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Thomas007

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Posts posted by Thomas007

  1. Hallo Martin!

    Die 250W ELC Lampe von Osram ist für das 16mm Bildfenster focusiert. Das heist, der Lichtfleck ist so groß, das er für dieses Format die beste Lichtausbeute liefert.

    Wenn man diese Lampe nun in einem Super 8 Projektor (GS1200) verwendet, so ist der Lichtfleck für das kleine Bildfenster viel zu groß und die Lichtausbeute dementsprechend schlecht. Man kann nun diese Lampe im  Projektor um ca. 10mm nach hinten versetzen, was den Lichtfleck etwas verkleinert und eine bessere Lichtausbeute liefert. Aber auch das ist nur eine Kompromisslösung.

    Will man die Lichtleistung einer 250W Halogen Lampe für den Super 8 Film nutzen, so muß man zur 250W Zweistiftsockellampe ohne Reflektor greifen und diese in einem eigens dafür präparierten ELC Reflektor verschiebbar einbauen. Mit dieser Anordnung läßt sich nun wesentlich mehr Licht gewinnen, da man den Lichtfleck durch verschieben der Birne im Reflektor vergrößern und verkleinern kann, ähnlich wie bei einer alten Taschenlampe.

    Ausserdem hat die Zweistiftsockellampe eine etwas höhere Farbtemperatur so das das Licht wesentlich weißer erscheint.

     

    Das hat zwar jetzt nichts mit dem HID Umbau zu tun, aber auch hierbei muß die richtige Position der Lampe im Reflektor gefunden werden. Plug and play ist dann nicht mehr. Vielmehr muß man die Lampe mit geeignetem Meßmittel wie Luxmeter optimal im Reflektor positionieren.

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  2. Ich mache die Zweiflügelblenden für den GS 1200 immer selbst. Dabei kann ich die Flügel noch schmaler machen als bei der original Blende. von 52 auf 45 Grad. Wenn man den Ton per DVD im Zweibandverfahren abspielt ( Spielfilme) muß man auch die DVD Geschwindigkeit von 25B/s annehmen und das Flimmern ist verschwunden. Im großen Kino liefen alle 35mm Maschinen mit Zweiflügelblenden bei 24B/s und das mit hellem Xenonlicht. Da flimmerte ja auch nichts.

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  3. Hallo allerseits!

    Ich weiß, es ist ein wenig of Topic aber ich habe auch mal so ein Vergleichsbild mit der Helligkeit gemacht.

    Links ist ein Elmo ST 1200 mit neuer Osram 15V 150W Lampe.

    Rechts mein getunter GS 1200 mit 250W Zweistiftsockellampe.

    Er ist nicht unbeding viel heller, aber das Licht ist weißer und das Bild ist besser ausgeleuchtet.

    Es ist zwar kein HID aber man kann auch mit Halogen eine enorme Steigerung erreichen.

    Objektive sind beide 1:1,0 Elmo Super Zoom.

    20211223_085907.jpg

  4. Hallo filma!

    Den Dowser von Hand zu schalten ist deshalb sinvoll, weil man ja die HID Lampe direkt nach dem einschalten des Projektors (Hauptnetzschalter)  zünden sollte quasi bei stehendem Projektorwerk. Da diese Lampe anders als bei Halogen nicht ständig ein und aus geschaltet werden darf. Wenn man nun den Film einfädelt, geschieht dies bei vollem Licht, da der Dowser auch beim Einfädeln bereits geöffnet ist. Es ist einfach professioneller mit geschlossenem Dowser einzufädeln und sicherer für den Film. Bei einem möglichen verhaken des Filmes ( schlechter Anschnitt) kommt es dann nicht gleich zu Verbrennungen des selben.

  5. Ich habe ja meine Elmos nicht auf HID umgebaut. Mein Halogenumbau mit der OSRAM EHJ 250W ist mir vollkommen

    ausreichend. Diese Lampe hat auch 10000 Lumen Lichtstrom, genau wie die 150W HID Lampe.

