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  1. Hallo: Auszug FFA.de: "Die Förderungshilfen werden als Zuschuss gewährt, indem die zur Verfügung stehenden Mittel zu 50 v.H. gleichmäßig auf die Zahl der Antragsteller verteilt und zu 50 v.H. nach dem Verhältnis vergeben werden, in dem die im abgelaufenen Wirtschaftsjahr von den Antragstellern erreichten Besucherzahlen zueinander stehen. Dabei werden die Besucherzahlen der Filmtheater im vergangenen Kalenderjahr, die den Kinoprogrammpreis des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien erhalten haben oder in denen das Abspiel von Filmen gemäß § 15 Abs. 2 oder § 16 den doppelten Wert des Zuschauermarktanteils des deutschen Films im vergangenen Kalenderjahr erreicht haben, doppelt gezählt. Bei Filmtheatern, die beide Voraussetzungen des Satzes 2 erfüllt haben, werden die Besucherzahlen vierfach gezählt. Die Förderungshilfe wird frühestens drei Monate nach Ablauf eines Wirtschaftsjahres ausgezahlt." Anträge und Fristen stehen auch auf der FFA-Seite; das Geld ist Zuschuss. Viele Grüße Stephan
  2. http://infobub.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=8546
  3. Hallo, immer hilfreich: http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/index.jsp SEHR LUSTIG: http://infobub.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=8546 Kurzzusammenfassung: "Filmvorführer/innen sind zuständig für die Vorbereitung und Durchführung der Filmvorführung in Filmtheatern. Sie transportieren die Filmrollen, legen die Filme in die Spule ein und spulen um, kleben mehrerer Filme zusammen, führen einzelne Überblendungen durch und stellen die Bildschärfe und Lautstärke ein. Filmvorführer/innen überwachen und warten ebenfalls die von den in Kinos eingesetzten Filmvorführapparate und Projektionsgeräte, sie setzen zum Beispiel neue Kohleelektroden ein, reinigen die Geräte oder beheben kleine Schäden. Zusätzlich kümmern sich Filmvorführer/innen oft auch um die Dekoration im Kino, leiten das Personal an, betreuen Gäste und Publikum, verkaufen Süßigkeiten und reinigen die Räumlichkeiten." (O-Ton meines Kollegen: "Ich glaube es hagelt!!! - Säle sehe ich ja noch ein.") ... siehe Fachkraft für Reinigungstechnik - Arbeitsbereich Lichtspielhäuser [aber mit Link auf filmvorfuehrer.de] Gruß Stephan
  4. Hallo Ingo, ich will Dir zuerst einmal viel Erfolg bei der Realisierung des Projekts wünschen! Ich habe damals für meine Diplomarbeit über die Kinoentwicklung i.d. Region Oldenburg/Ostfriesland zwischen 1945 und 2004 sehr viele alte Filmtheateradressbücher in der Bibliothek der Stiftung Dt. Kinemathek im Filmhaus am Potzdamer Platz gesichtet. Dort sind sehr viele Jahrgänge zugänglich. Würde mich sehr freuen, wenn es nach der Fertigstellung des Filmes eine Möglichkeit geben würde, ihn zu sehen. Viel Erfolg, Stephan
  5. ... 1.) Projektförderung der FFA, z.B. bei Renovierung o.ä. als Darlehen 2.) Referenzförderung der FFA als Zuschuss, 3.) Regionale Filmförderung: Hier in Nds. ist das die Nordmedia. Viele Grüße Stephan
  6. Hallo Filmheini, ich habe meine B11 und KN20 mit dem 36 Volt / 400 Watt Ringkerntrafo umgerüstet (reichelt.de) und bin sehr zufrieden; bei der TK würde sich das nicht rentieren, da ich das SG weiterhin für den Betrieb von 2 Maschinen für Open-Air-Zwecke verwenden will. Viele Grüße Stephan
