-
Gesamte Inhalte
1.382 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
25
-
Ich habe die auch vor 30 Jahren gerade aneinander geklebt nach vorigem Abfeilen des Kunstoffgehäuses. In der Mitte hatte ich einen dünnen Trennsteg aus schwarzem Filmmaterial. Man kommt halt nicht so nah an den Film wie mit der originalen Dolby Zelle. Ja, lang ists her Stefan. Heute hab ich noch die Dolby Zelle drin, hält immer noch. Ich glaube aber die bekommt man nicht mehr neu oder? Weiß das jemand?
-
Trägt die 45 Grad Anordnung zur besseren Kanaltrennung bei?
-
Auch dieses Teil bekommt man von Renzo dal bo aus Italien als Nachbau. Das ist der, der auch die Quarzboxen für den Elmo baut.
-
Diese Zahnräder gibt es allesammt bei Van Eck in Holland als Nachbau. Funktionieren einwandfrei. Habe die selber drin.
-
Elmo Zoom Lens 1:1.2 25-50mm - Wie zerlegen?
Thomas007 antwortete auf lumoStoria's Thema in Schmalfilm
Wie bekommt man denn Fungus von den Linsen wieder weg. Geht das überhaupt? Ich dachte immer, das wäre irreparabel. -
Elmo Zoom Lens 1:1.2 25-50mm - Wie zerlegen?
Thomas007 antwortete auf lumoStoria's Thema in Schmalfilm
Ich habe schon einige Elmo 1,0 Zoom Optiken für Super8 geöffnet. Der grüne Sicherungslack (mehr ist es nämlich nicht) den Elmo verwendet hat läßt sich mit Isopropanol aufweichen. Dazu ein getränktes Q-Tip Stäbchen mehrmals um die Schraubrille herumziehen und diese gut mit Iso befeuchten. Nach einigen Minuten des Einweichens läßt sich das Objektiv aufschrauben. -
Alternative Lichtquelle für Schmalfilmprojektion 16mm
Thomas007 antwortete auf Spohnaudio's Thema in Schmalfilm
Ist da jetzt schon ein LED Leuchtmittel verbaut? -
Alternative Lichtquelle für Schmalfilmprojektion 16mm
Thomas007 antwortete auf Spohnaudio's Thema in Schmalfilm
Hallo Martin! Ich betreibe seit gut 30 Jahren eine Bauer Sonolux II mit dem originalen dreilinsigen Bauer Kondensor. Dieser dürfte ähnlich dem in deiner Selecton sein. Nur eben kleinere Linsen und kleinerer Spiegel. Ich habe damals auch viel experimentiert. Mit Entladungslampen usw. LED Technik war damals noch nicht so weit. Am Ende bin ich bei der klassischen Niedervolt Halogenlampe mit 36V/400W gelandet und geblieben. Der als flache Scheibe gewickelte Glühdraht strahlt das meiste Licht nach vorne und hinten ab. Somit wird fast alles vom Kondensor eingefangen und vom rückwärtigen Spiegel. Das vom Spiegel zurückgeworfene Licht bildet die Rückseite der Wendel ebenfalls auf das Bildfenster ab und zwar genau unterhalb der nach vorne abstrahlenden original Wendel. Bei genauer Justage der Lampe und des Spiegels erhält man die komplette Leuchtfläche der Wendel als Nutzlichtstrom. Die exakte Justage von Lampe und Spiegel zueinander und im Brennpunkt der Kondensoren ist extrem wichtig. Schon ein Millimeter entscheidet hier über die maximal erreichbare Helligkeit. Auch ist die Größe der Wendel entscheident. Mit der 400W Lampe erhält man mit Spiegelbild eine Leuchtfläche von ca. 9x9mm. Das ist im Bezug auf das 35mm Bildfenster klein genug um den gesammten Lichtstrom dort hindurch zu bekommen. Entscheident ist auch die Leuchtdichte. Die 400W Lampe hat bei der kleinen Wendelgröße einen Lichtstrom von 16000 Lumen. Eine große COB Flächen LED bräuchte zwar keinen Spiegel mehr, aber die Fläche ist einfach zu groß und die Leuchtdichte bezogen auf die Fläche zu gering. Das ist alles gar nicht so einfach. Trotzdem verfolge ich natürlich alle technischen Neuigkeiten rund um dieses Thema. Fürs erste habe ich mir einen Schuhkarton voll mit den Halogenlampen besorgt. Die werden noch sehr lange reichen und ich verlerne das einstellen nicht. Anbei noch zwei Bilder von der Lampe im Bauer Kondensor System. Beim vorglühen der Lampe sieht man sehr schön im Spiegel wie die beiden Wendelbilder übereinander stehen. -
Wir sollten das jetzt hier beenden. Es ging ja ursprünglich um das Essigsyndrom beim Acetatfilm.
