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Eremitage

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  1. Hallo Klaus, ich bin ja ständig damit beschäftigt die Maschinen nicht nur zum Laufen, sondern vor allem auch wieder komplett zu bekommen. Da bin ich natürlich für jede Hilfe dankbar. Der Abstreifer oder wie auch immer dieses Teil genau heißt, ist bei keiner der Maschinen die ich besitze vorhanden. Es gibt bei mir auch keine Vorrichtung die die Kufen abhebt, sodass ich bezweifle ob ich dieses Teil der Filmführung zwingend benötige. Was mir leider immer noch fehlt, ist ein zweiter Filmrißschalter. Mit dem Material das Du mir geschickt hattest, habe ich aus zwei funktionslosen einen funktionierenden Filmrißschalter zusammensetzen können. Die andere Maschine ist leider immer noch ohne dieses wichtige Accessoire und selbst Suchanzeigen waren bisher Erfolglos. Ich möchte den Bogen nicht überspannen aber eine passende Filmtüre könnte ich ebenso gebrauchen. Die Liste ist ohne Ende..🙂 Manfred
  2. Einfach mal vom Bildschirm abfotografiert.
  3. Muss ich mal auf die Suche gehen. Sind auf einem alten Rechner abgelegt.
  4. Interessant.. Ich nehme mal an, dass der Filmrißschalter (wenn einer montiert ist) zwar den Antrieb unterbricht, der Film aber noch einige Restzentimeter weiterläuft bis der Motor wirklich zum Stillstand gekommen ist. Wieviel Centi- oder Meter sind das..?
  5. Alles klar, danke für die ausführliche Erklärung. Und zu der Frage bezüglich meiner Erfahrung im 35 mm Bereich: Wie ich eingangs dieses Treats schon erklärte, hatte ich vor über 20 Jahren eine (sehr schöne) B8B. Die Maschine wurde von mir zwar zusammengebaut, den elektrischen Anschluss hatte allerdings ein Fachmann vorgenommen. Die Maschine lief problemlos und mit den paar Filmen die ich hatte, gab's außer Filmeinlegen, Aktwechsel, zurückspulen, Filmkanal sauber halten und ein wenig Filmpflege nicht viel zu tun. Die beiden B14 habe ich zerlegt, also in Teilen bekommen. Wer den Treat genau gelesen hat, weiß wieviele Fehlteile es noch zu besorgen gab. Erst kürzlich ein komplettes Lampenhaus, weil Hilfsspiegelhalterung, Hilfsspiegel, Teile des Spindeltriebes und Planscheibe bei einem Projektor komplett fehlten. Und der Bedarf an (original) Ersatzteilen ist noch lange nicht gedeckt. Die bunte Teilemischung von 2 Stck. B14 (die bei mir noch nie gelaufen sind und ich genau genommen nicht weiß, ob sie das in der gewünschten Form auch jemals tun werden) sind also schon eine ganz andere Hausnummer als die damalige B8B Jedes auch noch so unscheinbare Teil muss inspiziert, geprüft zugeordnet und durch Restauration wieder auf einen funktionstüchtigen Stand gebracht werden. Das ist oft trotz aussagefähiger Manuals nicht so einfach. Und erstrecht schwierig für jemanden wie mich, der beruflich in einer ganz anderen Ecke angesiedelt ist. Ich finde da darf man schonmal Fragen. Oder..? 😀
  6. Das ist ja klar, in einer der Anleitungen die ich zur Verfügung habe, steht ein Abstandsmaß von zwei Filmdicken. Foto: Ausschnitt aus Rep.-Anleitung B14 studio Wenn ich die Filmtüre wegschwenke, bewegt die Klappe unten sich keinen Millimeter. Da muss ich schon mit dem Daumen dagegen drücken, damit sich etwas tut, der Federweg beansprucht wird. Und immer noch die offene Frage, warum die Filmtüren in diesem Bereich so unterschiedlich ausgeführt sind. Bzw. überhaupt eine Federeigenschaft besitzen, wenn sie doch starr eingestellt sind. Foto: Filmtüre der B14 Standard, zu 2/3 geöffnet.
