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Beiträge erstellt von Friedemann Wachsmuth
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Ach du meinst mit "Federhalter" die Nut. 🙂
Missverständlich...
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Eigentlich geht doch jeder 16mm Umroller. 10mm Alu-Vierkantprofil aus dem Baumarkt draufschieben, drei der Kanten etwas verrunden und er bewegt beliebig viele S8-Spulen zugleich!
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Wo ist das Problem genau, kannst du nicht einfach andersrum kurbeln..? Oder einen Meopta-Umrollarm nehmen?
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Am 5.1.2026 um 14:41 schrieb Friedemann Wachsmuth:
Hab einen ganzen Tag verloren, weil ich noch einen fiesen Schaltungsfehler entdeckt habe und v.a. finden musste
Tja, und soeben noch so einen (ähnlichen) Fehler gefunden und schliesslich behoben.
Diesmal war es der Motortreiber. Bei einem schwergängigen Projektor hat also auch der DRV8871 gelegentlich (über Masse) in den 3v3-Kreis geblutet – und das störte zwar nicht den uC, aber den Schmitt-Trigger für den Film-Ende-Detektor.
Siehe unten, im Scan-Betrieb sah ich gelegentlich die "No Film" LED aufblitzen. Erst habe ich das in Software "entprellt", aber eien Lösung ist das nicht. Das Problem ist, das der Tiefpass (C22/R27) zu weit hinten sitzt. Ein "aufgebodgter" 100n zwischen Pin 5 und GND haben das Problem jetzt behoben.
Nicht dass Ihr denkt, ich würde nix tun 🙂
Neben der (jetzt kompletten) Bauanleitung habe ich auch einen kleinen Shop vorbereitet, in dem es auch ein paar benötigte Bauteile geben wird, das spart Versandkosten. Auf einiger dieser Teile warte ich noch, aber lange wird es jetzt echt nicht mehr dauern. Heute löte ich erstmal die obigen beiden Verbesserungen auf die bestehenden 20 Boards auf, damit dann auch alles reibungslos läuft!
Schönen Sonntag Euch!
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Sehr cool. Auch noch nie gesehen. Ist übrigens in Deutschland (der Link irritiert)
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vor 3 Minuten schrieb magentacine:
Es gab aber auch ein Heimgerät, den "Porst Königsbild Recorder"
Faszinierend, und sogar ein Eumig!
Ich hab noch nie davon gehört. Danke fürs Teilen!
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vor 2 Minuten schrieb magentacine:
mit dem Magnetstreifen
Wie hat man den denn abgespielt..?
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Not macht eben erfinderisch. Find ich ne clevere Lösung. 🙂
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https://www.guenther-electronic.de/ spricht auch eher für Reedrelais.
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So, gestern habe ich mal 15 Minuten abgezwackt und den 708 genauer angesehen.
Was für ein schönes Stück Hardware! Getan habe ich noch nichts dran, das kommt später.
Er läuft gut und sehr ruhig, und er riecht total nach Opa. Also genau wie das Rasierwasser meines Opas. Krasser Déja-santé-Effekt!
Ich bin erstaunt, wie leise das Ding ist. Grenzt fast an Studioklasse. Am lautesten ist der kleine Kassettenrekordermotor für das Capstan-Schwungrad, der läuft vermutlich trocken oder ist kaputt... sicher reparabel. Besonders beeindruckt hat mich ja auch der Schärfetrieb. Und die Präzision der Objektivhalterung. Da hat Bauer bei der Studioklasse aber ganz mächtig am falschen Ende gespart!Noch ein paar schnelle Eindrücke:
Oberhalb des Trafos ist diese Platine montiert. Das ist wohl der "Fadecomputer". Darauf zu sehen: Eine CPU Intel 8085, ganze 256 Byte (!) RAM und ein Eprom von Mai 1983 mit der Firmware (nannte man damals noch nicht so, denke ich). Die blauen Günther-Dinger konnte ich noch nicht identifizieren... ich vermute Optokoppler?
Vom Computer geht auch noch ein Kabel an die Rückwand. Da fehlt mir wohl ein Teil, das jetzt irgendwo im Müll liegt... schade.
