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Cine-Reste

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  1. @cinerama hat geschrieben: Das ist richtig, aber wo setzt der von Dir geforderte Bestandsschutz an? Wurden nicht bereits die Ladenkinos mit z.T. primitiver Rück- und Winkelprojektion durch die ersten Filmtheaterzweckbauten rücksichtslos platt gemacht? Einem kurzlebigen Zeitgeist, der Einführung eines technischen Gimicks namens Cinemascope, wurden in den 50er Jahren massenhaft Bühnen ihrer ursprünglichen Form beraubt. Selbst das "Royal" in Frankfurt mußte auf Grund eines Modetrends 1968 umgebaut werden, als ihm eine Cinerama-Leinwand verpasst wurde...
  2. Hm, also ich hätte auch gerne Mitbewerber, welche lukrative Filme freiwillig via Kooperation an mich abtreten.
  3. Jetzt mal ganz einfach eine Meinung, ohne sich schon Gedanken darüber zu machen was die neue Verkabelung für Notstrom kosten könnte und wer das eventuell bezahlen mkönnte. Blick auf die Wesite des Mitbewerbes, Citydome-Rosenheim. Dort stehen folgende Filme auf dem Programm: -Brügge sehen...und sterben? -Funny Games US -Die Welle -Mamma Mia! -Jugend ohne Jugend -Kirschblüten - Hanami -Things we lost in the fire -Die Anruferin -Caramel -Trip to Asia -Meer is nich -Kirschblüten – Hanami -Schmetterling und Taucherglocke -Der fliegende Händler -Ben X -Mein Bruder ist ein Einzelkind @TK-Chris: Nenne mir bitte einen einzigen spielbaren Titel (bei zwei Leinwänden müßten es ja eigentlich zwei sein), mit dem Du da derzeit gegenhalten würdest und bei dem auch noch ein Mensch käme. 61TD Einwohner sind ja auch nicht soo viel an Potential. @Thomas hat geschrieben: Wie der Name NORDmedia schon versucht zu verdeutlichen, handelt es sich hierbei um eine Mediengesellschaft für die nördlichen Bundesländer Niedersachsen und Bremen, in welchen sich bekanntlich auch das schöne Rosenheim befindet.
  4. @cinerama: Der Kahlschlag im Bestand der Filmtheater seit dem Einzug der Plexe ist unbestritten. Es darf hierbei aber nicht übersehen werden: - Der Zustand der meisten Kinocenter war nicht (mehr) zeitgemäß und zumutbar. Es gab die aus meiner Sicht guten Ansätze zum Beispiel der UFA, bestehende Kinos nicht zu teilen sondern durch Anbauten zu ergänzen wie geschehen beim Grindel und dem Kosmos. Dies war in vielen Fällen jedoch nicht möglich. - Viele Kinos in den Innenstädten wären so oder so weggefallen, da die in den 70er Jahre geschlossenen und auf 25 Jahre optimierten Pachtverträge ausliefen und die Vermieter einen Neubau mit lukrativerer Vermietung vorzogen. - Die Euphorie an den Plexen war, insbesondere nach 1997, riesig was an einigen Standorten zu Überkapazitäten führte welche sich mittlerweile ja auch schon wieder regulieren. Man kann aber sagen, dass (fast) jedes Multiplex, welches zwischen 1995 und 2001 nicht von Kinobetreiber A realisiert worden wäre, von Betreiber B oder C trotzdem gebaut worden wäre. Für die umliegenden Bestandskinos hätte sich also nichts geändert.
  5. @Fabian: Dollys am Boden und noch viel mehr. Das Problem besteht m.E. darin, dass in den USA bereits seit Jahrzehnten Kameraleute gar nicht damit rechnen, dass Kinos in anderen Formaten als Scope oder 1,85 vorzuführen in der Lage sind. Deshalb wird teilweise gar nicht darauf geachtet, was für eine Bildmaske sich in der Kamera befindet, und das Format kann sich im Laufe des Filmes ändern. Da ich mich vor 20 Jahren, ich hatte die Auswahl aus 4 Formaten und war bemüht, immer Formatkonform vorzuführen, mir immer den Anfang angeschaut habe kam es öfters vor, dass ich auf einmal mitten im Film schwarze Balken oben und unten im Bild hatten welche dann aber wieder verschwanden. Der "Club der toten Dichter" war wenn ich mich recht entsinne bis auf einewn Akt komplett 1:1,37, 1 Akt allerdings 1.1,85.
