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Cine-Reste

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  1. Ich halte eigentlich nichts davon, auf andere Leute zu zeigen, das könnte man bei mir auch tun, weil mal was schief gelaufen ist. Wenn ich mir die Vehemenz ansehe, mit welcher @ Rabust hier seit Wochen, in sämtlichrn Bereichen wo seine Inhalte nicht wirklich hingehören wildert -zumindest mich nervt, da ich dort etwas anderes lesen möchte - erinnere ich kurz an sein letztes Kino. War wohl nicht die erste Pleite, aber sowas kann halt passieren. Kurz vor dem Ruhestand. Im Gegensatz zur Virologie und Politik (wo ich auch nur blutiger Laie bin) hätte er davon zumindest etwas verstehen können/müssen? https://www.fnp.de/lokales/kreis-offenbach/langen-ort52682/langenhessen-kino-lichtburg-langen-schliesst-abschied-wochenende-11844917.html https://www.fr.de/rhein-main/lichtburg-kino-langen-insolvent-11838060.html
  2. Hallo Gunz4020, ich möchte Dir Deine Illusion nicht ganz so radikal zerstören wie MichaelS (sorry!), was die Sache mit dem Ton angeht: Ich halte es für äußerst unwahrscheinlich, dass eine FP5 über eine Stereo-Solarzelle verfügt. In diesem Falle könntest Du "nur" Mono spielen, was für einen Einsatz zu Hause meist ausreichend ist, würdest Dir aber den Dolby-Prozessor nebst Endstufen und vielen Lautsprechern sparen. Zur Not täte es ein Mischpult mit integriertem Vorverstärker, wenn Du von dort in eine Aktivbox gehst. ABER 1: Ich weiß nicht, von wann Deine Trailer sind. Sollte es sich um Titel vor ca. 2005 handeln, hast Du kein Problem. Ab ca. diesem Datum kam die sog. Cyan-Tonspur auf. Du erkennst diese im Zweifelsfall daran, dass sie türkisfarben statt schwarz ist. Für die optimale Wiedergabe dieser Tonspur ist eine Umrüstung auf Rotlicht-Abtastung erforderlich, bei der ich bei einer FP5 auch unterstellen würde, dass sie noch nicht vorhanden ist. Ohne geht zwar auch, hört sich aber nicht toll an. ABER 2: Hier schließe ich mich der Meinung von uwe 602 an. Schau für den Anfang lieber, dass Du etwas "komplettes" aus einem Guss bekommst. Die in der DDR übliche Kofferanlage TK35 ist zwar in vielem nicht das Gelbe vom Ei, ist aber relativ "easy Plug-and-Play", dürfte komplett in Deinem Budget aufzutreiben sein, hat eine gute Ersatzteil- und Betriebsmittel Nachschubversorgung und wenn Du eine Frage hast, weiß im Gegensatz zu "Gebastelt und Gestückelt" jeder, was gemeint ist. Chancen auf passgenaue Hilfe also gut. Über eine Rotlichtabtastung wird aber die TK35 standardmäßig auch nicht verfügen. ABER 3: Wie auch immer Du Dich entscheidest, wenn Du diesen Weg gehen möchtest -einfach und ohne Frustrationen wird das nicht verlaufen. Stelle Dir das bitte nicht so einfach wie bei einem Super8 Projektor oder 16mm, wie Du das vielleicht aus der Schule noch kennst, vor. Man kann, besonders als Laie, dabei viel falsch (und leider auch kaputt) machen. Also, solltest Du etwas kaufen, nimm Dir jemand mit wo etwas davon versteht, Dich beraten kann und Dir auch bei der Erst- Inbetriebnahme hilft. Wenn die Sache -und die kann richtig Spass machen- mit Frustrationen startet ist das sicher nicht optimal.
  3. Hallo Zebra-Kino. Nachdem ich mir die Situation bei Euch gerade an Hand der Fotos auf Eurer Website angeschaut habe, stellt sich mir eine ganz andere Frage: Ihr habt 9 oder 10 Sitzplätze pro Reihe, aber den Gang in der Mitte. Schiebt die Reihen doch zusammen, und verlegt den Gang somit auf die (von vorne betrachtet) rechte Seite. Bei nur einem Gang dürft Ihr ja bis zu 16 Sitze nebeneinanderstellen - der Mittelgang macht also keinen Sinn und bringt nur Nachteile. Ihr verschenkt Eure theoretisch besten Plätze, habt Streulicht aus Stufenbeleuchtung und Bodenreflexion in der Bildmitte, und jeder der mal raus muss oder zu spät kommt läuft mitten durch Saal und Bild.
