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Cine-Reste

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  1. -Paris je t'aime -Adams Äpfel -Als das Meer verschwand -Keine Sorge mit geht's gut
  2. Zum einen: Wenn @preston sturges seine Bilder/Arbeit behalten möchte ist dies sein Recht. Besser, als die Bilder gar nicht zu sehen zu bekommen und, wer weiß wie's geht kannn sie sich ja auch anders separat abspeichern, weiß dann aber auch, dass er sie nur für sich selbst verwenden sollte. Zumindest sind es sehr schöne Bilder, welche nicht durch überdimensionale Schrift im Sinne von "Copyright by...." zerstört werden.
  3. @Thomas Schau mal, von wem u.a. folgende Beiträge dort sind: Aalen, Kinopark Achern, Tivoli Backnang, Neues Filmtheater + Universum Baden Baden, Filmcollier Bietigheim Bissingen, Neues Delta + Olympia Breisach, Engel Lichtspiele Bretten, Kinostar Bruchsal, Cineplex Bühl, Blaue Königin Calw, Neues Cinema Crailsheim, CineCitty + Kammer Donaueschingen, Museum Ellwangen, Regina Esslingen, Traumpalast Ettlingen, Union Freiburg, Astoria + Casino + Cinemaxx + Friedrichsbau + Harmonie + Kurbel + Ufa-Palast Giengen, Regina Heilbronn, Universum + Cinemaxx Karlsruhe, Atlantik + Blue Movie + ZKM + Gloria + Kamera + Kurbel + Luxor + Resi + Rheingold + Scala + Universum Konstanz, Cinestar + Scala + Traumfabrik Lahr, Filmpalette Ludwigsburg, Central + Union Metzingen, Luna Mühlacker, Scala Nagold, Kronen Lichtspiele Nürtingen, Kinopalast Öhringen, Holi + Scala Offenburg, Drei Könige + Park Pforzheim, Cinema + Cineplex + Rex + Rio + Universum Radolfzell, Residenz Rastatt, Central Reutlingen, Bundeshalle + Planie Rottweil, Central Schwäbisch Gmünd, Turmtheater Schwäbisch Hall, Gloria + Kino im Schafstall + Lichtspielhaus Singen, Cineplex Spaichingen, Filmpalast ...Will be continued!
  4. Generell finde ich es ja sehr interessant und erfreulich, wie viel Geschichte, Fakten, Dokumente und Tratsch in diesem Forum zu historischen noch bestehenden bzw. leider nicht mehr existierenden Filmtheatern gesammelt und veröffentlicht werden. Schade ist nur, dass an der Kinogeschichte in einer konkreteten Stadt interessierte nicht unbedingt zu der jeweiligen Historie über dieses Forum Zugang finden. Ich habe also begonnen, die von mir zu meinem Standort, hier: Pforzheim, gesammelten Materialien im Stadtwiki zu veröffentlichen: http://www.pfenz.de/wiki/Kino Somit können an der Geschichte der Stadt interessierte über mehrere Möglichkeiten in die Kinogeschichte einsteigen (z.B. über "Kino" oder über eine Jahreszahl, in welche ein kinorelevantes Ereignis fällt). Außerdem besteht die Möglichkeit, dass gerade auch ältere Pforzheimer das ganze um Fakten und Erinnerungen ergänzen können, über welche ich nicht verfüge. Ganz nebenbei st es vielleicht auch noch ein wenig Werbung für mein eigenes Haus... Klasse wäre es natürlich, wenn deratige Kino-Stadtwikis auch anderswo gepflegt würden. ggf. Könnte man dann eine interessante Verlinkunung untereinander, z.B. bei überregional tätigen Betreibern oder Architekten vornehmen.
  5. Cine-Reste

    Aktlänge

    Das Rätsel außer Acht lasend: Der Einsatz von Musik kann sehr ausschlaggebend dafür sein, welche Szene in einen Akt noch reinkommt oder nicht.
