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Eremitage

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  1. Alles klar. 🙂
  2. Ja, genau den, der fehlt bei beiden Tongeräten.
  3. Die gehören so, die Öffnung war zur Kontrolle der Tonlampe gedacht.. Auf dem ersten Foto vom Tongerät ist eine schwarze Abdeckkappe zu sehen. Da gab es anscheinend ja doch etwas zum verschließen der Öffnung. Oder war deine Bemerkung anders gedacht..?.
  4. Und nochmal: Also, das Tongerät mit der angetriebenen Zahnrolle ist zweimal vorhanden. Ich hoffe das da schon Stereozellen verbaut sind. Die anderen Tongeräte haben sich im Laufe der Jahre irgendwie angesammelt..🙂
  5. Weitere:
  6. Ja,genau! Sieht so aus Hab' mal sofort nachgesehen was ich mit den Maschinen an Tongeräten mitbekommen habe.. .. sieht gut aus. Tongeräte:
  7. . . .👍🏻
  8. Mal doof gefragt: Was ist die Rotosyn-Anlage und steht die in direkter Verbindung zu der erwähnten elektromagnetischen Kufendruckverstellung..? Wie schon erwähnt, mir fehlen maßgebliche technische Unterlagen zu den Maschinen. Drehstromanschluss habe ich mir übrigens schon legen lassen.
  9. Die Lichttechnik ist doch mit dem Filmtransport in der Projektionstechnik das wichtigste Thema überhaupt. Und über die Xenonlampe kann man garnicht genug reden.
  10. Kleine Beigabe zum Projektor:
  11. Ja, das ist ja kein Geheimnis, der Projektor ist vom Kinotechniker Dieter Lintz Das war anscheinend sein letztes Projekt, dass er allerdings nicht abschloss. So ist die Verkabelung zwar erneuert worden aber nicht komplett und auch nicht komplett angeschlossen worden.
  12. Die Arbeit eines Kinotechnikers. Leider verstorben. Zur Konstruktion selbst kann ich nichts sagen. Da kennst Du dich anscheinend besser aus. Mein Junior hat eine FP30D und die Abwickelfriktion sieht, jetzt wo Du das erwähnt hast, fällt es mir wirklich erst auf, identisch aus.
  13. Hallo Chris, zu allererst mein Kompliment. So viel Information in einem einzigen Satz unterzubringen ist schon ein Kunststück. Meine Antwort: Ich habe ja beide Ausführungen der B14 und somit auch beide Anschlussversionen vorliegen. Ich werde allerdings die einfachste Verdrahtungsversion wählen. Wobei ich schon vorhabe auch den Rückwärtslauf zu aktivieren. Ein Maschine, das hatte ich schon geschrieben, hat allerdings keinen motorisch getriebeben Abwickelarm, sondern an dieser Stelle nur einen Spulendorn mit Friktion. Ich stelle mal ein Foto des Projektors ein , so wie ich ihn angetroffen habe bevor ich ihn für den Transport zerlegen musste. Foto I Komplette Ansicht: Foto II Oberer Spulenarm mit Friktion, jedoch ohne motorischen Antrieb.:
  14. Super Beitrag.. so macht das Forum Spaß..👍🏻 ..und für das tiefere Verständnis, die Glocke, also die äußere Schale ist das angetriebene Teil..!?
  15. Hallo Jens, danke für den Tipp. Die auf dem Foto dargestellten Spulen sind in sich schon sehr stabil und ich hatte da bis jetzt in dieser Hinsicht keine Probleme. Falls mal eine Spule vom oberen Spulendorn rutschen sollte, muss ich mir wohl eher Gedanken über den Fußboden als die Spule machen. Aus dieser Höhe ist nämlich egal wie die Hälften gedreht sind, dann wohl jede Spule hin. .. und der Fußboden auch..🙂
  16. Hallo, guten Morgen, und zu deiner Frage: Das was Du beschreibst ist vollkommen richtig. Wenn der Schieberegler für die Soundmixfunktion ganz bis zum Anschlag geführt wird, erlischt die Lampe. Somit wird signalisiert, dass kein weiteres Tonsignal der eigentlichen Aufnahme beigemischt wird. Dieses Lämpchen für den Soundmix sitzt im Bedienfeld über der Aufnahmeanzeige und funktioniert einwandfrei. Die Aufnahmelampe wird von Haus aus leicht verzögert eingeschaltet. Daher vermute ich, dass ein Kondensator in die Schaltung integriert ist der einen Defekt aufweist. Muss ich doch mal den Schaltplan rauskramen..🙂 Nur mal am Rande.. mit der Soundmixfunktion habe ich nie so gerne gearbeitet. Den Punkt zu treffen wo Haupt und Nebensignal so abgestimmt sind, dass die Signale perfekt harmonieren ist schwierig und oft Glücksache gewesen. Abgesehen davon das bei Soundfilm das Originalsignal angelöscht wurde. Beispiel..? Filmszene am Bahnhof. Personen unterhalten sich während ein Zug einfährt. Du möchtest dass die Unterhaltung während der kompletten Szene verständlich bleibt und mischst das Geräusch des Zuges im Soundmixcerfahren bei. Das ist schwierig den Punkt zu treffen wo das Zuggeräusch das Gespräch nicht überdeckt und gerade noch so laut ist das es nicht im Hintergrund verschwindet. Daher habe ich persönlich lieber mit Duoplay und zwei bespielten Tonspuren gearbeitet. Dabei bleibt dann auch der Originalton wenn nicht schon vorher auf einen weiteren Datenträger überspielt - erhalten.