  4. Auslegeware aus dem Baumarkt, vom Teppichdiscounter etc. dürfte schon deshalb nicht zum Tragen kommen, da Ihr als Kino den Brandschutzanforderungen lt. in Eurem Bundesland geltender Versammlungsstättenverordnung unterliegt. Für Teppichböden ist zwingend ein Schwer-Entflammbarkeitszertifikat mindestens der Stufe Bfl-s1 vorgeschrieben (früher: B1). https://www.exhibition-carpet.de/de/Brandschutzdeklarierung.html Selbiges gilt auch für Wandbespannungen, Vorhänge, Akkustikdeckenplatten, theoretisch auch die Leinwand (wobei es da schwierig wird) sowie feste Baustoffe wie Span- USB oder Regipsplatten. Ob dies auf Euren bisherigen Holzboden zutrifft, oder wenn Nein, hier ggf. ein Bestandsschutz vorliegt, ließe sich bei der zuständigen Brandschutzbehörde erfragen - aber da kann man natürlich auch "schlafende Hunde" wecken. Wenn unter der Holz- Stufenkonstruktion Elektrik für Sicherheitsbeleuchtung o.a. verbaut ist, sollte die Holzkonstruktion eigentlich von unten mit einem brandhemmenden Material ausgespritzt worden sein, um ggf. Schwelbrände der Kabel an der Übertragung auf das Holz zu hindern. In jedem Fall empfielt es sich, Zertifikate über jeden verwendeten Baustoff in einem Extra-Ordner zu dokumentieren.
  5. @Rabust, fka B.U.: Hallo. Wir sind uns vor ca. 15 Jahren einmal kurz persönlich begegnet, und haben ein paar Jahre später einmal in einer anderen Sache telefoniert. Ich hatte Sie eigentlich als gelegentlich überimpulsiv, im Großen und Ganzen jedoch sachlich nachvollziehbar in Erinnerung. Was Sie hier und jetzt, insbesondere zu diesem Thema abgeben veranlasst mich dann aber doch, mich einmal zurück zumelden. Sind Sie Arzt? Ich bin keiner, frage mich aber, woher Sie Ihre Rückschlüsse, welche Sie hier als Tatsachen in den Raum stellen nehmen. Wer sind denn Ihrer Meinung nach "die Verantwortlichen" ? Verantwortlich könnte m.E. in diesem Fall nur jemand sein, der das Virus mutmaßlich auf die Menschheit losgelassen hätte. Es hat hier mehrfach Stimmen gegeben, sachlich und beim Thema zu bleiben. Warum können Sie als erwachsener Mensch das nicht respektieren? Wenn der Morgenstraich mal nicht stattfindet ist das schade, aber was hat das bitteschön hiermit zu tun? Nichts für Ungut.
  6. So, nach ausgiebigem Blättern durch alte Filmechos die These von @Filmnostalgiker und auch meine Vermutung bestätigt gesehen: Das Stachus war schon ein starkes Jahr vor Hamburg als Riech-Kinocenter am Netz! Vielleicht mögen diese Beschreibungen auch den ein oder anderen der die tatsächlichen Kinos wohl nicht kannte über die tatsächlichen Ambitionen bekehren.
  7. @Christian Mueller: Was man in manchen Plexen auch gemacht hat, braucht nicht gut zu sein. Und das die Dinger in HH wegen der Platzanzahl groß und ergo gut waren bestreite ich. Und Legenden sind das nicht würde ich als langjähriger Mitarbeiter einer legendären Kinokette behaupten.
  8. @Christian Mueller: Naja, ich weiß ja nicht so recht. Die neuen Dinger sehen ja topfeben aus und nehmen wir zum Beispiel Kino 5: Leinwandgröße 2,80 x 5 Meter (was für ein Bildformat ist denn bitte das und wetten, da wurde trotzdem auch CS drin gespielt?) Bei einem Reihenabstand von 1,80 Meter da Servicekino aber dann: 150 Plätze. Was für ein Schlauch muß das denn gewesen sein und was hat man von der letzten Reihe aus noch vom Bild gesehen?
  9. Ein Blick in's Archiv mit dem Artikel von der Eröffnung der ersten 7 Kinos im Film-Echo vom 11. Oktober 1974 gibt Antwort auf viele Fragen. Bin mir allerdings ziemlich sicher, dass es schon vor 1974 Kinoteilungen gegeben hat und Heinz Riech verweist im Interview auch stolz darauf, nicht nur Kleinkinos gebaut zu haben - und der mußte es schließlich wissen! Werde etwas weiter stöbern und wünsche bis dahin viel Spaß!
