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Irgendwie gelingt es uns doch immer wieder auf den "OFF TOPIC"_pfad zu kommen :wink:
Aber wenn wir schon dabei sind: warum wundert Ihr Euch alle über die im Film gezeigte Technik oder die zum Filmen verwendete Technik? Macht Euch mal lieber ein paar Gedanken zum Drehbuch des Films, das für mich persönlich ein absolutes Ärgernis darstellt ob der vielen Logikbrüche! Erst sollte mal das Drehbuch stimmen, dann unterhalten wir uns über Klinkenstecker und Co. :wink:
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Auf der US-LaserDisc der Scorsese-Fassung von EL CID kann man folgendes lesen: "Martin Scorsese and Miramax Films present the Fully Restored Version of EL CID". Die Lauflänge wird mit 184 Minuten angegeben und beinhaltet Ouvertüre, Intermezzo und Exit Music.
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Zumindest STAR WARS EP3 und FLIGHT PLAN wurden in der DLP-Präsentation in Stuttgart im 1:2.35-Format gezeigt. War das denn dann "getürktes" 1:2.35, also nicht anamorphotisch, sondern einfach "mit" schwarzen Balken? Wäre schön, wenn sich dazu mal jemand im Forum kompetent äußern könnte. Wir wollen ja schließlich alle etwas dazulernen :wink:
Ja, dem war so. Der Ufa-Palast hat ja einen Anarmorphoten, vielleicht war es bei denen "CS-Material", aber dann müßte es ja zwei verschiedene Datentypen von Flight Plan gegeben haben. Wer kennt sich damit aus?
Ist dieselbe Kopie. Der Projektor "rechnet" das CS aus.
Wie soll man das verstehen? Heisst das, dass bei Digitalprojektion grundsätzlich ein Film in 1:1.85 oder 1:2.35 gespielt werden kann???
Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass es dem Regisseur bzw. DoP egal ist wie der Film im Kino vorgeführt wird. Ein CinemaScope-Film hat ja eine total andere Bildwirkung als ein "flacher". ..
Das muss man sich vermutlich so vorstellen wie es auch bei DVDs Praxis ist. D.h. vermutlich ist das Bild im Falle von EP3 und FLIGHT PLAN auf der Disc anamorph aufgespielt. Jetzt kann man entweder die Entzerrung bereits im DLP-Projektor vornehmen (Vergleich: Einstellung "Letterbox", um anamorphe DVDs auf 4x3 Bildschirmen mit Balken darzustellen) oder man lässt das Bild gequetscht ausgeben und verwendet bei der Projektion besagten Anamorphoten (Vergleich: Einstellung "16x9", um anamorphe DVDs einem 16x9 Bildschirm zuzuführen).
Aber: der Film müsste dann auf der Disc entweder im Format 1:1.85 ODER im Format 1:2.35 vorliegen. Dass beide Formate auf derselben Disc vorliegen, halte ich für unwahrscheinlich. Aber gerne lasse ich mir hier eines Besseren belehren.
@FH77: wäre toll, wenn Du nachforschen könntest, mit welchem Equipment in den Glorias und im Metropol "gefahren" wird.
@superwidescreen: vollkommen richtig: dem Herrn Roll kann es eigentlich nicht egal sein, in welchem Bildformat "sein" film im Kino gezeigt wird. Hierzu sollte man im Grunde genommen mal seine persönliche Meinung dazu hören.
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@preston sturges: vielen Dank für den interessanten Link zum Thema. Wenn ich das jetzt also richtig verstanden habe, so handelt es sich bei der DLP-Version eigentlich um den TV-tauglichen HDTV-Bildausschnitt. Mir ist jedoch jetzt vollkommen schleierhaft, warum so etwas überhaupt gemacht wird. Oder anders ausgedrückt: welchen Grund gibt es, diesen Film in der DLP-Fassung in einem anderen Bildformat zu präsentieren als in der 35mm-Version? Bei beiden Versionen handelt es sich ja um Kinoauswertungen. Künstlerische Aspekte können da ja offensichtlich nicht dahinter stecken. Dazu sollte man Herrn Roll mal befragen. Hat jemand seine Adresse bzw. E-Mail-Adresse?