  6. @UlliTD: Filme, bei denen Du einen großen Aufwand mit Aufräumen zwischen mehreren gut besuchten Vorstellungen hast sind i.d.R. Kinder- und Jugendfilme und diese sind ebenso i.d.R. kürzer.- Ausnahme: "Harry Potter" + Co. - aber die sind ja so lang, dass ein echter Überlängezuschlag gerechtfertigt ist. Einen Zuschlag zu nehmen mit der Begründung: "Da ist so viel Betrieb und ich muß mehr aufräumen" halte ich für unangebrcht. Schließlich wünscht man sich ja den großen Run - unabhängig von der Filmlänge. Mein Mitbewerber, Mainstream, nimmt ab 121 Minuten einen Zuschlag von EUR 0,50 und legt ab 141 Minuten nochmals dasselbe nach. Ich persönlich finde diese Taktung sehr knapp bemessen und für drn Kunden im Einzelfall auch nicht nachvollziehbar. Schließlich ist das der Punkt an dem der Kunde danach verärgert ist, ich rede jetzt von den Besuchern die selöten kommen und deren frequenz es zu erhöhen gilt: Steht asn der Kasse groß: Eintrittspreis EUR 6,-- und mit Überlänge, Loge etc. sind die Leute dann doch wieder bei EUR 7,80. Ich halte es in meinem Programmkino wie ich es früher gelernt habe: Wenn ein Film spürbar länger ist, wie "Das Boot", "Es war einmal in Amerika" etc. wird's teurer. Die Grenze ziehe ich bei 160 Minuten. In der Praxis sind also "Gefahr und Begierde", There will be Blood" oder "Inland Empire" teurer, den ebenfalls langen, aber aus meiner Sicht noch nicht überlange "I'm not there" kostet regulär.
  7. @jensg Ich zitire mal aus dem Beitrag direkt über Deinem Post: Alles klar?
  8. Zur eigentlichen Frage: Neben dem Zustand kommt es ja auch darauf an, wie viele Kopien eines Titels sich im "privaten Umlauf" befinden. Da es von "Fäuste für ein Halleluja" mehrere Wiederaufführungen diverser Verleiher gab sind das einige, der Film ist also nicht ganz so selten und sollte je nach Zustand zwischen 150,-- und maximal 200,-- EUR gehandelt werden. Wichtig ist jedoch bei diesem Titel, dass zwei unterschiedliche Synchronfassungen existieren, von denen die erste tunlichst zu meiden sein soll. Noch eine kurze Anmerkung zu @TK-Chris: Ist bei einem Mitarbeiter mit dieser Einstellung ja auch verständlich. Was soll das, sich öffentlich zu beschweren, das man bei der Arbeit nichts klauen darf?
  9. @trutz-guenther Hallo Günther, ist Dir irgendeine Laus über die Leber gelaufen oder was soll das? Ich denke, jedem der sich engagiert steht dieses Forum frei. So tauchst Du ja auch vor allem dann auf, wenn's z.B. um Constantin-Reklame o.ä. geht. Ist ja vollkommen in Ordnung. Und wenn sich jemand, wie die Schauburg besonders in's Zeug legt, schlägt sich das ja auch entsprechend wieder. Und wenn es nicht von allgemeinem Interesse wäre, gäbe es auch diese Mammutthreads hier nicht. Keep cool! Robert.
  10. @Professor Fate: Das von @sabal beschriebene Projekt befindet sich in Österreich.
  11. @cinerama: Ist zwar off-topic, aber ich gehe jede Wette ein, dass hinter dem Rauswurf bei RTL2 ein anderer Grund steckt. Schließlich gilt es doch, wieder halbwegs Prominente zu generieren (und da ist Verona sogar A-Klasse), welche es bei der nächsten Staffel des Dschungel-Camps bitter nötig haben zu ein paar Kröten und wieder auf den Schirm zu kommen.
