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Cine-Reste

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  1. Auslegeware aus dem Baumarkt, vom Teppichdiscounter etc. dürfte schon deshalb nicht zum Tragen kommen, da Ihr als Kino den Brandschutzanforderungen lt. in Eurem Bundesland geltender Versammlungsstättenverordnung unterliegt. Für Teppichböden ist zwingend ein Schwer-Entflammbarkeitszertifikat mindestens der Stufe Bfl-s1 vorgeschrieben (früher: B1). https://www.exhibition-carpet.de/de/Brandschutzdeklarierung.html Selbiges gilt auch für Wandbespannungen, Vorhänge, Akkustikdeckenplatten, theoretisch auch die Leinwand (wobei es da schwierig wird) sowie feste Baustoffe wie Span- USB
  2. @Rabust, fka B.U.: Hallo. Wir sind uns vor ca. 15 Jahren einmal kurz persönlich begegnet, und haben ein paar Jahre später einmal in einer anderen Sache telefoniert. Ich hatte Sie eigentlich als gelegentlich überimpulsiv, im Großen und Ganzen jedoch sachlich nachvollziehbar in Erinnerung. Was Sie hier und jetzt, insbesondere zu diesem Thema abgeben veranlasst mich dann aber doch, mich einmal zurück zumelden. Sind Sie Arzt? Ich bin keiner, frage mich aber, woher Sie Ihre Rückschlüsse, welche Sie hier als Tatsachen in den Raum stellen nehmen. Wer sind denn Ihrer Meinung
  3. So, nach ausgiebigem Blättern durch alte Filmechos die These von @Filmnostalgiker und auch meine Vermutung bestätigt gesehen: Das Stachus war schon ein starkes Jahr vor Hamburg als Riech-Kinocenter am Netz! Vielleicht mögen diese Beschreibungen auch den ein oder anderen der die tatsächlichen Kinos wohl nicht kannte über die tatsächlichen Ambitionen bekehren.
  4. @Christian Mueller: Was man in manchen Plexen auch gemacht hat, braucht nicht gut zu sein. Und das die Dinger in HH wegen der Platzanzahl groß und ergo gut waren bestreite ich. Und Legenden sind das nicht würde ich als langjähriger Mitarbeiter einer legendären Kinokette behaupten.
  5. @Christian Mueller: Naja, ich weiß ja nicht so recht. Die neuen Dinger sehen ja topfeben aus und nehmen wir zum Beispiel Kino 5: Leinwandgröße 2,80 x 5 Meter (was für ein Bildformat ist denn bitte das und wetten, da wurde trotzdem auch CS drin gespielt?) Bei einem Reihenabstand von 1,80 Meter da Servicekino aber dann: 150 Plätze. Was für ein Schlauch muß das denn gewesen sein und was hat man von der letzten Reihe aus noch vom Bild gesehen?
  6. Ein Blick in's Archiv mit dem Artikel von der Eröffnung der ersten 7 Kinos im Film-Echo vom 11. Oktober 1974 gibt Antwort auf viele Fragen. Bin mir allerdings ziemlich sicher, dass es schon vor 1974 Kinoteilungen gegeben hat und Heinz Riech verweist im Interview auch stolz darauf, nicht nur Kleinkinos gebaut zu haben - und der mußte es schließlich wissen! Werde etwas weiter stöbern und wünsche bis dahin viel Spaß!
  7. Scheint sich wohl um "Rocks Off"; Regie übrigens Hal Ashby, zu handeln.

  8. Ich denke, die Antwort hängt vom individuellen Fall ab und ist relativ unproblematisch. In den wenigsten Fällen werden wir hier über ein ausverkauftes 1.000 Platz Haus reden wo wirklich hohe Summen an Bargeld von Nöten wären. Meistens sind die Leute/Firmen welche Sondervorstellungen anfragen ja angetan wie problemlos und auch preiswert das alles von statten geht und machen dann auch keinen Ärger. Häufig läuft es, ob Geburtstag, Firma oder Verein ja darauf hinaus, dass zum Zeitpunkt der Anfrage noch nicht feststeht wie viele Gäste tatsächlich erscheinen. Hierbei bietet sich eine Kombinati
  9. @Lumicus: Hier spricht ein wahrer Experte welcher durch sein fundiertes Fachwissen dazu beiträgt, das Thema im Sinne der Sache voran zu treiben. Welcher Laie hätte geahnt, dass es zwingende Voraussetzung ist um an die begehrten Fördertöpfe zur Digitalisierung zu gelangen, sein Kino erst einmal zu schließen und das Personal zu entlassen?
  10. Ich habe das Capitol Ende 1996 für die UFA als Theaterleiter als Baustelle übernommen, in der jetzigen Form eröffnet und die ersten Jahre geleitet. Natürlich hat Plauen ein Potential für dieses Haus und wir hatten zu dieser Zeit auch gute Zuschauerzahlen. Klar kann man jetzt von außen leicht sagen, das Kino wäre zu groß für diese Stadt. Fakt ist, dass die ursprüngliche Planung in den 90ern von 6 auf 8 Säle erhöht wurde vor dem Hintergrund, potentiellen anderen Mitbewerbern als abschreckende Maßnahme klar zu machen, dass der Markt in Plauen besetzt ist. Und die 200 Plätze mehr, welche in den A
  11. http://www.vogtland-anzeiger.de/Vogtland_Anzeiger/index.php?menuid=29&reporeid=2305
  12. Hallo Matalo, eine schöne Darstellung des Kinosterbens am Beispiel der Region Karlsruhe findest Du in diesem Buch: http://www.vonloeper.de/contents/de/p140.html
  13. @keeny Der Robin Hood, den Du per Link referenzierst, war das garantiert nicht da: Alte Harmonie zu dem Zeitpunkt außer der Fassade platt. Wahrscheinlich die 82er WA des Disney Films unter Fox. Lief zumindest in der Harmonie.