optimale ausnutzung der physikalischen größe des DLP chips, ansonsten hätte man auflösung verschenkt ... denke ich mir. Denn wer hat schon die (mit ca. 10.000 euros sehr teuren) anamorphoten 1.25x für die DLP projektoren? Frage an die im forum anwesenden digitalen auswerter ... hat jemand einen solchen anamorphoten und wurde der schon einmal eingesetzt?
ansonsten ist das erst der dritte "echte" scope film von Gernt Roll (nach JEDERMANNS FEST, der 1996 bereits im rahmen des "aktionsplan 16:9" förderung erhielt und NIRGENDWO IN AFRIKA)
Gernot Roll war auch DoP bei einer 65mm Produktion, deren Titel wir hier eigentlich im Rahmen des beliebten und traditionellen "Sonntagsrätsels" erfragen könnten ...
Zumindest STAR WARS EP3 und FLIGHT PLAN wurden in der DLP-Präsentation in Stuttgart im 1:2.35-Format gezeigt. War das denn dann "getürktes" 1:2.35, also nicht anamorphotisch, sondern einfach "mit" schwarzen Balken? Wäre schön, wenn sich dazu mal jemand im Forum kompetent äußern könnte. Wir wollen ja schließlich alle etwas dazulernen :wink:
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POLLY BLUE EYES wurde in echtem anamorphem CinemaScope aufgenommen, Kamera Gernot Roll ...
Das ist wirklich hochinteressant! Beim Betrachten des 1:1.85 DLP Bildes ist mir nichts aufgefallen, was auf eine 1:2.35-Aufnahmetechnik hätte schließen lassen! Gibt es dazu vielleicht noch weitere Detailinformationen? Ich meine, dass DLP nicht bedeuten sollte, dass die Filme zusätzlich noch in einem anderen Bildformat gezeigt werden! Wo bleiben da die "künstlerischen Absichten"?
moderne hdtv-freundliche 1 : 1,85 scope-version, seit kurzem auf dem markt, auch die kamerasucher-mattscheiben gibt es bereits mit scope und 1:1,85 einzeichnung...schaust Du hier ...
http://www.vantagefilm.com/file/pdf/equipment_11.pdf 2. absatz: 1,85 scope
@preston sturges: vielen Dank für den interessanten Link zum Thema. Wenn ich das jetzt also richtig verstanden habe, so handelt es sich bei der DLP-Version eigentlich um den TV-tauglichen HDTV-Bildausschnitt. Mir ist jedoch jetzt vollkommen schleierhaft, warum so etwas überhaupt gemacht wird. Oder anders ausgedrückt: welchen Grund gibt es, diesen Film in der DLP-Fassung in einem anderen Bildformat zu präsentieren als in der 35mm-Version? Bei beiden Versionen handelt es sich ja um Kinoauswertungen. Künstlerische Aspekte können da ja offensichtlich nicht dahinter stecken. Dazu sollte man Herrn Roll mal befragen. Hat jemand seine Adresse bzw. E-Mail-Adresse?
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POLLY BLUE EYES wurde in echtem anamorphem CinemaScope aufgenommen, Kamera Gernot Roll ...
Das ist wirklich hochinteressant! Beim Betrachten des 1:1.85 DLP Bildes ist mir nichts aufgefallen, was auf eine 1:2.35-Aufnahmetechnik hätte schließen lassen! Gibt es dazu vielleicht noch weitere Detailinformationen? Ich meine, dass DLP nicht bedeuten sollte, dass die Filme zusätzlich noch in einem anderen Bildformat gezeigt werden! Wo bleiben da die "künstlerischen Absichten"?
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Ich hab den Film in Stuttgart in der Sneak im Ambo auf 35mm gesehen.
War ein gutes CS-Bild. Der Film hielt sich in Grenzen.
Dann wäre es jetzt natürlich hochinteressant, Deine Meinung zur DLP-Präsentation (im Vergleich zur CS-Kopie) zu hören bzw. zu lesen.
