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Ich bin da bei etwa 1,25 Newton - oder 125 g Das sind halt Gleitlager und keine Wälzlager. Der Anfangswiderstand beim anziehen des Andruckbügels ist recht hoch. Was passiert denn wenn ich das auf dieser etwas strammeren Einstellung belasse..? Foto: Messung der Federkraft am Andruckbügel.
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Danke für den Hinweis. Ich nehme nachher mal die Federwaage und ermittle den Wert. Ob da roundabout 100 g bei den alten Federn möglich sind..?
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Ich habe das Samtband noch von meiner B8B Auch der Samtschlittenkitt ist noch vorhanden. Ich habe leider nicht in Erinnerung ob es einer besonderen Filmbühne bedarf. Besonders in der Hinsicht, dass für die Aufnahme des Samtbandes beidseitig eine flache Nut in die Filmbühne eingelassen ist. Oder habe ich das falsch in Erinnerung..? Ist über 20 Jahre her, dass ich die Maschine abgegeben habe.
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Foto: Vorwickelrolle mit Andruckbügel (oben). Wie hoch ist wohl die Federvorspannung..? ..Filmbahn noch ohne Samtband.
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Weitere Fotos.. hier zu sehen ist z.B. das handgefertigte Ersatztypenschild.. nicht hundertprozentig - aber besser als komplett ohne. Foto unten: Original und Duplikat.
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Der obige Bildausschnitt zeigt die Filmbühne die ich versuchte möglichst im rechten Winkel zur Oberkante bzw. parallel zur rechten Vorderkante zu montieren. Einfach die vier Zylinderkopfschrauben der Halterung festzuziehen und fertig, funktioniert nicht. Es ist Spiel im System und eine maßliche Abweichung von der optischen Achse ist sehr gut möglich. Ich habe versucht mit einem Winkel mit Maßeinteilung, von der Filmbühne aus den Abstand zur rechten Kante des Werkes, wo später die Objektivhalterung montiert wird, das gleiche Abstandsmaß oben wie unten herzustellen. Ziel dieser Maßnahme war die Parallelität der Filmbühne zur rechten Außenkante des Werkes herzustellen. Foto: Einmessen der Filmbühne oben ..und unten.
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So, nach rund zwei Wochen bin ich beim Wiederzusammenbau des Werkes angekommen. Zwischenzeitlich habe ich die zweite Lackierung (die mir farblich nicht zusagte) durch eine dritte ersetzt. Jetzt passt's.. wen's interessiert, ich war mit einem Musterstück mit der original Hammerschlaglackierung der B14 im Farbenhandel und hatte angefragt, ob es einen wenigstens ähnlichen Lack gäbe. Es standen zwei Verkäufer um das Muster und hatten größte Schwierigkeiten zuzuordnen, ob der Farbton der Originallackierung ins grünliche oder ins bläuliche geht. Das erklärte mir natürlich warum ich selbst nicht sofort dahinter kam, um was für einen Farbton es sich wirklich handelt. Die Auflösung der Frage ist - grauer Grundton - mit Blaustich. Ich habe mir dann Hammerschlag-Farbe eines namhaften Herstellers besorgt und mir den Farbton selbst (obwohl der Hersteller davon abrät, wegen unterschiedlicher Silikonölanteile) zusammengemischt. Der Retro-Look ist zum Glück erhalten geblieben. Es sieht nicht "steril" oder "gekünstelt" aus. Das war mir sehr wichtig.! Foto: Werk, teilmontiert.
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camera #08 - jetzt vereint mit PhotoKlassik
Eremitage antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Ich habe das bis dato hier im Forum nicht offeriert, da wir hier ja eigentlich bei den Filmvorführern und nicht bei den "Fotovorführern" sind. Bei mir lebt die analoge Fotografie zu gleichem Anteil wie der analoge Film. Ich liebe meine LEICA - und und MINOX - Kameras und würde diese niemals hergeben. Und ich vermute, dass es hier im Forum viele Gleichgesinnte gibt, die beidem nachgehen. Der Fotografie in althergebrachter Form von Dia- und Fotofilm und dem eigentlichen Film in Form von SUPER 8 und 16 mm Filmmaterial. Die vielen Betätigungsfelder der analogen Fotografie eingebunden, finde ich eine solche Fachzeitschrift in der Form wie sie jetzt als Printmedium angekündigt ist schon fast überfällig. Kann man sich nur an entsprechender Stelle für das außerordentliche Engagement bedanken..👍🏻 Foto: Meine Kameras -
Trotz Hitze - ein WE voller (schweißtreibender) Polier- und Entrostungsarbeit ist vorbei. Noch ein paar Stunden gilt es zu investieren, dann ist auch diese Aufgabe abgeschlossen. Nach den Lackierarbeiten geht's an den Zusammenbau. Dann wird's erst richtig spannend. Passt alles zusammen..? Fehlt noch etwas..? Ist der gewünschte Effekt durch die Lackierung und Aufarbeitung der metallischen Oberflächen erreicht..? Und die Filmbahn - die muss wieder neu eingerichtet werden. Wird das so ohne weiteres funktionieren..? Kann ich mich nur wiederholen: Es bleibt spannend..🙂 Foto: Polierarbeit an diesen Teilen des Werkes abgeschlossen.