  6. Das mit den DVDs geht schon als Nebengeschäft, die Betonung liegt auf "Neben", wenn man Tietel anbietet, mit denen man nicht mit Mediamarkt konkuriert. Das heißt dann aber auch, dass man selber keinen Mainstream spielt. Ich betreibe ein Programmkino und biete an der Kasse das Sortiment von GoodMovies http://www.goodmovies.de an. Das sind genau solche Filme, wie mein Publikum sie auch bei mir sieht. Geht man in den normalen Laden und möchte einen solchen Titel bestellen, bringt man die Verkäufer zur Verzweiflung weil ihr Großhändler das nicht gelistet hat. Die Ausstattung der DVDs ist schön, und den Kunden auch die EUR 19,-- die ich dafür haben möchte wert. Ich sehe keine Gefahr, dass die Filme irgendwann in einer Ramschkiste parallel angeboten werden. Und die Kunden freuen sich, wenn sie "Könige der Nutzholzgewinnung" als DVD bekommen. Und wer im regulären Programm "Keine Sorge mir geht's gut" spielt, sollte in jedem Fall ein paar Scheiben "Frau des Leuchtturmwärters" auf Vorat haben!
  7. Immerhin: Zuerst dachte ich noch, die Kritik gelte mir. Tatsächlich habe ich letzte Woche eine "Chanson d'Amour" Kopie ohne Startband am ersten Akt versendet - eben weil ich sie auch ohne solches bekommen hatte. Habe aber nochmal nachgeschaut: Ich hatte die Kopiennummer 22. Grundsätzlich finde ich das Reinlaufen lassen O.K. Blöd finde ich aber die Unsitte, die Koppelstelle mit der Klebepresse aufzuschneiden anstelle den Klebefilm zu entfernen. Das Popeln wird umso umständlicher, je kleiner die Klebefläche ist.
  8. Das mit dem Reinlaufenlassen ist mittlerweile Standard. Finde ich auch besser als Ankleben. Sonst wird wieder gecuttet, und es entstehen diese ollen Ziehharmonikas. Wirst Du beim Weiterversand Deinem Nachspieler ein Startband spendieren?
  9. Cine-Reste

    1:1,85

    Der Trailer auf Filmbandoriginalbasis sieht wie folgt aus:
  10. Dafür wird "Parfüm" jetzt auch für 20% Leihmiete verramscht.
  11. Nachdem in Pforzheim bereits vor 6 Jahren der Orkan "Lothar" tobte; bzw. Ende der 60er Jahre sogar ein Tornado die Umstellung von der Straßenbahn zum Busverkehr vornahm, wird auf das Thema natürlich besonders sensibel reagiert. Ein Großes Shopping-Center schloß um 15.00 Uhr die Pforten, ebenso die Sparkasse ihre Geschäftsstellen. Die Hochschule wurde geschlossen. Die Stadt war wie leergefegt und so sah es auch im Cinema aus. Einziger positiver Effekt: Um 18.15 zu Vitus kamen 2 Lehrer von der Waldorfschule, welche mir erzählten sie gingen jetzt ins Kino, weil die Schulkonferenz abgeblasen worden sei.
  12. Klassische traditionelle Kinowerbung ist aus meiner Sicht das beste Mittel für ein Programmkino, sich von den Multiplexen abzuheben. Deshalb habe ich für das "Cinema" ein echtes kinotransparent malen lassen (2 x 1 Meter). Hier ein Blick daraus, kurz vor der Endmontage:
  13. Ich kenne die Geschichte aus einem Kino in Lörrach, welches über diese Lampen verfügte. Es bedurfte einer immensen Wasserkühlung, welche bei Betätigung der Toilettenspülung nicht mehr gegeben war, weshalb der Projektor zu warm wurde und abschaltete.
  14. Ich stimme @neskino voll zu. Schließlich ergibt sich ja an Hand der Summe ausstehender Gutscheine eine Forderung gegen Dich, welche Du irgendwann einlösen mußt. Kommt dann irgendwann ein Gutschein, z.B. mit Wert von EUR 7,50 kannst Du nicht hingehen und sagen "Aha, den habe ich mal rabattiert verkauft, also gebe ich eine ermäßigte Karte aus obwohl der Eintritt tatsächlich EUR 7,50 ist, und dann passt's". Vielmehr müßtest du im konkreten Fall dem Kunden sogar noch 50 Cent herausgeben, sollte der Eintritt doch nur EUR 7,00 betragen. Von daher: Gutscheine immer zu dem Wert verkaufen, der auch draufsteht. Das ist der Betrag, den Du selber einmal dafür bezahlen mußt. Gute Kunden mit Freikarten belohnen.