Neben dem Spannungswähler hab ich einen X-Kontakt. Ist das normal?
Die Bedieneinheit im Lampenhaus von hinten. Mit dem "Computer" wird sie über ein Flachbandkabel verbunden, dass in einem DIP-16 Sockel steckt... etwas wackelig, aber warum nicht 🙂
Ein Pin war abgebrochen, nach provisorischem Ersetzen zeigt das schicke Display sogar was an. Allerdings nur entweder "P o" oder, nach einem Tastendruck, "0 051". Mehr habe ich noch nicht rausbekommen.
Der Projektor ist total verdreckt. Ich glube, der wurde noch nie sauber gemacht. Hier nur mal ein Bild der Abdeckung unter den Tonköpfen (sorry, unscharf, es schüttelte mich so):
Bei Ebay findet man einen (vermutlich) passenden Bedienteil zum Anschluss, hergestellt von Ritter Mannheim. Leider will der Verkäufer 399€ dafür haben. Eher nicht. 🙂
Auf jeden Fall ist das ein schönes Restaurationsprojekt (irgendwann) und zum Schlachten wäre der Projektor viel zu schade gewesen.
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Mir fehlt in diesem Forum oft dieses Emoji...
Ich hab bei den Renovierungen der letzten Jahre hier im Haus übrigens alles filmen dürfen, sowohl auf Super 8 (neues Dach) als auch die neuen Denkmal-Fenster (iPhone). Kurz ansprechen wozu, und alles war gut. Einige der Jungs haben dann sogar ganz wunderbar rumgekaspert. 🙂
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Der ist jetzt im Github-Projektwiki:
https://github.com/fwachsmuth/Filmkorn-Raw-Scanner/wiki
Kapitel 3 und 4 fehlen noch, die anderen sind soweit komplett.
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Du musst Dich doch nicht für einen Kommentar nicht entschuldigen! Der belebt das Forum, immer her damit!
Und: Alles richtig, aber ich fürchte, Du bist nicht Zielgruppe. Der durchschnittliche Tiktok-User verbringt im Schnitt (!) über eine Stunde pro Tag dort, bei Instagram sind es etwa 30 Minuten (Quelle). Dort gibt es zu 99% Hochkantinhalte. So ändern sich die Dinge eben. Und genauso sind die 15 Sekunden ja auch Absicht, die meisten Reels werden eher 3-4 Sekunden angesehen, wenn nicht SOFORT action kommt... und die Inhalte dort verschwinden in der Regel nach 24 Stunden. Das ist keine Einschränkung sondern ein bewusstes Feature. Es senkt die Hemmschwelle beim Teilen.
Und konnte der Hi8-Camcorder auch QR-Codes? 🙂 -
Gut zu wissen! 🙂
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Sehr gut gemacht!
Sowas gibt's übrigens auch sehr günstig beim Chinamann, sogar in 2D mit Einstellschrauben: https://de.aliexpress.com/item/1005001804948944.htmlVermutlich baut das dann aber zu hoch, so müsste man den Kartenhalter des Title-Writers eben erhöhen. Oder auf so einen 3D-Schlitten (https://de.aliexpress.com/item/32882330249.html) schrauben. 🙂
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Steffen hat's richtig analysiert. Halbe Dateien sind kein Problem: Der lsyncd lauscht über inotify auf die Ramdisk, und erst frühestens 15 Sekunden nach dem letzten event schaufelt der rsync die aggregierte Liste auf die platte. Ein DNG write dauert keine 100 ms, da sind 14.9 s Reifezeit allemal genug. 🙂
Durch die Asynchronität brauche ich weder lock-file noch temp-datei und atomic mv, das ist robust. Es führen viele Wege nach Rom, und 15 sek implizite Latenz waren bisher keine Prio...vor 27 Minuten schrieb Klaus14:Mich würde interessieren, was die Ramdisk in diesem Fall überhaupt bringen soll? Der Schreibprozess dauert am längsten und bremst den Scanprozess spätestens dann aus, wenn die Ramdisk voll ist. Also warum nicht gleich auf das endgültige Medium schreiben, das würde doch den kompletten Prozess vereinfachen
Du vergisst den scan-to-host Modus. Verfügbare Bandbreite auf eth0 ist kaum vorhersehbar. Und warum sollte der Scanner langsamer werden, nur weil ich gerade was downloade der im LAN eine Datei verschiebe? Die Ramdisk ist nichts anderen als ein write cache. Die haben sich generell durchaus bewährt. 🙂
(Am längsten dauert übrigens auch nicht der Schreibprozess, sondern dass Debayering.)