  7. Hallo Gerhard, vielen lieben Dank, es funktioniert!!!! Grüße Stephan
  8. Hallo, ich komme gerade mit dem Umbau des alten Schaltgerätes 1 der TK (ohne gemeinsamen Überblendschalter) nicht weiter... Vor über einem Jahr habe ich mal ein SG 2 umgebaut; hier war es auch kein Problem, die gesuchte Spannung von 35 Volt zu finden. Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich mir einmal 110 Volt vom entsprechenden Abgriff des Feinreglers zur Spannungswahl gezogen. Die andere Zuleitung hatte ich (meine ich) vom Spannungswähler für die Projektionslampen gelegt. Wer hat mal ein SG 1 auf Halogen umgebastelt und kann sich erinnern, wo die 35 Volt abgenommen werden und wie sie über die Maschinenschalter verdrahtet werden? Bin für jede Hilfe sehr dankbar! Viele Grüße Stephan
  9. Hallo, ich habe eine große Bildwand aus einem ehemaligen Raucherkino, die ich preiswert erwerben konnte. Werde es demnächst mal mit "Lixtop" versuchen. Hersteller & Händler sagen dazu dazu: Hartnäckige Verschmutzungen, z.B. Öle, Wachse, Teer, Kugelschreiber, Filzschreiber, Kohlepapierrückstände können problemlos entfernt werden. http://www.reif-hamburg.de/euro/web/nav...hilfen.htm ... oder andere Händler ... Gruß Stephan
  10. Bzw.: Feiert überhaupt jemand? Berlin, 1. November 1895: Die Gebrüder Max und Emil Skladanowsky projizierten weltweit erstmalig vor einem zahlenden Publikum im Berliner "Wintergarten" an der Friedrichstraße mit ihrem "Bioskop" kurze Filmsequenzen. Auch wenn die Erfindung des Kinos den französischen Gebrüdern Lumière zugeschrieben wird, am 28. Dezember 1895 in Paris die (offizielle) eigentliche, öffentliche Weltpremiere des Kinos inszeniert zu haben, sollte dieser Tag nicht ohne Interesse an uns vorbeigehen. Egal, dann haben wir halt 2 x die Möglichkeit, den Geburtstag unseres besten Freundes, der Kinematographie, zu feiern... Aus gegebenem Anlass zeigen wir, das studentische Kino Gegenlicht an der Carl-von-Ossitzky-Universität Oldenburg, am Mittwoch, den 1.11., den Wenders-Film "Die Gebrüder Skladanowsky" von 1995. Vor 11 Jahren waren die AV- & Printmedien (relativ) voll mit der Berichterstattung über den 100. Geburtstag. - Bisher habe ich zu dem Geburtstag jedoch noch nichts lesen können. Denkt jemand von Euch an das historische Datum und plant, es angemessen zu feiern? Gruß Stephan
  11. Hi Stephan, hier habe ich mal ein Verzeichnis mit Literatur zur regionalen Kinoentwicklung reingestellt: http://forum.filmvorfuehrer.de/viewtopic.php?t=3980 Leider weiss ich nicht mehr im einzelnen, in welchen Büchern Bilder zu Deinem Thema sind, da aber etliche Werke auch die Anfangszeit des Kino behandeln, müsstest Du da auch was finden können. Viel Erfolg bei Deinem Vorhaben und lass bitte von Dir hören, wenn Deine Dokumentation fertig ist; ansonsten stehe ich aber auch gerne für Nachfragen zur Verfügung Gruß Stephan
  12. Ich habe das neue Samtband in richtiger Richtung aufgeklebt, doch nach ein paar Akten sah das genauso wie das alte aus... Allerdings wusste ich da noch nicht, dass man die Kufen in Öl einlegen kann / soll. Gruß Stephan