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Eigentlich als Randarbeit gedacht, hat sich das Aufarbeiten der Anbauteile als echte Herausforderung dargestellt. Die Achsen, Hülsen, Halteringe, im Grunde alles was ich abgeschraubt habe, ist ziemlich runtergekommen und bedarf besonderer Pflege. Neuteile gibt's ja nicht, also muss man schauen, was man rausholen kann. Mit ein paar Tricks kriegt man selbst tiefe Kratzer, Riefen, Dellen, Materialverdrängung oder auch Abplatzer in den Griff. Foto unten: Bereits aufgearbeitet. ..auch hier, den Zahn der Zeit schon beseitigt. Foto unten: Das wartet noch auf mich. Ölig, verkratzt und dreimal drüberlackiert.
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Muss man auch mal Rückschläge eingestehen. Die Lackierung ist aufgrund der hohen Temperaturen verunglückt. Nach dem Abbinden des Lackes war die Oberfläche geschrumpft und eingerissen. Der Trocknungsvorgang an der Lackoberfläche war einfach zu schnell. Sieht jetzt aus wie das ausgetrocknete Flussbett in der Wüste. Das ist insgesamt nicht so schlimm. Es ist die erste Lackschicht, die sowieso nicht zu 100 Prozent beim ersten mal deckt und nach einem Zwischenschliff mit dem Endlack überlackiert wird. Das werde ich allerdings erst ausführen wenn die Temperaturen unter 25 Grad gefallen sind. Sonst wird's wieder nichts. Jetzt geht's übergangsweise an anderer Stelle weiter.. Fortsetzung folgt..🙂
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Und noch die letzten Schrauben, Achsen und Befestigungsringe abgebaut, mit Schleiffließ die Konturen feingeschlieffen, Abgeklebt und Grundiert. Fotos: Vorarbeit zum Lackieren.. Schleifen.. Abkleben.. Grundieren. ...👍🏻
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Ist mir noch etwas eingefallen..👌 Am Werk der B14 ist doch vor das (EUROPA ) Lichttongerät ein Rücklaufgetriebe mit eigener angetriebener Transportrolle geschaltet. Selbst wenn der Schlaufenbildner nicht exakt rund laufen würde, gäbe es keinen leiernden Ton. Die Transportrolle würde das alles abfangen. Und bei Einsatz des eigentlich für die B14 vorgesehenen Lichttongerätes BT 14 ist es ähnlich. Da gibt es in der Filmführung im Eingangsbereich auch eine Transportrolle. Die ist zwar nicht angetrieben, also passiv, aber die nimmt auch Ungleichmäßigkeiten im Filmlauf komplett weg. Das originale Europa Lichttongerät hat ja im Eingangsbereich eine Bremsrolle. Da kann ich mir schon vorstellen, dass ungleichmäßiger Filmlauf bis zur Tonzelle gelangt und dann ein Leiern zu hören ist. Stelle ich mir sehr nervig vor.
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Ich werde das auf alle Fälle aufschrauben und die Schmierung kontrollieren. Das Magnettongerät ist ja mit dem Antrieb des Werkes fest verbunden. Da ist es mir schon wichtig, dass alle Lager leichtgängig sind. Bei Handprobe lässt sich die Transportrolle des Magnettongerätes zwar gut drehen, aber so richtig leichtgängig, wie frisch geölt ist es nicht. Ich weiß zwar immer noch nicht recht, was die Restauration des Magnettongerätes, außer das es einen Blick auf vergangene Projektionstechnik gestattet bringt aber wer weiß vielleicht ergibt sich mit der Zeit eine Anwendungsmôglichkeit. Und deine letzte Frage: Priorität das Magnettongerät jetzt auf den Punkt fertigzustellen hat es nicht. Das Werk jetzt anständig zu lackieren hat Vorrang.