  12. Selbstredend gab es 1980 in den wenigen wirklichen Grossstädten mit mehr Einwohnern und kinos auch mehr Dolby-Installationen als in den zahlreichen Stadten mit 100 oder 200TD Einwohnern... Außerdem waren es die wenigen Städte, in welcher ein großer Film auch einmal mit mehreren Kopien gestartet wurde und wenn die Konkurrenz Dolby hatte wurde eben schnell nachgezogen. Außerdem konnten die Kinos mit den allerersten Installationen noch richtig tam-Zam machen, die Presse einladen, den 10 minütigen Demofilm von Dolby vorführen und somit den Anspruch das "Kino der Zukunft" vor Ort zu sein. @cinerama: Interessant wäre zu wissen, wer der Redaktion des Filmtheateradressbuches 1980 die Informationen über die Dolby-Anlagen übermittelt hat. Die Kinos oder Dolby selbst? Dolby war ja sehr lange hinterher, dass ihr Logo nur dort auftaucht wo auch Dolby drin ist. Ich möchte an den Hinweis in den Werberatschlägen erinnern, "Betrifft Dolby Stereo"... , dass Du das Logo aus den Inseratmotiven entfernen mußt wenn Du Mono-Theater bist. Von daher könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass Dolby selbst die Kinos gemeldet hat welche eine Anlage erworben haben, was jedoch noch lange nicht heißt, daß diese dort dann bereits im Einsatz war. Ich erinnere mich, wie die UFA 1994 für 70 Kinos Dolby-Digital und für 30 Häuser dts erwarb, war ja im Paket billiger! Die Installation ließ vielerorts dann jedoch auf sich warten da man nicht eingerechnet hatte, daß man in vielen der Kinos dann ja auch neue Lautsprecher und Endstufen einbauen müßte was den Spaß dann natürlich verteuerte. Viele der Anlagen blieben somit über ein Jahr im Keller, bis sie dann zum Start von "Independence Day" - ohne neue Lautsprecher - auf die Schnelle doch noch installiert wurden. Vielerorts führte dies dann am Starttag zu Kololateralschäden. Manche dieser Anlagen landeten auch nicht in den vorgesehenen Kinos sondern dann in den neuen Multiplexen der UFA. Den Rollout von D-Digital oder dts kann man denke ich nicht mit der Einführung von Dolby-Stereo vergleichen, da es sich im ersten Fall um konkurrierende Systeme handelte und noch nicht absehbar war, welches sich langfristig dursetzen würde. Als Alternative zu Dolby gab es dagegen nur einige Zeit lang "Ultra-Stereo", was aber auch nur der 4 Kanal-Wiedergabe der Dolby Tonspur diente. Auch der Vergleich mit dem Rollout von D-Cinema ist aus meiner Sicht nicht zulässig, da die Branche hiermit nur etwas realisiert von dem ein großer Teil des Publikums annimmt, dass es bereits existiert.
  13. @preston sturges hat geschrieben: Das ist richtig und auf den Zusammenhang, dass wir die Einführung von Dolby im größten Saal George Luvas bzw. im kleinsten Beate Uhsae verdanken habe ich vor ein paar jahren im Zusammenhang mit Star Wars schon einmal erwähnt. Die Frage ist jedoch auch, für welchen Film ausser "Imperium" ein Kinobetreiber 1980 diese Investition hätte tätigen sollen? Jahrescharts 1980: -1. Das Imperium schlägt zurück - Dolby -2. Der Supercop - Mono -3. Theo gegen den Rest der Welt - Mono -4. Der letzte Countdown - Dolby -5. Mad Max - Mono -6. Buddy haut den Lukas - Mono -7. Kramer gegen Kramer - Mono -8. Die blaue Lagune - Dolby -9. Caligula - Mono -10. 1941 - Stereo -11. Das schwarze loch - Dolby -12. Blues Brothers - Mono -13. Shining - Mono -14. Die unheimliche Reise in einem verrückten Flugzeug - Mono -15. Plattfuß am Nil - Mono Ein weiterer Nenneswerte Titel welcher in Dolby veröffentlicht wurde war "Ein Mann für gewisse Stunden". Alles andere, auch Horror-Filme wo der Effekt Sinn gemacht hätte wie "Freitag der 13.", waren Mono Abmischungen. Es ist natürlich wieder einaml die Frage mit der Henne und dem Ei. Andererseits scheinen viele Produzenten der Dursetzungsfähigkeit von Dolby kritisch gegenüber gestanden zu haben. Schließlich funktionierte die Kinoauswertung damals noch vollkommen anders und die