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Cine-Reste

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  1. Ob ich als Jugendlicher bei meinen Kinobesuchen oder sonstwo ein "anständiges Kind" war, zumindest wenn diese innerhalb einer Clique stattfanden, mögen andere beantworten. Klar ist das ein problematisches Alter, in dem sich die eigene Persönlichkeit noch herausbilden muss, und der dazwischenliegende Aggregatszustand ständig von jedem Einzelnen in den Fokus gerückt wird und ja, das nervt Erwachsene ganz schön. Eines haben wir damals jedoch nicht getan, und das war alles mit dem Handy mitzufilmen und zu dokumentieren; schlicht und ergreifend, weil es noch keine Handies gab und Super 8 zu teuer gewesen wäre. Hätte es damals aber bereits die Möglichkeit gegeben mache ich mir keine Illusion darüber, wie ich mich wahrscheinlich verhalten hätte und finde die Entwicklung zwar nicht gut, möchte darüber aber auch nicht richten. Auch sind Handies in Kinos ja nicht generell verboten, sondern ersetzen vielmehr häufig die Eintrittskarte, werden zum Bezahlen an der Concession, zum Sammeln von Bonuspunkten und Abscannen von QR Codes, die sich einem überall aufdrängen verwendet. Wie soll also vermittelt werden, wo erwünschte Smartphonenutzung aufhört und unerwünschte beginnt? Es geht den Kids, wie auch von @clematt1000 erwähnt, um die Selbstpräsentation auf Social Media, nicht um strafrechtliches Abfilmen und in Umlaufbringen von Filmen. In der Regel erkennt man Gruppen, welche es auf bewusste Störung und Provokation aushaben, schon beim Betreten des Foyers. Geh auf sie zu, bevor es eskaliert. Nimm sie für voll, Hand auf die Schulter, in die Augen schauen, "nicht blöd werden" sagen, das hilft meistens.
  2. Mit dem Aussterben des Berufs des Filmvorführers verabschiedete sich aus vielen Kinos die einzige Person, welche zwangsläufig von Betriebsbeginn bis Ende anwesend war, die Betriebsabläufe im Blick hatte und über die Kompetenz verfügte einzugreifen, wenn einmal etwas nicht rund lief. Es ist schon erschreckend wie sich in einigen Betrieben darauf verlassen wird, dass die Playlisten laufen, sich die Person welche für die Abläufe verantwortlich ist spätestens um 16.30 Uhr in den Feierabend verabschiedet und dann hektisch herbeigelefoniert wird um von Außen zuzugreifen wenn vor Ort auffällt, dass irgendwas nicht stimmt. Das Publikum hat Patzer früher hingenommen, und tut dies auch heute. Aber es hat ein sehr feines Gespür dafür festzustellen, wenn vor Ort tatsächlich niemand in der Lage ist Fehler schnell zu beheben bzw. diese zu erkennen, bevor sie auftreten.
  3. Cine-Reste

