-
Posts
3,175 -
Joined
-
Days Won
9
Content Type
Profiles
Forums
Gallery
Posts posted by LaserHotline
-
-
Als Initiator dieses Threads (Filmgeschwindigkeit in Stuttgarter Kinos) sollte ich vielleicht jetzt auch endlich einmal den neuesten Stand posten. Da ja leider der Kinobetreiber sich nicht zu diesem Thema geäußert hat, habe ich während des Fantasy Filmfests mal mit einem der Vorführer dieses Thema erörtert. Seine pauschale Antwort war: "Es sind ja inzwischen sowieso fast alle Filme mit 25 Bildern/Sekunde aufgenommen und darauf sind die Maschinen eingestellt." Und zum künstlich beschleunigten Ton meinte er "das hört sowieso niemand". :cry: :cry:
-
80 DAYS ARROUND THE WORLD (65mm!), SPARTACUS (65mm!), ebenso MAGNIFICENT MEN, HELLO DOLLY!, STAR!, DOCTOR DOLLITLE, 2001. Alle unscharf gegenüber gänigen 35mm-Transfers älterer Titel.
BATTLE OF THE BULGE (evtl. 65mm-Transfer, etwas unklar), LAWRENCE OF ARABIA (65mm!), GREATEST STORY (65mm!.Printer warden gezeigt!) MAD MAD WORLD (unklar!), KHARTOUM (unklar, MY FAIR LADY (unklar, evtl. 35mm ZwiPo), OKLAHOMA/SOUTH PACIFIC (Letterbox, zum Teil von 65mm, zum Teil offenbar nicht, weiss man nicht), SOUND OF MUSIC (65mm!), THE AGONY AND THE ECSTASY (65mm! sehr schlecht), ICE STATION ZEBRA (65mm!), FAR AND AWAY (ganz schrecklich, steht nichts auf der Platte über Transferformat), WEST SIDE STORY (65mm! Als einziger 65mm-Transfer etwas besser in der Schärfe aussehend, dafür aber körniger. Die Printer werden gezeigt), TCHITTY TCHITTY BANG BANG (65mm!), BEN HUR ("65mm-Elements", Farbsäume grün nach links und rot nach rechts, ingesamt zu rot, schlecht lichtbestimmt. Alter 35mm-Scope-Transfer war schärfer, aber beschnittener).
HD-Transfers von 65mm würden dann warscheinlich noch unschärfer aussehen, kann man sich ausmalen.
ALAMO (grossenteils 35mm-Transfer)
KING OF KINGS noch mit das beste bei den Large-Format-Titeln, aber auch hier Abtastformat unklar, vermutlich 35mm, Scope-Transfer. CLEOPATRA (35mm Transfer, aber scharf)
Abgetastet wird mmer noch auf den alten Rank-65mm-Abtastern, wofür schon die WEST SIDE STORY 2000 benutzt wurde.
Demgegenüber hervorragende Schärfe: MANN IM GRAUEN FLANELL (CinemaScope 2.55 : 1 Abtatung 2005): knochenscharf. NORTH BY NORTHWEST (noch von 2000, knochenscharf, Material lief aber evtl. quer und wird elektronisch gedreht - leider keine Hinweise zum tatsächlichen Transfer).
Schlussbetrachtung: Physikalisches Abtastproblem, offenbar mit dem Abtastkopf zusammenhängend. Vielleicht ein Chip, der nicht harmonisiert mit dem doppelt so breiten Film. Oder eine Optik, die ein Brennweitenproblem hat [Verkleinerung von Large Format auf den gängigen CCD Chip].
Resummé: Nein, dannn lieber 70mm-Kinoprojektionen, selbst dann, wenn dabei mal eine rotsticige Kopie anffällig wird.
HELLO DOLLY:
Auf welches Home Video Format beziehst Du Dich bei HELLO DOLLY? LaserDisc, DVD, Beta, VHS, etc.? Ich kenne die amerikanische DVD dieses Titels leider nicht, weiß jedoch, dass die amerikanische LaserDisc (die mit DD 5.1) offensichtlich von einer CinemaScope-Kopie transferiert wurde.
AROUND THE WORLD IN 80 DAYS:
Auf welches Home Video Format beziehst Du Dich bei diesem Film? LaserDisc, DVD, Beta, VHS, etc.? Möglicherweise wurde die kürzliche DVD-Veröffentlichung vom 70mm Blow Up der Scope-Kopie transferiert. Weiß man ja ganz sicher, was Sache ist?
