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Beiträge erstellt von Friedemann Wachsmuth
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Ich bin leider noch auf Reisen... am Dienstag dann endlich. 🙂
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Herr Otte kann doch auch 16mm umarbeiten. Kontakt kann sicherlich Manfred herstellen. 🙂
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Am 26.8.2026 um 14:59 schrieb fcr:
Die Bilder von Kameramann und Produzent Stephan Holl sind alles andere als amateurhaft, sie sind bunt, frei, bekloppt. „Für immer 16“ könnte die Pulp-Verfilmung eines frühen Georges Simenon (den Charlotte verehrt) sein, gekreuzt mit einer guten Portion Female Revenge
Auf den Film freue ich mich ganz besonders. Bin großer Stereo Total Fan...
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vor 7 Stunden schrieb Jürgen Lossau:
Die Antworten von zwei weiteren Nutzern findet ihr nun hier
Ein schöner Teaser!
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Ich hab von Van Eck mal ein gedrucktes Schneckenrad verbaut, dessen Härte und Belastbarkeit mich schwer beeindruckt haben. Beim 3D-Druck hat sich eine Menge getan.
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vor 3 Stunden schrieb Martin Rowek:
Es gibt zum Glück wahrscheinlich Alternativen
Welche denn?
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Ich finde das prima. Wissen zu Filmtechnik und Filmgeschichte kann hilfreich sein, aber ist doch keine Grundvoraussetzung um zu beurteilen, was interessant ist oder gefällt. Und das gilt m.E. Für alle Formen der Kunst!
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Das ist mal ein fundierter Tip!
Ich habe leider auch schon Linsen gehabt, die unvergütet waren (100 Jahre alt) aber der Fungus das Glas selbst angegriffen haben muss. Da ändert sich dann durch diese Lösung kaum etwas, getrocknet sieht man dann immer noch die Spuren im Glas.
Ich schmeiße die dann aber nicht weg, sondern lebe mit dem ggf noch etwas weicher zeichnendem Objektiv, so es denn die Kamera als Ganzes erhält. 🙂
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Mein Deidesheim DS8-Negativ ist auch wieder da. Waren wohl ca. 5 Wochen. Aber ich hatte noch keine Muße zum Sichten... da könnten Dir fehlende Szenen drauf sein, @Matthias Bätzel 🙂
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vor 5 Stunden schrieb Dent-Jo:
mehr was ala tonkoppler
Heißt das, die Welle des Projektors änderte bei reift eine Schlaufengrösse am Tonband, die dann per Pendelrolle und Rheostat den Projektor nachregelten?
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Das hier passt ja irgendwie auch noch zum Konzept:
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vor 2 Stunden schrieb Dent-Jo:
Soweit ich mich erinnere, fehlt aber leider die Welle
Ist die denn Hexenwerk..?
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Ist das nicht eine 90m Spule..?
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Die Videos spielen jetzt auch ab. Gab da ein Problem mit dem Schlaufenformer auf WordPress... 😅
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Ein absoluter Knaller-Artikel von @Helge für alle Anonymen Analogiker: Einmotoriger Zweibandbetrieb mit dem Zeiss Moviphon. 🙂
https://www.filmkorn.org/70-jahre-und-kein-bischen-leise-n8-vertonen-mit-movilux-und-moviphon/(Übrigens hat Filmkorn ein kleines Facelift bekommen. Nichts großes, aber über 40 kleine Änderungen, die mich in Summe schon lange gestört haben. Feedback ist gern willkommen)
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Ja, da kann wohl noch eine halbe Blende mehr drauf. Also Zeit * 1,5. Ausprobieren. 🙂
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Danke für die Tests!
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Die Helligkeit des Video-Previews ändert sich nicht, die der Raws aber durchaus. Auch "während des Scannens", wenn man dran dreht.
(Das Preview-Verhalten werde ich bei Gelegenheit vielleicht noch mal ändern, es gab da technische Probleme)
Die Belichtung ist dann richtig, wenn im Histogramm des Raws rechts und links nichts clippt. Das Perfoloch, falls sichtbar, das darf clippen. Ein Stück klarer Film sollte es aber nicht tun. Das stellt man einmal ein, und ggf noch ein zweites Mal wenn man mit Farbfiltern scannt (Farbnegativ). Dann hat man die Werte für quasi jeden Film.
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Oh ja, das sieht schon recht deutlich aus.
Ich finde übrigens großartig, dass du es reparieren willst und glaube fest an Deinen Erfolg dabei!-
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Hast du mal probiert ob der Haze die Abbildungsqualität überhaupt merkbar verschlechtert? Projektionsobjektive sind ja offenblendig...
Mittlerweile müsstest Du auch ein Bild des Befalls einstellen dürfen. 🙂
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Da gibt es eine ganz Reihe an Plugins. Oder man lebt mit den Kratzern, sie sind ja Teil/Artefakt des Originals.
DR hat da auch einiges schon an Bord. Guck mal unter "Image Restauration Tools":
https://www.blackmagicdesign.com/products/davinciresolve/color
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vor 23 Minuten schrieb Martin Rowek:
Er rät von Aceton ab, wegen der MC-Beschichtung der Linsen und stattdessen zu Kohlepulver
Kohlepulver!?
Meinst Du vielleicht Graphit? Das wäre nur kaum ein Lösemittel für vorhandene Klebstoffe.
(Klingt nach Erkan?)


Super 8 Magazin #17 - der unglaubliche Kinofilm SUPER NATURE auf Super 8, Test des neuen FRÄNK Entwicklungsautomaten, 3 Jahre Kodak S8 Kamera
in Schmalfilm
Geschrieben · Bearbeitet von Friedemann Wachsmuth (Änderungen anzeigen)
Es gibt halt kaum noch neue, gute Lomo-Tanks. Und das Einfädeln ist mit Frank einfacher, dank der zweiten "Top Disk". Was Jürgen testete war ja noch ein 3d-gedruckter Prototyp.
Der spritzige Auslass ist ja noch recht einfach zu verbessern, da kommt bestimmt noch was beim Seriengerät.
Am interessantesten beim Fränk finde ich die recht kleine Menge Chemie, die man braucht. Die 1,7 Liter der Lomos sind unpraktisch mit den heute üblichen 2,5 Liter Gebinden. Ich hoffe, die Kinderkrankheiten werden noch bearbeitet bevor die Produktion in Serie geht. Ich bin da aber zuversichtlich.
Was mir am meisten fehlen würde, ist ein Manuell-Modus, in dem ich sagen kann "rotiere jetzt" und ein Timer zählt einfach hoch. Ich will nicht immer erst ein Entwicklungsprogramm auf einer Webseite schreiben müssen, bevor es los geht.
Der Filmomat Neo kostet halt quasi das 6-fache und temperiert auch nur mit zusätzlich anzuschaffenden Sous-Vide-Sticks.