  13. Hallo Martin, ein sehr schönes Projekt, wie ich finde! Bei mir in Oldenburg gibt es das schöne 3-Saal Programmkino "Casablanca"; der gleiche Betreiber bespielt auch das historische "Wall-Kino" von 1914. (Eines der ältesten noch betriebenen Kinos in der BRD). Infos zu den beiden Häusern findest Du unter http://www.casablanca-oldenburg.de/ Du kannst dort auch anrufen, falls Du Fragen hast, die sind sehr nett und hilfsbereit dort. Ansonsten wirf doch mal einen Blick in meine Diplomarbeit über die Kinoentwicklung in der Region Oldenburg / Ostfriesland zwischen 1945 und 2004. http://www.student.uni-oldenburg.de/stephan.bents/ Gruß Stephan
  14. Hallo und vielen Dank für die Antworten. ich habe mal die Spannungen gemessen, die an den 4 fragwürdigen Polklemmen anliegen. Ich habe die Kontakte von oben nach unten mit 1 bis 4 bezeichnet und komme auf folgende Werte: 1+2 = 39,6 Volt 1+3 = 00,0 Volt 1+4 = 00,0 Volt 2+3 = 39,6 Volt 2+4 = 39,6 Volt 3+4 = 00,0 Volt Zwischen Klemme 2 und den restlichen liegen immer 39,6 Volt an, alle anderen Klemmen immer 0 Volt. Das entsprich ja in etwa der Steuerstannung von 42 Volt, die Stefan2 meint. Jetzt war ich mal "mutig" und habe einfach die Klemmen gebrückt und vorher die Walzen, die auf die Mikrotaster drücken, etwas weiter auseinander gestellt. (Sozusagen oben, mitte und unten) Kontakt 1+2 gebrückt bewirkt, dass der Motor fährt, bis die linken beiden Mikrotaster gedrückt werden Kontakt 2+3 gebrückt bewirkt, dass der Motor in Mittelstellung fährt Kontakt 2+4 gebrückt bewirkt, dass der Motor fährt, bis die rechten beiden Mikrotaster gedrückt werden Ein problemloses hin- und herfahren ist zwischen allen Positionen möglich! Problem gelöst! Vielen Dank Stephan
  15. Hallo, ich habe ein paar Fragen zu einer alten kleinen Vorhangzug- bzw. Kaschanlage. Links auf dem Bild der Steuerelektronik befindet sich eine 7-Reihige Lüsterklemme. Die oberen 3 Anschlüsse sind klar: Erdung, Phase und Nulleiter für 230 Volt. Bloß in wiefern kann ich mit den restlichen 4 Polklemmen den Motor bewegen? Kann jemand anhand der 6-poligen Walze im Motor erkennen, ob das Ding verschiedene Bildformate kaschieren kann oder ob einfach nur ein Vorhang auf- und zugezogen wird? Das Teil stammt aus einem kleinen Schachtelkino. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass die dort einen Vorhang hatten, dann eher einen Kasch bzw. so eine Kombination, bei der der Vorhang auch als Kasch dient. Wahrscheinlich hing das Ding mal an einer Matrix. Schaltet die eigentlich Relaiskontakte um oder schmeißt die einen Impuls von 24 Volt raus? Würde mich interessieren, wie ich das Teil zum Laufen bekomme. Liebe Grüße und vielen Dank im Voraus. Stephan
  16. Hi, ja der Kalender ist echt schön. Ich hatte mir einen gewünscht, dann aber auch einen von den Eltern meiner Freundin bekommen, so dass ich plötzlich 2 hatte - konnte einen aber an einen anderen kinoverrückten Freund weitergeben. Gruß Stephan