  7. Das ist die Filmtüre des Projektors von dem verstorbenen Kinotechniker Dieter Lintz. Der war ja sehr akribisch mit seinen Arbeiten an den Projektoren die er betreut hat. Warum der den Draht nicht schon entfernt hatte, wundert mich schon ein wenig. Sehrwahrscheinlich hatte es keine besondere Relavanz für ihn. Aber eigentlich interessiert mich mehr dieser Unterschied der gefederten Andruckrollen zur Schaltrolle des Malteserkreuzgetriebes.
  8. Foto: Filmtüre der B14 Standard. Was für eine Aufgabe hat der horizontal angeordnete Draht..? Foto unten: Hier wird die Andruckrolle zusätzlich durch eine Spiralfeder an die Schaltrolle angedrückt. Foto unten: Sichtbarer Unterschied zwischen der Filmführung vor der unteren Andruckrolle, oben im Bild die sichtbare Feder um die Achse gelegt, unten eine Filmführungsplatte eingesetzt. (ohne Federung)
  9. Kurze Frage an die Spezialisten. Ich habe heute so ganz nebenbei festgestellt, dass sich die Filmtüren der beiden Projektoren in einigen Bereichen unterscheiden. Vielleicht kennt jemand die unterschiedlichen Eigenschaften etwas genauer. Da die eine Filmtüre noch zerlegt ist habe ich zur Darstellung die Explosionszeichnung aus der Rep.-Anleitung abfotografiert. Das ist die Tür für die Studio-Variante. Die Türen unterscheiden sich hauptsächlich im Bereich der Filmführung zur Schaltrolle des Malteserkreuzgetriebes. Die hier gezeigte Variante drückt den Film über die Andruckrolle mit nur einer Feder an die Schaltrolle des Malteserkreuzgetriebes, während die andere Filmtüre dies in diesem Bereich mit zwei Federn bewerkstelligt. Foto: Darstellung Filmtüre der B14 Studio mit einer Feder für den Filmandruck. Foto unten: Filmtüre von der anderen Seite gesehen.
  10. Die Schraube die man niemals nie Herausschrauben sollte..?! 😛
  11. Muss ich morgen mal schauen wo ich "die" habe.. Danke für Hinweis..👍🏻
  12. Foto: Bildmaskenhalter von der Lampenseite aus gesehen. Foto oben und unten: Rücklaufgetriebe eingebaut.
  13. Fortschritt beim Zusammenbau: Rücklaufgetriebe und Bildmaskenhalter sind wieder da wo sie hingehören. Und siehe da, die Bildmasken lassen sich wieder problemlos rein- und rausschieben. Geht wie mit Butter. Foto: Bildmaskenhalter mit eingeschobener Bildmaske. Foto unten: Bildmaske halb herausgezogen.
  14. Genau das..👍🏻 Nur mit den Nutten.. das hab' ich nicht verstanden..😀
  15. Okay, ein weiteres Foto gibt auch nicht viel mehr an Information her. Ich habe nochmals eine kleine Skizze hergestellt. Entschuldigt die Kritzelei. Foto: Status quo an allen Zahnrollen in Kombination mit einem Filmandruckbügel. Zahnspitzenlinie tangiert (nahezu) den Innenrand der Ringnut an der Film Andruckrolle. Foto unten: Skizze / zeichnerische Darstellung des Problems. Der untere Richtungspfeil (1 mm nach rechts) zeigt die Lösung auf. ..Oder..?
  16. Kann man eigentlich nicht viel verkehrt machen. Habe auch vor dem Zerlegen alle Anbauteile des Werkes fotografisch dokumentiert. Ich stelle später nochmal ein Foto ein, wo man besser erkennen kann worum es genau geht. Und dann machen wir uns nochmals Gedanken, was eventuell zu tun ist.
