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Friedemann Wachsmuth

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Beiträge erstellt von Friedemann Wachsmuth

  1. Dann viel Spaß. 🙂

    Alles unter 24 fps wirst du natürlich theoretisch einregeln können. Bei 24 ist halt mechanisch Schluss, es sei denn, Du baust den mechanischen Regler ab. Wirst Du für Deinen Encoder ja vermutlich eh tun müssen. 
     

  2. Schlupf ist hier völlig irrelevant, Martin. Der Motor bremst am festgelegten Achswinkel. Die Schwungmassen der gesamten Welle sind hier viel relevanter als eventueller Schlupf, zumal direkt nach dem Greiferschritt kaum mechanischer Widerstand zu überwinden ist. Und es bremst auch so schon sehr akurat. 
    Der Zahnriemen ist im P8 übrigens Standard. 
     

    Ich halte Rückbau aber für völlig unsinnig. Die Blende ist bei 2K-Scan mit 10 fps dann doch irgendwann im Weg, ich hab sie daher gestern noch schnell abgeflext. Der Umbau ist ja einiges an Arbeit, warum sollte man das bei einem 50€ Schkachtprojektor der jetzt Scanner ist jemals rückbauen wollen?

  3. Was Du tun müsstest (nicht ganz einfach):

    - Den mechanischen Drehzahlregler entfernen und durch eine Impulsscheibe ersetzen (optisch oder magnetisch)

    - Die Motorspannung zukünftig programmatisch fein regeln

    - Dazu einen passenden Regelkreis aufbauen (PLL oder PID-Regler)

     

    Für letzteres habe ich ein ähnliches Projekt in der Mache, aber es ist nicht fertig und für bestehende Projektorregelungen auf TCA955-Basis konzipiert. 
     

    Kurz: Machbar, und reizvoll, aber kein "kleines Arduinoprojekt". 

  4. Ich fürchte, das wird nichts. Ich sehe da keinen elektronischen Regelkreis, die 24 fps sind vermutlich mit einem Fliehkraftregler (in der roten Kapsel?) vermeintlich genau fest eingestellt. Die grünen Kabel erzeugen lediglich einen Burst, den Du später im Zweibadverfahren zur tatsächlichen Synchronisation verwenden kannst. 

  5. Stimmt, steht hier auch: "Pilot generator, 50 or 60 ~ incorporated". 
     

    IMG_7552.thumb.jpeg.cdfa9024079109d3b140902af718737b.jpeg

     

    Du musst das Tachosignal aufbereiten. Was ist denn Dein Ziel? Impulse am Arduino zählen? 
     

    So ganz grob müsstest Du das Tachosignal "für Arduino" gleichrichten (Diode), verstärken und dann vielleicht noch formieren (Schmitt-Trigger) und ggf. filtern (Tiefpass). Für konkretere Hinweise muss man aber wissen was Du vor hast und bräuchte wohl auch ein Oszilloskop, um die Signale genauer untersuchen zu können. 

  6. Genau was Hans sagt. Ich tippe da auch nicht auf Reed-Kontakt. 
     

    Welche "beiden Schleifer am Achsende" meinst Du? Diese rote Kappe? Da sehe ich nur ein Kabel (orange) dass an die Kontaktfeder zur Motorachse geht (warum auch immer). Hattest Du die rote Kappe schon mal ab?

    Ich vermute, das ganze funktioniert anders als Du denkst...

  7. Am 23.2.2026 um 20:39 schrieb Niklas:

    Impulse nur zu hören bei laufendem Motor unter Strom. Per Hand kann ich das nicht auslösen


    Das spricht ja dafür, dass das nicht einfach nur direkt ein Reedkontakt ist. Sonst wäre egal, ob der Motor "unter Strom" ist...

  8. So, der P8-Umbau ist endlich fertig und scannt gerade seinen ersten 16 mm Film. Umbaubericht folgt... geht ganz wunderbar, man hat so viel Platz. 🙂

    Dabei konnte ich auch endlich mal das neueste Image mit einem 2GB Raspi testen: Funktioniert ganz prima! 2 GB RAM ist zwar knapp, aber die Geschwindigkeitseinbuße ist zu vernachlässigen. (1 GB wird wohl niemals was werden, dazu sind die Raws zu groß...)

    • Thumsbup 1
  9. Sag das vor allem auch mal Foma direkt!
    Kannst Du mal einen Streifen (15 cm oder mehr) im Ganzen flachbettscannen oder mit einer "richtigen" Kamera fotografieren? vielelicht mit einem Stück gutem FIlm direkt daneben? Wäre spannend, die Perfo mal zu sehen... Die Löcher werden ja nicht einzeln gestanzt, schon eigenartig, dass es so "schnell" zittert.

     

    Du könntest den Film auch mal auf ein Stück weissen Vorspann legen, deckungsgleich, dann sieht man gut, wo und wie die Perfo nicht stimmt... überall, wo weiss "durchblitzt". 

    • Thumsbup 1
  10. vor 44 Minuten schrieb Sebastian Bock:

    Die Rückseite der Riemenscheibe für einen Klebepunkt zu nutzen hatte ich auch in Betracht gezogen, aber da diese grau ist, wäre meine Befürchtung, dass der Unterschied zwischen Klebepunkt und Scheibe nicht groß genug ist, um zuverlässig ein Signal zu triggern

    Ich denke mal, das grau reflektiert genug. Ggf. malst Du es halt weiss an (Tippex) oder klebst ein paar weisse Etiketten drauf. Oder weisses Isolierband. 🙂

    Um den Reflexsensor zu testen brauchst Du keine 36V. Da reicht es, wenn der Raspi gebootet und damit den Controller gestartet hat. Die rote "Shaft" LED funktioniert sofort.

    • Thumsbup 1
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