  17. Meine Reserve: Alle grôßer als 65 cm
  18. Ein Großteil meiner Drahtspulen hat einen Durchmesser von 72 cm Fünfakter wie "Traumschiff Surprise" oder "Ein Loch im Dollar" passen auf eine Spule. Siehe Foto:
  19. So ganz nebenbei habe ich noch eine Frage bezüglich der Aufnahmefunktion beim T610 Die Aufnahme funktioniert. Das Aussteuerungsinstrument wird bei Aufnahmebeginn sofort beleuchtet. Soundmixschalter funktioniert aber - das Birnchen für die Aufnahmeanzeige leuchtet nicht. Es bleibt bei Aufnahmebeginn aus. Ich habe das Birnchen auf Durchgang gemessen. Es ist okay. Auch die Leiterbahnen an dieser Stelle sind in Ordnung. Es kommt einfach kein Strom an dieser Stelle an. Wie gesagt, Aufgenommen wird. Aussteuerung ist da aber die Kontrolllampe bleibt aus. Hat irgendjemand eine Idee was es sein könnte..? Hatte die Platine gerade draußen..🙄
  20. Bezeichnung des Lampentypes: Ich hoffe mir tritt wegen der Werbung keiner auf die Füße. Ist ja für einen guten Zweck gedacht..🙂
  21. Mit Abdeckung: Und (Unten) zum Vergleich ein T610 mit originaler werkseitig verbauter Skalenbeleuchtung. Für meine Augen kein Unterschied sichtbar.
  22. So, ich habe endlich mal Zeit gefunden und nun im zweiten Versuch die passenden Birnchen für die Skalenbeleuchtung eingelötet. Schwer zu verstehen warum BAUER (BOSCH) die elektrischen Werte in den technischen Unterlagen nicht dokumentiert hatte. Auf alle Fälle kann mit den Werten die ich ausfindig und nun verbaut habe gut auskommen. Wie beim letzten Versuch habe ich alle Birnchen (10 Stck ) ausgetauscht. Siehe Foto: Moderate Beleuchtung.
  23. Hört sich irgendwie an, als ob in etwa das gleiche System wie bei den P8 16 mm Projektoren von BAUER gemeint ist.
  24. Die Spulenarme mit den Trommeln sind ein echter "Hingucker" und ich hätte sie am liebsten an beiden Maschinen. Das gäbe wenn später alles perfekt montiert ist, einen visuell kaum übertreffbaren Eindruck. Nur, ich hab' mir ein spezielles Konzept ausgedacht, wie ich meine Filme konfektioniere und lagere. Das habe ich aus meinen SUPER 8 und 16 mm Zeiten übernommen. Meine "35iger" sind alle auf Drahtspulen geschnitten. Das ist eigentlich eine tolle Sache, nur derjenige der mir die Spulen gefertigt hat, hat sie etwas größer gemacht, als sie maximal auf den Spulenarm der BAUER-Projektoren draufpassen. Nämlich 2000 m. Eine zweite Fertigungscharge ist mit 3000 m noch größer. Insgesamt reden wir über etwa 50 (neue) Drahtspulen. Ich hatte das Thema mit den Spulenarmen schonmal angeschnitten. Das müssen wir nicht nochmals durchkauen. Ich werde auf alle Fälle die vorhandenen Spulenarme verlängern und mit stärkeren Motoren ausstatten. Das Ganze wird so ausgeführt, dass man die Unterschiede nur als Fachkundiger sieht. Der Vorteil der großen Drahtspulen ist, dass ein Fünfakter auf eine Spule passt. Standardlängen sechs bis sieben Akte passen auf zwei Spulen. Die längeren Filme sind dann meist mittig geteilt. Das bedeutet entweder eine PP zwischendurch. (Was auch nicht schlecht ist)) oder Überblendung mit der zweiten Maschine. Ich lagere die Filme aufrecht stehend Staub und lichtgeschützt. Aber auch mit etwas Belüftung. Meine Erfahrung: Solche Filme halten länger als in einer hermetisch abgeschlossenen Dose.. aber das ist schon wieder ein anderes (großes) Thema.
  25. Das hört sich ja sehr interessant an. Gibt's davon irgendwelche Bilddateien das man mal eine genauere Vorstellung bekommt..? Den Anschluss, dann den des Aufwickelarmes, direkt an den Motortaster, hatte ich ja indirekt schon angesprochen. Das wäre dann tatsächlich auch meine Wahl für eine überschauliche und ausreichende Anschlusslösung.
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