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Kein Problem. Mag daran liegen, das ich es stillschweigend als bekannt vorausgesetzt habe 🤦♂️
Aber spannend ist die Frage mit der Optik natürlich trotzdem!
… und ja, wir haben ja auch eine Möglichkeit, optisch zu kopieren (Crass), allerdings hängt da eine ganz normale, weiße LED mit genügend Kraft. Ist zum Einstellen auch angenehmer.
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Hm, DA bin ich jetzt ganz Ohr 🙂
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Linsen sind bei unserer Kontaktkopiermaschine weniger ein Problem, sehr gut! Und beim Kontaktkopieren kann sich die Schärfe ja auch eigentlich nich verlagern, wenn ich hier keinen Denkfehler habe 🤔
Danke Euch 🙂
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Das ist toll und Gratulation dazu 🙂 Vielleicht ist es hier dann auch leichter auffindbar als dort:
Wenn die HID-Lampe zündet, ploppt dann auch Dein GS ordentlich, einmal? Ist bei unserem immer der Fall. Danach läuft alles wie gewohnt. Nur Ton aufdrehen sollte man definitiv erst danach – also Ton über externe Anlage. Glaube, projektorintern kann man das Ploppen nicht verhindern. So zumindest meine Erfahrung.
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Hat schonmal jemand von Euch schwarz-weißen Kopierfilm mit „UV-Licht“* belichtet?
Wir haben im Labor eine Kopiermaschine, die umgebaut wurde aud RGB-LED. Das ist super bzw. nahezu perfekt für Farbkopierfilm! Aber für Schwarz Weiß ist sie zu schwach. Daher suche ich Ersatz.
Ich fand eine LED, die als UV-LED vermarktet wird und Licht im Bereich 400-410nm emittiert. Kodak schreibt in seinem Datenblatt zum Printfilm 2302 (ganz ähnlich zu Orwo), dass deren Printfilm lichtempfindlich ist zwischen ca. 380-500nm. Wisst Ihr, ob der dann das „volle Spektrum“ (also 380-500) braucht, oder ob ihm auch die ungefähr 400-410nm ausreichen? Bzw. hat UV* auch noch andere Eigentschaften, die ggf. stören beim Belichten?
*wenn ich das richtig sehe, geht UV ja ca. von 100-380nm, also ist hier nur die Rede von „UV“-Licht 😉
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Was sind denn Klappkassetten? Hast Du ein Foto?
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Spulen: also ich hab mich ja auf ein Produkt eingeschossen, dass es früher bei click & surr zu kaufen gab, und das ich dort gern gekauft hab. Leider zu selten. Jetzt scheint es das nicht mehr zu geben. Schade!
Ich mag verschiedene Spulensysteme nicht wirklich, daher kann ich den Ansatz von @ruessel durchaus nachvollziehen: alles ein "System" 🙂 Verpackung/Gehäuse fehlt natürlich noch.
Die "Rauheit" der Oberfläche könnte fototechnisch bedingt sein und ist bei "guten" Druckern vernachlässigbar. Also die Oberflächen sind meist spiegelglatt! Von unten/außen sind sie rauh, aber das ist ja egal.
Die kKosten pro Stück sollten wohl unter 1€ liegen? Zumindest rein Material.
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Oh, Denkfehler 🤦♂️ Danke fürs Richtigstellen @Helge
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vor 2 Stunden schrieb Friedemann Wachsmuth:
Man merkt hier doch sehr deutlich, wer aus der Produktentwicklung kommt, und wer nicht 🙂
Korrekt. Wir sind ja auch nicht das Produktebtwicklervorführerforum 😉Aber ein bis zu vierstelliger Betrag für ein Produkt, das eine Nische einer Nische bedient, also "niemanden" interessiert (am Ende nicht mal Nachahmer?) – wie soll sich das jemals rechnen? Ok, GK ging nicht pleite wegen seiner eigenen Kassette, aber spontan drängen sich mir der Gedanke auf, hier Parallelen zu ziehen. Hoffen wir, dass der kleine Laden bestehen bleibt und viele Nutzer:innen diese Idee auch gut finden! 🙂
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Aber für einen bis zu 4-stelligen Betrag für Patent/Schutz/etc reichen die marginal kleinen Stückzählchen aus? 🤔
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Zu Dresden: es gab eine ganze Reihe neue(rer) Kurz- und Kürzestfilme zu sehen. Auftakt machte ein kleiner, sommerlicher Cine-Aperitif von @Patrick Müller gefolgt von diversem aus dem DRKRM und eben drei live vertonten Naturfilmen aus dem Archiv.
Projiziert wurde (auch digital, ja) mit Siemens P800, Elmo GS 1200 (HID), sowie Eiki RT und, nachdem der Eiki einen Film gar nicht einziehen wollte, Bauer P8. Der nahm ihn dann sofort.
Mir kam es dabei so vor, als sei der Bauer heller als der Eiki. Ich kann mich täuschen, es mag diverse Gründe dafür (oder dagegen) geben, aber aus meiner Sicht wars so 🤷♂️ Muss ich mal messen.