Übrigens: in welchen "Grenzen" hielt sich der Film denn? :wink:
Die Schauspieler haben alle tolle Arbeit geleistet. Besonders Susanne Bormann und Matthias Schweighöfer, aber die Story war mir einfach ein Stück zu schwach.
Ich habe mir inzischen POLLY BLUE EYES in einer DLP-Projektion angeschaut. Ich war total begeistert. Ein wirklich exzellent scharfes, kontrastreiches, toll ausgeleuchtetes Bild und ein hervorragender 5.1-Tonmix! Auch wenn die Story vielleicht nicht viel zu bieten hat, so hat Tomy Wigand hier doch bewisen, dass er echtes KINO machen kann. Und ganz klar: Susanne Bormann tritt in die Fußstapfen von Franke Potente. WOW!
@35mm: bist Du Dir bezüglich des CS-Bildes ganz sicher? Die DLP-Präsentation war in etwa 1:1.85. Wurde hier tatsächlich für die DLP-Variante "umfomatiert"? Kann das jemand bestätigen? Das wärer nämlich hochinteressant und eine Vertiefung wert!
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Der Harry wird ja nun sehr wahrscheinlich digital ins Kino kommen. Laut Anweisung des Chefs sollen wir bei dem Film eine Pause nach dem 5. Akt machen. Wie könnte man diese Pause bei der digitalen Variante realisieren? Momentan fällt mir nur die manuelle Variante ein, also am Projektor auf "Stop" drücken und das Licht einschalten. Gibt es eine elegantere Möglichkeit? Wie könnte man ein Pause Bild einbauen? Kann man durch eine "Action" zum Videoscaler wechseln, an dem ein DVD Signal mit einem Pause Bild anliegt?
Hat denn Dein "Chef" auch eine Genehmigung vom Filmverleih für diese Zwangspause? Ich finde so ein Vorgehen nicht gut und werde es auch nie gut heißen. Wenn im Film eine Originalpause vorgesehen ist, dann soll das Werk auch so gezeigt werden. Ist von den Filmemachern keine Pause integriert worden, dann sollte der Film auch ohne eine solche präsentiert werden.
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Ich hab den Film in Stuttgart in der Sneak im Ambo auf 35mm gesehen.
War ein gutes CS-Bild. Der Film hielt sich in Grenzen.
Dann wäre es jetzt natürlich hochinteressant, Deine Meinung zur DLP-Präsentation (im Vergleich zur CS-Kopie) zu hören bzw. zu lesen.
Übrigens: in welchen "Grenzen" hielt sich der Film denn? :wink:
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Berlin, 02.11.05 / 12:56 blickpunktfilm.de
"Die Große Stille" startet digital
Am 10. November startet Philip Grönings ungewöhnlicher Dokumentarfilm "Die große Stille " (X Verleih) als "klassische" 35mm-Kopie in den Berliner, Hamburger, Kölner und Münchener Kinos. Am 1. Dezember erfolgt dann der breite Kinostart auch in digitaler Technik. Die zum größten Teil in High Definition gedrehten Aufnahmen dokumentieren das Leben im Kloster La Grande Chartreuse. Bislang wurden digitale Kinostarts fast ausschließlich von Majors genutzt.
In diesem Jahr war "Die große Stille" schon in der Reihe Orizzonti in Venedig zu sehen.
Quelle: Blickpunkt:Film
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Berlin, 02.11.05 / 11:53 blickpunktfilm.de
"Polly Blue Eyes" auch digital
"Polly Blue Eyes" wird ab morgen auch in digitaler Technik in den deutschen Kinos gezeigt. Wie Verleiher NFP marketing & distribution heute mitteilt, wird Tomy Wigands Komödie neben 47 Kopien in 35mm in Nürnberg, Düsseldorf, Stuttgart und Herne auch in digitaler Technik zu sehen sein.
"Polly Blue Eyes" war zuletzt einer der sechs Kandidaten für den in diesem Jahr erstmals auch auf den Internationalen Hofer Filmtagen vergebenen Förderpreis Deutscher Film.