  10. Scheint sich wohl um "Rocks Off"; Regie übrigens Hal Ashby, zu handeln.

  11. Ich denke, die Antwort hängt vom individuellen Fall ab und ist relativ unproblematisch. In den wenigsten Fällen werden wir hier über ein ausverkauftes 1.000 Platz Haus reden wo wirklich hohe Summen an Bargeld von Nöten wären. Meistens sind die Leute/Firmen welche Sondervorstellungen anfragen ja angetan wie problemlos und auch preiswert das alles von statten geht und machen dann auch keinen Ärger. Häufig läuft es, ob Geburtstag, Firma oder Verein ja darauf hinaus, dass zum Zeitpunkt der Anfrage noch nicht feststeht wie viele Gäste tatsächlich erscheinen. Hierbei bietet sich eine Kombination, vor allem wenn Eintrittskarten abzurechnen sind, an aus Preis pro Besucher und Mindestpreis. Letzterer lässt sich im Zwifelsfall auch im Voraus gegen Quittung oder Rechnung kassieren. Die Praxis hat mir gezeigt: Wer ein Kino - egal ob für den Geburtstag oder eine Firmen- Vereinsfeier bucht macht noch mehr aus dem Abend. Geht danach noch etwas Essen oder Trinken. Sprich: Irgendjemand ist für die Bezahlung des ganzen Programms verantwortlich und trägt das Bargeld bei sich. Etwas problematisch können da allenfalls Schulvorstellungen werden in welchen das Ganze nicht komplett sondern von jedem Schüler einzeln bezahlt werden soll. Da hatte ich mich tatsächlich schon über mwine Gutmütigkeit geärgert angebote gemacht zu haben à la "mindestens 20 Schüler = EUR 6,-- pro Person; ab 50 EUR 5,--". Dann wurden 90 zugesagt und als nach 25 die Schlange fertig war meinte die Lehrerin "Tja, 2 Klassen sind doch nicht gekommen". Ärgerlich, aber wer bei Schulvorstellungen Vorverträge vorlegt hat glaube ich die Vorstellung schon gesehen.
  12. @Lumicus: Hier spricht ein wahrer Experte welcher durch sein fundiertes Fachwissen dazu beiträgt, das Thema im Sinne der Sache voran zu treiben. Welcher Laie hätte geahnt, dass es zwingende Voraussetzung ist um an die begehrten Fördertöpfe zur Digitalisierung zu gelangen, sein Kino erst einmal zu schließen und das Personal zu entlassen?
  13. Ich habe das Capitol Ende 1996 für die UFA als Theaterleiter als Baustelle übernommen, in der jetzigen Form eröffnet und die ersten Jahre geleitet. Natürlich hat Plauen ein Potential für dieses Haus und wir hatten zu dieser Zeit auch gute Zuschauerzahlen. Klar kann man jetzt von außen leicht sagen, das Kino wäre zu groß für diese Stadt. Fakt ist, dass die ursprüngliche Planung in den 90ern von 6 auf 8 Säle erhöht wurde vor dem Hintergrund, potentiellen anderen Mitbewerbern als abschreckende Maßnahme klar zu machen, dass der Markt in Plauen besetzt ist. Und die 200 Plätze mehr, welche in den Anfangsjahren locker zu füllen waren, machen das Kino nicht mit einem mal unwirtschaftlich. 8 Säle machen auf der anderen Seite auch nur dann Sinn, wenn nicht auf allen Leinwänden der selbe Einheitsbrei geboten wird. Eine Stadt die eben dem demografischen Wandel unterliegt braucht ein konstantes Programm welches gerade für die zunehmende ältere Bevölkerung attraktiv ist und eben dies hat CineStar hier (wie anderswo auch) sträflichst versäumt). Ein Kino hat ja ohne neue Mitbewerber nicht von einem Tag auf den anderen ein Minus von 50 Prozent. Dies ist ein schleichender Prozess über Jahre wo man sagen muß: "Stopp! Wie können wir gegensteuern?" Wenn dies jedoch unterbleibt und man sehenden Auges auf den Punkt zusteuert, an dem es nicht mehr geht trägt man eben doch die Verantwortung. Und wenn gleichzeitig die Personalstärke nicht den abnehmenden Zuschauerzahlen angepasst wird, sieht's ganz übel aus.