    Für mich gehört das etwas gelbliche Halogenlicht einfach nostalgisch zum Super 8 Film dazu. Kalte Farbtemperaturen habe ich noch nie so gemocht. Aber ich finde es trotzdem toll das sich andere dafür begeistern und ich unterstütze das gerne. 

    Wie ist das eigendlich mit dem Ton bei der HID Lampe? stört das Vorschaltgerät im Ton (singendes Geräusch?)Das war ja bei den HTI Umbauten immer so ein Problem wegen der Rechteckspannung. Ist das hierbei auch so?

     

    Interessant wären mal ein paar Fotos von so einem umgebauten Elmo. Wie sitzt die Lampe, wo sitzt das Vorschaltgerät und wie sind die Kabel verlegt.

  6. Hallo allerseits!

    Hier nun wie versprochen die Fotos von der möglichen GS 1200 Modifikation für die HID Lampe.

    Wenn man die schwarze Leitung an dem Molex Stecker durchtrennt und einen Schalter einsetzt, kann man damit den Dowser auch wenn der Projektor läuft, also beim Einfädeln zumachen und nach dem Einfädeln wieder auf.

    Bild 2 zeigt eine orange Leitung am Lampenrelais. Die ist nur bei mir orange, weil ich da schon was umgebaut habe.

    Diese Leitung ist original die Minusleitung vom Lüftermotor. Sie ist mit so Textilschlauch ummantelt und geht direkt zum Minuspol des Lüftermotors. Diese Leitung muß man vom Relais ablöten und dann mit etwas Kabel verlängern ( Schrumpfschlauch).  Aber Vorsicht, es ist ein steifer Draht der am Motor Entstörfilter gerne abbricht wenn man ihn zu viel verbiegt. Hat man ihn verlängert, schließt man ihn an den Masserahmen an, der um die gesammte Platine geht. Man kann ihn mit einer Ringzunge z.B. an eine der beiden Schrauben befestigen (Bild 3).  Nun läuft der Lüfter bereits beim einschalten des Hauptschalters auf voller Leistung und die Lampe kann gezündet werden und wird nun auch bei stehendem Projektor gekühlt.

     

    Ich hoffe ihr könnt das irgendwie umbauen und es hilft euch beim HID Umbau.

    20220113_151428.jpg

    20220113_151454.jpg

    20220113_151505.jpg

  7. Hallo allerseits!

    Beim GS 1200 besteht die Möglichkeit des durchtrennens eines bestimmten Kabels und des einbringens eines Kippschalters um den Dowser in jeder Betriebsart ein oder auszuschwenken.

    Desweiteren kann man den Lüfter so umklemmen, das er schon beim einschalten des Gerätes auf voller Leistung läuft.

    Damit könnte man auch kurze Filme vorführen ohne die Lampe abschalten zu müssen und ohne Gefahr eines Brandloches. Ich hab das schon ausprobiert und könnte da mal ein paar Fotos machen wenn gewünscht.

  8. Also erst mal vielen Dank für eure Antworten und Tips.

    Ich habe nun schon drei Spielfilme mit dem aktuellen Lampentyp gespielt, wo ich das Wendelbild unten hindurchgespiegelt habe.

    Es funktioniert einwandfrei.  Einzig braucht es eine höhere Betriebspannung an der Lampe um die gleiche Helligkeit wie mit den älteren Typen zu erreichen.

    Das ist aber nicht weiter schlimm, da ich die Lampenspannung an meiner Sonolux stufenlos per 10 Gang Poti regeln kann.

     

    Zu Stefans Bildern, alle diese verschiedenen Lampen des gleichen Typs habe ich auch. Die alte in dem linken Karton mit weißem Deckel und komplett in einer Plastiktüte ist der Urtyp für 220V Netzspannung. Es sind beide Seiten der Glühwendelbeinchen zusätzlich mit einem Draht umwickelt um die Geammtlänge des Glühdrahtes kürzer zu halten, eben für das 220V Netz. Dann gab es eine Übergangsversion, wo nur noch eine Seite der Glühwendelbeinchen umwickelt ist. Diese haben nun einen längeren Glühdraht und sind für 230V hinreichend spannungsfest. Die aktuelle Version hat gar keine Umwicklungen an den Wendelbeinchen mehr was auf eine noch höhere Spannungsfestigkeit hindeutet. Das erklärt auch die hohe Betriebspannung von 37,2V .  Mit steigender Netzspannung steigt ja auch die Sekundärspannung des Lampentrafos und wenn die Ausfallrate der Lampen zu hoch wird passt man das dann über die nutzbare Wendellänge wieder an, ohne die eigendliche Wendelfläche verändern zu müssen.

