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Cine-Reste

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  1. Der Betreiber Josef Struchrup wird doch im Text genannt.
  2. @George Pal Da bislang niemand darüber berichtet hat, eine berechtigte Frage. Ich hoffe, Du bist gesundheitlich wieder auf dem Dampfer. Muss vorwegschicken, dass ich meinen Festivalpass, da ich am Samstag einen runden Geburtstag nachgefeiert habe, nur Freitag und Sonntag genutzt habe. Vorweg: es hat sich wie immer gelohnt! Ebenfalls vorweg: es war natürlich eine Riesenfreude, dieses liebgewonnene Festival nach längerer Wartezeit endlich wieder besuchen zu können. Eine Spezialität des Karlsruher Hauses ist es ja, die zwei jährlichen großen Events nicht anhand einer Ära der Filmgeschchte, eines Regisseurs oder einer geogrgraphischen Zuordnung auszurichten, sondern schlicht aufgrund eines technischen Aufnahme- wie Wiedergabeverfahrens. Das ist zugegeben sehr speziell und verlangt den Zuschauern wenn sie es verstehen wollen einiges ab, andererseits lässt es was die Inhalte angeht auch ein sehr weites Spektrum offen. In der Tradition war das Technicolor-Festival gegenüberer 70mm das jüngere und nicht so sehr beachtete. Dies ist auch der Jahreszeit geschuldet. Insofern traf ich ajch dieses Jahr auf gut bekannte Gesichter was schön und familiär ist, es dürfen aber sehr gerne weitere hinzustoßen! Die Ausrichtung in der Schauburg war wie immer in jeder Hinsicht professionell wie auch persönlich, sowohl was Empfang, Präsentation der Filme wie auch das Kulinarische anging. Allerliebsten Dank wie immer hierfür, und schön auch nach der Pause so viele bekannte Gesichter wiederzusehen! Die Siebente Nacht Einerseits was den Umgang mit den Indianern angeht fragwürdiger Western, dessen Held das gnadenlose abschießen jedoch zumindest in Frage stellt. Trotzdem natürlich spannend. Technisch gute Kopie, die aber schon einmal mehr an Farbe gehabt haben dürfte.Teilweise trltzdem durch Kopieschrumpf leider pumpende Schärfe. Arrividerci Roma Film, der vor der Kulisse Roms unterhalten soll, und genau das tut. Aus heutiger Sicht sehr zum schmunzeln, gute Unterhalrung. Schöne Kopie mit guten Farben! Funny Girl Hello Dolly 2.0. Mehr dazu nicht zu sagen. Schöne Kopie die abholt und Laune macht! Samsrag, wie gesagt, Fehlanzeige. Papillion soll eine sehr schöne Kopie gewesen sein. The Thief of Bagdad wurde mehrfach verilmt, und dies ist mit sicherheit nicht die beste Umsetzung. Viele Regisseure verderben den Brei. Dennoch: Beeindruckende herrlich bunte Aufnahmen mit pganrasievoller Ausstattung und Kostümen. Teilweise pumpende Schärfe. The Happiest Millionaire Disney Musical, das ich bislang nicht kannte. Trotz einiger Längen so schräg, dass es schon wieder richtig gut war! Tolle Farben, guter Sound und eine klasse Kope! Ein himlischer Sünder Klassischer Lubitsch on his best! Die Farben der Kopie waren grandios und satt, leider teilweise viele Klebestellen mit kurzen Aussetzern, Verregenungen etc. Trotzdem: Danke für's Zeigen, Suspiria habe ich an diesem Abend leider nicht geschafft. Danke nochnal an das komplette Schquburg Team uns an Wolfgang Hannemann und bis zum 70mm Festival!