Quelle: Blickpunkt:Film
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Extremstes Beispiel war für mich so im letzten Jahr ein Trailer zu "2046". Den mussten wir mit Fader-Stellung 1,5 bis 2 zeigen, weil es sonst jedermann die Trommelfelle zerbröselt hätte.
Da kannst du mir @laserhotline nicht erklären, dass ich sowas auf 7 bzw. unserem Normpegel von 5 zeigen soll.
@andre: wir alle wissen, dass man Trailer NICHT als Referenz verwenden kann. Ich beziehe mich grundsätzlich auf den Hauptfilm. Was Trailer angeht, da hast Du mit Sicherheit Recht.
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Das ist aber ein interessanter Fall, muß ich schon sagen: eine 35mm-Massenkopie also möglicherweise schärfer als das hochgelobte digitale Master für die DLP-Auswertung?
Tja, solange nicht von ein- und derselben Person (und bei gleicher Bildgröße) beurteilt, bleibt das reine Spekulation. Ein direkter Vergleich wäre hier wirklich hochinteressant. Weiß jemand, in welchem Format FLIGHPLAN aufgenommen wurde? Mein Tipp wäre Super35.
Noch eine Randbemerkung: trotz erfreulicher guter Ausleuchtung würde ich diesen Parameter lieber nicht immerzu der DLP-Projektion zuschreiben, da man sie auch von 8- bis 35mm-Euipments erwarten sollte. Warum auch nicht?Wollte ich so auch nicht gemeint haben. Ich weiß sehr wohl, dass man nicht "digital" braucht, um eine perfekte Bildausleuchtung zu haben. Nur bin ich immer wieder erstaunt darüber, dass offensichtlich die DLP-Projektion in dem Kino, in welchem ich FLIGHTPLAN gesehen habe, die definitiv bessere Bildausleuchtung hat als bei Filmvorführungen. Aber bitte fragt mich jetzt nicht, warum das so ist.
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...mein chef hat auch die anweisung gegeben sämtliche Werbung in Mono und 1:1,66 zu spielen... Trailer werden dann in SR gespieltDann kommt der Übergang zum Hauptfilm in DD EX oder DTS tatsächlich gut rüber!
Und Dein Chef bekommt da wirklich keinen Ärger mit den werbenden Firmen?
ich kam leider mit meinen paar Jährchen Lebenserfahrung noch nie in den Genuss einer 70mm Vorführung, und das 50 Jahre TODD AO Fest
ival hätte auch mich sehr interessiert... Nur eben als armer Schüler der zudem noch soweit weg wohnt... Nicht einfach die Sache... :roll:
viele grüße
Jeder hat mal klein angefangen. Man muss es nur WOLLEN :wink:
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Unsere Kopie ist ordentlich scharf, Gesichtsporen. :P
35mm oder Digital?
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@atomic: die Schilderung des Multiplex-Gehabe trifft natürlich voll ins Schwarze. Nur gebe ich zu Bedenken, dass man auf diese Art von Publikum nicht unbedingt angewiesen ist. Es gibt durchaus andere Publikumsschichten, die es zurückzuerobern gilt. Das meine ich auch wenn ich sage, dass man "sein" Publikum erziehen kann. Wenn es den Leuten nicht passt, wie die Vorstellungen "gefahren" werden, dann dürfen die natürlich weiterhin in die Plexe tigern. Man kann als Kinobetreiber da durchaus eine Art Filterfunktion ausüben.
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... Das wärs noch, sich der Unwissenheit (oder Dummheit) anderer anzupassen....
Aber genau das passiert leider heutzutage in vielen bundesdeutschen Kinos. Nicht etwa dass ich so etwas gut heißen wollte. Ganz das Gegenteil ist der Fall. Dennoch wollen es sich die meisten Kinobetreiber nicht mit ihrem Publikum verscherzen, was ja durchaus verständlich ist. Ein weiteres Mal möchte ich daher die These ins Forum stellen, das man sich "sein" Publikum auch erziehen kann. Ich bin damit leider (im Zusammenhang mit der Lautstärke in diversen Kinos in einem anderen Thread) auf erzürnte Gemüter gestoßen. Schade eigentlich.