HD-Transfers von 65mm würden dann warscheinlich noch unschärfer aussehen, kann man sich ausmalen.
Kann man sich das ausmalen? Ist das fachlich fundiert oder rein spekulativ? Letzteres müsste man bei Deiner bisherigen Argumentationsweise eigentlich ausschließen, oder? :wink:
Resummé: Nein, dannn lieber 70mm-Kinoprojektionen, selbst dann, wenn dabei mal eine rotsticige Kopie anffällig wird.
Aber wieso denn bloß Rotstich wenn's auch besser geht! Zugegeben: der Bildeindruck nbei einer 70mm-Projektion ist gegenüber einer Beamerpräsentation mit Einspeisung von Heimvideomedien immer vorzuziehen. Aber ich bin trotzdem der Meinung, dass man hier nicht verzweifelt an Rotstich-Kopien festhält, nur weil die Qualität der Beamerpräsentation schlecht ist. Wenn schon 70mm, dann richtig.
-
Ja, anscheinend ausnahmslos alle.
Wir haben uns auf einem Video-Grossbeamer fast alle 65mm-Transfers der letzten Zeit angesehen und entdeckten eine deutliche Unschärfe, undscharf auch - wenn gegeben - gegenüber früheren 35mm-Transfers derselben Filme und auch sonstiger 35mm-Filme.
Aus der Erinnerung diese Titel: 80 DAYS ARROUND THE WORLD, HELLO DOLLY!, 2001, SOUTH PACIFIC, THE AGONY AND THE ECSTASY, ICE STATION ZEBRA, FAR AND AWAY und auch ganz besonders die neue BEN HUR-(NTSC)-DVD sind ganz eindeutig defocussiert. "Für die Mülltonne produziert", könnte man sagen.
(Und das kann kann von den neuen Fox-70mm-Kopien, die im Oktober im Kino in Karlsruhe laufen, nun nicht behaupten: die Schärfe ist authentisch). :)
Bei ein paar der von Dir aufgeführten Titel bin ich etwas skeptisch, ob hier wirklich von 65mm transferiert wurde. Wurde von DVD oder LaserDisc eingespeist?
-
Aber egal...man nehme es mit Humor. :mrgreen:
Super - das ist die richtige Einstellung!
...warum alle 5-Perf-65mm-Transfers (für DVD-Vertrieb oder auch die HD-Abtastung) so eine schreckliche Unschärfe aufweisen (und das ganz im Gegensatz zu den gängigen 35mm-Transfers)?...
Ist das so? Alle = tatsächlich alle?
-
Woran erkennst Du, daß es eine Super-35- Film ist? Man kann das vermuten, aber man kann es auch nachweisen, dass es so ist: etwa an den fehlenden Bildstrichblitzern oder an den überwiegend nicht-ovalen, unscharfen Hintergünden, die ansonsten bei Scope-Aufnahmen aufträten.
Ich halte mich da ganz einfach an die Vermutung. Ob DARK WATER nun tatsächlich in Super35 aufgenommen wurde oder nicht, weiß ich leider nicht. Ich hatte gehofft, dass das jemand hier im Forum vielleicht wissen könnte. Bislang leider Fehlanzeige. Und meine Vermutung, dass es sich um Super35 handelt, rührt einfach von meinen Erfahrungen mit derartigen Kopien. In den allerwenigsten Fällen habe ich bei Super35 Blow Ups ein richtig scharfes Bild auf 35mm gesehen. Die 70mm Blow Ups von Super35-Filmen sahen dagegen wesentlich besser aus. Alles wohlgemerkt mein ganz persönlicher Eindruck. Der kann natürlich auch vollkommen daneben liegen. Das nehme ich dabei gerne in Kauf uns lasse mich hier im Firum dbzgl gerne erleuchten.
-
Und noch einer:
DARK WATER - DUNKLE WASSER
Bildqualität nur durchschnittlich, sprich: schmuddelig. Dadurch passend zum Film. Vermutlich ein Super35 Blow Up. Der Film selbst leider etwas schwach. Das japanische Original hat in der Hinsicht mehr zu bieten und wird unvergessen bleiben.
-
...
Und wenn ich mir gelegentlich ironie nicht verkneifen kann, geschieht das eigentlich nur, um uns alle für einen moment wieder zurück auf die "normale" rezeptionsebene des publikums zu holen, die wir ja zu oft und zu gerne ganz weit hinter uns lassen ...
