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Cine-Reste

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  1. Alldieweil, lieber Karl-Otto, die Fa. Constantin zum einen Produzent und zum anderen Verleiher von Kinofilmen ist. Andere Auswertungsrechte, z.B. für TV, Video, DVD und Merchandising, können dort von Firmen die in diesen Segmenten auswerten wie dies Warner oder auch Kinowelt tun, für eine gewisse Zeit erworben werden. Da es im Falle der Anfrage jedoch um Kinoauswertung geht, scheiden Lizenzinhaber für andere Auswertungsformen aus.
  2. Also wenn ich das richtig sehe, sollte hier durchaus 35mm gespielt werden. Die Qualität der DVDs zu diskutieren dürfte sich also erübrigen. Und, wenn ich das ebenso richtig sehe, hat die Constantin "Der Name der Rose" nach wie vor im Verleihprogramm.
  3. Versuch es bei den Titeln doch einfach mal bei den Verleihern und lass nicht so einfach locker. "Unerträgliche Leichtigkeit" war bei der Tobis, und die Rechte haben die glaube ich auch noch. "Der Name der Rose" bei der Constantin - und die müßten eigentlich auch die Rechte noch haben, da der Film ja von Bernd Eichinger produziert wurde. Könnte allerdings sein, daß es an Kopien hapert. Bei weiteren Fragen hierzu: schreib mir 'ne PN.
  4. Ich erinnere mich an Zeiten, da gab es tatsächlich Kinos, welche Kopien im Keller gebunkert hatten und auch gegen Bezahlung vorgeführt haben. Das war aber auch noch die Zeit, wo in vielen Kinos regulär Repertoire lief, und es - auch von den Verleihern - keiner gemerkt hat, wenn in einer Double-Feature oder bei einem Sommerfilmfestival mal was eingeschoben wurde. Da diese Form der Programmgestaltung mittlerweile quasi nicht mehr vorkommt, könnte es nur noch sein, daß bei dem ein oder andern Open Air mal was läuft. Das Hauptproblem, auch der Verleiher, nicht mal alte Kopien für den Privatbedarf
  5. Bei meinen gesammelten James Bond-Kopien in 16mm sind komischerweise die letzten 3 mit Roger Moore, also FOR YOUR EYES ONLY, OCTOPUSSY und A VIEW TO A KILL in Cinemascope, wobei die Bildbreite nicht voll ausgenutzt wird, sondern nur ca. 1:2. Weiß jemand was dazu, warum das so war? Ansonsten, wobei dabei war es ein eindeutiger Gag: POLYESTER, der berühmte Film von John Waters in "Odorama" mit den Geruchskärtchen. War (glaube ich) 1,66. In der Anfangsszene, wo der Professor mit dem Schweizer Dialekt die Vorzüge des Odorama-Verfahrens ("...in welches die Produzenten dieses Filmes Millionen von
  6. Also, danke erstmal für die hlfsbereiten Antworten. Die Sonolux lief bis zu dem Tag, an welchem letzte Woche der Präcition kam (Unterlagen waren dabei), über einen kleineren Verstärker - ebenfalls DDR-Modell (muß nochmal nachschauen wie der hieß - ist aber auch egal). Die Lautstärke war dabe nie ein Problem. Von daher ist auch mir klar, daß die Sonolux als Ursache ausscheidet. Wer es trotzdem wissen möchte: Solarzelle; Tonlampe nicht geschwärzt. Ansonsten: Ich habe gestern abend wieder eine Kopie durchlaufen lassen: Der Ton ist qualitativ astrein (soviel zum Thema verstellte Tonoptik). Das
  7. Kennt sich jemand mit dem Präcition 22-Verstärker aus? Habe mir einen bei Ebay gekauft, und letztes Wochenende meine Sonolux dran angeschlossen. Tonqualität ist hervorragend - allerdings liegt die maximale Wiedergabelautstärke bei Lichtton knapp im Bereich der Zimmerlautsärke. Mehr bekomme ich einfach nicht raus, obwohl ich sowohl den Saalregler als auch die Regler innen auf den Einschüben auf maximale Lautstärke eingestellt habe. Schalte ich z.B. auf den Gong um, donnert der in dieser Lautstärke natürlich auch viel zu laut für meine Wohnung. Nur bei Lichtton muß man, bei gleichbleibender Laut
  8. Auch ich oute mich gerne als begeisterter Sonolux-Nutzer. Die Vorteile, insbesondere Unverwüstlichkeit und Bildstand, wurden ja bereits vielfach gepriesen. Als Lampe habe ich 500W 120 V mit G17q Sockel. Die werden nicht mehr hergestellt; KT Rinser hat noch ein paar aber läßt sich die natürlich entsprechend was kosten. Neben der Lampe in Betrieb habe ich noch eine in Reserve; ansonsten einen größeren Posten der Lampe aber mit 220 Volt. Die gehen auch, aber das Bild säuft natürlich um die Hälfte der Helligkeit ab. Hat jemand mal ausprobiert: wenn ich das linke Kabel vom Trafo abmache, einen Ne
  9. In dem Zusammenhang sei nochmals folgende Anfrage in den Raum geworfen: Ich habe noch - außer Betrieb - einen Ernemat-Programmautomaten. Hat irgendjemand noch einen Schaltplan dazu ?
  10. Vorweg: Ich habe nicht den kompletten Thread gelesen! Vo daher sei es mir verziehen, sollte ich hier Dinge in den "Ring" werfen, die bereits vorher geposted wurden. Interlock ist, um dies klarzustellen, keine Erfindung der Plexe. Bereits in den "guten alten Kinocentern", so mistig auch viele waren und denen hier scheinbar doch so viele nachtrauern, war das Bespielen mehrerer Einheiten mit einer Kopie wo es räumlich möglich war öfters vorgesehen. Dass es denoch selten Anwendung fand mag daran gelegen haben, daß Pannen bei der Vorführung sehr häufig waren. Im mir bekanntesten Fall (Das "Juwel"
  11. Cine-Reste