    Ich habe es erst einmal erlebt, das mir so eine Birne geplatzt ist. Das knallt ganz ordentlich. Es lag an einer zu billigen Fassung, die die Wärme nicht genügend ableiten konnte. Bei Überspannug fangen dann die Stifte mitunter an zu glühen und bringen den Kolben zum bersten.

  9. Hallo Stefan!

    Ich habe nun schon diese Lampen bei zwei verschiedenen Liferanten gekauft, sie sind alle gleich. Es gibt die nur noch so.

    Es handelt sich um den 50h Typ 64663. Was mir noch aufgefallen ist, die Helligkeit kommt nur dann an die der alten Produktion heran wenn man

    sie mit mindestens 37,5V betreibt. Erst dann wird das Licht richtig weiß. Bei den alten erreicht man das schon mit 35,5V.

    Ich habe mal ein paar Fotos gemacht.

    Man sieht deutlich die Krümmung des Glases oberhalb des Glühfadens. Bei der alten Lampe geht es erst noch ein ganzes Stück gerade hoch und oben fast rechtwinklig zum Pumpenstengel.

    20211231_142049.jpg

    20211231_142130.jpg

    20211231_142329.jpg

    20211231_142116.jpg

    20211231_142318.jpg

  10. Die optische Achse liegt in meinem Fall genau da, wo die beiden Wendelbilder sich treffen.

    Somit leuchtet das Wendelbild der Lampe die obere Bildhälfte aus und das Spiegelbild die untere Bildhälfte.

    Dadurch wird nur die Leuchtfläche größer, was aber in der Sonolux von Vorteil ist, da ja die Wendel der originalen Lampe

    auch wesentlich größer waren als die einer 400W Halogenlampe.

    Ich habe inzwischen mal einen kompletten Film durchgespielt und es ist nichts passiert. Scheint also der Lampe nichts auszumachen, egal ob oben oder unten durch.

  11. Hallo Stefan!

    Wenn man das so einstellt wie in deiner Zeichnung, dann geht gar kein Licht durch den dicht gewickelten Flachkernwendel hindurch, das vom Spiegel zurückgeworfen wird.

    Ich hatte das mal so gemacht, und das Ergebnis war (zumindest in der Sonolux) um ca. die Hälfte dunkler und sehr starker Hotspot.

    Wenn man aber die beiden Wendelspiralen über oder untereinander stellt, ist die Ausleuchtung sher viel besser und die Helligkeit steigt auch um ca. 1/3.

    Aber wenn das schon so angegeben wird kann es der Lampe ja nichts ausmachen, da ja voll auf die Wendel beleuchtet wird.

  12. Hallo allerseits!

    Als kurz vor Weihnachten eine Lieferung mit brandneuen Stiftsockellampen 36V/400W bei mir eintrafen machte ich mich sogleich daran eine neue in meine

    Sonolux von Bauer einzusetzen und einzustellen. Ich muß dazu sagen, ich verwende diese Lampen nun schon seit über 25 Jahren in meiner Maschine und hatte noch nie Probleme.

    Nun fiel mir gleich auf, das die neuen Lampen einen erheblich kürzeren Lampenkolben haben. Das führt dazu, das das Spiegelbild im Kondensorsystem zwar noch oberhalb des Glühfadens hindurchscheinen kann, aber das Glas des Kolbens schon in seine Krümmung geht was zu erheblichen Schwierigkeiten in der Ausleuchtung der oberen Bildecken führt. Bei älteren Lampen gleichen Typs (alle von OSRAM) treten diese Probleme nicht auf.

     

    Nun habe ich das Spiegelbild nicht oberhalb sondern unterhalb der Glühspirale zwischen den Beinchen hindurch eingestellt und siehe da, alles wieder perfekt ausgeleuchtet.

