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macplanet

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  1. Bei uns ist die Impfquote nah an 100 Prozent - im Arthouse mit fast ausschließlich erwachsenem Publikum, aber auch erheblichem Anteil an Leuten im Student/innen-Alter. Die Frage sind halt, ob Du mit einigen Spezialfällen gut umgehen kannst - für Schwangere gibts z.B. erst seit einigen Tagen eine Impfempfehlung, die würdest Du aktuell also zum großen Teil ausschließen. Auf der anderen Seite weiß sicher ein erheblicher Teil des geimpften Publikums 2G zu schätzen, weil es das persönliche Risiko faktisch noch mal deutlich reduziert - Antigen-Tests sind ja nur Krücken und bieten erheblich weniger Sicherheit als eine Impfung. Vollbesetzung würde ich mir aber gut überlegen - wir halten nach rechts und links neben Personen/Gruppen weiter jeweils einen Platz frei. Ich denke, dass viele da großen Wert drauf legen.
  2. Angemessen ist letztlich der Preis, den jemand zu zahlen bereit ist ... Wir verlangen (für einen ähnlich großen Saal) erheblich weniger als 600 EUR, und wir unterscheiden zwischen verschiedenen Tarifen für Firmen einerseits und Privatleuten/Initiativen andererseits. Aber: Wir vermieten in der Regel gar nicht am Abend. Es geht ja nicht nur um entgangene Einnahmen - eine Vermietung am Abend kann ja auch bedeuten, dass man zusätzliches Personal braucht, dass man deswegen Probleme mit einem Verleih braucht, dessen Film man dann nicht täglich einsetzen kann, dass die Gastronomie von Gästen der Vermietung blockiert ist, die nichts trinken, aber zahlende Gäste verdrängen oder was auch immer. Die 600 EUR können also auch ganz einfach ein Abwehrangebot sein - "Eigentlich hab ich keinen Bock auf so was, ich machs aber trotzdem, aber das kostet dann was." Aber warum kommt die Mail mit der Preisangabe erst eine Woche nach der Bestätigung? War vorher ein anderer Preis vereinbart?
  3. In Bayern wäre ein unter Aufsicht durchgeführter Test möglich - aber wir wollen selbst keine Tests anbieten. Die Nachfrage ist so gut wie nicht da und auch eine Aufsicht kann unser Personal nicht sicherstellen - schon weil wir keinen Platz haben, um die Person während des Tests mit Abstand zu platzieren. Und sicher sind die Antigen-Tests ja ohnehin nicht. Als Notfall-Lösung (bei vergessenem 3G-Nachweis) könnte das natürlich auch eine Option sein - aber ich fürchte, dass da letztlich genauso angreifbar ist wie meine Idee mit der schriftlichen Versicherung. Das Problem an der ganzen Sache ist ja letztlich, dass es keine klaren Vorgaben gibt. Wir müssen 3G überprüfen, haben aber noch nicht mal eine Handhabe, um uns einen Ausweis zeigen zu lassen - das alles ist m.E. reines Cover-my-ass der Politik und des Gesundheitsamts. Lt. Verordnung müssen wir "sicherstellen", dass jemand einen 3G-Nachweis "vorlegt". Dass das zeitversetzt im Nachgang passiert, ist nicht ausdrücklich ausgeschlossen.
