sollte das nichts zu tun haben. 25 fps ist in Interop zwar nicht spezifiziert und daher nicht standardkonform - aber es gab immer INTEROP-25fps-DCPs, die auch problemlos liefen. Nur darfst Du Dich halt nicht beschweren, wenn ein Server sich weigert, das abzuspielen. Hast Du die Möglichkeit, das DCP mal auf einem DCI-System zu testen?
  11. Leider nicht - aber immerhin gibts den Trailer sowohl als F-200 als auch S-200 ... Der F-200-Trailer sollte zum groben Testen geeignet sein (ohne Garantie, dass das Format wirklich identisch zum Hauptfilm ist). Warum man das Framing Chart (das ja mit dem DCP kommt) nicht auf den Trailer-Server packt, wissen vermutlich nur die (nordischen) Götter.
  12. Zumindest sollte man die Möglichkeiten kritisch überdenken oder auch das Publikum fragen, was die wollen ... Wir haben den gedruckten Wochenflyer vor einigen Jahren eingestellt - aber zugunsten eines gedruckten Monatsprogramms. Viel hochwertiger, mit allen Filmen, die in dem Monat starten und vor allem mit allen Veranstaltungen (die bei uns sehr wichtig sind). Aber: Ohne konkrete Spielzeiten, außer für Veranstaltungen. Statt die Wochenflyer mit eigenen Verteilern auszutragen wird der Monatsflyer von einer Agentur an 450 Stellen ausgelegt. Unterm Strich mehr Arbeit, die Kosten können besser als früher durch Anzeigenerlöse ausgeglichen werden, und ein erheblich hochwertigeres und langlebigeres Produkt, und auch ökologisch erheblich besser, da das Monatsprogramm auf Recyclingpapier gedruckt werden kann (was beim Wochenflyer wegen der engen Terminschiene nicht ging). Für die Wochen-Spielzeiten gibts einen A5-Handzettel, der mit dem Laserdrucker gedruckt wird - der wird auch von vielen mitgenommen.
  13. Schon, aber "Wir empfehlen, die Einstellung von ihrem technischen Dienstleister vornehmen zu lassen" spricht schon sehr für "eigentlich kümmert es uns nicht so richtig" ... War übrigens nicht die einzige Überraschung von Universal: "Red Rocket" kommt ausschließlich als OV und OmU - keine Synchro. Nicht, dass ich das kritisieren würde, im Gegenteil - aber gabs das schon mal (von einem Major bei einem Spielfilm)?
  14. Gerade kam eine technische Info von Universal zu The Northman. Offenbar ist es für die ok, wenn man ihn einfach auf einer Scope-Bildwand als Flat vorführt (und damit oben und unten Bildinhalt verliert). Nun gut ...
  15. Quatsch. Im digitalen Kino wird nicht "elektronisch verkleinert". Es wird optisch auf Bildbreite oder -höhe (oder auch beides) gezoomt und dann (idealerweise) kaschiert. Beim klassischen Seitenkasch geht das sofern der stufenlos verstellbar ist mit jedem beliebigen Bildformat (außer ggf. extrem breiten Formaten). S-200 ist technisch ja auch überhaupt kein Problem - es wird ggf. sogar gewählt, weil es auf einer Scope-Bildwand mit der normalen Scope-Einstellung für die Optik gespielt werden kann. Das ist auf einem Großteil der Bildwände ein Vorteil zu F-200. Nur erkauft man sich den halt mit enorm verringerter Auflösung.
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