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Foto: Rückseitig geöffnetes Magnettongerät - linke Seite des mittleren Gehäuseteiles mit Schmiernippel, rechts an der gewölbten Gehäusewand mit Rändelschraube. Foto: nochmals im Detail.
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Hallo Simon, guten Morgen und vielen Dank für deinen hilfreichen Hinweis. Ich vermute Du gehst auf meine Frage zum Magnettongerät ein, wo von der Rückseite aus ins Gerät hineingeschaut, auf der linken Seite des mittig platzierten Gehäuses ein Schmiernippel angebracht ist. Vielleicht weißt Du ja auch wofür dann auf der rechten Seite die silberne Rändelschraube gedacht ist. War das vielleicht optional gedacht, so nach dem Motto: Wenn Du keine Fettpresse hast, kannst Du auch auf der anderen Seite mit einem Spatel das Fett einfüllen. Selbst in der Reparaturanleitung die ich mittlerweile habe, steht da nichts drin. Es wird eher darauf hingewiesen, bei Problemen das Magnettongerät einzuschicken oder den Kundendienst zu verständigen. Stellt sich dann die Frage was die dann noch für Arbeitsunterlagen hatten. Die Reparaturanleitung zur Reparaturanleitung..?! 🤔😊
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Foto unten: Gut erkennbar, die miserable Vorlackierung und gleichzeitig Begründung für den berechtigten Arbeitsaufwand zur Neulackierung.
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Hallo Jens, wie immer, danke für deine Tips. Den Schleifenbildner lasse ich erstmal so wie er ist. Lässt sich leicht bewegen und macht zumindest beim Drehen des Handrades einen guten Eindruck. Lackieren werde ich natürlich selbst, so wie alle Teile des Projektors die einen neuen Anstrich benötigten. Ich bin zwar kein Lackierer aber in jungen Jahren gehörte Das zu einem Lernabschnitt meiner Ausbildungen, die ich im Laufe meines Lebens abgeschlossen habe. Also zumindest in diesem Bereich weiß ich ganz gut bescheid. Das heißt natürlich nicht, dass ich ideale Bedingungen habe, um eine erstklassige Lackierung herzustellen aber mit dem selbstgemixten Hammerschlaglack in Richtung Resedagrün (typische Maschinenlackfarbe) kann man nicht viel falsch machen. Das Problem liegt übrigens garnicht beim verarbeiten des Lackes, sondern bei den Anbauteilen die entweder demontiert oder perfekt abgeklebt werden müssen. Das ist der Arbeitsgang.
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Nächster Arbeitsgang: Anschleifen und Abkleben der verunglückten Alt-Lackierung. Vorabarbeit für den Neulack, wie in der Autolackiererei. Hoffentlich klappt's..🎉
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So, ich hoffe mal ein Schritt in die richtige Richtung. Die Kreuzgetrieberägerplatte ist nun vom Lack befreit. Es befinden sich auch keine Riefen in der Oberfläche, da ich die mit Nitro angelösten Lackflächen mit einem stumpfen Holzstäbchen abgerieben habe. Das war ein zeitraubender Prozess, da ich den Lack immer nur scheibchenweise runterbekommen habe. Die Ölrücklaufnuten sind durch das Entlacken auch zum Vorschein gekommen und ich konnte mir dadurch selbst eine visualisierte Vorstellung machen, um was für ein Konstruktionsdetail es sich dabei eigentlich handelt. Ich würde es eher als eine Einkerfung oder V-Nut bezeichnen, da man bei einer typischen Einnutung eigentlich an eine U-förmige Einlassung in einer Fläche denkt. Die Öl-Rücklaufnuten sind auch nicht durch eine durchstoßbare Öffnung mit dem Inneren des Werkes verbunden, sondern enden vor der Kreuzgetrieberägerplatte, was sehr gut beim rauf- und runterdrehen dieser Platte zu erkennen ist. Wenn da eine Öffnung zum Inneren des Werkes sein sollte müsste in der Kreuzgetrieberägerplatte ein Langloch, also eine Nut vorhanden sein die es gewährleistet, dass man in jeder vertikal eingestellten Position an der Ölrücklaufnut einen offenen Durchlass ins Werk hätte. Das ist aber nicht der Fall. Ich habe nach dem Entfernen und säubern der Nuten, einfach mal etwas Nähmaschinenöl an diese Stellen getropft (Werk wird eh später mit Reiniger gespült) und gesehen, wie das Öl relativ schnell in den Nuten versickert. Wenn das später zur Verwendung kommende Projektorenöl nicht signifikant dicker als das Haushaltsöl ist, dürfte das Öl an den Nuten gut abfließen. Ist halt auch eine Frage von Viskosität Raum- bzw. Betriebstemperatur des Projektors. Und natürlich auch von Ölumsatz an dieser Stelle. Foto: Kreuzgetrieberägerplatte - entlackt.Foto unten: Ölrücklaufnut rechts.. .. und links.