  4. Sehr selten ist das bei uns auch - und eine Teststation (die abends geöffnet hat) gibts leider nicht mehr.
  5. Frage in die Runde: Wie handhabt Ihr das bei der 3G- (oder 2G-)Kontrolle, wenn jemand mit "Handy vergessen" / "Akku leer" / "Impfpass liegt zu Hause" kommt? Ich suche nach einer besseren (und ansatzweise rechtssicheren) Lösung als "wegschicken". Mir schwebt ein Formular für eine schriftliche Erklärung o.ä. vor, mit der der Gast versichert, geimpft zu sein und sich ggf. verpflichtet, die Bescheinigung nachzureichen. Natürlich würde ich so was nicht kommunizieren, aber an der Kasse bereitlegen. Letztlich gehts auch um den Schutz der Mitarbeiter:innen an der Kasse, denen ich eine saubere Lösung für solche Fälle anbieten will. Wir stehen ja ohnehin alle mit einem Bein im Knast ... (und kommen uns vermutlich gleichzeitig alle leicht verarscht vor angesichts der großen Zahl an Orten v.a. in der Gastronomie, die entweder gar nicht kontrollieren oder sich mit irgendwelchen selbsterfundenen Regeln durchmogeln, siehe "Mit dem Betreten des Restaurants bestätigen Sie, dass Sie geimpft/... sind"). Macht irgendjemand so was?
  6. Ob die Brille beschlägt, hängt von der Passform des Nasenbügels an - wenn man den nicht andrückt, beschlägt die Brille natürlich (und die Maske ist ohnehin ohne große Funktion). Ideal finde ich die 3M-Masken ("Aura").
  7. Die entscheidende Frage ist doch: Was würde es kosten, den Werbekram gegen Bezahlung abzustellen - und würden wir hier (z.B. mit einer freiwilligen Steady-Mitgliedschaft für einige Euro pro Monat, die sicherlich viele abschließen würden) genug Geld zusammenbekommen, um das zu finanzieren?
  8. Mit Maskenpflicht schon (da darf jeder zusammensitzen), ohne Maskenpflicht nicht.
  9. Ja, das stimmt leider. Sorry, da bin ich beim Nebeneinanderlegen von altem und neuem Stand wohl vor Euphorie in die falsche Datei geraten. Das mit Maskenpflicht und Verzehr stimmt aber ...
  10. Die Regeln erfüllen ihren wichtigen Zweck - im Zweifelsfall wirst Du immer was finden, gegen das der Betreiber verstoßen hast und bist als Ministrerium/Behörde fein raus.
  11. Bayern, aufgepasst: Gerade wurde das aktualisierte Rahmenkonzept Kino veröffentlicht. Es ist, vorsichtig gesagt, umfangreich und regelt Vieles bis ins letzte Detail. Aber: Entwarnung - die entscheidenden Punkte (nach dem ersten Lesen): Masken dürfen weiterhin zum Verzehr abgenommen werden Bei der Kontaktdatenerfassung wird explizit keine Postanschrift verlangt Freie Platzwahl ist nicht zulässig - es müssen platzgenaue Karten sein https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2021-618
  12. Erstaunlicherweise gabs noch keine pro bono-Anfragen. Würden sicher viele spielen ...
  13. Nein, sie ist nicht vollständig untertitelt - das ist der korrekte KDM. Es gibt im Film einige kurze auf Englisch geführte Telefongespräche - ich vermute, dass die in dieser Fassung untertitelt sind.
  14. Was findest Du schwammig? Die Kurzfristigkeit der Ankündigung ist das Problem. Und die Tatsache, dass das Rahmenkonzept für Kinos nicht geregelt wurde. Auf einen Monat befristet waren die Verordnungen immer. Dann kommt immer eine Änderung, die die Gültigkeit erweitert. Und das ist auch genau so richtig - eine Verordnung, die Grundrechte einschränkt, muss befristet sein.
  15. Jetzt lies doch endlich mal die Verordnung, wenn es schon der HDF nicht tut. §2 (1) regelt ganz klar: "In Gebäuden und geschlossenen Räumen (...) gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (Maskenpflicht) Die Maskenpflicht gilt nicht (...) am festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird, die nicht dem eigenen Hausstand angehören." Es gibt keine Definition von Besuchergruppen mehr - ohne Maske dürfen nur noch Menschen aus einem Haushalt zusammensitzen. Was der HDF da mitteilt, ist in diesem Punkt falsch bzw. er bezieht sich möglicherweise nur auf die Pressekonferenz von Söder, wo das tatsächlich so klang. Verzehr war nie explizit verboten - Abnehmen der Maske ist weiter "aus sonstigen zwingenden Gründen" erlaubt, genau wie in der alten Verordnung.
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