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Alteleutefilme: (eine kleine Sammlung)
Elisabeth Kübler-Ross - dem Tod ins Gesicht sehen
Calendar Girls
Der Duft von Lavendel
Die weiße Massai
etc. (Fortsetzung bei Gelegenheit)
Demzufolge darf ich mich jetzt in die Reihe der "alten Leute" einreihen
:wink:
Wenn du willst gerne. Alteleutefilme sind für mich Filme, bei denen das Publikum im Schnitt über 50 Jahre alt ist. Alteleutefilme ist nicht abschätzig gemeint: im Gegenteil, diese Gäste sind meist sehr freundlich und umgänglich und die PA's freuen sich auch, da nicht so viel im Saal aufzuräumen ist, da dann fast allle Gäste ihre Flasche an der Concession wieder abgeben und auch kein Popcorn über den ganzen Saal verteilen.
Den Schnitt habe ich zwar noch nicht erreicht :wink: aber alles andere (speziell die Freundlichkeit :wink: ) nehme ich für mich in Anspruch.
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...Ich find das eh komisch wieso sich die Dolby Leute gerade die "7" ausgesucht haben als Standard,wenn der Fader nur bis "9.9" geht...
Wenn mich meine grauen Zellen noch nicht ganz im Stich gelassen haben, so ist die Fader-Stellung "7" genau der Punkt, an dem der Prozessor "optimal" arbeitet, sprich: die wenigsten Verzerrungen aufweist.
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Ich habe mir gestern FLIGHT PLAN in einer DLP-Präsentation angesehen. Was mich auch dieses Mal wieder beeindruckt hat: das sauber ausgeleuchtete Bild. Der Film selber hat leider nicht die Schärfe, die ich zuöetzt bei STAR WARS EP3 gesehen habe. Das Bild wirkt etwas "aufgequollen". Das gilt nicht für die Credits. Die sind glasklar.
Worüber ich mich etwas gewundert habe: die zu Beginn des Films in Deutschland spielenden Szenen waren teilweise Englisch untertitelt obwohl komplett in Deutsch synchronisiert wurde. Meine Vermutung ist, dass der deutsche Verleiher hier einfach das amerikanische Digitalmaster mit einer deutschen Tonspur versehen hat. Meine Frage also an die 35mm-Fraktion: sind in den Filmkopien der deutschen Fassung auch englische Untertitel zu finden?
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schlecht gemachter Musikclip? Duennes Stimmchen? Hallo? Hier muss ich doch mal
ganz entschieden widersprechen. Regie fuehrte kein anderer als David LaChappelle,
der u.a. auch schon fuer das herausragende No Doubt/It's My Life Musikvideo
verantwortlich ist und sicher einer der besten Fotografen ist - das sieht man auch
in seinen Clips. Das "duenne Stimmchen" ist keine andere als Mary J Blige, im
HipHop/RMB/Soul-Bereich nicht unbekannt. In was fuer einem Kino warst Du denn da, mit was
fuer einer Anlage? Ich bin von der Stimme jedes mal wieder hin und weg.. :!:
Auch die negativen Reaktionen des Publikums kann ich nicht bestaetigen. Habe das
Ganze mittlerweile so 3-4 mal gesehen, und nur beim H&M-Logo kam manchmal
ein genervtes Aufstoehnen von manchen, weil es einfach die Stimmung des Clips
stoert. Ansonsten haben sich bisher ALLE positiv dazu geaeussert, speziell die
Leute die im Film- und Medienbereich unterwegs sind.
unverstaendliche Handlung? Die Aussage spricht fuer sich. :roll:
(oder war das etwa gar nicht ernst gemeint?)
Geht doch mal etwas offen an neue Dinge ran. Ich sehe es als Perle, die man
ausnahmsweise mal von der Werbeindustrie vorgesetzt bekommt, war sicher nicht
ganz billig der Spot - und sogar ohne aufdringliches Product Placement.
Gruesse
Marc
@marc: Du arbeitest nicht zufällig für H&M.... :wink: :wink:
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...
Ich bin mir ziemlich sicher, dass dort so eingestellt wurde, dass 5,0 von der Lautstärke dem entspricht, was sonst woanders 7,0 entspricht.