Dem kann ich uneingeschränkt beipflichten :D
Warum pflichtest Du dem bei? Nenne mir bitte Gründe. Du selbst beklagst doch beständig die mangelnde Scope-Kopienqualität und lobst die Londoner Vorführungen.
Ja, was ist denn nun gewünscht, die Ironie oder die Qualtität, meine Herren?
Manchmal ist das Ganze leider nur noch mit Ironie zu ertragen. Keine Frage: nach wie vor setze ich mich für Qualität in deutschen Kinos ein. Doch wie sagt man so schön: der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht :wink: . In meinem Fall muss ich dann eben ab und zu nach London auswandern, um wieder richtig gute (Kopien)Qualität zu sehen.
Wie gesagt, mir reichen langsam "Diskussionen" auf diesem Niveau - kein Wunder, daß kaum jemand brauchbare Beiträge mehr hier schreibt.
Das ist Deine subjektive Beurteilung. Dass ich der nicht ganz zustimmen kann, solltest Du mir bitte nicht verübeln.
-
...
Und wenn ich mir gelegentlich ironie nicht verkneifen kann, geschieht das eigentlich nur, um uns alle für einen moment wieder zurück auf die "normale" rezeptionsebene des publikums zu holen, die wir ja zu oft und zu gerne ganz weit hinter uns lassen ...
Dem kann ich uneingeschränkt beipflichten :D
-
Ich bin schon sehr gespannt, ob sich dieses Erlebnis in Karlsruhe wiederholen lässt. Wünschen tue ich mir das sehr :D
das erste mal ist immer unvergesslich und lässt sich so nicht wiederholen :-)
trotzdem ... auch bei uns wirken die fetten, leuchtendgelben, fast-dreidimensionalen, unglaublich scharfen titel von HELLO DOLLY wie aus styropor geschnitten, gelb angemalt und vor die leinwand gehängt :-)
Ich bin da ganz zuversichtlich, was die Technik in der Schauburg angeht :D Wie die Präsentation aufgenommen wird, hängt natürlich auch vom Publikum ab. Die Engländer sind in dieser Beziehung nicht so steif wie wir Deutschen.
-
Es gab verschiedene Eindrücke von Bradford: einige tendierten zu "Patton", "Those Magnificent Men" andere zu "Dolly", in farblicher Hinsicht jedoch zu "Agony and Ecstasy" als grandiosestes Todd-AO-Ereignis.
Die in Bradford im vergangenen März gezeigte Kopie von THOSE MAGNIFICENT MEN IN THEIR FLYING MACHINES war leider ein weiteres Mal die von starkem Rotstich geprägte Kopie. Ich kann daher dem Statement, dass "einige" gerade zu dieser Kopie "tendierten", nicht ganz folgen. Natürlich ist THOSE MAGNIFICENT MEN ein wunderbarer Film (they don't do them like this anymore :wink: ), aber eine Kopie ohne Farben sollte nun wirklich nicht als Referenz herangezogen werden. Das war bei PATTON schon ganz anders, den ich in Bradford in 2002 in neuer Kopie sehen durfte. Ein unglaublich scharfes Bild, das mit Sicherheit als Referenz gewertet werden darf. THE AGONY AND THE ECSTASY empfand ich persönlich von den Farben her als nicht gerade spektakulär. Vielleicht lag's auch einfach daran, dass mir der Film nicht sonderlich lag (mit Ausnahme von Alex Norths Score natürlich). HELLO DOLLY dagegen ist wirklich mitreißend! Nicht nur ein phantastisches Schauspieler-Ensemble (allen voran Frau Streisand), dazu auch noch leuchtende, satte Farben (die roten Jacken der Kellner haben sich hier ins Gedächtnis gebrannt) und eine exzellente Kameraarbeit (Gene Kelly wusste, wie man Todd-AO wirkungsvoll einsetzt). Kein Wunder, dass sich das Bradforder Publikum angesichts solcher Schauwerte mehrfach zu spontanem Szenenapplaus hinreißen ließ. Ich bin schon sehr gespannt, ob sich dieses Erlebnis in Karlsruhe wiederholen lässt. Wünschen tue ich mir das sehr :D
-
das 2K noch lange, lange nicht an 70mm heranreicht, kann jeder geneigte leser im rahmen des 70mm filmfestivals in karlsruhe vom 7. - 9. oktober für sich selbst feststellen.