  14. http://www.vogtland-anzeiger.de/Vogtland_Anzeiger/index.php?menuid=29&reporeid=2305
  15. Hallo Matalo, eine schöne Darstellung des Kinosterbens am Beispiel der Region Karlsruhe findest Du in diesem Buch: http://www.vonloeper.de/contents/de/p140.html
  16. @keeny Der Robin Hood, den Du per Link referenzierst, war das garantiert nicht da: Alte Harmonie zu dem Zeitpunkt außer der Fassade platt. Wahrscheinlich die 82er WA des Disney Films unter Fox. Lief zumindest in der Harmonie.
  17. @Sam: Ich nehme an, dass es sich um dieselbe Kopie handelt welche vor zwei Jahren auch bei mir lief. Hierbei handelt es sich nicht um eine guterhaltene Kirchner-Kopie sondern um eine relativ neuen Datums. Bestechend ist wieder einmal die unglaubliche Schärfe der VistaVision-Aufnahmen.
  18. Hallo @Maximum, das mit dem Urheberrecht sehe ich anders. Schließlich handelt es sich um mit GEZ-Geldern öffentlich rechtlich produzierte und verbreitete Beiträge. Es schadet niemandem wenn diese von ein paar Menschen mehr oder wweniger gesehen werden. Oder wie erklärst Du Dir, dass auf Websiten wie serienjunkies seit Jahren die Folge wirklich jeder Fernsehserie und jeder Tatort vie Rapidshare runtergeladen werden können ohne, dass die Antstalten, welche solche Seiten ja gar nicht übersehen können, den Aufstand proben?
  19. Wäre es nicht einfacher, nachdem die Videodateien digitalsiert wurden, das ganze bei rapidshare hochzuladen und die Links hier zu posten? Bringt zwar kein Geld, der edle Spender würde sich jedoch den ganzen Arbeitsaufwand mit CDs brennen, Briefe verschicken etc. sparen.
  20. @Rabust hat geschrieben: Ich schließe mich der Meinung von @Stanley vorbehaltlos an. Meintest Du die nichtversiffte Perle Astoria in Freiburg oder die nichtversiffte Perle Schwarzwaldcity?
  21. Die Frage ist doch, sollte CinemaXX seinen öffentlichen Gedankengang tatsächlich umsetzen: Die Kette hat derzeit kriesenbedingt ca. nur die Hälfte der Werbeeinschaltungen und somit cs. 35 Cent weniger pro Besucher. Jetzt wird überlegt die Werbung ganz weg zu lassen und die Gäste das mit einem ganzten Euro bezahlen zu lassen - die Verleiher profitieren dann ja mit. - Liegt es im Trend der Zeit, in der alle sparen müssen, ein Produkt (das niemand zum Leben braucht) zu verteuern? - Irgendwann, hoffentlich bald, zieht die Wirtschaft und damit auch die Kinowerbung wieder an. Wird CinemaXX die abgeschaffte Kinowerbung dann nicht auch wieder einführen (und die Kartenpreise fairerweise um EUR 1,-- reduzieren)? Don't panic!
  22. Generell sollte man immer berücksichtigen, dass nach Filmenede noch mindestens 10 Minuten bleiben bis die letzten Busse oder Strassenbahnen fahren. Gäste und Mitarbeiter werden die hornorieren.
  23. @Toddy; @showmanship: Die Angaben im Kinohandbuch zu den Leinwandgrößen in Heidelberg stimmen nicht. Keine Ahnung wer das mal ausgemessen oder gerechnet hat. Das Lux müßte so bei ca. 50m 2 und das Schloß 1 bei 70m2 liegen.
  24. @UlliTD: Geht es darum, das Übersprechen zweier Kinosäle untereinander auszuschließen oder ein Kino zu Straße/Resthaus schalldicht abzuschließen. Im letzteren Fall bitte bedenken: Es kommt nicht nur auf die Dämmung der Wände an. Schwächster Punkt sind z.B. Notausgangstüren welche direkt auf die Straße führen und eben nicht so dick sind. Hier läßt sich ggf. durch eine Schleuse abhelfen, dass zumindest zwei Türen zu passieren sind. Schließlich geht es ja nicht nur um den Schall der nach außen dringt sondern auch um den, der von außen reinkommen kann. Auch Rauchabzugsklappen und Lüftungskanäle sind da anfällig. Auch wenn es um evtl. über dem Kino gelegene Wohnungen geht bringt allein die Dämmung der Wände natürlich wenig, wenn unter der Decke nur eine einfache Akkustikdecke abgehängt ist.
  25. @Bali-Kino Hast ja Recht. Mein Text beginnt erst nach dem Fettgedruckten. Um es dann ganz genau zu nehmen gab es die ersten Teilungen schon Ende der 60er. Und dieser Forums-Thread heißt "Kino in den 70er Jahren"...
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