  15. @showmanship: Danke für die guten Wünsche. Es geht voran... Was die Frage nach der Projektion angeht: Das sieht's fast so aus wie seit 1960 und wie ich es auch aus meiner Cinema-Zeit von 88-92 noch kenne. D.h., ein Pärchen Ernemann IX, selbstverständlich generalüberholt und mit neuen Optiken. Tonseitig gibt's Dolby, nix digitales.
  16. Heute möchte ich in eigener Sache auf meine anstehende Kinowiedereröffnung hinweisen. Mehr Infos hierzu gibt es auch auf der (noch in der Entstehungsphase befindlichen) Website http://www.cinema-programmkino.de und im untenstehenden Artikel der Pforzheimer Zeitung vom 10.11.2006: Neue Filmkunst in alten Räumen Im „Cinema“ in der Jägerpassage will Robert Bernnat am 7. Dezember ein Programmkino eröffnen Freut sich auf ausgefallene Filme in seinem eigenen Kino: Robert Bernnat eröffnet im altehrwürdigen „Cinema“ ein Programmkino. Die historischen „Cinema“-Eintrittskarten (unten) suggerierten, dass der Kinobesucher „Die besten Filme der Welt“ zu sehen bekommt. PFORZHEIM. Die Kinolandschaft in Pforzheim wird noch bunter. Am 7. Dezember wird das traditionsreiche, seit 2003 leer stehende „Cinema“ in der Jägerpassage wieder eröffnet – als Programmkino für Filmkunst und Kinoklassiker. Kunterbunt ist schon einmal der schmale Kino-Vorraum. Knalliges Blau, Rot, Gelb und etwas Gold in Heimwerker-Qualität auf die Wände gebracht – irgendwie so gar nicht zur modernistischen, glänzenden Großkino-Architektur unserer Tage passend. Und das ist durchaus im Sinne des 34-jährigen Kinobetreibers Robert Bernnat, der das nicht mehr taufrische Flair des 1960 eröffneten Kinos unter den Treppen der Jägerpassage bewusst erhalten will. Da dürfen hier und da platzierte historische Gegenstände aus alten Lichtspieltheater-Tagen nicht fehlen. Das Ganze wirkt intim, abseits der aktuellen Kino-Szene. So ähnlich stellt sich Bernnat auch sein Programm vor: „Der Programmschwerpunkt soll jenseits des Hollywood-Mainstreams liegen. Kleine anspruchsvolle Produktionen aus Europa, jedoch auch schräge Filme, Dokumentationen und Klassiker sollen gezeigt werden.“ Dabei will Bernnat eine Nische finden zwischen den großen Mehrsaal-Kinos „Rex-Filmpalast“ und „Cineplex“ auf der einen, und dem „Kommunalen Kino Pforzheim“ auf der anderen Seite. Zwei bis drei Filme pro Woche Was konkret vom 7. Dezember an laufen wird, will er noch nicht verraten. Der Schwarzweiß-Klassiker „Die Feuerzangenbowle“ mit Heinz Rühmann soll in der Adventszeit auf jeden Fall dabei sein. Zwei bis drei Filme pro Woche dürfen die Zuschauer erwarten, verteilt auf zwei Abend-Vorstellungen unter der Woche, freitags und samstags ergänzt um Spätvorstellungen und samstags und sonntags um Nachmittags-Aufführungen. „Ich möchte Filme zeigen, für die ich selber bereit wäre, eine Eintrittskarte zu kaufen“, sagt Bernnat und ist sich durchaus bewusst, dass er mit seinen persönlichen Vorlieben wohl nur einen kleinen Kundenkreis ansprechen wird. Aber die Filmfans, denen Namen wie Godard, Truffaut, Fellini oder Bunuel noch etwas sagen und die nicht alle Fortsetzungen von Stallones „Rambo“ oder Schwarzeneggers „Terminator“ im Videoschrank haben, seien treue Kinogänger, mit denen man den Vorführsaal mit den 99 roten Plüschsesseln füllen könnte. Bernnat könnte es wissen, denn er ist vom Fach und mit der Lokalität und den hiesigen Filmfans vertraut. Lange Jahre lebte er in Keltern-Dietlingen, ging auf die Pforzheimer Waldorfschule und war Filmvorführer im „Cinema“, als dort noch das „Kommunale Kino“ (1986 bis 2003) residierte. 