Eremitage
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BAUER STUDIOKLASSE PROJEKTOREN - modifizieren
Eremitage antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
Bezeichnung des Lampentypes: Ich hoffe mir tritt wegen der Werbung keiner auf die Füße. Ist ja für einen guten Zweck gedacht..🙂 -
BAUER STUDIOKLASSE PROJEKTOREN - modifizieren
Eremitage antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
Mit Abdeckung: Und (Unten) zum Vergleich ein T610 mit originaler werkseitig verbauter Skalenbeleuchtung. Für meine Augen kein Unterschied sichtbar. -
BAUER STUDIOKLASSE PROJEKTOREN - modifizieren
Eremitage antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
So, ich habe endlich mal Zeit gefunden und nun im zweiten Versuch die passenden Birnchen für die Skalenbeleuchtung eingelötet. Schwer zu verstehen warum BAUER (BOSCH) die elektrischen Werte in den technischen Unterlagen nicht dokumentiert hatte. Auf alle Fälle kann mit den Werten die ich ausfindig und nun verbaut habe gut auskommen. Wie beim letzten Versuch habe ich alle Birnchen (10 Stck ) ausgetauscht. Siehe Foto: Moderate Beleuchtung. -
Hört sich irgendwie an, als ob in etwa das gleiche System wie bei den P8 16 mm Projektoren von BAUER gemeint ist.
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Die Spulenarme mit den Trommeln sind ein echter "Hingucker" und ich hätte sie am liebsten an beiden Maschinen. Das gäbe wenn später alles perfekt montiert ist, einen visuell kaum übertreffbaren Eindruck. Nur, ich hab' mir ein spezielles Konzept ausgedacht, wie ich meine Filme konfektioniere und lagere. Das habe ich aus meinen SUPER 8 und 16 mm Zeiten übernommen. Meine "35iger" sind alle auf Drahtspulen geschnitten. Das ist eigentlich eine tolle Sache, nur derjenige der mir die Spulen gefertigt hat, hat sie etwas größer gemacht, als sie maximal auf den Spulenarm der BAUER-Projektoren draufpassen. Nämlich 2000 m. Eine zweite Fertigungscharge ist mit 3000 m noch größer. Insgesamt reden wir über etwa 50 (neue) Drahtspulen. Ich hatte das Thema mit den Spulenarmen schonmal angeschnitten. Das müssen wir nicht nochmals durchkauen. Ich werde auf alle Fälle die vorhandenen Spulenarme verlängern und mit stärkeren Motoren ausstatten. Das Ganze wird so ausgeführt, dass man die Unterschiede nur als Fachkundiger sieht. Der Vorteil der großen Drahtspulen ist, dass ein Fünfakter auf eine Spule passt. Standardlängen sechs bis sieben Akte passen auf zwei Spulen. Die längeren Filme sind dann meist mittig geteilt. Das bedeutet entweder eine PP zwischendurch. (Was auch nicht schlecht ist)) oder Überblendung mit der zweiten Maschine. Ich lagere die Filme aufrecht stehend Staub und lichtgeschützt. Aber auch mit etwas Belüftung. Meine Erfahrung: Solche Filme halten länger als in einer hermetisch abgeschlossenen Dose.. aber das ist schon wieder ein anderes (großes) Thema.
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Das hört sich ja sehr interessant an. Gibt's davon irgendwelche Bilddateien das man mal eine genauere Vorstellung bekommt..? Den Anschluss, dann den des Aufwickelarmes, direkt an den Motortaster, hatte ich ja indirekt schon angesprochen. Das wäre dann tatsächlich auch meine Wahl für eine überschauliche und ausreichende Anschlusslösung.
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Hallo Jens, danke für den Hinweis. Dieser Schleppschalter ist bei beiden B14 montiert. Es gibt aber nur eine Maschine als Studioausführung. Daher gehe ich davon aus, dass dieser Schleppschalter nicht explizit nur für die B14 Studio ausgelegt ist. Ich vermute das hier generell bei beiden Maschinen, nur der Vor- und Rücklauf der Spulenarme je nach Laufrichtung des Werkes aktiviert wird. Genau weiß ich's halt nicht weil diese technische Funktion in den mir zur Verfügung stehenden Unterlagen nicht genau erklärt wird. Eigentlich nach meinem Verständnis könnte man doch die Spulenarme direkt mit den Tastern für Vor- und Rücklauf des Werkes verbinden und diese mechanische Schaltung weglassen. Spektakulär ist das ich beide Maschinen ohne motorgetriebenen oberen Spulenarm erworben habe. Bei beiden Projekten sind vertikal am Werk befestigte Stahlplatten, mit Spulendorn an einer manuell einstellbaren Friktion montiert gewesen. Für Rücklauf war da nichts vorgesehen, was dafür spricht, dass diese Maschinen, beide, im regulären Kinobetrieb wo man die Rücklauffunktion nicht unbedingt benötigte, eingesetzt waren. Tja, was tun sprach Zeus..?!