    Ist das für die Lampe ein Problem? zuviel Hitze? Oder ist das vollkommen egal? Tatsache ist, die Lampenkolben sind in den letzten 5-6 Jahren immer kürzer geworden und haben jetzt einen Punkt erreicht, wo man das Spiegelbild nicht mehr verzerrungsfrei oberhalb der Glühspirale hindurchschicken kann.

     

    Wie stellt man das überhaupt richtig ein? oberhalb oder unterhalb der Glühspirale? Gibt es da eine Vorgabe?

     

  13. Das schöne am ELMO GS 1200 ist, das man an dieser Maschine alles justieren und einstellen kann. Vom Greifer über die Filmbahn und sogar wieweit die Zähne der Zahnräder ineinander greifen. Das geht noch längst nicht bei allen Super 8 Projektoren.

     

    Und er ist der einzige Projektor neben dem ST1200 den ich kenne wo man die Zahnkränze der Transportrollen umdrehen kann wenn die eine Seite verschlissen ist. Das geht sonst nur bei professionellen 35mm Maschinen.

     

    Ausserdem sucht das Elmo Hochleistungszoom 1:1,0 in Punkto Helligkeit und Schärfe bis heute seinesgleichen.

     

  14. Hallo JS.!

    Irgendwann macht auch das Einfädelstück beim ST 1200 Probleme. Nur nicht so schnell wie beim GS 1200 da es viel tiefer ausgekehlt ist.

    Du hast da einen ST 1200 der ersten Baureihe von 1973. Diese haben oben in dem Zahnrollenandruckteil noch zwei kleine Leitrollen aus Metall.

    Die sind dafür bekannt Kratzer auf der Blankseite zu produzieren. Elmo hat die bei den späteren Modellen gegen weiße Kunstoffrollen getauscht. Das solltest du bei deinem Projektor auch tun.

     

    Thomas

  15. Wenn man anstatt des Generators nur eine dünne Blechscheibe mit 24 Bohrungen verwendet, kann man die auch vorne hinter der Riemenscheibe draufsetzen.

     

    Bei mir ist das Ganze aus der Not entstanden. Ich bekam vor ca. 3 Jahren zwei GS 1200 geschenkt die defekt waren. Ausserdem fehlten die Antriebsmotoren. Die Defekte auf der Hauptplatine hab ich dann behoben und es mit dem Dunkermotor probiert. Der lief so störungsfrei, das ich danach alle mein GS darauf umgebaut habe. Bei dem Originalmotor schmieren die Kohlebürsten und setzen dann mit der Zeit den Kohlektor zu. dies führt dann zu kurzen Aussetzern des Motors was für den Zweibandbetrieb sehr schlecht ist. Ich hatte einfach keine Lust mehr diese original Motoren ständig zu warten und zu ölen.

  16. Hier nochmal ein kleiner Nachtrag zum Thema defekter Antriebsmotor mit Tachogenerator im Elmo GS 1200.

    Man kann diesen Motor ohne Probleme durch einen Dunker Typ GR 42x40 24V 3100U/min ersetzen. Den Tachogenerator kann man durch eine 24 teilige Segmentscheibe ersetzen, welche von einer Gabellichtschranke CNY37 (Reichelt elektronik) abgetastet wird. Bei entsprechender Beschaltung mit ein paar Wiederständen kann man so das gleiche Signal wie der Generator erzeugen. Ich habe das in 3 Elmos seit Jahren so im Einsatz, funktioniert bestens. Der Dunkermotor welchen man öfter mal bei Ebay für ca. 90 Euro bekommt ist doppelt kugelgelagert und die Lager lassen sich problemlos wechseln. Diese Motoren werden in Industriemaschinen eingesetzt und kosten neu um die 350 Euro. Ich denke das sagt schon einiges über die Qualität dieses Gleichstrommotors aus. Die aus neuerer Produktion haben ein integriertes Entstörglied die älteren nicht, muß man dann selber einbauen.

     

    Hier ein Foto von dem Motor in einer meiner Maschinen.

