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LaserHotline

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Posts posted by LaserHotline

  1. In den meisten Fällen war die Spielzeit nei Filmen mit Pause nach der Pause kürzer als vorher.

    Ob die deutsche Blu-ray die ergänzten Szenen in deutscher Synchro weiß ich leider nicht - ich selber habe nur die amerikanische Blu-ray

  2. Es gab definitiv eine Pause - zumindest in der 70mm-Fassung. Und es gab auch ein "Entr'acte", also eine Ouvertüre nach der Pause. Die dauert 2 Minuten und 21 Sekunden. An welcher Stelle exakt die Pause war weiß ich nicht mehr zu hundert Prozent, aber ich glaube es ist nach der Szene in der Spartacus und seine Mannen am Meer ankommen

  3. Ich kann @Kalendernur beipflichten: die deutschen Untertitel bei den Songs waren meist voll daneben. Ich hoffe sehr dass die neuen Untertitel diese Situation korrigieren. Was das Fehlen von Untertiteln bei den spanischen Dialogen angeht: das gehört zu Spielbergs Konzept, geht für mich also in Ordnung. Man versteht auch ohne die UT um was es geht.

    • Thanks 1
  4. vor 51 Minuten schrieb filmempire:

    Auf dem Poster stand Todd AO 70mm obwohl der Film in Technirama 35mm aufgenommen wurde. Diese Technirama Negative wurden ja dann auch auf 70mm als Supertechnirama 70 angeboten.

     

    Kein Einzelfall. Sogar in Spanien wurde der Film als Todd-AO 70mm beworben - zumindest in diesem Zeitungsinserat

    Imperial Venus (Venus Imperial) (70mm).JPG

  5. Danke für Deinen Erfahrungsbericht @filmempire Ergänzend kann ich noch sagen, dass auch in Leonberg dasselbe 3D-System zum Einsatz kommt wie im IMAX Sinsheim und IMAX Karlsruhe - also eine Variante des Dolby 3D-Systems. Übrigens hat der neuen Bond in der IMAX-Fassung 12-Kanal-Ton. Dass der nicht so toll klingt wie er klingen könnte liegt an der Mischung. Prinzipiell gefällt mir Dolby Atmos Sound sehr viel besser als der 12-Kanal-IMAX-Sound. weil er viel präziser ist und auch in der Lage ist, ein richtiges Surround-Feld zu erzeugen.  

     

    Was die IMAX 15/70 Sequenzen im neuen Bond angeht, so kann man die in Karlsruhe und Sinsheim im vollen 1.43 Format sehen. Allerdings war ich von der Bildschärfe dieser Sequenzen in Sinsheim etwas enttäuscht.

     

    Was mir in Leonberg aufgefallen ist: sitzt man weiter hinten mittig im KInosaal (so ab Reihe 9), wandert das Geländer der vorderen Sitzreihe ins Bild, sobald man es sich auf dem Sitz bequem macht. Die Rückenlehne gibt nach, die Sitzfläche rutscht nach vorne, man sinkt tiefer. Leider ließ sich der Sitz nicht arretieren, so dass ich die ganze Zeit mit dem Stuhl zu kämpfen hatte um aufrecht sitzen zu können, damit ich nicht diese blöde Stange im Bild habe.

  6. Eigentlich hatte ich mich ja vom diesem Thread bereits verabschiedet, aber mir fiel gerade wieder ein Sache ein, die ich fast vergessen hatte und die perfekt in diesen Kontext passt. In den 1980er-Jahren wurden etliche Opern-Inszenierungen, die fürs PAL-Fernsehen mit 25fps aufgezeichnet wurden, auf 35mm mit Dolby Stereo Lichtton umkopiert. Dabei wurden die 25fps beibehalten um die Tonhöhenlage nicht zu verfälschen. In den Kinos, die diese Kopien einsetzten, wurde dann penibel darauf geachtet, dass diese auch tatsächlich mit den erforderlichen 25fps vorgeführt wurden.

  7. vor 4 Minuten schrieb Jeff Smart:

    Hier schreiben Leute, die die damalige Praxis kennen und dabei waren.

    Ich bin raus, für solche Spielchen ist die Zeit zu schade.

     

    Dem schließe ich mich an, kann es mir aber nicht verkneifen zu ergänzen, dass die ersten Cinerama-Filme mit 26fps liefen

  8. vor 6 Minuten schrieb filmhans:

    ...Nichtsdestotrotz: Im Kino wurde nie mit 25fps gezeigt - den Musen sei Dank. Es gibt keine glaubhaften Zeugen, die das technisch beweisen oder nachweisen können außer durch Hörensagen...

     

     

     

    Wie meinst Du das jetzt? Ich weiß von mindestens einem Kino, das über Jahre alle 35mm-Filme mit 25fps vorgeführt hat, weil die FP30 auf 25fps eingestellt war und niemand daran etwas änderte. Fakt.

  9. Wieso soll das etwas anderes ein? Ich kenne keinen TV-Sender der vor der Ausstrahlung eines Kinofilms darauf hinweist, dass die Stimmlage der Männer zu hoch ist. Auch auf PAL-Heimkinomedien wird auf diesen Umstand nie hingewiesen. 

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