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Ich pack den Kolben gut ein und lass es auf dem Boden fallen. Vorher beim Seismologischen Institut bescheid geben, dass eine Erschütterung zu erwarten ist..🙂🤭 meine ich natürlich scherzhaft. Ich kenne jemanden der schmeißt die Dinger in seiner Garage an die Wand.
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Hast Du natürlich recht .. ..ich hatte die etwas flappsige Frage nur gestellt, um mal die Reaktion zu testen was passiert wenn ich einen Xenonkolben zeige, der wirklich am Ende ist. Warum solche Brenner überhaupt aufgehoben wurden ist mir ein Rätsel. Von dem Konvolut der mir überlassenen Xenonkolben habe ich nur einen aufgehoben. Das war der, der bis zuletzt im Lampenhaus der B14 die kaufte eingesetzt und für den Transport entnommen dann war. Diesen Xenonkolben hatte ich hier auch gezeigt und auch da hieß es, obwohl keine sichtbaren Abnutzungen an Kathode/Annode zu sehen waren - entsorgen. hmmm..
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Ja, das ist momentan meine Hauptquelle. In der BDA steht wie man die B14 bedient. In der Anleitung für die Xenonlampe BL 9X ist zu lesen, wie das Leuchtmittel in Verbindung mit der Spiegeleinstellung am effektivsten einzustellen ist. Ersatzteilliste deckt nur das ab, wie die Liste heißt. Was ich jetzt auf meine Anfrage hin an Unterstützung von "Außen" erhalten habe ist ein Auszug aus dem Service Manual für die BAUER B14 STUDIO, wo zumindest der Schleppschalter in seiner Funktion erklärt wird. Was ich quasi benötige, wenn es das überhaupt gibt, ist ein kompletter Verdratungsplan für beide Projektoren. Für beide Projektoren, weil es da nämlich schon anschlusstechnisch recht große Unterschiede gibt. Die Studioversion hat zwar das gleiche Bedienfeld aber im Detail weicht die Technik erheblich voneinander ab. Das betrifft besonders die Tontechnik. Da ist bei der Studio-Maschine bedeutend mehr vorgesehen. Ist halt auch die Frage ob man das was im Fuß der Studio-Maschine untergebracht ist überhaupt nochmals zum Einsatz bringt. Streng genommen könnte man das alles überbrücken und das Tonsignal gleich in modernere Studiotechnik übertragen. Z.B. CP 500 oder das CP65 mit DA 20 (soll ja zusammen besser laufen als das CP 500 alleine)
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Kann vielleicht von euch Spekulanten mal jemand was zu dem Schleppschalter zur Ansteuerung des unteren Spulenarmes sagen..? Wo wird der denn angeschlossen..? Im Stromlaufplan der in der BDA der B14 enthalten ist habe ich so ad hok nichts gefunden.
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Absolut daneben. Die Studio-Maschine kommt aus dem Raum Stuttgart. Etwa 2009 von mir gekauft. Die andere Maschine kommt aus dem Großraum Melsungen und ist seit knapp 10 Jahren in meinem Besitz. Leider beide Maschinen mit reichlich Fehlteilen hauptsächlich die Lampenhäuser betreffend.
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Lampenhaus Innen, vor der Verkabelung. Es ist sonst alles schon wieder zusammengesetzt und verschraubt Schiebegestänge für die Spiegelgarnitur "Rostfrei"..🙂
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.. alles voller Öl. Und hier ein paar Fotos des derzeitigen Montagestandes. Zündgerät: BAUCH nach kompletter Revision, allerdings noch nicht verkabelt.
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..und so in ausgebautem Zustand. Das Werk bzw. der Projektorkopf war undicht und das Getriebeöl lief hier in die Mechanik. Ist alles verharzt und fest.(!) So sieht das dann von unten aus. Schaltelement wird sichtbar. Hier nochmal im Detail.