    20170827_172717.jpg

  17. Bei den hochöffnenden Optiken 1,1 oder gar 1,0 sieht man schon einen Unterschied, wenn der Film nur eine Tospur hat oder zwei die nicht gleich dick sind.

    Dann gilt es eine Einstellung zu finden in der man das mit dem Schärfekonopf noch ausgleichen kann.

     

    Diese kleine Schraube ist beim Elmo nur mit ein wenig Sicherungslack versehen. Durch das abklappen des Optikhalters kann dieser lack im Laufe der Jahre abplatzen und zur verstellung der Schraube führen. Ich mache da immer eine neue Schlitzschraube M2 mit Kontermutter rein. Das hat den Vorteil, das man sich die Stellung der Schraube gut merken kann wenn es um winzige Nuancen bei der Einstellung geht. Man sieht dann ob der Schlitz zB. auf 2 Uhr steht und kann dann auf 12bzw. 4 Uhr hin und herdrehen und findet aber immer die 2 Uhr Einstellung wieder. Dies ist mit der originalen Kreuzschlitzschraube nicht möglich.  Anschließend wird die Schlitzschraube mit einem Maulschlüssel SW4 gekontert und kann sich nun nicht mehr verstellen.

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  18. Nun habe ich das alles hier gelesen und bin trotzdem noch hoch zufrieden mit meinen GS1200 Maschinen.

    Zum Thema Laufstreifen möchte ich noch mal kurz was sagen. Man muß beim GS 1200 an der oberen Transportrolle eine zweite kleine Umlenkrolle einbauen ähnlich wie beim ST 1200. Des weiteren gibt es bei Van Eck Einfädelstücke die ebenfalls eine kleine Rolle besitzen. Diese Rolle ist allerdings aus 3D Druck und sollte gegen eine weitere original Elmo Rolle erstzt werden.

     

    Und zum Abschluß noch eines.  Alle Super 8 Projektoren haben ihre vor und Nachteile, das ist ganz klar. Es kommt immer auf den Einsatzzweck an. Ich sammle ausschließlich Komplettfassungen und habe diese alle auf großen Spulen bis ca. 850m. Ich mache mit diesen Maschinen richtiges Nostalgiekino mit separatem Vorführraum ect. Nur so kann man zB. Star Wars oder Indiana Jones ohne Unterbrechung anschauen. Und nur so macht es auch Sinn. Im heutigen Beamer Zeitalter ist eine oder gar zwei Pausen bei einem zwei Stunden Film nicht mehr tragbar. Da kann man ja gleich das Sat 1 Samstagskino mit 5x 10min Werbung bei einem zwei Stunden Film anschauen. Ich finde so etwas furchtbar.

    Anbei nochmal ein Bild von einem meiner GS 1200 mit 850m Spulen.

    ELMO GS 1200.jpg

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  19. Hallo allerseits!

    Also ich spiele meine Komplettfassungen nun schon seit 30 Jahren mit dem GS 1200 ohne nennenswerte Probleme.

    Allerdings bin ich von Berufswegen in der Lage Feinmechanik zzu überholen und zu justieren. Auch elektronisch habe ich mir im Laufe der Jahre viel angeeignet,

    was diesen Projektor angeht. Ich besitze heute 5 dieser Geräte, allesammt mit langen Spulenarmen ausgerüstet und auf Dunker Antriebsmotor umgebaut. Als Projektionslampe verwende ich die in Diaprojektoren übliche 24V/250W Zweistiftsockellampe in einem abgetrennten Kaltlichtspiegel einer 250W ELC Lampe. Dadurch ist es möglich den Leuchtpunkt auf das Bildfenster exakt zu focusieren ähnlich wie bei einer alten Daimon Taschenlampe. Ich schätze dies Geräte so wegen ihrer Zweibandsteuerelektronik. Dadurch kann ich den Ton in 5.1 von der DVD die ich selbst gebrannt habe und die zur Kopie passt in meinem Heimkiono abspielen. Das klingt zehnmal besser als der Pistenton von der 70er Jahre Kassettenrekorder Technik.  Um den Verschleiß der Geräte gering zu halten benutze ich sie immer Reium und bin damit sehr zufrieden.

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