wahrscheinlichkeit, dass ein in Dolby abgemischter Titel in ein paar Jahren in einem größeren - umgereüsteten - Theaterpark immer noch gespielt wird war gegeben. Im Folgejahr sah es nur unwesentlich besser aus: Zwar gab es mit "Das Boot" und "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" jetzt sogar deutsche Dolby Produktionen und selbstverständlich setzte auch Steven Spielberg bei "Jäger des verlorenen Schatzes" Dolby ein, worauf er im Vorjahr bei "1941" noch verzichtet hatte, aber damalige Kassenschlager wie "Auf dem Highway ist die Hölle los", die durchaus polpulären Abenteuer der Herren Hill und Spencer oder der Dritte "Eis am Stiel", "La Boum", "Dressed to Kill" - durch die Bank weg alle in Mono. 1982: "Der Profi", "Der gezähmte Wiederspenstige", "Conan", "Porkys" - alles Top-Besucherfilme und alles Fehlanzeige. Dennoch nahm der Einabau von Dolby-Anlagen zu und dies, weil es eben ein echtes marketinginstrument war zu werben "Wir präsentieren Ihnen in 4-Kanal Dolby Stereo". Bei Filmen wie "The Wall" oder "Flashdance" zog das halt. Trotzdem wurde in der normalen Großstadt nur ca. die Hälfte aller Kinos auf Dolby umgerüstet. Dies hatte nicht unbedingt mit der sparsamkeit der Kinobeteiber zu tun, sondern war tatsächlich lange Zeit nicht notwendig, da zum einen noch genug Repertoire in Mono gespielt wurde und zum anderen viele Erstaufführungen - auch oder gerade von Publikumsträchtigen Filmen - nach wie vor in Mono erschienen: "Police Academy", "Es war einmal in Amerika", "Männer", "3 Männer und ein Baby". Erst ca ab 1986 kann ab einer so gut wie flächendeckenden Versfügbarkeit von Dolby-Kopien - zumindest in Bezug auf die Top-Titel sprechen. Allerdings hatte dies nicht unbedingt zur Folge, dass die Kinos mit dem Einbau von Anlagen nachzogen. Viele Center wiesen noch bis Ende der Neunziger Jahre Kinos auf, in welchen lediglich eine Monowiedergabe möglich war, wobei ich abschließend bemerken möchte, dass lang nicht alles wo "Dolby" draufsteht das Gelbe vom Ei ist bzw. ich in einigen Fällen einen guten Mono-Ton bevorzugen würde.
  14. Also, da ich den Film über Ostern im Einsatz habe: Kopie - nicht neu - hatte ich mich auch getäuscht sondern neu beschichtet. Was Laufstreifen oder Verregnung angeht O.K. . Einige Klebestellen und die tun dann halt immer besonders weh, wenn Musik mit im Spiel ist. Wie sieht es eigentlich in anderen Kinos mit der Kasse bei BB aus? So ganz der Bringer ist er ja leider nicht mehr.
  15. Nur eine Anmerkung: Sucht man über die Suchfunktion im kompletten Forum den von @TK-Chris monierten Begriff , findet sich exakt ein Treffer; in diesem Thread. Ich finde, wenn man an Hand von Beispielen derart rüde Umgangsformen kritisiert, sollten diese in dieser Form auch in Wahrheit stattgefunden haben.
  16. Wobei die Nummern natürlich nicht von Herrn Reulbach produziert werden. Hersteller ist die Fa. Grammer, Tel. 09621.66-0 ; info@grammer.com . Man muss zwar erst kurz am Telefon schildern um was es geht, da die Fa. zwischenzeitlich andere Produkte herstellt, aber dann bekommt man die Nummern problemlos.
  17. Hat eigentlich jemand der den Film spielt unmittelbar nach Bekanntwerden des Problems beim Verleih angerufen? Der hat i.d.R. auch ein Interesse daran, dass seine Kopien in Ordnung sind. Gerade bei Titeln, bei denen noch eine längere Auswertung bevorsteht. Bei meiner Startkopie von "The Wind that shakes the Barley" war z. B. der Ton unsauber - wie sich danach herausstellte, war die Tonspur zu dicht kopiert. Trotz Start am 28.12. nahm der Berliner Kleinverleih meine Reklamation ernst und lies eine neue Kopie ziehen welche dann auch prompt zum Jahreswechsel geliefert wurde. Wenn der Fehler beim Kopierwerk - pleite oder nicht - lag, sehe ich keinen Grund warum der Freiburger Kleinverleih dazu nicht auch in der Lage sein sollte. Man muß ihm nur sagen, dass mit den Kopiern etwas im argen liegt.