  3. Da ich seit nummehr 10 Jahren aus der Branche raus bin werfe ich die Frage in die Runde. Meine Partnerin hat beim örtlichen Kinobetreiber (Stadt, 130 TSD Einwohner) eine Sondervorstellung für eine Initiative in der sie engagiert ist angefragt. Den Content und die Referentin für die Einführung würde sie selber stellen. Es handelt sich um eine einmalige Veranstaltung an einem Mittwoch um 20.00h. Ihr wurde der Termin auch bestätigt, angeboten wurde ihr ein Saal, der sich aktuell mit ca. 80 Personen füllen lässt. Eine Woche nach Bestätigung erhielt sie eine Mail, in welcher ihr mitgeteilt wurde, dass sie die Einnahmen selbst behalten darf, aber eine Saalmiete von Euro 600,--zu bezahlen habe. Abgesehen von der Vorgehensweise: wieviel Saalmiete haltet Ihr für angemessen? Nehmen wir an, es würden alle 80 Plätze verkauft, fiel für den Betreiber bei normaler Bespielung bei einem Kartenpreis von Euro 9,50 abzüglich der Leihmiete ein Nettoerlös an, der deutlich unter der hier geforderten Saalmiete liegt.
  4. @albertk: Da ich bewustes Buch gelesen habe habe ich dessen Inhalt aus dem Kopf in meinem Beitrag wiedergegeben, ohne Verweis auf Reihen. Ich denke sie haben damals die gekrümmte Leinwand eingebaut, um auf dem sehr langen und schmalen Grundriss halbwegs der 100 Meter entfernten "Kamera" etwas entgegenzusetzen, welche einen wirklich guten Cinemascope-Grundriss hatte.
  5. @albertk: kann gut sein. Die Zuordnung der Bilder ist nicht immer 100%ig. Die Reklame des Filmes "Shalako" ist mir aufgegallen ziert auch nicht die "Kurbel" sondern das "Luxor" in Karlsruhe.
  6. Freiburg, Die Kurbel/Die Kamera: Freiburg: Kurbel-Passage Freiburg: Kurbel-Passage
  7. Freiburg, Harmonie: Freiburg: Harmonie Lichtspiele, Innenraum Freiburg: Harmonie Lichtspiele; Foyer Freiburg: Harmonie Lichtspiele; Theaterraum Theaterraum 3 Freiburg im Breisgau: Harmonie-Kino Freiburg im Breisgau: Baustelle Harmonie-Kino Freiburg im Breisgau: Kinobesitzer Volker Riech am "Harmonie"-Modell Freiburg im Breisgau: Grundsteinlegung für den Neubau auf dem Harmonie-Gelände Freiburg im Breisgau: Richtfest auf dem Neubau der Harmonie in der Grünwälder Straße
  8. Karlsruhe (Mühlburg), Rheingold: Großbrand im Filmtheater "Rheingold" in Mühlburg Großbrand im Filmtheater "Rheingold" in Mühlburg
  9. Karlsruhe (Durlach): Skala: Schließung des Kinos "Skala" in Durlach Bauvoranfrage für die Neubebauung des Geländes der Gaststätte "Grüner Hof" in der Pfinztalstraße 92 und des benachbarten Kinos "Skala" in der Pfinztalstraße 92 a
  10. Karlsruhe, Capitol: Spielzeitrekord des Breitleinwandfilms "Doktor Schiwago" im Kino "Capitol". Anwohnerbeschwerden über Lärmbelästigungen durch Jugendliche im stillgelegten Kino "Capitol". Anwohnerbeschwerden über Lärmbelästigungen durch Jugendliche im stillgelegten Kino "Capitol" in der Kaiserallee 25 a
  11. Karlsruhe, Regina: Eröffnung des Kinos "Regina" in der Hebelstraße 21 Jubiläumsfest des "Regina"-Kinos zum 10jährigen Bestehen mit Ratewettbewerb Diskussion um die Nutzung des ehemaligen Gebäudes der Regina-Lichtspiele Abbruch des Gebäudes Hebelstraße 21, Kabarett und Kino "Regina". Preisverleihung im Motto-Wettbewerb für die Fastnachtssaison 1962 im Regina-Filmtheater BNN-Interview mit dem Besitzer des Kinos "Regina" Willy Mansbacher über den verstorbenen Publikumsliebling Maurice Chevalier
  12. Karlsruhe, Schauburg: Besuch des Schauspielers und Regisseurs Fritz Rasp in Karlsruhe anlässlich der Aufführung des Films "Harold and Maude" im Kino Schauburg Umbau des Kinos Schauburg in ein modernes Cinerama-Theater. Wiedereröffnung des in ein modernes Cinerama-Theater umgebauten Kinos Schauburg. Wiedereröffnung des in ein modernes Cinerama-Theater umgebauten Kinos Schauburg.