  17. Andere Zeit.. heute geht es schon um Promille, sonst gilt's als unzureichend.
  18. Wenigstens mal Zustimmung.. Danke..👍🏻
  19. Ich sehe das Problem nach wie vor garnicht so sehr in den Zahn- bzw. Transportrollen. Die moderneren CS-Rollen werden doch schon jahrelang für das gängige Filmmaterial verwendet und das wird thematisch nicht an die große Glocke gehängt. Ich finde den Übergang von den Zahnrollen auf die kleinen Andruckrollen problematisch. Hatte ich ja anhand der Fotos dargestellt, dass auf der linken Seite (von der Objektivseite betrachtet) die Zahnspitzenlinie schön mittensymetrisch zur Ringnut der Andruckrolle verläuft, während auf der rechten Seite die Zahnspitzenlinie auf den äußeren Rand der Ringnut in der Andruckrolle zeigt. Wenn ich den Versatz der Ringnut maßlich korrigieren möchte bleibt mir nur die Möglichkeit sie um den Betrag X nach rechts zu versetzen. Dafür muss ich auch einen Betrag X am Andruckbügel wegnehmen, denn wenn die Rolle nach rechts rutschen soll, muss sie dafür auch den notwendigen Platz geschaffen bekommen. Um die entstehende Lücke zwischen den beiden Halbrollen auszugleichen, damit sie in den vorgesehenen Positionen verbleiben kann man eine Distanzscheibe (auch aus Kunststoff) dazwischenlegen. Maß t der Scheibe gleich Maß X der Materialstärke die ich am Andruckbügel wegnehme. Maß X bewegt sich bei etwa 1 mm Das wäre doch eine probate Lösung. Kosten = O €
  20. Hallo und guten Morgen, danke wiederum für die hilfreichen Tipps. Normalerweise, sobald finanzielle Absprachen stattfinden, benutze ich die privaten Nachrichten dafür. Ich bitte trotzdem mal hier um eine grobe Angabe, was man für solch eine Garnitur pro Maschine (es sind ja in meinem Fall zwei) investieren müsste. Hausnummer reicht. Das wäre natürlich auch für weitere Interessenten aufschlussreich.
  21. Danke für den Hinweis. Da kann man natürlich lange herumrätseln, wenn man den geschichtlichen Hintergrund nicht kennt. Ein wenig habe ich da jetzt im Netz drüber gelesen und das so verstanden, dass man die jetzt montierten Transportrollen der B14 (beide Maschinen) weiter- und vor allem für alle Filmformate benutzen kann. Aber so ganz überzeugt mich das nicht. Die Fotos zeigen ja sehr deutlich wie knapp die Filmführung eingestellt ist.
  22. Die Schraube sitzt schon fest in der vorgesehen V-Nut und ich habe am Andruckbügel schon beidseitig die neue Lackierung bis auf das blanke Metall entfernt. Mehr geht nicht. Um die Ringnut zu vermitteln müsste ich den Andruckbügel um etwa 1 mm schmäler machen und dann wie schon erwähnt, mittig zum Ausgleich zwischen die beiden Rollen eine Distanzscheibe legen. Bei der anderen Maschine ist diese Diskrepanz exakt die gleiche. Wollte das BAUER vielleicht so, dass der Film einseitig so knapp geführt wird..?
  23. Mal wieder auf's eigentliche Thema zurückkommend, ist mir bei der Montage der Filmandruckbügel aufgefallen, dass die zwei Halbrollen im Andruckbügel mit ihren äußeren Ringnuten nicht exakt in der Flucht zur Zahnspitzenlinie der Transportrolle stehen. Ich habe versucht das fotografisch mal einzufangen. Mit der Handykamera ist das Ergebnis leider nicht 100 prozentig. Ich hoffe man kann erkennen worauf ich hinaus möchte. Eigentlich müsste man mittig zwischen den beiden Halbrollen zum Ausgleich eine Distanzscheibe einlegen. Oder..? Foto: Transportrolle mit anliegendem Filmanruckbügel in der Totalen. Foto unten: Detailaufnahme mit erkennbarem Versatz von Zahnspitzenlinie zur Mitte der Ringnut in der rechtseitigen Filmführungsrolle. Foto unten: Linke Seite, exate Ausrichtung erkennbar.
  24. Das finde ich interessanter: Den Clip gibt's bei YouTube. Den Link konnte ich leider nicht kopieren.
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