  18. @cinerama: ja, schön, dass Du mal wieder alle Fakten über das Royal wiederholst, aber die Frage von @Bali-Kino bezog sich meies Wissens auf Schiwago. @Bali-Kino hat geschrieben: Richtig. Aber schau Dir doch einmal die Kopienzahlen von damals und heute an. Selbst in den 80ern, als für (West-) Deutschland bei 250-300 Kopien absolute Obergrenze war, schaffte es ein "Dirty Dancing" auch noch vielerorts auf Laufzeiten von 25 bis über 50 Wochen. Auch ein "Der mit dem Wolf tanzt". Ein "Potter" oder "Ringe" mit über 1.000 Kopien legt halt für 5 Wochen alles andere Lahm - aber dann ist halt auch Schluß! Weiß vielleicht jemand, wie viele EA-Kopien von "Schiwago" im Umlauf waren?
  19. @zausel66: Wie wär's, bevor Du für vielleicht viel Geld viel Arbeit verursachst, einfach hier im Forum in der Rubrik "Suche" zu posten? Selten sind die Anamorphothalter für die TK35 nämlich nicht.
  20. @filmempire: Im ausführlichen Royal-Thread ging es u.a. zu Beginn um das Thema, wann den nun die Cinerama-Leinwand eingebaut wurde. Genannt wurde hierbei u.a. das Datum 13.10.1967 zur Aufführung von "Grand Prix".Andere Quellen nannten für den Umbau, bei welchem auch die Bestuhlung erneuert und reduziert wurde, das Jahr 1968. Durch das Fehlen eben des MGM in den Kinoanzeigen vom januar 1968 gehe ich als nicht Frankfurter davon aus, dass der Umbau tatsächlich erst 1968 stattgefunden hat.
  21. Nicht zu vergessen, dass es damals auch noch Dienstags-Inserate gab: http://originalausgaben.fr-online.de/_1...02_009.pdf http://originalausgaben.fr-online.de/_1...09_006.pdf
  22. COMING UP ROSES - In Deutschland meist in den Dritten Programmen unter dem Titel "Wandel und Handel" gezeigt: http://www.imdb.com/title/tt0090867/ Zum Inhalt: In einer Kleinstadt in Wales muß das Kino geschlossen werden. Der Filmvorführer bekommt einen neuen Job als Hausmeister für das Gebäude. nachdem der Saal zuerst als Proberaum für eine Band genutzt wird kommt ihm die Idee, dass sich der dunkle und feuchte Raum hervorragend für eine Champignonzucht eignet. Schon bald steht auf jedem Sitz ein Eimer und das Geschäft blüht.
  23. Auf die Größe eines Saales allein kommt es m.E. nicht an. Vielmehr sollte er möglichst authentisch das Flair und den Stil aus der Zeit seiner Eröffnung wiederspiegeln. Dies kann selbst dann noch zutrfffen, selbst wenn der saal durch bauliche Veränderungen wie z.B. Abtrennung des Balkons nicht mehr 100% dem Urzustand entspricht. In diesem Sinne z.B. einen herzlichen Glückwunsch zum 70jährigen Geburtstag an das Schloss (1) in Heidelberg: Auch wenn insbesondere die Gestaltung der Decke auf die Nazizeit zurückzuführen ist auch heute noch ein beeindruckender Saal, wenn auch "nur" noch mit kanpp 300 Plätzen. Die 6 großen Ausgangsdtüren mit doppeltem Flügel sind mit ins Holz eingelassenen Intarsien versehen, Messingknäufe sind ebenso original vorhanden wie die an den Wänden befindlichen Kandalaber. Das Rex (1) in Pforzheim befindet sich, abgesehen vom abgetrennten Hochparkett, auch heute immer noch im erfreulich gepflegten Originalzustand seit der Eröffnung 1953 (Architekt: Theao Preckl).
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