Heisst für mich aber ganz klar: Pfusch! Um es den im Kino beschäftigten Vorführern einfach zu machen, sollte der Installateur die Tonanlage derart inmessen, dass bei Fader-Level "7" das "Normal" ist. Mir ist leider vollkommen unverständlich, warum das in Deinem Falle vom Installateur anders gemacht wurde.
Alteleutefilme: (eine kleine Sammlung)
Elisabeth Kübler-Ross - dem Tod ins Gesicht sehen
Calendar Girls
Der Duft von Lavendel
Die weiße Massai
etc. (Fortsetzung bei Gelegenheit)
Demzufolge darf ich mich jetzt in die Reihe der "alten Leute" einreihen
:wink:
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der Saal wird, wenn überhaupt ja im leeren Zustand gemessen, wenn dann aber später 500 Zuschauer drinn sitzen klingt das alles ganz anders und die Lautstärke wäre dann auch zu leise wenn Herr Dolby die Pegel für Stellung "7" eingestellt hat. Also sollte bei der Messung im Saal eigentlich Dummies auf den Sitzen plazieren oder sehe ich da was Falsch?
@filmempire: im Prinzip hast Du Recht. Doch bei der Einmessung der (Dolby)Anlage ist eine gewisse Saalauslastung in den vorgegebenen Messwerten bereits berücksichtigt. So jedenfalls mein Wissensstand (den ich hier nicht als der Weisheit letzter Schluss vekaufen will :wink: ). Wäre schön, wenn hier ein erfahrener Techniker etwas dazu posten könnte.
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Ich stell die Lautstärke immer so ein, dass es für mich gut ist (gut= dem Film angemessen = bei Aktion kracht es dann schon mehr als bei einem Alteleutefilm.
Also stimmt's doch: die Lautstärke wird (zumindest in Deinem Fall) nach Deinem ganz subjektiven Empfinden eingestellt. Wenn der Film Dir persönlich zu laut ist oder Du besagten Film subjektiv als einen "Alteleutefilm" einstufst (die Kriterien solltest Du vielleicht mal in diesem Forum posten - damit alle anderen auch wissen, was man darunter zu verstehen hat :wink: ), dann wird einfach die Lautstärke nach unten "korrigiert". Unabhängig also davon, welche Absichten die Filmemacher verfolgt haben. Diese Vorgehensweise würde ich mit einer Neuabmischung des Films gleichsetzen.
Wir hatten schon oft Regisseure und Tonleute von Filmen zu Gast und die haben sich immer positiv über die Toneinstellungen geäußert.Bewundernswert, dass es noch solche tollen Kinos gibt! Ich persönlich habe immer wieder die Erfahrung machen müssen, dass die Präsenz der Filmemacher in sehr vielen Fällen dazu führt, dass der Film bereits im Vorfeld mit einer "besseren" (ich vermeide jetzt das Wort "richtigen") Lautstärke vorgeführt wird :wink: Schließlich will man sich's ja weder mit den Filmemachern noch mit den Produzenten verscherzen.
Das mit der Norm ist totaler Schwachsinn. Wir haben auch Dolby-Saalregler bei denen ein Markierungsstrich bei "7" ist, weil das wohl mal die Norm sein sollte auf der man alle Filme spielen soll, aber daran hält sich seitens der Produktion kein Mensch und desweiteren ist jeder Saal bedingt durch seine räumlichen Gegebenheiten anders eingepegelt womit diese Einstellung auf "7" sowieso hinfällig ist.Bei der Einmessung der Saalakustik werden die räumlichen Gegebenheiten eigentlich automatisch berücksichtigt. Wenn der Techniker die Einstellungen also so vornimmt, dass bei der legendären "7" das Optimum erreicht ist, dann sollte eigentlich alles OK sein - unabhängig davon, wie groß der Saal ist etc. Oder verstehe ich hier die Vorgehensweise etwa nicht? Dazu bekommen wir aber in diesem Forum bestimmt noch eine kompetente Auskunft. :D

FLIGHT PALN
in Digitale Projektion
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...vielleicht hab' ich einen anderen Film gesehen.... :wink: