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Beiträge erstellt von Friedemann Wachsmuth
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Die Präzision des Projektormotors macht keinen Unterschied bei meinem Scanner, da ich den "Totraum" direkt nach dem Greiferschritt ausnutze. Wenn der Greifer nicht mehr im Film ist und alles zur Ruhe gekommen ist, ist der Bildstand immer gut. Wichtig dafür sind Andruckplatte/Filmbahn. Und ein Vorwickler hilft natürlich und schont, gerade im Schrittbetrieb, den Film.
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Interessant, das Projekt kannte ich noch nicht. Ich finde Stepper einfach nicht nötig, wenn der vorhandene Motor ohne Umbau prima funktioniert. Und bei obigem GitHub Projekt ist sehr viel mehr Handarbeit nötig...
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Das ist ganz wunderbar, vielen Dank für den tollen Bericht! Da steckt viel Mühe und Liebe drin.
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vor 37 Minuten schrieb Fxl:
Dann wird wohl ein 50 mm Objektiv der anaolgen Spiegelreflex ( Nikon ) auch nicht taugen
Doch, das könnte wohl gehen, am besten in Retrostellung. Du musst halt irgendwie dessen Filterhalter (oder Bajonett) auf C-Mount adaptieren. Dann auf unendlich stellen und drei Blenden zumachen. Ob die Abbildungsqualität reicht, musst du testen. Es wäre ein Kompromiss, diese Objektive sind für ganz anderes gerechnet.
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Nein, leider nicht. Der Sensor hat etwa die Größe eines Super 8 Bildes, Du bräuchtest also ein 1:1 Macro... irgendein Vergrösserungsobjektiv macht mehr Sinn.
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Das wäre doch was für Filmkorn.org! Schick gern mal rüber. 🙂
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Ohne Brille sah ich erst eine 60m Super 8 Ton-Kassette. 🙂
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vor 2 Stunden schrieb Dent-Jo:
Acetatmaterial kann ja das essigsyndrom bekommen
Jedes Acetatmaterial bekommt Essigsyndrom. Irgendwann. Die Umwandlung beginnt sofort nach Herstellung, nur eben sehr langsam.
vor 1 Stunde schrieb Film-Mechaniker:Cellulosetriacetat, das heute verwendet wird, nimmt Campher nicht auf
Doch, aber gibt es sehr schnell wieder ab. Und es wirkt nur als Weichmacher und damit ggf. ein bisschen oder temporär gegen Schrumpfung, nicht gegen Essigsyndrom.
(So gelernt vom Archivar des Metropolis-Kinos in einem Workshop zum Thema)
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Doh. So einfach.
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Ich glaube das ist sogar ein DS8 Umbau. Eckige Spulendorne, der Greifer sieht versetzt aus... oder?
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Kenn ich, ich sag nur Deidesheimer Doppelschorle. Das passiert jedem mal.
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Olaf sagte zuletzt, er warte nur noch auf die Freischaltung der neuen Domain (die alte ist weg), aber das ist schon eine ganze Weile her... 😕
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Ein winziges bisschen E6000 wäre meine Wahl.
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Es gibt halt kaum noch neue, gute Lomo-Tanks. Und das Einfädeln ist mit Frank einfacher, dank der zweiten "Top Disk". Was Jürgen testete war ja noch ein 3d-gedruckter Prototyp.
Der spritzige Auslass ist ja noch recht einfach zu verbessern, da kommt bestimmt noch was beim Seriengerät.
Am interessantesten beim Fränk finde ich die recht kleine Menge Chemie, die man braucht. Die 1,7 Liter der Lomos sind unpraktisch mit den heute üblichen 2,5 Liter Gebinden. Ich hoffe, die Kinderkrankheiten werden noch bearbeitet bevor die Produktion in Serie geht. Ich bin da aber zuversichtlich.
Was mir am meisten fehlen würde, ist ein Manuell-Modus, in dem ich sagen kann "rotiere jetzt" und ein Timer zählt einfach hoch. Ich will nicht immer erst ein Entwicklungsprogramm auf einer Webseite schreiben müssen, bevor es los geht.
Der Filmomat Neo kostet halt quasi das 6-fache und temperiert auch nur mit zusätzlich anzuschaffenden Sous-Vide-Sticks.
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Ich bin leider noch auf Reisen... am Dienstag dann endlich. 🙂
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Herr Otte kann doch auch 16mm umarbeiten. Kontakt kann sicherlich Manfred herstellen. 🙂
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Am 26.8.2026 um 14:59 schrieb fcr:
Die Bilder von Kameramann und Produzent Stephan Holl sind alles andere als amateurhaft, sie sind bunt, frei, bekloppt. „Für immer 16“ könnte die Pulp-Verfilmung eines frühen Georges Simenon (den Charlotte verehrt) sein, gekreuzt mit einer guten Portion Female Revenge
Auf den Film freue ich mich ganz besonders. Bin großer Stereo Total Fan...
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vor 7 Stunden schrieb Jürgen Lossau:
Die Antworten von zwei weiteren Nutzern findet ihr nun hier
Ein schöner Teaser!
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Ich hab von Van Eck mal ein gedrucktes Schneckenrad verbaut, dessen Härte und Belastbarkeit mich schwer beeindruckt haben. Beim 3D-Druck hat sich eine Menge getan.
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vor 3 Stunden schrieb Martin Rowek:
Es gibt zum Glück wahrscheinlich Alternativen
Welche denn?
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Ich finde das prima. Wissen zu Filmtechnik und Filmgeschichte kann hilfreich sein, aber ist doch keine Grundvoraussetzung um zu beurteilen, was interessant ist oder gefällt. Und das gilt m.E. Für alle Formen der Kunst!
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Das ist mal ein fundierter Tip!
Ich habe leider auch schon Linsen gehabt, die unvergütet waren (100 Jahre alt) aber der Fungus das Glas selbst angegriffen haben muss. Da ändert sich dann durch diese Lösung kaum etwas, getrocknet sieht man dann immer noch die Spuren im Glas.
Ich schmeiße die dann aber nicht weg, sondern lebe mit dem ggf noch etwas weicher zeichnendem Objektiv, so es denn die Kamera als Ganzes erhält. 🙂
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Mein Deidesheim DS8-Negativ ist auch wieder da. Waren wohl ca. 5 Wochen. Aber ich hatte noch keine Muße zum Sichten... da könnten Dir fehlende Szenen drauf sein, @Matthias Bätzel 🙂
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UNBOXING BOLEX
in Schmalfilm
Geschrieben · Bearbeitet von Friedemann Wachsmuth (Änderungen anzeigen)
Ggf. einfach vorher selber das entsprechende Gewicht abnehmen.
0,5-1kg schafft man recht easy pro Woche... 🙂