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uwe602

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Beiträge erstellt von uwe602

  1. Die Mechanik des Objektivwechslers war recht schwergängig, dadurch hatte die 1A Sicherung auf der Relaiskarte ausgelöst. Ein Messen des Stromes ergab, daß beim Stellvorgang auch wirklich ca.1,0A geflossen war

     

    Gruß Uwe

  2. Prüfe bitte den Schutzleiter von der Steckdose über das Gerätekabel zum Schaltgerät und dann zu den Projektoren. Ist der o.k. dann ist diese Seite erledigt. Was ist mit Mischpult und Endstufe, auch Metallgehäuse mit Schutzkontaktsteckern oder schutzisoliert?

    Gruß Uwe

  3. Um die Sache einzugrenzen, wären folgende Infos hilfreich:

    -Welchen Verstärker verwendes Du?

    -Ist die Anlage schon auf Fotodiode umgebaut?

    -Ist das Brummen schon da wenn die NF-Leitung zu den Projektoren rausgezogen wird?

    -Ist das Brummen unabhäng davon, ob die Tonlampe (oder ist es schon Rotlicht) an ist oder nicht?

     

    Mit diesen Infos habe ich vielleicht auch noch einen brauchbaren Tip oder ruf einfach mal an: 0351 4600650

    Gruß Uwe

  4. Ich glaube es gab vor dem TV3 noch andere Versionen, sind mir aber nicht näher bekannt. Ich vergaß übrigens, daß im TV3 noch eine EYY13 als Gleichrichterröhre ihren Dienst tut. Im KV20 wurde dafür dann eine Selenzeile eingesetzt.

     

    Gruß Uwe

  5. Hallo Matthias,

    für die TK35 gab es verschiedene Röhrenverstärker. Der

    TV 3 z.B. hatte folgende Bestückung: 3 x EF12 in den Vorstufen und

    2 x EL12N in der Endstufe. Die EF12 wurden mangels Originalröhren dann teilweise auf die neueren EF86 umgesockelt.

    Der "neuere" KV20 Verstärker hatte dann 2xEF86 und 1x ECC83 in den Vorstufen und 2x EL34 als Endstufe.

     

    Gruß Uwe

  6. Natürlich war es üblich auch innen mit der guten alten TK vorzuführen, zu DDR-Zeiten in Dorfkinos, Gasthöfen, Schulen, Zeltplatzkinos und Volksfesten.

    Übrigens, wer sie noch im Einsatz und eventuell Probleme damit hat, ich helfe gern.

     

    uwe

  7. Hallo in die Runde,

    kennt jemand den originalen Anschlußplan der Klemmleiste im Fuß der MEO 4?

    Ebenso würde mich die (originale) Funktion der drei großen Taster (rot, schwarz und gelb) an der Bedienseite des Lampenhauses interessieren. Sie müssen etwas mit der Steuerung des Hauptschützes in der seperaten

    Verteilung für den BWR zu tun haben. (Diese Frage bezieht sich auf die Originalinstallation eines typischen DDR-BWR aus den 70-gern.

     

    schon mal vielen Dank für Eure Mithilfe!

    Uwe

  8. Sicherungshalter mit 18,5mm Durchmesser gibt es m.E. nicht mehr.Ich habe die von Conrad (Best.Nr.533788) genommen. Der Außengewindedurchmesser beträgt bei diesen Elementen ca. 12,5mm.

    Die alten Sicherungselemente habe ich auf diesen Durchmesser aufgebohrt und die neuen in die alten mit Epoxydharz eingeklebt.

    Sieht fast wie Original aus.

    Viel Spaß beim basteln!

  9. Mit einer neuen Funkenstrecke hat sich der Fehler jetzt soweit relativiert, daß der Brenner im kalten Zustand beim 1.-3.Impuls zündet, im warmen Zustand wesentlich schlechter, d.h, die eigentliche Ursache ist sicher nicht behoben. Siebelkos wären noch eine Variante, wie hoch sollte denn die Leerlaufspannung sein?

     

    Gruß Uwe

  10. Hallo in die Runde,

    ich konnte vergangene Nacht ein Problem nicht lösen. Brenner zündet seit gestern erst nach dem 5.-8. Zündimpuls, manchmal auch gar nicht, wenn er denn brennt ist alles o.k. Strom stimmt, kein wackeln oder flackern. Hab ihn dennoch getauscht, ohne Erfolg. weiterhin Zündgerät getauscht (gegen ein gebrauchtes dessen Vorgeschichte ich nicht kenne), am Zündverhalten hat sich gar nichts geändert. Zündfunken ist auch einwandfrei zwischen den Elektroden sichtbar.(kein Masseüberschlagen.) nun bin ich eigentlich am Ende meiner Kunst.

    Fazit: Zündfunke ist deutlich da, Leerlaufspannung ca. 80V liegt laut Einbauinstrument an, nach erfolgreicher Zündung stimmen Strom und Spannung auch.

    Mir ist es unerklärlich, hat von Euch jemand einen brauchbaren Hinweis?

     

    Vielen Dank schon mal!

    Uwe

  11. Seit es das originale TK-Öl nicht mehr gibt, nehme ich Motorenöl 15W40 und gebe etwas Graphitstaub (erhältlich beim Schlüsseldienst) dazu, das erhöht die Laufruhe erheblich. Das Motorenöl ist zwar etwas dünner als das Originalöl, dafür laufen die Maschinen bei etwas Kälte aber wesentlich besser an. Auslaufen konnte ich bei einem intakten Getriebe noch nicht feststellen.

     

    Gruß Uwe

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