Ich frage gerade mich ein bisschen, wie relevant dieses Sezieren für dieses Forum ist.Mich stört's ja nicht, aber hier geht es ja eigentlich mehr um Film & Co als um Softwarearchitektur und ich denke 95% hier langweilt es. Vielleicht verlagern wir derlei lieber in PMs?
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Nee, das brauch ich nicht. Fotos kommen eh in eine ramdisk und uSD ist mehr als genug für das bisschen System. Nichts IO-kritisches schreibt auf uSD. Was sollte eine m2 da schneller machen?
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Die druckt aber keine Sofortbilder. Genauso wenig wie das Handy.
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vor 19 Stunden schrieb Helge:
Problematisch ist die Kontaktierung, die mitunter ausfällt
Problematisch an Selenbelis ist auch ihre geringe Empfindlichkeit. Wenn die mit 100 ASA klar kommen, hat man ja schon Glück. Heute wird aber auch viel mit 200 und 500 ASA gedreht.
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vor einer Stunde schrieb Film-Mechaniker:
Das hätte Vigeant von Anfang an schreiben können
Schreiben ist seine Sache nicht. Aber er kann anderes. 🙂
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vor 2 Stunden schrieb Film-Mechaniker:
der Aufwickelzylinder war zu lang, wodurch er die Kassette in der Kamera nicht ganz abliegen ließ und unnötig Druck erzeugte
Das stimmt so nicht (ich war bei der Sache beteiligt).
Der Aufeickeldorn hatte zu viel Spiel, dadurch dass er v.a. für Backloader oft zu tief. Meine Theorie ist, dass der Wickel dadurch u.U. Unsauber wird und effektiv mehr als 8mm Breite haben kann, was dan zu Klemmern führen kann. Das unsägliche Kassette klopfen ist und erhöhter Filmzug machen die Sache dann natürlich nicht besser.
Hoffen wir, dass es hilft. Gut ist, dass Kodak auf PV letztlich gehört hat.
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vor 4 Minuten schrieb Klaus14:
gute KI gestützte Programme gibt, die aus schlechten Material was Brauchbares "zaubern" können
Für dieses Un-Thema mach bitte einen eigenen Thread auf.
Das wird niemals Teil meines €350-Scanner-Projektes sein. Und zwar nicht aus Kostengründen.-
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Ein spannender Post ist das da bei Kinograph. Vieles davon habe ich parallel auch entdeckt 🙂
Und es zeigt, dass der RPI5 halt doch nicht so ideal ist. Hab mir jetzt zum Testen (irgendwann) aber doch einen bestellt. Mein Focus ist aber eh auf Qualität, nicht auf maximal Geschwindigkeit... -
Was ich bisher gesehen habe, ist die Qualität auch in 2K hervorragend. Ich hab hier ein paar Meter SMPTE-Testfilim (sündhaft teuer von Wittner), die werde ich noch mal durchziehen und präsentieren.
Der Arbeitsalltag hat wieder angefangen, aber ich mache (abends & nachts) trotzdem weiter.
Ich hatte noch Probleme beim "Bootstrapping", also dem "Auspacken & Anschliessen" für eine neuen Benutzer. Die sind jetztendlich auch gelöst, und auch meine Image-Generierung ist jetzt automatisiert und schnell. Der Raspi ist ja ein vollwertige Computer, wenn der im LAN hängt (optional) muss er auch maximal sicher sein. Das ist jetzt erreicht.
Es dauert nicht mehr lang 🙂
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Beaulieu Fadecomputer 2x30
in Schmalfilm
Geschrieben
Für Serienmäßig fand ich sie erstaunlich beliebig positioniert. 🙂