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Beiträge erstellt von Friedemann Wachsmuth
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Zur Capture-Latenz: manchmal hilft es, den Shaft-Sensor anders zu positionieren. Der Sensor sollte direkt nach dem Greiferschritt feuern. Aber wenn es mit 4 klappt: alles gut 🙂
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vor einer Stunde schrieb HelgeHellcat:
Ohne die kleine Anleitung für das Davinci Resolve Tool wäre ich ja erschlagen worden. Das ist ja sowas von nicht intuitiv, da braucht man Monate für die Handhabung
Ja, DR ist extrem mächtig. Mit der Zeit erschließt sich einem aber das Konzept. 🙂
vor einer Stunde schrieb HelgeHellcat:4K kann man nicht bearbeiten. Bei den automate Detect scene kommt da ein Pop-up das man für 299$ die Funktion freigeschaltet bekommt
Ah das kann sein, ich benutze die Studio Version. Aber 4K geht auch nicht? Das wäre glaube ich neu...
Schärfe und Auszug stellt man ja nur einmal ein, ab dann gehts schnell. 🙂
Zur Geschwindigkeit: ja, auch damals konnten Kameras schon 36, 48 oder 54 fps, aber das wurde eigentlich nur für Zeitlupen verwendet, sonst war der Film schnell voll. 🙂 und ja, Retiming geht beliebig. Google mal. Ich glaube nicht per Node, Nodes sind für Bildmanipulation. Nur sollte man das vorm Schnitt in DR machen. Die Projekt/Timeline Framerate nachträglich zu ändern ist auf jeden Fall super hakelig...
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Dann lass es weg. Ist ja eh noch die Frage, wieviel vom Pilz Du wegbekommst...
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Mein erster Versuch wäre Wärme. Vorsichtig, gleichmäßig. Und zum wieder befestigen eine winzige Menge Loctite Schraubensicherungslack, der ist dafür gemacht und wirklich viel halten muss der Ring ja auch nicht.
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Ich hab immer gedacht dass sie rückwärts liefen, weil die Filme so schneller und einfacher betrachtbar waren. Das Umspulen hat quasi die Entwicklungsmaschine ausgeführt. Der fertige Film konnte so direkt auf das Sichtgerät.
Aber das ist geraten. Und vielleicht auch ein Denkfehler. 🙂 -
Wow, ein schönes Erbe. Und offenbar von jemandem der gerne und gut bastelte.
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vor 2 Stunden schrieb HelgeHellcat:
Irgendwie komme ich nicht mit der Strombegrenzung für die LED klar, die ich mit dem Scanner-Board bekommen habe. Auf der Verpackung steht 17V 300mA. Wenn ich wie in der Beschreibung Current zwischen 3-4 Volt einstelle, leuchtet die LED überhaupt nicht. Erst ab 12 V beginnt sie zu leuchten. Jetzt will ich den Strom messen.
So steht es aber nicht in der Anleitung. 🙂
Die 3-4V stellst Du nur ein, um OHNE LED den Strom zu begrenzen. Da kommt das Multimeter direkt an +/- und Du regelst auf 300mA hoch. Danach stellst Du auf VDC um und regelst auf 17V (oder besser so 20V) hoch. Fertig.
Wenn Du den Storm messen willst, der mit LED fließt (zur Sicherheit) schleifst Du das Multimeter (im A-Modus) in Reihe ein, nicht parallel! Dazu dient der mittlere Pol.
LEDs brauchen einen Konstantstrom. Der sollte bei 300mA sein. Die Vorwärtsspannung stellt sich dann selber ein. In der Regel liegt sie bei 17V, kann aber auch mal höher liegen, daher dreh ruhig auf 20V hoch. Die werden aber eher nicht fließen. Hauptsache du begrenzt auf 300mA.
Der Grund, zu Beginn auf 3-4V runterzuregeln schont nur (v.a. Billige) Multimeter. Bei der Direktmessung ohne LED musst Du ja Kurzschlussstrom. Bei 300mA und 20V wären das knapp 7 Watt, da machen einige Chinageräte schlapp oder messen falsch wegen interner Wärmeentwicklung.
Ich hoffe, das hilft!
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Am 6.8.2026 um 12:25 schrieb HelgeHellcat:
Dann kann ich mir das noch immer überlegen, ob ich den Sensor anbaue
Ohne produziert der Scanner halt sehr große Datenmengen an weißen Bildern sobald der Film durch ist, und man ihn nicht stoppt.
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Schon sehr verlockend, aber ich habe auch mehr als genug Kameras...
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Hast du schon erwogen, daraus ein ofx-Plugin zu basteln? (Kein Zuckerschlecken, ich weiß... die API ist nicht schön...)