HELLO DOLLY z.b. eine produktion aus 1969 wird in einer neuen 70mm kopie gezeigt, die direkt vom kameraoriginal hergestellt worden ist. Film- und Kopienqualität haben in diesem fall mich wirklich umgehauen und ich bin schon einiges gewöhnt :-)
Bei HELLO DOLLY kann ich "Preston Sturges" uneingeschränkt zustimmen. Ich habe die Kopie im März in Bradford gesehen. Für mich war das das absolute Highlight des Bradforder Widescreen Weekends. Ich freue mich daher schon auf das Wiedersehen in Karlsruhe!
Es wäre doch hochinteressant, von diesem Film direkt im Vergleich dazu einen 4K-Scan zu sehen :shock:
-
Gestern gesehen:
DAS COMEBACK (Cinderella Man)
CinemaScope
Bildqualität war OK. Vermutlich Super 35 Blow Up. Die Großaufnahmen hatten deutlich mehr Schärfe als die Totalen. Aber: ich habe schon wesentlich Schlimmeres gesehen. Von daher war ich eignetlich zufrieden. Den Film selbst fand ich nur durchschnittlich. Die Musik von Thomas Newman war gut wie (fast) immer.
-
Weiß eigentluch jemand, was es mit dem Titel auf sich hat? I am puzzled...
"red eye flight" heißen im vorwiegend US-amerikanischen Sprachgebrauch die Flüge, die sehr spät in der Nacht oder sehr früh am Morgen gehen - rot geränderte Augen wg. Schlafmangels.
Gruß
Vielen Dank für die Erleuchtung! Selbst die Viel-Fliegerin, die mich ins Kino begleitete, hatte davon keine Ahnung. Was sind wir doch für Banausen :wink:
-
Wir sollten mal wieder zurück zum Thema kommen.
Gestern gesehen:
RED EYE
CinemaScope mit mittelmäßiger Schärfe. Der Film selbst eigent sich hervorragend für eine Trash-Film-Nacht. Zum Ablachen. Weiß eigentluch jemand, was es mit dem Titel auf sich hat? I am puzzled...
-
Gestern war in der Stuttgarter Zeitung zu lesen, dass es jetzt angeblich im Kommunalen Kino in Stuttgart ebenfalls eine DLP-Installation geben soll. Kann da jemand ein paar Infos beisteuern?
Wenn das Ganze stimmt, so wäre Stuttgart jetzt bereits mit fünf DLP-Installationen Spitzenreiter in Deutschland.
-
Gestern habe ich die IFA in Berlin besucht. Am Stand von JVC werden alle 15 Minuten Demos mit hochauflösender digitaler Projektion angeboten. Die verwendete Leinwand dürfte eine Breite von fast 10 Metern haben.
Nach einer kleinen Einführung in die technischen Standards gab es zunächst eine kurze Vorführung von Trailern in echter 2K-Technik. Die Bildqualität und Schärfe fand ich sehr gut, allerdings war mir das Bild bei den Trailern etwas zu dunkel. Der verwendete Projektor kann bereits gekauft werden, kostet aber nach Angaben des Referenten von JVC noch deutlich über 100.000,-- Euro.
Im Anschluss an die Trailer wurde noch ein Kurzfilm mit Natur- und Landschaftsaufnahmen in echter 4K-Technik gezeigt. Dieser Film hatte eine Farbbrillianz und Detailschärfe, die ich so noch nie zuvor auf einer so großen Leinwand gesehen habe. Auch bei Betrachtung aus sehr kurzem Abstand (ca. 1 m) waren auf der Leinwand keine störenden Pixel zu erkennen. Beim 4K-Projektor handelt es sich nach Aussagen des Referenten um einen Prototypen, der vermutlich in ein bis zwei Jahren marktreif sein wird.
Wer in den nächsten Tagen sowieso auf die IFA wollte, sollte sich diese Demo nicht entgehen lassen.
Was mich wundert: in welchem Zusammenhang wird denn diese 4K-Version auf einer Consumer-Show wie der IFA gezeigt? Dort sollte doch eigentlich Blu-Ray und HD-DVD ein Thema sein, oder? Da werden bestimmt viele Konsumenten in die Irre geleitet...
-
...
PS: Meine absolute Lieblingsstelle in dem Bericht war aber folgende:
Ein Besucher von Sin City wurde zum Digital Kino bzw. der digitalen Vorführung von Sin City befragt, und antwortete: Der Ton war besser [als in der analogen Fassung]" :lol: :lol:
Nun, der Kinobesucher hat da ja vielleicht gar nicht mal unrecht. Handelt es sich bei DLP nicht um unkomprimierten PCM-Ton oder irre ich mich da? Außerdem weiß man ja nicht (oder ich weiß es zumindest nicht), wie die Qualität der "analogen" Vorführung im Cinecitta ist. Um also diese Aussage des Kinobesuchers überhaupt bewerten zu können, bräuchte man noch zusätzliche Infos.