  14. @Sam: Ich nehme an, dass es sich um dieselbe Kopie handelt welche vor zwei Jahren auch bei mir lief. Hierbei handelt es sich nicht um eine guterhaltene Kirchner-Kopie sondern um eine relativ neuen Datums. Bestechend ist wieder einmal die unglaubliche Schärfe der VistaVision-Aufnahmen.
  15. Hallo @Maximum, das mit dem Urheberrecht sehe ich anders. Schließlich handelt es sich um mit GEZ-Geldern öffentlich rechtlich produzierte und verbreitete Beiträge. Es schadet niemandem wenn diese von ein paar Menschen mehr oder wweniger gesehen werden. Oder wie erklärst Du Dir, dass auf Websiten wie serienjunkies seit Jahren die Folge wirklich jeder Fernsehserie und jeder Tatort vie Rapidshare runtergeladen werden können ohne, dass die Antstalten, welche solche Seiten ja gar nicht übersehen können, den Aufstand proben?
  16. Wäre es nicht einfacher, nachdem die Videodateien digitalsiert wurden, das ganze bei rapidshare hochzuladen und die Links hier zu posten? Bringt zwar kein Geld, der edle Spender würde sich jedoch den ganzen Arbeitsaufwand mit CDs brennen, Briefe verschicken etc. sparen.
  17. @Rabust hat geschrieben: Ich schließe mich der Meinung von @Stanley vorbehaltlos an. Meintest Du die nichtversiffte Perle Astoria in Freiburg oder die nichtversiffte Perle Schwarzwaldcity?
  18. Die Frage ist doch, sollte CinemaXX seinen öffentlichen Gedankengang tatsächlich umsetzen: Die Kette hat derzeit kriesenbedingt ca. nur die Hälfte der Werbeeinschaltungen und somit cs. 35 Cent weniger pro Besucher. Jetzt wird überlegt die Werbung ganz weg zu lassen und die Gäste das mit einem ganzten Euro bezahlen zu lassen - die Verleiher profitieren dann ja mit. - Liegt es im Trend der Zeit, in der alle sparen müssen, ein Produkt (das niemand zum Leben braucht) zu verteuern? - Irgendwann, hoffentlich bald, zieht die Wirtschaft und damit auch die Kinowerbung wieder an. Wird CinemaXX die ab
  19. Generell sollte man immer berücksichtigen, dass nach Filmenede noch mindestens 10 Minuten bleiben bis die letzten Busse oder Strassenbahnen fahren. Gäste und Mitarbeiter werden die hornorieren.
  20. @Toddy; @showmanship: Die Angaben im Kinohandbuch zu den Leinwandgrößen in Heidelberg stimmen nicht. Keine Ahnung wer das mal ausgemessen oder gerechnet hat. Das Lux müßte so bei ca. 50m 2 und das Schloß 1 bei 70m2 liegen.
  21. @UlliTD: Geht es darum, das Übersprechen zweier Kinosäle untereinander auszuschließen oder ein Kino zu Straße/Resthaus schalldicht abzuschließen. Im letzteren Fall bitte bedenken: Es kommt nicht nur auf die Dämmung der Wände an. Schwächster Punkt sind z.B. Notausgangstüren welche direkt auf die Straße führen und eben nicht so dick sind. Hier läßt sich ggf. durch eine Schleuse abhelfen, dass zumindest zwei Türen zu passieren sind. Schließlich geht es ja nicht nur um den Schall der nach außen dringt sondern auch um den, der von außen reinkommen kann. Auch Rauchabzugsklappen und Lüftungskanä
  22. @Bali-Kino Hast ja Recht. Mein Text beginnt erst nach dem Fettgedruckten. Um es dann ganz genau zu nehmen gab es die ersten Teilungen schon Ende der 60er. Und dieser Forums-Thread heißt "Kino in den 70er Jahren"...
  23. @Bali-Kino Etwas anderes habe ich auch in meinem Artikel nicht behauptet. In einem Text über das Kino der 80er -Jahre sind sie jedoch nicht wegzudenken.
  24. @preston sturges Da der Beitrag von mir ist: Auch bei Einestages werden Texte noch redaktionell ergänzt, umgestellt und gekürzt. Ich hatte diesen Zusatz auch reklamiert und damit zumindest erreicht, dass aus den ursprünglich 16 und 36 Zoll zumindest mm wurden.
  25. @UlliTD hat geschrieben: Dem wird ja durch Platzkarten entgegengewirkt, welche es im Cinecitta selbstverständlich gibt. Schließlich kannst Du die Leute, wenn Du sie wie auch immer zählst, sonst nicht zuordnen wer welches Ticket hat. Das System macht nur in einem wirklich großen Objekt wie eben dem Cinecitta Sinn. Selbstverständlich gibt es auch immer noch Personal welches den Einlass überwacht (wenn auch eben weniger), aber eben keine Karten mehr abreisst. Schließlich gibt es ja auch z.B. Altersfreigaben zu kontrollieren.
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