1996 leitete Bernnat den eine Million Besucher zählenden „UFA-Palast“ in Dresden, bevor er in Plauen ein Großraum-Kino vom Bau an betreute und ein Jahrzehnt lang führte. Aber genau das bot ihm letztlich nicht mehr die Befriedigung, die er als eingefleischter Cineast mit Lust auf unabhängige und selten zu sehende Streifen nun im eigenen Kino zu finden hofft. Die Wahl des Kinos passt da ins Bild. Schon zur Eröffnung des „Cinemas“ war das Kino ein Anachromismus, wie Bernnat erklärt. Zwischen den großen Innenstadtkinos „Rex“, „Gloria“, „Roxy“, „Universum“ und „Rio“ behauptete sich das „Cinema“ als nachmittägliches Non-Stop-Kino mit durchgehendem Einlass für eine Kurzfilm-Rotation mit Donald Duck, Fuzzy und Wochenschauen und abendliches „Filmkunst“-Theater. Doch bis das neue „Cinema“ so richtig rund läuft, muss Bernnat noch einiges in den Griff bekommen. Die neue Filmleinwand für sein Kino zum Beispiel wurde beim „Kommunalen Kino“ abgegeben. Es muss sich eben noch herumsprechen, dass das „Cinema“ wieder am alten Platz an der Jägerpassage liegt.
  17. Ich gebe @preston sturges ja recht, dass man seine Speisekarte selbst zusammenstellen sollte. Gerade an einem kleinen Ort mit einer Leinwand können die Kontakte des Dispo-Diienstleisters schnell mal mehr bringen als man monatlich an diesen zahlt, weil man doch noch eine Kopie außer der Reihe bekommt. Nicht umsonst gehören gerade kleine Betreiber in kleinen Orten zu derern Klientel. @UlliTD: Vielleicht solltest Du Dich einmal unverbindlich z.B. mit diesem Herrn in Verbindung setzen: http://www.mmmedia-kino.de/html/middleframe-Dateien/filmdispo.html
  18. @preston sturges: Hörprobe demnächst als Einlassmusik in einem Theater ganz in Deiner Nähe!
  19. Muß beschämt zugeben, dass @cinerama doch Recht hatte. Selbst der nach der Beeinflussung auf @preston sturges unseriösem festival besorgte Soundtrack entpuppte sich nach genauerer betrachtung als gelbstichig.
  20. Das muß ja Unsummen gekostet haben, das im Studio alles nachzubauen. Und sowas nur für so eine kurze Szene? P.S.: Letzten Sonntag im Polizeiruf 110 gab es auch ein Kino und einen Vorführraum von Innen zu bewundern.
  21. @magentacine: Was jetzt einmal nur die Gags angeht, ist meiner Meinung nach der zweite Ottofilm der Lustigste, wobei ich nur die ersten 3 gesehen habe. Richtig übel langweilig war die Einlage auf der Schlittschuhbahn zu "Like Ice in the Sunshine", in welcher auch noch das ein oder andere Banner eines Markenartiklers ins Bild kam. Den noch heute gültigen Rekord in Produkt-Placement in einer deutschen Produktion hat dann aber wenige Jahre später wohl Willy Bogners "Feuer, Eis und Dynamit" mit Roger Moore aufgestellt.
  22. @preston sturges: Nicht zu vergessen: Horst Wendlandt hat produziert, und der verstand was vom Geschäft.
  23. @kleines arschloch: Du mußt es als quasi gebranntes Kind ja wissen: "Das kleine Arschloch und der alte Sack: Sterben ist scheiße" steht bislang bei 118.896 Besuchern, der 1. Teil anno 1997 hatte bereits in der Startwochwe 742.962.
  24. Danke für die Bilder. Haber ich das bei der Ernemann XIV tatsächlich richtig gesehen? Haben die die ganzen Drucktatser (und hintendran sicherlich noch eine Platine) wirklich an die Stelle des Projektors gesetzt, an welcher sich die Hitze quasi komprimiert?
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