    Bahnhofskino

    Für Nostalgiker, welche noch einmal in der Zeit des großen Schmuddels schwelgen möchten: https://www.amazon.de/Strengstes-Jugendverbot-Eine-Jugend-jahre/dp/3751905863/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=RPWR7Y5I8XG1&keywords=Robert+bernnat&qid=1669711055&s=books&sprefix=robert+bernnat%2Cstripbooks%2C121&sr=1-1
  4. Der Betreiber Josef Struchrup wird doch im Text genannt.
  5. @George Pal Da bislang niemand darüber berichtet hat, eine berechtigte Frage. Ich hoffe, Du bist gesundheitlich wieder auf dem Dampfer. Muss vorwegschicken, dass ich meinen Festivalpass, da ich am Samstag einen runden Geburtstag nachgefeiert habe, nur Freitag und Sonntag genutzt habe. Vorweg: es hat sich wie immer gelohnt! Ebenfalls vorweg: es war natürlich eine Riesenfreude, dieses liebgewonnene Festival nach längerer Wartezeit endlich wieder besuchen zu können. Eine Spezialität des Karlsruher Hauses ist es ja, die zwei jährlichen großen Events nicht anhand einer Ära der Filmgeschchte, eines Regisseurs oder einer geogrgraphischen Zuordnung auszurichten, sondern schlicht aufgrund eines technischen Aufnahme- wie Wiedergabeverfahrens. Das ist zugegeben sehr speziell und verlangt den Zuschauern wenn sie es verstehen wollen einiges ab, andererseits lässt es was die Inhalte angeht auch ein sehr weites Spektrum offen. In der Tradition war das Technicolor-Festival gegenüberer 70mm das jüngere und nicht so sehr beachtete. Dies ist auch der Jahreszeit geschuldet. Insofern traf ich ajch dieses Jahr auf gut bekannte Gesichter was schön und familiär ist, es dürfen aber sehr gerne weitere hinzustoßen! Die Ausrichtung in der Schauburg war wie immer in jeder Hinsicht professionell wie auch persönlich, sowohl was Empfang, Präsentation der Filme wie auch das Kulinarische anging. Allerliebsten Dank wie immer hierfür, und schön auch nach der Pause so viele bekannte Gesichter wiederzusehen! Die Siebente Nacht Einerseits was den Umgang mit den Indianern angeht fragwürdiger Western, dessen Held das gnadenlose abschießen jedoch zumindest in Frage stellt. Trotzdem natürlich spannend. Technisch gute Kopie, die aber schon einmal mehr an Farbe gehabt haben dürfte.Teilweise trltzdem durch Kopieschrumpf leider pumpende Schärfe. Arrividerci Roma Film, der vor der Kulisse Roms unterhalten soll, und genau das tut. Aus heutiger Sicht sehr zum schmunzeln, gute Unterhalrung. Schöne Kopie mit guten Farben! Funny Girl Hello Dolly 2.0. Mehr dazu nicht zu sagen. Schöne Kopie die abholt und Laune macht! Samsrag, wie gesagt, Fehlanzeige. Papillion soll eine sehr schöne Kopie gewesen sein. The Thief of Bagdad wurde mehrfach verilmt, und dies ist mit sicherheit nicht die beste Umsetzung. Viele Regisseure verderben den Brei. Dennoch: Beeindruckende herrlich bunte Aufnahmen mit pganrasievoller Ausstattung und Kostümen. Teilweise pumpende Schärfe. The Happiest Millionaire Disney Musical, das ich bislang nicht kannte. Trotz einiger Längen so schräg, dass es schon wieder richtig gut war! Tolle Farben, guter Sound und eine klasse Kope! Ein himlischer Sünder Klassischer Lubitsch on his best! Die Farben der Kopie waren grandios und satt, leider teilweise viele Klebestellen mit kurzen Aussetzern, Verregenungen etc. Trotzdem: Danke für's Zeigen, Suspiria habe ich an diesem Abend leider nicht geschafft. Danke nochnal an das komplette Schquburg Team uns an Wolfgang Hannemann und bis zum 70mm Festival!
  6. Da ich seit nummehr 10 Jahren aus der Branche raus bin werfe ich die Frage in die Runde. Meine Partnerin hat beim örtlichen Kinobetreiber (Stadt, 130 TSD Einwohner) eine Sondervorstellung für eine Initiative in der sie engagiert ist angefragt. Den Content und die Referentin für die Einführung würde sie selber stellen. Es handelt sich um eine einmalige Veranstaltung an einem Mittwoch um 20.00h. Ihr wurde der Termin auch bestätigt, angeboten wurde ihr ein Saal, der sich aktuell mit ca. 80 Personen füllen lässt. Eine Woche nach Bestätigung erhielt sie eine Mail, in welcher ihr mitgeteilt wurde, dass sie die Einnahmen selbst behalten darf, aber eine Saalmiete von Euro 600,--zu bezahlen habe. Abgesehen von der Vorgehensweise: wieviel Saalmiete haltet Ihr für angemessen? Nehmen wir an, es würden alle 80 Plätze verkauft, fiel für den Betreiber bei normaler Bespielung bei einem Kartenpreis von Euro 9,50 abzüglich der Leihmiete ein Nettoerlös an, der deutlich unter der hier geforderten Saalmiete liegt.
  7. @albertk: Da ich bewustes Buch gelesen habe habe ich dessen Inhalt aus dem Kopf in meinem Beitrag wiedergegeben, ohne Verweis auf Reihen. Ich denke sie haben damals die gekrümmte Leinwand eingebaut, um auf dem sehr langen und schmalen Grundriss halbwegs der 100 Meter entfernten "Kamera" etwas entgegenzusetzen, welche einen wirklich guten Cinemascope-Grundriss hatte.
  8. @albertk: kann gut sein. Die Zuordnung der Bilder ist nicht immer 100%ig. Die Reklame des Filmes "Shalako" ist mir aufgegallen ziert auch nicht die "Kurbel" sondern das "Luxor" in Karlsruhe.
  9. Freiburg, Die Kurbel/Die Kamera: Freiburg: Kurbel-Passage Freiburg: Kurbel-Passage
  10. Freiburg, Harmonie: Freiburg: Harmonie Lichtspiele, Innenraum Freiburg: Harmonie Lichtspiele; Foyer Freiburg: Harmonie Lichtspiele; Theaterraum Theaterraum 3 Freiburg im Breisgau: Harmonie-Kino Freiburg im Breisgau: Baustelle Harmonie-Kino Freiburg im Breisgau: Kinobesitzer Volker Riech am "Harmonie"-Modell Freiburg im Breisgau: Grundsteinlegung für den Neubau auf dem Harmonie-Gelände Freiburg im Breisgau: Richtfest auf dem Neubau der Harmonie in der Grünwälder Straße
  11. Karlsruhe (Mühlburg), Rheingold: Großbrand im Filmtheater "Rheingold" in Mühlburg Großbrand im Filmtheater "Rheingold" in Mühlburg
  12. Karlsruhe (Durlach): Skala: Schließung des Kinos "Skala" in Durlach Bauvoranfrage für die Neubebauung des Geländes der Gaststätte "Grüner Hof" in der Pfinztalstraße 92 und des benachbarten Kinos "Skala" in der Pfinztalstraße 92 a
  13. Karlsruhe, Capitol: Spielzeitrekord des Breitleinwandfilms "Doktor Schiwago" im Kino "Capitol". Anwohnerbeschwerden über Lärmbelästigungen durch Jugendliche im stillgelegten Kino "Capitol". Anwohnerbeschwerden über Lärmbelästigungen durch Jugendliche im stillgelegten Kino "Capitol" in der Kaiserallee 25 a
  14. Karlsruhe, Regina: Eröffnung des Kinos "Regina" in der Hebelstraße 21 Jubiläumsfest des "Regina"-Kinos zum 10jährigen Bestehen mit Ratewettbewerb Diskussion um die Nutzung des ehemaligen Gebäudes der Regina-Lichtspiele Abbruch des Gebäudes Hebelstraße 21, Kabarett und Kino "Regina". Preisverleihung im Motto-Wettbewerb für die Fastnachtssaison 1962 im Regina-Filmtheater BNN-Interview mit dem Besitzer des Kinos "Regina" Willy Mansbacher über den verstorbenen Publikumsliebling Maurice Chevalier
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