  17. Hallo jensg & KN17-Fan Vielen Dank für Eure Antworten. @ jensg: Würdest Du mir die Welle und Anleitung verkaufen? (Anl. ggf. auch kopieren, wenn Du sie behalten willst? Habe noch 2 Fragen zum Motor und Licht: Motor: Ich habe beim Durchmessen der Maschine festgestellt, dass keiner der drei Anschlüsse des Motors auf der Gehäusemasse liegt. Einer ist mit einem Kasten (Kondensator?) verbunden. Liege ich mit der Annahme richtig, dass die Maschine mit Drehstrom und kapazitativer Hilfsphase läuft? Und noch zum Licht: Habe bisher eine Bauer B 11 auf 36V 400W umgerüstet und bin mit der Ergembiss sehr zufrieden. Leider sind die Ringkerntrafos ja sehr teuer (40€ bei Reichelt, was im Gegensatz zu anderen (Kino-) Händlern ja schon preiswert ist), und mein bisheriger Trafo hängt halt unter dem Lampenhaus der B11. Würde sich ein Versuch mit 230V 500W lohnen oder ist das vertrödelte Zeit? Gruß Stephan
  18. Hallo, ich habe ein paar technische Fragen zur KN 20: Habe vor kurzem eine solche Maschine bekommen, leider ohne Schaltgerät (bzw. Netzgerät) und Spulenarme. Hat jemand von Euch zufällig noch eine Abwickelfriktion, Aufwickelfriktion und die flexible Welle, die sich zwischen Projektor und Aufwickelfriktion befindet? Der Motor des Projektors läuft doch sicherlich, genau wie bei der TK 35, intern mit 110 Volt, oder nicht? Dann könnte ich doch bestimmt auch ein Schaltgerät der TK 35 oder TK 16 nehmen? Zudem: Wo kann man denn das Öl aus dem Malteserkreuzgetriebe ablassen? Ich kenne die drei Schrauben bei der TK, frage mich bei der KN 20 aber, wie ich das Öl wechseln kann... Vielen Dank im voraus, Gruß Stephan
  19. Hallo T-J, ja mit dem Ankleben hat alles geklappt. Die Samtbänder kleben vernünftig auf dem Schlitten, sie nutzen sich nur sehr schnell ab... Gruß Stephan
  20. Hallo, ich habe da mal ein Frage, die die TK 35 betrifft. Ich habe die alten Samtbänder und Klebereste am Schlitten entfernt und neues Band mit dem entsprechenden Kleber (Wittner) aufgetragen; auf die entsprechende Laufrichtung des Bandes habe ich auch geachtet. Nun fiel mir auf, dass sich der Samt nach 3 Akten wieder zu großen Teilen abgelöst hat. Die Schraufen und Federn für die Holz-Andruckkufen stehen auf minimalem Druck und sehen ganz fit aus, ebenso die Feder. So ein Verschleiß ist doch nicht normal. Oder kann es daran liegen, dass ich mangels eines Umrollers die Akte mit dem Projektor "zurückgespult" (andersherum durchlaufen) habe? Vielen Dank, Stephan
  21. Hallo, habe noch ein Kinobuch über Bremerhaven gefunden: Happel, Hans-E. u.a. (1995): "On the Waterfront - 100 Jahre Kinogeschichte in Bremerhaven", Bremerhaven: NWD-Verlag Gruß Stephan
  22. Hallo, ja die guten alten Filmtheater- und Kino-Adressbücher waren die wichtigste Grundlage für meine Arbeit. Leider war es sehr schwer, an sie heranzukommen. Der HDF hat sie weggeschmissen und bei den meisten Film- und Kino Instituten bzw. Initiativen wurde ich auch nicht fündig. Die Stiftung Dt. Kinemathek in Berlin hat die Jahrgänge 1949 bis 1967 sowie 1977 bis 2004 in ihrer Bilbiothek stehen, 1977 und 1979 befinden sich in unserer Uni-Bibo Oldenburg, 1956 und 1962 bekam ich über Fernleihe. Wenn jemand noch solche Bücher hat: BLOSS NICHT WEGWERFEN!!! Ansonsten der Stiftung Dt. Kinemathek überreichen! Interessant ist, dass die alten Jahrgänge bis in die späten 60er auch Angaben über die verwendete Technik (Projektoren, Bild- und Tonformate sowie Verstärker) und Bestuhlungshersteller enthalten. Gruß Stephan
  23. Hallo, die Kinos, bzw. das, was teilweise von ihnen übrig geblieben ist, habe ich in Oldenburg / Ostfriesland photographiert. Sollten jemandem noch weitere Kinobücher verschiedener Städt u. Regionen bekannt sein, dann bitte hier posten. Gruß Stephan