  13. Karlsruhe, Universum/City: Autogrammstunde von Rudi Carrell, Chris Roberts und Angelica Ott anlässlich der Premiere des Films "Rudi, benimm dich!" im Kino "Universum" in Karlsruhe Autogrammstunde des Sängers Freddy Quinn anlässlich der Filmaufführung "Freddy und der Millionär" im "Universum". Kaiserstraße 150 bis 158. Eröffnung des City-Hotel in der Kaiserstraße 152 - 154. Eröffnung des City-Filmtheaters gegenüber der Hauptpost.
  14. Karlsruhe, Luxor: Gastspiel des Schauspielers O.E.Hasse in Karlsruhe anläßlich der Aufführung des Films "Canaris" im Kino "Luxor" Autogrammstunde der Schauspielerin Ellen Schwiers im Kino "Luxor" anläßlich der Aufführung des Films "Polikuschka". Gastspiel von Maia Holst und Gustav Fröhlich anlässlich der Aufführung des Films "Rosen aus dem Süden" im Kino "Luxor"
  15. Karlsruhe, Die Kamera: Protest gegen den amerikanischen Kinofilm "die grünen Teufel" im Kino "die Kamera" Neueröffnung des renovierten und umgebauten Kinos "Kamera" Straßenfest der "Interessengemeinschaft Kaufleute westliche Kaiserstraße" zur Neugestaltung des Straßenabschnitts zwischen Europaplatz und Mühlburger Tor Autogrammstunde der Schauspielerin Sonja Ziemann und des Schauspielers Werner Fütterer anlässlich der Aufführung des Films "Die Privatsekretärin". Autogrammstunde der Schauspielerin Ilse Werner anlässlich der Aufführung des Films "Der Vogelhändler"
  16. Im Zusammenhang mit dem Posten eines Bildes von 1960 des "City" in Karlsruhe bin ich wieder auf die Deutsche Digitale Bibiliothek gestoßen, wo so einige Schätze schlummern. Karlsruhe, Die Kurbel/Studio 3: 75. Geburtstag der langjährigen Kassiererin beim Kino "Kurbel" Emmy Kessler Reklame für den Film "Shalako" im Kino Kurbel Bau eines neuen Lichtspieltheaters, der "Kurbel" in der Nordostecke des Passagehofs Letzte Vorbereitungen vor der Eröffnung des Kinos "Kurbel" in der Kaiserpassage Reklame für den Film "King Kong" im Kino "Kurbel" in der Kaiserpassage Link auf diese Seite  Besuch des französischen Filmregisseurs Claude Chabrol in Karlsruhe anläßlich der Aufführung seines Films "Speisekarte der Liebe". Einladung des Kinos "Die Kurbel" an die KSC-Elf zum Besuch des Films "Rollerball" Besuch des James-Bond-Films "Man lebt nur zweimal" im Kino "Kurbel" von Angehörigen des Fußballvereins Borussia Dortmund. Kaiserpassage Kaiserpassage 2 Plakatmaler und Werbegrafiker beim Kino "Studio 3" Alfons Haas Inkrafttreten der neuen Vergnügungssteuersatzung der Stadt Karlsruhe Gastspiel der Hauptdarsteller in Rainer Werner Faßbinders Film "Die Ehe der Maria Braun" Gisela Uhlen und Ivan Desny im Kino "Studio 3" Rauchverbot in den Vorführsälen der Karlsruher Kinos
  17. Einziehen der Leinwand im Karlsruher "City"  zur Eröffnung 1960
  18. "Universum" und "City" sind zwei Filmtheater desselben Betreibers, welche direkt nebeneinander errichtet wurden, wobei das "Universum" das ältere ist. Neu war beim City, das es anders als das "Universum" nicht Parterre gelegen ist, sondern in den ersten Stock des Gebäudekomplexes untergebracht wurde. So entstand ebenerdig unter dem Saal ein Supermarkt, in welchem heute ein Drogeriemarkt untergebracht ist; ein Umstand, welcher in dieser prominenten Lage zum langfristigen Ueberleben der Kinos beigetragen haben dürfte. Zu beginn hatte das "City" eine eigene Kasse, das Foyer im ersten Stock wurde über eine Treppe erreicht. Heute erfolgt der Zugang mit Kasse zentral über den Eingang des "Universums". Im Zuge der Zellteilung wurde das "Universum" an der Längsachse geteilt und der Balkon abgetrennt. Im Foyer des "City" entstand das "U 4" sowie im Saal des "City" unter der Bildwerferraumkanzel das "U 5", welches über Spiegelprojektion bedient wurde. Die Verkürzung des eigentlichen Saals fiel im "City" jedoch nie so auf und wurde m.W. zwischenzeitlich ebenso wie die Längsteilung des "Universum" durch Rückbauten aufgehoben.
  19. Wer am Ende des Europaplatzes rechts in die Hirschstrasse einbiegt und dann wieder rechts durch eine Einfahrt geht gelangt in einen Innenhof, wo die Rückseite des Citys' noch eine Ahnung auf die gekrümmte Bildwand gibt: Rückseite City-KA
  20. @heiko: coole Info, Danke! Ich war immer der Meinung, dass die UFA in München nur das Stachus-Center hatte. Ja mir gefällt die Doku als Zeitdokument auch sehr gut. Genau so etwas hatte ich gesucht um mich jn das Jahr 1977 zurückzuversetzen. Dass dann noch zwei Kinos kirz im Bild sind, hat's natürlich getoppt.
  21. @heiko: Ich bin in München nicht so bewandert und nur durch Zufall in einem anderen Zusammenhang auf die Doku gestoßen. Durch die unmittelbare Bahnhofsnähe macht das Grindhouse zu der Zeit durchaus Sinn.
  22. Sehenswerte Doku aus dem Jahr 1977 mit viel Zeitcolorit. In Minute 45 ist ein ehemaliges Pornokino, das "Colibri", nebst Vorführraum zu sehen. Ganz zu Beginn der Doku sieht man auch kurz die Fassade der "Schiller-Lichtspiele" mit rattenscharfen Titeln auf dem Programmanzeiger.
  23. Der Vorwurf des Rassismus, der durch manche Figuren und wie sie gezeichnet sind, ist ja nicht neu und aus heutiger Sicht auch zutreffend. Das sehe ich, obwohl ich die ganzen Filme, inklussive "Song of the South" als Kind gesehen habe, der Schaden dürfte also gering sein. Spannend wird, ob Disney auch auf den latenten Sexismus in den Filmen reagieren wird. Bei den Stiefmüttern in den Märchen ist es ja in der Literatur vorgegeben. Aber Mim, Cruella Deville oder Madamme Medusa schneiden nicht wirklich gut ab. Und wenn der böse Edgar in den "Aristocats" einfach nur ein Trottel ist, fallen die Damen doch öfters auf den Hintern, wobei alle Röcke runterrutschen.
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