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D94A ist halt nicht stark verdünntes Rodinal. Und dazu eben eine Unkehrentwicklung.
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Wow. Die wird sicherlich um die 8000€ kosten und dann bei Ebay für das doppelte angeboten werden. Auflage: Winzig.
Aber ohne USB-C hab ich kein Interesse. 😉
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Wie cool, Jürgen geht unter die Selbstentwickler! 🙂
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vor 2 Stunden schrieb Ernst Wiegand:
Man sollte einen eigenen Thread für Scannen einführen
Das ist doch längst passiert? Es gibt diesen und noch eine Handvoll anderer Threads dazu. Wenn das nicht interessiert, einfach. weiterscrollen...
Wie könnte Schmalfilm scannen nicht zum Thema Schmalfilm passen..?
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vor 2 Stunden schrieb cpixip:
insbesondere im Rotkanal des IMX477-Sensors (der in der HQ verbaut ist) rauschartige, horizontale Muster auftreten
Bist Du sicher, dass Du da nicht Störspannungen oder EMF siehst? So ähnliche Artefakte kenne ich eingestreut von H-Brücken-gebremsten Motoren und Buck-Reglern für LEDs...
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Das klappt prima, das Stanzwerkzeug positioniert den Film auch hier an den schon vorhandenen Löchern. Edward Nowill sitzt in England und bietet die Dienstleistung auf Email-Anfrage hin an. Man muss sein eigenes 16mm 2R Acetat-Material anliefern. Das ist heute natürlich seltener geworden. 1R oder Polyester macht/kann er nicht. Ich hab da eine Menge noch sehr guten VNF und auch 7222 perforieren lassen. Die Kosten sind gering.
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Das klingt gut (und sieht gut aus). Nur von Rec.709 als Arbeitsfarbraum bin ich bei ColorNeg zumindest ab. Da mache ich DaVinci WideGamut und wandle erst bei der endgültigen Ausgabe.
Das mit HDR MultiExposure ist interessant. Ich habe damit zu Beginn experimentiert und habe keinen sichtbaren Gewinn in den Nutzdaten feststellen können. Sinn macht das ja eh nur bei Umkehrfilmen, und wo die Lichter fehlen, fehlen sie eben. In den Schatten ebenso, wo Nix ist, ist nix. Bisher passte bei mir noch jedes Umkehrmaterial "ins Histogramm" der Raspi HQ Cam, und die 12 Bit lösen ausreichend auf. Aber vielleicht übersehe ich da etwas?
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Das ist ein wirklich hervorragend gutes Ergebnis. Toll, dass es das jetzt per OpenSource gibt, vielen Dank dafür!
NeatVideo erstellt durchaus Bewegungsvektoren und kannsehr gut mit analogem Korn umgehen, aber kostet halt eine Menge (und ebenfalls SEHR viel Rechenzeit!). (Das spatiale Entrauschen kann man da übrigens sogar ganz abschalten.)
Ich werds definitiv ausprobieren, meine Einzelbilder sind nur gebayerte Raws, da müsste ich (bei Farbnegativ zumindest) nach dem Grading noch mal TIFFs exportieren. Oder Dein Python um DNG Raw-Support erweitern... Darauf hätte ich Lust, Aber da fehlt gerade eindeutig die Zeit. 🙂
Noch mal: Grossartig und vielen Dank dafür!
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Das ist fein! Aber was unterscheidet dein Vorgehen von NeatVideo, dass ja auch Nachbarframes verwenden kann?
Sehr interessieren würde mich ein Beispielclip...
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vor 4 Stunden schrieb triPod:
„Umperforiert“ klingt irgendwie gefährlich
Da ist nichts gefährlich. Edward macht aus 16 mm 2R Acetatmaterial einfach Doppel-8 Material auf seinem Buko Perforator. Die Qualität ist sehr gut.
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Ich finde das okay, sowas zu posten. Oft findet man ja beim stöbern so etwas, braucht es aber selber nicht. Und dann bietet man eben auch als "stiller Erstfinder" das, was es einem wert ist.
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vor 9 Stunden schrieb rebafilm:
Ist der belichtete Film schwerer?
Nein, aber der Filmwickel wandert ja zunehmend von einer auf die andere Kassettenseite. Somit verschiebt sich der Schwerpunkt.
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Holger Schwärzels Sohn hat ihm die Originale Kodak Super 8 Filmwaage nachgebaut (gedruckt, mit zwei eingefassten Kugellagern), die ist noch eleganter. Wenn man sie denn dabei hat (und wenn Holger mal das stl teilt. 🙂

Elmo Zoom Lens 1:1.2 25-50mm - Wie zerlegen?
in Schmalfilm
Geschrieben
Da hat sich die "KI" halt einfach direkt aus diesem Thread bedient. Nutzlos.