  24. Hallo, bei Lesen der Beiträge hier im Forum erkenne ich, dass es nicht nur ein sehr großes Interesse an der technischen Entwicklung und Ausstattung der einzelnen Häuser gibt, sondern auch an ihrer Geschichte. Ich habe vor kurzem meine Diplomarbeit über die Kinoentwicklung in der Region Oldenburg / Ostfriesland zwischen 1945 und 2004 verfasst und mich zur Vorbereitung mit der Entwicklung in anderen Städten u. Regionen beschäftigt. Falls jemand interesse an spannender Kinoliteratur hat, habe ich hier eine Auswahl zusammengestellt. Berlin: Hänsel, Sylvaine; Schmitt, Angelika (Hrsg.) 1995: "Kinoarchitektur in Berlin 1895-1995", Berlin: Dietrich Reimer Verlag sowie im Internet: http://www.kinokompendium.de/kinos.htm Bielefeld: Bell, Frank; Jacobson, Alexandra; Schumacher, Rosa 1995: "Pioniere, Tüftler, Illusionen: Kino in Bielefeld", Bielefeld: Westfalen-Verlag Sowie im Internet: http://cinemasite.saltation.de/ Bremen: Staatsarchiv Bremen (Hrsg.) 1995: "Mach Dir ein paar schöne Stunden - Kino in Bremen", Bremen: Geffken Druck und Verlags GmbH Sowie im Internet: http://www.kinoinbremen.net/index.php Brühl: ZOOM Brühler Kinotreff e.V. (Hrsg.): „Ausverkauf(t): Vom Kino zum Supermarkt", Druck: Kattein GmbH Fellbach: Beckmann, Ralf (Hrsg.) 1997: "Kino in Fellbach - Streiflichter zu einer lokalen Mediengeschichte", Fellbach: Syko Pre Press-Print Medien GmbH Fellbach Hamburg: Lossau, Jürger (V.i.S.d.P.): "Hamburger Flimmern - Die Zeitschrift des Hamburger Film- und Fernsehmuseums e.V." Sowie im Internet: http://www.gymnasium-lohbruegge.de/film...oliste.php Karlsruhe: Bechtold, Gerhard 1987: "Kino: Schauplätze in der Stadt – Eine Kulturgeschichte des Kinos in Karlsruhe", Karlsruhe: von Loeper-Verlag Köln: Fischli, Bruno (Hrsg.) 1990: "Vom Sehen im Dunkeln: Kinogeschichten einer Stadt", Köln: Prometh-Verlag KG Lünen: Scheve, Anja 1996: "Kinokultur einer Stadt: Entwicklung am Beispiel der Stadt Lünen", Magisterarbeit Oldenburg: Protze, Judith 2004: "Oldenburger Lichtspiele – Film- und Kinogeschichte(n) der Stadt Oldenburg", Oldenburg: BIS-Verlag Osnabrück: Paech, Anne 1985: "Kino zwischen Stadt und Land – Geschichte des Kinos in der Provinz": Osnabrück, Marburg: Jonas Verlag Ostfriesland & Oldenburg (incl. Friesland und Ammerland) Bents, Stephan 2004: "Die Kinoentwicklung in der Region Oldenburg / Ostfriesland zwischen 1945 und 2004", Diplomarbeit Internet: http://www.student.uni-oldenburg.de/ste...arbeit.pdf Landkreis Vechta und Diepholz: Baumann, Willi; Schröder, Reinald; Wiese, Hans-Jürgen 1999: "Kino ist das Grösste: Augen auf und rein: Filmgeschichte(n) und regionale Lichtspieltheater – Die Kreise Vechta und Diepholz" Berlin: GNT-Verlag Weltweit: Internet: http://www.cinematour.com/main.php Wer Interesse an meiner Diploarbeit hat, kann sie sich unter folgendem Link herunterladen: http://www.student.uni-oldenburg.de/stephan.bents/ Derzeit bin ich auf der Suche nach Arbeit, am liebsten im Kinobereich. Sollte jemand Tipps und Ideen haben oder mir eine Stelle anbieten können, würde ich mich sehr freuen. Gruß Stephan
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