    3 D

    Relativ unbekannt ist, daß Hitchcoocks "Dial M for Murder" ("Bei Anruf Mord") in 3D gedreht wurde. Hab's leider nie gesehen, angeblich ist der Effekt auf eine Kamerafahrt entlang der Telefonschnur angelegt, und natürlich dann die zustechende Schere. Ebenso in 3D, wenn auch selten so gelaufen, ist "Andy Warhols Frankenstein". Allerdings waren hierzu tatsächlich 2 parallel laufende Projektoren nötig, weshalb er nur sehr selten so gespielt wurde. Und der P.H. Knipp-Verleih, welcher dann die letzten 20 Jahre dieses "Juwel" verlieh, hat die links- und Rechtskopien dann einfach separat verliehen.
  12. Cine-Reste

    Projektor tunen

    Ich hatte mal ein Center geleitet, wo die Maschine mit 25 B/sec lief. Ich behaupte nun nicht von mir das absolute Gehör zu besitzen, aber schlecht ist es nun eben auch nicht. Filme wie z.B. "Zauber der Venus" waren eine Zumutung, und konnte ich mir in diesem Haus nicht ansehen bzw. -hören.
  13. Vielleicht sollte man nicht alles bis in's Detail vertiefen. Die Haltung zu einem Menschen kann ja sehr unterschiedlich sein. Aber, bevor es weiter geschmacklos wird: http://www.senator.de/senatorag/read/ag...l?person=3
  14. Tja, da es in diesem Thread mittlerweile auch um das Erinnern besonderer UFA Kinos im Allgemeinen geht, noch ein paar interessante Bemerkungen über dieses Haus. Die Kinos (City 1&2, Smoky 1&2, Movie) wurden in einem Einkaufszentrum aus den 70ern untergebracht, wo einige leerstehende Ladenflächen zusammenhängend preiswert zu mieten waren. Dadurch ergab sich natürlich eine eher niedrige Raumhöhe, was zu entsprechend kleinen mickrigen Bildwänden, selbst im Verhältnis zu den zwischen 80 und 100 eng bestuhlten Plätzen, führte. Die Regipswände, mit denen die Kinos untereinander abgetrennt wu
  15. @G.R. Field Für den UFA Palast-Freiburg habe ich mich doppelt geschämt; zum einen als damaliger TL dieser Firma(aber an 'nem anderen Standort), zum anderen als in Freiburg geboren und von daher des öfteren auf das leidige Thema angesprochen. Sah schon nicht nur so aus wie nicht gekonnt, sondern war auch nicht wirklich gewollt. Im Endeffekt war es ein Pokerspiel zwischen UFA und Cinemaxx, wer zuerst baut. Nur, wo dann bei beiden der Bagger stand, hat keiner mehr zurückgezogen. Allerdings erfolgte die Schließung des Palastes meines Wissens zu der Zeit, als die Geschäftsführung der UFA durch Fle
  16. Sicher hat es innerhalb der Ufa Ausnahmen gegeben, aber für mich als Kinogänger in dieser Stadt war zeitgleich mit dem Abgang eines bestimmten leitenden Herrn P. , der sich um Außenwirkung und Publikumsbehandlung noch detailliert und unermüdlich kümmerte, der Niedergang der Ufa-Kinos zu beobachten.
  17. Hier noch ein Paar Fakten zum Royal: Das "MGM" war 1957 das erste Filmtheater einer amerikanischen Firma in Deutschland. Eröffnungsfilm war im April 1957 "Die oberen Zehntausend". Im Saal wurden die 879 Sessel, die sich im aufsteigenden Parkett und auf den Rang verteilten, in einem damals sensationellen Abstand von fast einem Meter angebracht und die Wäbnde mit schallschluckenden Platten isoliert. Das Foyer mit Marmor verkleidet und zweifarbigem Terrazzo-Fußboden ausgelegt. Der erste Umbau fand 1968 statt. Damals wurde der Reihenabstand vergrößert und die Technik aufgerüstet, sowie dem Saal
  18. Mal ganz allgemein - als Unbeteiligter: Die Kritik an der Vorführung von Kill Bill sowie an Multiplexen im allgemeinen sowie dem Cinestar in Frankfurt; nebst dort Beschäftigten, Beschwerdemanagement, Inventar und Kopien im besonderen - mag berechtigt sein oder auch nicht. Die Diskussion an sich über mangelhafte Zustände ist auch O.K. Aber, sollte das, was ein Haus im speziellen betrifft nicht auch dort zwischen den Betroffenen ausgekaspert werden? Wenn's von allgemeinem Interesse ist, kann dann immer noch eine anonymisierte Onlinediskussion parallel laufen. Ich möchte nur erinnern, daß z.