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Heißen die Filter wirklich "Vintage 1" und "Vintage 2"? 😂
Nur so am Rande: kann es sein, dass der Hersteller dieser Kamera auch "Summer Camps" mit Displayverbot organisiert? Das würde einiges erklären 😜
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Hm, ist doch "nur" Hobby. Da geht doch alles, was man mag. ZB 3D Drucken, währenddem man entwickelt 🙃
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Spannend! Und Einspulen klappt soweit gut?
Kannst Du mal ein Foto der Innenseite des Deckels machen mit seinem „Küherlgrill“? Der sorgte ja wiederholt für Rätsel. Und wenn ich Dich gleich noch weiter bitten darf: gerne auch eine Nahaufnahme der Rillen der Spirale 😄
Danke schonmal im Voraus! -
vor 5 Stunden schrieb Semi:
Die da?
sogar inkl. ein ganz bisschen Video? 😂 -
vor 4 Stunden schrieb Friedemann Wachsmuth:
Außerdem ist beim Laborhobby der Weg das Ziel. Wer schnell und gesichert perfekte Ergebnisse möchte, sollte einfach zu Andec o.ä. gehen.
… der Weg das Ziel, das klingt immer so nach Beschäftigungstherapie 😄 Ich persönlich etwa finde Dunkelkammerarbeit auch nicht gerade besonders reizvoll. Ist halt wie kochen: muss man machen, sonst gibt‘s nix zu essen. Schön, wenn man Freude daran hat 🙂 Natürlich darf man aber auch nicht vergessen – um im Bild zu bleiben – und darum machen wir das alles ja überhaupt, zumindest ich: selber kochen ist günstiger (und manchmal sogar besser), als dauernd essenzugehen. Und auch wenn Andec eine vorzügliche „Küche“ hat, ist sie (sicher absolut zu recht) alles andere als günstig. Also doch lieber selber kochen.
@ruessel Das, was Dir @MFB42 aka M. Bartels aufgelistet hat, ist Gold wert und lässt mich weitere Recherchen einstellen. Mehr brauche ich nicht.
Gold wert übrigens nicht nur wegen der bloßen Chemie-Infos, sondern auch, weil er preisgibt, woher seine Infos kommen: Bücher, Datenblätter, Youtube. Ich an Deiner Stelle würde jetzt sämtliches Buchbestellen sein lassen und erstmal die Rezepte von Malte ausprobieren 🙂 Ich hab sie jedenfalls inkl. Quellen in mein Dunkelkammer-„Kochbuch“ übernommen!
Und wenn noch was fehlt: alles nötige wurde auch hier schonmal aufgelistet: https://www.filmlabs.org/technical-section/processing/ (aber selten deutsch)
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Aha? Vlt weiß da@nomasala mehr?
Die Materialbeschaffung – also passenden Film – für so ein Gerät klingt nicht einfach!
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@MFB42 aka M. Bartels Es ist die große Frage, ob die Laufeigenschaften wirklich am 3D-Modell liegen oder doch eher am -Drucker. Ich habe zB schon mit einem aktuellen Prusa MK4 gedruckt für etwas über 1.000€. Mache ich nicht mehr. Für das gleiche Geld bekommt man fast zwei Bambu Drucker und die (zumindest meine!) Ergebnisse sind um Welten besser!
Diese Erfahrung nur am Rande. Und klar, besser als das Original wird ein Druck sicher nicht werden.
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Die Pentaflex 16 kommt auch mit Konfettifach. Einfach Film falsch einlegen und schon gehts los 😬 Ohne Perforation dürfte daher ohne Probleme funktionieren 🤔
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Wie ist denn eigentlich der Bildstand bei so einem P26? Oder gibt es da bessere Geräte aus der Zeit bei ähnlich kompakten Abmessungen?
Ich suche gerade nach einem kompakten Stummfilm-Projektor für 16mm. Lichtstärke und Objektiv sind eher zweitrangig, aber Bildstand sollte möglichst gut sein.
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vor 3 Minuten schrieb Friedemann Wachsmuth:
Mit einem gut eingestellten Lomo-Spalter (Bakelit-Version) in einer führenden Halterung.
Pic or it didn't happen … oder so 😉
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Wäre das nicht was für Filmkorn bzw. dort möglich?
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Huch, überlesen. Also ja, was @Helge schreibt!
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Dann ist es vielleicht eine Regieanweisung? 🤔😜
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Hmm, irgendwie drehen wir uns hier im Kreis, oder? Das, was Du jetzt "herausgefunden" hast, war doch längst bekannt und gut dokumentiert, oder hab ich was missverstanden?
Die eingestanzten Infos für Filmende o.ä. sind doch sicher bekannt, oder? "STOP" ist jetzt, zugegeben, nicht wirklich hilfreich. Hier "HALF EXPOSED" von Wittner:
Noch ein neues Projekt: Wiederbelebung einer Beaulieu R16
in Schmalfilm
Geschrieben
Blindes Prisma heißt: theoretisch müsste man es aus seiner (wahrscheinlich?) Verklebung lösen, reinigen und neu einkleben? Aber dann käme das Problem: wie bekommt man (optisch?) passenden Kleber und zudem blasenfreie Verklebung? Oder gibt‘s da noch ganz andere Probleme?