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Danke für das Statement, das ist mal wieder sehr lehrreich. Die alten Kabel mit den Filterelementen haben einen Durchmesser incl. Ummantelung von ziemlich genau 10 mm. Ich gehe davon aus, dass es sich hier tatsächlich um 16mm2 Kabel handelt. Das ist für mich das Orientierungsmaß für die Neuanschaffung, denn die alten Kabel wollte ich nicht weiter verwenden. Das würde auch dem Restaurationsaufwand der B14's gegenüber nicht gerecht werden, ausgerechnet an dieser Stelle zu sparen. Anders sieht es mit den Filtern aus. Neu sind die ziemlich teuer. Und bei vier Stück liegt man schnell nahe 500 € Deswegen auch die Aussage, dass man die Filter nicht unbedingt benötigt. Den Einsatz eines Schaltnetzteiles habe ich nicht vorgesehen. Die Xenonlampe wird an einen IREM-Gleichrichter angeschlossen der (angeblich) gegen die Zündspannung konstruktiv abgesichert ist. An dieser Stelle der Hinweis (wie auch im Projekt: "BAUER STUDIOKLASSE PROJEKTOREN - modifizieren") dass ich mich in der Elektrotechnik zwar einigermaßen auskenne, beruflich mit dieser Thematik nie etwas zu tun hatte. Daher Frage ich eher, als für mich fachfremde Aussagen zu treffen..🙂
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Nicht erschrecken, aber in meinen Unterlagen steht bis 1,5 m Länge muss das Kabel bei Anschluss eines Xenonkolben mit 900 Watt Leistung minimum 6 mm Quadrat haben. Besser sind 10 mm Quadrat - und die habe ich. (bei 1m Kabellänge) Ist klar, mehr Querschnitt gleich mehr Sicherheit. Aber auch höhere Kosten.
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Ich habe mir gerade sagen lassen, dass man die Filter wenn man den Gleichrichter direkt ans Lampenhaus anschließt garnicht benötigt. Auch bei meiner B8B die ich früher hatte, gab's diese Filterelemente nicht. Auch hier waren der Gleichrichter mit zwei 10 quadrat Kabeln, etea 1 m lang, direkt mit den Anschlüssen für die Lampe im Lampenhaus verbunden. Gezündet wurde mit Köpfchen zwischen Stundenzähler und Amperemeter direkt am Lampenhaus und nicht über eine Taste im Bedienfeld des Projektors das im Projektorfuß sitzt.
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Es geht ja um die Gleichstromleitung zur Xenonlampe. Da sind zwei Filter verbaut. Jeweils am plus und am minus Kabel. Wie sehen die Teile denn aus..?
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In einem weiteren Schaltplan habe ich noch folgendes finden können. Ganz unten ist einwandfrei der Netzfilter zu identifizieren. Direkt oben drüber sind mit Plus und Minussymbol davor die beiden stabförmigen Bauelemente dargestellt deren Zuordnung nun nach den Symbolen im Schaltplan etwas leichter fällt. Da sind zwei C's zu sehen, und in der Mitte das Symbol deute ich als drahtumwickelten Feritkern, also eine Induktivität. Es handelt sich um den typischen Aufbau eines Filterelementes. Also, Lösung selbst gefunden. Nächste Frage ist was ich alternativ dafür verwende, da die Kondensatoren weil fest vergossen, nicht zu tauschen sind.
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So, auf Entdeckungsreise ist mir dann noch dieses Filterelement in die Hände gefallen. Es ist der Netzfilter für die Stromversor-gung des Projektor-Bedienfeldes der B14 Standard Maschine. Für die Studioversion sieht das nochmals anders aus. Auf den länglichgeformten Bauteilen (Filterelemente ? bin ich doch etwas unsicher geworden was es denn nun wirklich ist) habe ich nachfolgende Typenbezeichnung gefunden. Die war in den Abendstunden in denen ich üblicherweise an der Restauration der beiden B14's arbeite aufgrund der Lichtverhältnisse nicht erkennbar. Um reine Steckverbinder handelt es sich bei diesen Bauteilen mit Bestimmtheit nicht. Die Verschraubungen vor und hinter dem Bauteil widersprechen dieser Eigenschaft.
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Nein, mal genau nachlesen, dieser Filter ersetzt den im Lampenhaus. Das ist ein Netzfilter für Wechselstrom 230 Volt zum, so hab's ich verstanden, entschärfen der Türkontakte, die ja bekanntlicherweise beim Öffnen der Flügeltüren während des Betriebes, den Stromkreis für den Xenonlampe sowie das Zündgerät komplett unterbrechen. Die beiden länglichen Elemente sind, so wurde mir versichert, die Filterelemente für den Gleichstrom. Andere Frage: Was sollten Steckverbinder in solch einer Dimensionierung für einen Sinn machen..? Da gibt's große Lüsterklemmen, noch keramisch, in der Maschine. Die kosten den Bruchteil dessen was hier montiert wurde. Ich schaue mir das nochmal genauer an. Versuche mal so ein Bauteil zu zerlegen. Mal sehen was zum Vorschein kommt..🙂
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Das eine Thema ist kaum abgeschlossen, da habe ich schon wieder ein Neues. Der Themenbereich in der Cinematigrafie ist ja bekanntlicher- bzw. erfreulicherweise riesengroß. Ich bin jetzt bei der Verkabelung der Lampenhäuser angekommen. Die Zündgeräte machen nach Revision einen guten Eindruck aber die Netzfilter sind am Ende ihrer Einsatzzeit angekommen. Ich wollte erst auch die Filter einer Revision unterziehen, habe mich dann aber (nach Beratung) für etwas moderneres entschieden. Das betrifft erstmal nur die Filterbausteine im Lampenhaus die mit den Flügeltürtastern verbunden sind und deren grobe Kontaktschlüsse glätten um das Zündgerat, Xenonkolben und die Tontechnik vor Störimpulsen zu schützen. Für die Filterung des Gleichstromes vom IREM-Gleichrichter zur Xenonlampe ist noch keine Lösung gefunden. Da wird aktuell im Netz soviel an elektronischen Bauteilen angeboten, dass ich mir unschlüssig bin, was da am besten (auch unter Aspekt Preis/Leistung) einzusetzen ist. Foto: Filter nach Verdratungsplan B14 Studio. Das kleine Symbol betrifft den Netzfilter im Lampenhaus. Die beiden länglichen Elemente stellen die Filter des Lampengleichstromes dar. Verdrahtungsplan Lampenhaus: Filter/Entstörgerät in Verbindung mit den Türschaltern.