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Hallo zusammen, kleine Fortschrittsdoku mit entsprechenden Bilddateien zur Kenntlichmachung des Restaurationsstandes. Gleichzeitig habe ich eine Frage bezüglich des Spulenarmanschlusses. Ich hatte ja beide Maschinen schon vor etwa 10 bis 15 Jahren gekauft und natürlich für den Transport komplett zerlegt und anschließend eingelagert. Da ich damals nur ein paar Ansichten fotografiert hatte, tauchen jetzt beim Wiederaufbau im Detail Fragen auf, die in der Antwort nichteinmal in der Bedienungsanleitung der B14 herauszulesen sind. Klar, ist halt in der Haupteigenschaft eine BDA und keine Aufbauanleitung und auch kein Servicemanual. Ich hab' sonst halt nichts zur Hand Kein Nachschlagewerk oder einen entsprechenden Link. Das betrifft jetzt aktuell den Anschluss des motorgetriebenen unteren Spulenarmes. Der Spulenarm wird ja unterhalb des Projektionstisches auf ein kleines Kästchen mit einem Schaltelement montiert, dass mit einer kleinen Achse mit dem Werk des Projektors verbunden ist. Was wird da neben dem elektrischen Anschluss des Spulenarmes sonst noch genau gesteuert..? Ich hatte Anfang der 2000er Jahre noch eine B8B, da wurde der Spulenarm noch mechanisch mit dem Werk an dieser Stelle verbunden und angetrieben. Das war eine simple Geschichte. Gerade in Hinsicht auf eine individuelle Spulenarmverlängerung. Vielleicht kann mir jemand von euch ein paar Hinweise geben, worauf hier besonders zu achten ist. Grüße.. Kleines Gehäuse unterhalb des Projektionstisches. So sieht's von oben aus.
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Du irrst dich gewaltig.. ..das ist doch der Schrotthändler..🤭
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Hallo, gesucht wird das Lampenhaus BL 9X von BAUER oder nachfolgend aufgelistete Teile daraus: Zündgerät - Halterung für den Hilfsspiegel - Abdeckbleche für die Spindelstangen - Drahtbügel zur Befestigung der Planscheibe - Bitte nur gut erhaltenes Material anbieten. Danke..!
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Innen ist alles neu lackiert. Verschraubungen auch alles erneuert. Nächster Montageschritt: Gestänge für die Spiegelverstellung (wieder) einbauen.
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Hier mal ein paar Bilder vom derzeitigen Montagestand, damit der Treat nicht zu theoretisch wird. Lampenhaus ist teilmontiert und sitzt schon auf dem Projektortisch. Habe gerade die Federn der Flügeltüren eingehängt, was nicht so einfach war
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Hallo Thomas, danke für den Tipp. Welche Ausmaße hätte denn eine "kleinere" Leinwand..? Ich bin bei meiner Planung irgendwo bei 4 m Bildbreite. Eventuell bekäme ich noch einen Meter mehr hin. Ich habe allerdings die Einstellung, dass maximale Bildgröße nicht alles ist. Hatte mal einen Bekannten, der hatte seine B8B in der Küche stehen und per Wanddurchbruch ins Wohnzimmer projiziert. Bildbreite 5 m - und wir saßen 3m von der Leinwand entfernt. Bei stehenden Szenen war der Bildeindruck gigantisch. Aber wenn Bewegung ins Bild kam, war das nicht mehr auszuhalten. Besonders die Shuttleeffekte bei stark bewegten Bildabläufen machen sich direkt vor der Leinwand viel stärker bemerkbar als aus der Entfernung. Resultat waren regelmäßig Kopfschmerzen..🫣
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Ja, eindeutig erkennbar. Ich wollte an dieser Stelle dem zuerst gezeigten Xenonkolben eine Ausführung gegenüberstellen, bei der man wirklich Abnutzungsspuren sehen kann. Was an der Kathode fehlt sitzt nach vielen Einsatzstunden auf der Anode. Was würde eigentlich passieren wenn man nun die Stromanschlusspolung herumumdreht..? Hab' Ich dann (bei umgekehrter Stromrichtung ) irgendwann einen regenerierten Xenonbrennstab..?! Sehrwahrscheinlich macht die Eintrübung und zeitlich begrenzte Dauerhaftigkeit des Glases einen Strich durch die Rechnung. Habe allerdings in Erinnerung dass man solche Spielchen bei alten Radioröhren gerne mal gemacht hat. Bitte die Einwände nicht zu ernst nehmen. Es geht einfach um die Theorie..🙂
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Drei weitere zeige ich hier garnicht. Bei einem sind sogar Risse im Glas erkennbar. Die anderen beiden sind stark geschwärzt. Also alles Ausschuss..👎🏻
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