  19. Ist zwar kein Kinosaal im herkömmlichen Sinne - aber klassische Filmvorführung live - und geographisch auch noch im Osten gelegen: In Plauen gibt's ein Kulturzentrum namens "Malzhaus". Und dort gibt es ein Restaurantgewölbe drin, das heißt "Blauer Engel". Und just dort stehen 2 Ernemann 7b; quasi mittendrin. Und das Beste ist: in mehr oder regelmäßigen Abständen gibt es dort ein sog.: "Nostalgiekino"; d.h.: richtig alte Klassiker werden vorgeführt, wobei standesgemäß überblendet und das Bild mit Graphitkohlen erzeugt wird. Weitere Infos und das Programm: http://www.malzhaus.de/engel.html
  20. Also, ich habe die Dinger auch nie in der Praxis erlebt. Kenne aber eine nette Epsisode, welche sich damals in einem Kino in Lörrach zugetragen haben soll. Dort war auch eine solche Impulslampe im Einsatz, und anscheinend, mußten die ziemlich stark gekühlt werden. Problematisch wurde es dann, wenn ein Kinobesucher die Toilettenspülung betätigte, da dadurch der Druck für die Wasserkühlung nicht mehr ausreichte und sich der Projektor zwangsabschaltete.
  21. Hallo Varus, mit Videopiraten würde ich es nicht gleichsetzen. Schließlich schädigt der Videopirat die komplette Verwertungskette der Filmindustrie. Und zwar mit eem kompletten Film. Wie ich das mit 'nem Trailer anstellen sollte, ist mir schleierhaft. Trailer werden von den Verleihern gezogen, gearade damit sie so viele Leute als möglich kostenlos sehen. Die investieren sogar 'ne ganze Stange Geld, daß ihre Trailer auch im Fernsehen laufen. Dennoch zieht der Verleih die Trailer natürlich, damit sie im Kino vor dem Einsatz gezeigt werden. Damit sollen viele Leute in den Film gelockt werden u
  22. Ich möchte den Faden der sich aus der Diskussion um die mögliche bevorstehende Schließung des Royal in Berlin entwickelt hat gerne aufnehmen, und etwas in einer anderen Richtung weiterführen. Hatte bereits vor einem Jahr die Idee gehabt, anhand der Geschichte der UFA (-Kinos) über den Aufstieg und Fall der Traditionskinos zu schreiben. Ob das dann mal ein Buch, oder doch eher eine Website werden soll(te) weiß ich nicht. Wichtig wäre mir neben der generellen historischen und wirtschaftlichen Geschichte der Kinos deren Einfluß auf das Leben in den jeweiligen Städten. Schließlich kann ein Kino
  23. Meiner Meinung nach, werden die meisten Sachen bei E-Bay schon zu fairen Preisen eingestellt, häufig zum Startpreis von 1 Euro. Der Vorwurf, da wollte jeder nur den maximalen Preis rausholen kann also so nicht stehen bleiben. In der Regel gehen die Sachen ja auch zu einem wie ich finde adäquaten Preis weg. Und wenn ich die Kopie von "Goldfinger" haben möchte setze ich halt soviel Geld, wie sie mir wert wäre. Habe ich Glück, bekomme ich sie darunter. Wenn nicht, war sie jemand anderem halt nochmehr wert. Ist doch in Ordnung so. Oder mal anders herum: Sollte ich, wenn ich etwas verkaufen möchte
  24. Tja, ist traurig aber nicht aufzuhalten, daß die Fossilien der guten alten Kinozeit, als jedes (zumindest die Großen) Kino noch einen eigenen, individuellen Charakter hatte, geerdet werden. Einen guten Artikel mit vielen Infos und Bildern vom Royal und über die beabsichtigte Schließung findet ihr hier: http://www.in70mm.com/news/2003/royal_p...berlin.htm
  25. WOW! Um's mal so auszudrücken: Ich habe den Beginn des Threads eigentlich auch so in Erinnerung, daß da jemand so schlau war zu meinen er kommt für ein zu errichtendes mit Kinotechnik von der er keine Ahnung hat billiger als mit n'em Beamer, den er, was einige Posts später rauskam, eigentlich auch wollte. Was sonst noch geschah: Sind Kinos die besseren Kinos und wo darf Kino draufstehen wenn vielleicht gar keines drin ist? Muß der Begriff Kino geschütz werden? Ich denke: zu spät. Denn die Definition Kino=35mm=Zelluloid erfüllten auch all die kleinen Schachtelkinos die keiner geschützt hat w
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