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So, ich hoffe mal ein Schritt in die richtige Richtung. Die Kreuzgetrieberägerplatte ist nun vom Lack befreit. Es befinden sich auch keine Riefen in der Oberfläche da ich die mit Nitro angelösten Lackflächen mit einem stumpfen Holzstäbchen abgerieben habe. Das war ein zeitraubender Prozess da ich den Lack immer nur scheibchenweise runterbekommen habe. Die Ölrücklaufnuten sind durch das Entlacken auch zum Vorschein gekommen und ich konnte mir dadurch selbst eine visualisierte Vorstellung machen, um was für ein Konstruktionsdetail es sich dabei eigentlich handelt. Ich würde es eher als eine Einkerfung oder V-Nut bezeichnen, da man bei einer typischen Einnutung eigentlich an eine U-förmige Einlassung in einer Fläche denkt. Die Öl-Rücklaufnuten sind auch nicht durch eine durchstoßbare Öffnung mit dem Inneren des Werkes verbunden, sondern enden vor der Kreuzgetrieberägerplatte, was sehr gut beim rauf- und runterdrehen dieser Platte zu erkennen ist. Wenn da eine Öffnung zum Inneren des Werkes sein sollte müsste in der Kreuzgetrieberägerplatte ein Langloch, also eine Nut vorhanden sein die es gewährleistet, dass man in jeder vertikal eingestellten Position an der Ölrücklaufnut einen offenen Durchkass ins Werk hätte. Das ist aber nicht der Fall. Ich habe nach dem Entfernen und säubern der Nuten, einfach mal etwas Nähmaschinenöl an diese Stellen getropft (Werk wird eh später mit Reiniger gespült) und gesehen wie das Öl relativ schnell in den Nuten versickert. Wenn das Projektorenöl nicht signifikant dicker als das Haushaltsöl ist dürfte das Öl gut abfließen. Ist halt auch eine Frage von Viskosität und Raum- bzw. Betriebstemperatur. Foto: Kreuzgetrieberägerplatte - lackfrei.
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Hallo, guten Morgen, schlecht abgeklebt und dann ist der Lack druntergezogen. Meschanisch ist da alles i.O. - Danke für den Klimatipp.. ich habe unterm Dach eine 5/1 Klima-Splitanlage nur bei den momentanen Temperaturen frisst die knapp 25€ Strom am Tag. Natürlich nur wenn alle Innengeräte eingeschaltet sind und unter Volllast laufen. Ist mir zu teuer für einen Wohnbereich der sehr wenig genutzt wird. Daher ist die Anlage abgeschaltet.
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Die Kegelblende hatte ich vor der Demontage mit einer Markierung versehen. Wie ich dann die Schrauben lösen wollte musste ich feststellen, dass sie alle schon lose waren. Da wurde die Kegelblende, so meine Vermutung, anscheinend nach der Lackierung garnicht mehr eingestellt und fixiert. Und bei der gelb eingekreisten Schraube muss ich zugeben, dass ich im Moment nicht weiß wo sie genau hingehört. Ich habe allerdings jeden kleinen Arbeitsschritt fotografisch dokumentiert. Das ist also nicht sonderlich schwierig herauszufinden, wo sie genau hingehört. Und die Justage.. ich habe zich Unterlagen über die B14 - da würde ich nachschauen wenn's notwendig sein sollte - und soweit ist.
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Ah, danke für die Erklärung. Jetzt ist mir natürlich klargeworden was gemeint ist. Wir sprechen bei uns immer von den Zahn- oder Zahntransportrollen und der schnelle Themenwechsel von Jens von der Schaltwelle auf die Transportrollen hat mich da etwas irritiert. Die Transportrollen sind jedenfalls alle dicht und leichtgängig, und.. ganz wichtig, es leiert nichts.
