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Beiträge erstellt von Friedemann Wachsmuth
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Das sieht ja wild aus. Klar identifizieren kann ich da nix. Ich vermute (!) auch, es ist eine Glimmlampe. Der Trafo ist ein RT 3050, laut Bühler-Katalog von 1966 ein 9V/90mA Miniaturtrafo... irgendeine pragmatische Aussteuerungs- bzw. Übersteuerungsanzeige?
Anhand der Fotos allein lässt der Schaltplan nicht ableiten, da bliebt es Raten...
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Der Laden ist eigentlich ziemlich gut (ich war da schon, auf Parisbesuch) und nur im Versandgeschäft wohl nicht so dolle. Es gibt ihn seit 1982 und er ist groß. Also nicht wirklich dubios. Im Laden ist der Film für "nur" €99 zu haben https://www.photostock.fr/films-diapo/films-diapositive-kodak-et-foma/films-diapositive-kodak-super-8-c410.html und klar, billig ist das nicht, aber er hat eben gerade die letzten. 🙂
Man muss ihn ja nicht kaufen.
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vor 4 Stunden schrieb 007:
Aber du meinst wohl die späteren Modelle, die das Lüfterrad auf der Hauptwelle haben
Nein, ich hab mich einfach geirrt. War vorm ersten Kaffee. 🙂
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vor einer Stunde schrieb 007:
keinen Projektor, bei dem das Lüfterrad auf der Hauptwelle sitzt
Noris!
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Ich hab als Knabe auf Quecksilberzellen rumgelutscht, weil es so schön kribbelte... 🤤😱
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Ein paar hundert Hz schaffen die schon, aber sie prellen halt auch.
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Wild! Das Lüfterrad scheint ja nicht auf der Hauptwelle zu sitzen, oder? Selbst als "relative" Quarzregelung wäre das nicht so clever, weil man ja noch den Schlupf zur Hauptwelle hat...
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Da muss man wohl erstmal abwarten. (Und in diesem Fall hülfe evtl. auch beten? 🙃)
Étendue setzt dem Licht die Schranken,
Herrn Osborne aber andere Gedanken.
Er bündelt, was sich nicht bündeln lässt,
und predigt Helligkeit zum Fest.
Die LED strahlt, ein Jünger blinzelt,
der Meister hat das Licht entfunzelt!
Und wo Physik den Glauben stört,
wird kurzerhand auf Gott gehört...-
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vor 3 Stunden schrieb Fxl:
Beim jetztigen Noris 100 bin ich aktuell am Säubern und Neujustieren der Rutschkupplungen für den Filmtransport
Vorsicht mit den winzigen Kugeln darin, die nur vom Fett gehalten werden. Die fallen leicht raus und gehen verloren, sind aber sehr wichtig!
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Oh, dann teilen wir diesen Noris-Crush 🙂
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Viel Erfolg!
Die Schmierung ist im Scanbetrieb auch nicht ganz sooo kritisch, das der Motor meist langsamer läuft und ja auch immer wieder mal anhält. Aber es macht Spaß, wie gut die Noris-Kisten am Ende doch wartbar sind, oder?
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Du hast das schon echt meisterhaft raus mit den Found Footage Filmen. Und @Regular8 ist ein begnadeter Sprecher...
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vor einer Stunde schrieb Fxl:
Jedenfalls will ich das Maschinchen technisch
Du beantwortest es hier selbst: Kauf dir ne Tube neues Fett und fang nicht an, nach Gutdünken zu mischen. Auch das Sinterlager neu füllen ist schnell gemacht und kostet fast nix. An dieser Stelle 10€ zu sparen ist nicht klug. 🙂
Als "Weissfett" verwende ich meist das Robbe Teflonfett, wenn ich mir nicht is her bin. Hat mich seit Jahrzehnten nicht enttäuscht.
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Ich muss mich gerade noch mal freuen.
Kürzlich fiel mir aus einem Keller eine 16mm Filmkopie von 1978 entgegen, deren Negativ verschollen ist und von der keine einzige weitere Kopie bekannt ist (es gab wohl auch nur 3-4). Leider ist die Kopie nicht nur sehr verkratzt, sondern auch sehr rotstichig. Also flugs in 4K mit dem Filmkorn-Scanner gescannt (1.2 TB Rohdaten, 60.000 Einzelbilder...) und kurz an den Kurven gezerrt. Hier zeigt sich deutlich, was Raw ausmacht...
Unten zwei Beispiel-Frames, einmal "as is" (so erscheinen sie auf der Leinwand) und einmal nach schneller Korrektur der Farbgradationskurven:Ich glaub, das wird ein schönes Restaurationsprojekt.
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Die sind aber meist super flimsy, stinken gerne und sind fast nie kleiner als für 12m Film. Manchmal ist die Qualität aber akzeptabel.
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Geilo. Und schick!
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Ggf. einfach vorher selber das entsprechende Gewicht abnehmen.
0,5-1kg schafft man recht easy pro Woche... 🙂
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Die Präzision des Projektormotors macht keinen Unterschied bei meinem Scanner, da ich den "Totraum" direkt nach dem Greiferschritt ausnutze. Wenn der Greifer nicht mehr im Film ist und alles zur Ruhe gekommen ist, ist der Bildstand immer gut. Wichtig dafür sind Andruckplatte/Filmbahn. Und ein Vorwickler hilft natürlich und schont, gerade im Schrittbetrieb, den Film.
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Interessant, das Projekt kannte ich noch nicht. Ich finde Stepper einfach nicht nötig, wenn der vorhandene Motor ohne Umbau prima funktioniert. Und bei obigem GitHub Projekt ist sehr viel mehr Handarbeit nötig...
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Das ist ganz wunderbar, vielen Dank für den tollen Bericht! Da steckt viel Mühe und Liebe drin.
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vor 37 Minuten schrieb Fxl:
Dann wird wohl ein 50 mm Objektiv der anaolgen Spiegelreflex ( Nikon ) auch nicht taugen
Doch, das könnte wohl gehen, am besten in Retrostellung. Du musst halt irgendwie dessen Filterhalter (oder Bajonett) auf C-Mount adaptieren. Dann auf unendlich stellen und drei Blenden zumachen. Ob die Abbildungsqualität reicht, musst du testen. Es wäre ein Kompromiss, diese Objektive sind für ganz anderes gerechnet.
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Nein, leider nicht. Der Sensor hat etwa die Größe eines Super 8 Bildes, Du bräuchtest also ein 1:1 Macro... irgendein Vergrösserungsobjektiv macht mehr Sinn.
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Das wäre doch was für Filmkorn.org! Schick gern mal rüber. 🙂
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Ohne Brille sah ich erst eine 60m Super 8 Ton-Kassette. 🙂
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BAUER Studioklasse Txxx | Problem bei Rückwärtslauf
in Schmalfilm
Geschrieben
Nimm mal das Objektiv raus und filme mit der Handykamera im Makro-Modus und maximaler Zeitlupe den Greifer in Aktion — vorwärts und rückwärts. Eine gute Ausleuchtung erfordert Improvisation, erhöht aber deutlich die Bildqualität, gerade bei Zeitlupe.
Ich finde diese Aufnahmen immer sehr aufschlussreich, meine DS8-Umbauten hätte ich ohne diesen Trick niemals hinbekommen.