-
Die Abstände der einzelnen Löcher stimmen dadurch exakt, das immer zwei Schneidstempel in den bereits gestanzten Löchern verbleiben wenn das dritte Loch gestanzt wird. Ich könnte jetzt auch sagen, das du mich nicht verstanden hast, als ich das erklärt habe. Der Schlupf des Bandes am Capstan wird durch das abtasten der exakt gestanzten Löcher per Lichtschranke elektronisch am Capstanmotor ausgeregelt. Der Abstand der einzelnen Löcher zueinander ist wie gesagt unterschiedlich je nach Filmgeschwindigkeit. Bei 24/9,5 sind es genau 2mm. Also 2mm Loch dann 2mm Steg usw.
-
Ich wüsste wie es gehen könnte. Aber mir fehlen die Mittel es umzusetzen. Du brauchst eine runde Rollmatritze die das Band führt. In die einzelnen Löcher der Matrize greifen dann wie bei einem Zahnrad die Schneidstempel ein wobei immer mindestens zwei im Eingriff sind und der dritte das jeweils nächste Loch stanzt. Durch das einrollen des Stempels in die Matrize hat man einen Scherenschnitt der bei so dünnem Band unerlässlich ist. Die Matritzenrolle muß in der Mitte natürlich hohl sein um den Stanzabfall abzusaugen. So würde ich das angehen.
-
Das hört sich gut an. Es gab ja verschiedene Lochungen von Pötter für die verschiedenen Bandgeschwindigkeiten und Filmgeschwindigkeiten. z.B. benutze ich für meine Spielfilme meistens 24/9,5/L das bedeutet 24Bilder pro Sekunde beim Film und 9,5cm/s Bandgeschwindigkeit. Das L bedeutet Langloch. Hast du da so eine Stanzmaschine gebaut die die Bänder stanzen kann? Die Firma Pötter gibt es ja schon lange nicht mehr. Zur Not hätte ich noch eine alte Tonbandschachtel wo die einzelnen Loch/ Bildpaarungen für die möglichen Geschwindigeiten draufstehen. Wenn es da was neues gibt bitte hier posten. Ich weiß, man kann das heute alles auch mit dem PC machen aber ich bevorzuge lieber den analogen Tonschnitt.
-
Ganz so einfach geht das bei mir nicht mit den Tonbändern. Ich synchronisiere und schneide meine Super8 Töne noch mit dem Perfotonband ser Firma Pötter. Die habe damals in normales BASF Tonband mittig eine Lochspur eingestanzt mit der man per Lichtschrankensteuerung den Bandlauf synchronisieren kann und auch bildgenau den Ton bearbeiten kann. 1Loch im Band ist ein Bild auf der Super8 Kopie. Leider kann man diese Bänder nicht so einfach nachkaufen und die meisten sind auch schon schlecht gewoden wegen falscher Lagerung im feuchten Keller. Es ist also alles nicht einfach heutzutage im digitalen Zeitalter wenn man noch auf analog setzt.
-
Das sieht ja alles aus wie neu und nie benutzt. Erstaunlich guter Zustand.
-
Na ja, braucht man die Rückwärtsprojektion überhaupt? In Synchronstudios wo die einzelnen Takes mehrfach neu eingesprochen werden mußten beim erstellen der deutschen Synchro mag das ja Sinn gemacht haben aber dadurch leidet das Filmmaterial bestimmt enorm. Wie heist es doch so schön. Vorärts immer Rückwärts nimmer.