-
Dann stammt unsere Kopie wohl aus der Mülltonne, unscharf, griessig und ein Bildstand zum weglaufen....
Das ist ja hochinteressant. Nun, der Film ist sicher kein Beispiel für optimales CS, doch hatte die gestern gesichtete Kopie eine weitaus bessere Schärfe als die 35mm-CS-Kopie von DIE INSEL.
-
Und noch ein Scope-Film mit akzeptabler Bildschärfe:
FRAU MIT HUND SUCHT MANN MIT HERZ
-
...
die indischen kopierwerke in mumbai liefern eigentlich in letzter zeit ordentliche kopienqulitäten ab ... habe aber schon äußerst hervorragende kopien gesehen (INDIAN LOVE STORY) mit digital und dts ton.
Die CS-Kopien, die beim Bollywood-Festival zu sehen waren, waren leider in der Mehrzahl unscharf. BLACK, BRIDE AND PREJUDICE und PAGE 3 waren in dieser Hinsicht leider sehr enttäuschend. Ich glaube gerne, dass die indischen Kopien in "letzter Zeit" ordentliche Qualität abliefern, doch warum landen unscharfe Kopien in einem Festival? (Wenigstens wurden wir beim 5.1-Sound von PAGE 3 nicht enttäuscht ....)
Wie gut CS-Kopien sein können, das bewiesen die französischen Kopien von LES REVENANTS und TROUBLE (DUPLICITY), die in untertitelten Fassungen auf dem Fantasy Filmfest gezeigt wurden. Warum nicht immer so?
-
ab morgen im kino ...
DON'T COME KNOCKING von Wim Wenders
"richtiges" CinemaScope (Hawk-Anamorphic-Objektive)
Da gab es doch 70mm-Gerüchte. Hat sich das alles erledigt oder gibt es da noch Hoffnung? In Stuttgart läuft der Film leider auf der kleinsten CS-Leinwand der Welt :cry:
-
Gestern gesehen: DER VERBOTENE SCHLÜSSEL.
CinemaScope zum Abgewöhnen (evtl. Super 35?)
Letzte Woche gesehen: DIE INSEL
CinemaScope mit mangelnder Schärfe (die DLP-Vorführung war wohl auch nicht gerade berauschend, zumindest schlechter als EPISODE 3)
Nachtrag zum Bollywood-Festival: der dort gezeigte Film BRIDE AND PREJUDICE (LIEBE LIEBER INDISCH) hatte ein deutlich unscharfes CinemaScope-Bild (O-Ton-Fassung, englische Kopie). Die englische DVD dieses Musicals hingegen ist von auserlesener Qualität (1:2.35 anamorph). Schade, dass wir eine solche Kopie nicht im Kino zu Gesicht bekamen...
-
Die auf dem Fantasy Filmfest gezeigte 35mm-Kopie mit deutschen Untertiteln war einwandfrei - auch soundtechnisch brillant.
-
Weitere Scope-Filme (alle auf dem Fantasy Filmfest gesehen):
ARSENE LUPIN
VARES: PRIVATE EYE
THE DESCENT
L'EMPIRE DES LOUPS
KAAL (sogar mit "Intermission")
whowww ... solche zuschauer braucht das land, die keinen film auslassen :-)
da aber das format nicht das allein entscheidende kriterium ist, einige persönliche bewertungen vielleicht noch dazu? danke sehr ...
Die kann ich gerne nachliefern, sobald ich Film Nr. 37 hinter mir habe und sich meine auf CinemaScope geweiteten Augen erst einmal erholt haben :lol: Die Rezensionen der von mir besuchten Screenings des 19. FFF werden natürlich auch im nächsten Newsletter
http://www.laserhotline.de/letter.shtml veröffentlicht. Wahrscheinlich wären die an dieser Stelle sowieso "off topic", oder?
Gestern im Scope-Format gesehen:
DEADLY CARGO
ONE NIGHT IN MANGKOK
THE CROSSING (Andreaskorset)
und nochmals A BITTERSWEET LIFE....der sich wirklich lohnt.

Filmgeschwindigkeit in Stuttgarter Kinos
in Allgemeines Board
Posted
:shock: Schreibfehler?