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3 Ergebnisse gefunden

  1. Das Kino Achteinhalb Saarbrücken präsentiert in einer festivalartigen Programmwoche rar gezeigte 35mm-Archivkopien aus der Kinemathek Hamburg, alle in sehr gut erhaltenem Zustand, darunter zahlreiche Technicolorkopien und Originalfassungen: "Perlen aus dem Norden - Das Filmarchiv der Kinemathek Hamburg zu Gast im Kino Achteinhalb Saarbrücken." (2. bis 8. März 2015) Das ausführliche Programm mit Infos zur Reihe und zum Vorverkauf (läuft) findet sich hier: www.perlenausdemnorden.de Kuratiert und präsentiert wird die Reihe von Thomas Pfeiffer (Filmarchivar) und Nils Daniel Peiler (Filmwissenschaftler). Auf dem Programm stehen 9 Spielfilmklassiker, begleitet von reichhaltigem Beiprogramm an historischen Trailern, Werbe- und Musikfilmen, Wochenschauen, Public Announcements. Motto der Reihe "100 Prozent 35mm-Film für echtes Kinogefühl". Hier eine Programmübersicht: Montag, 2. März 2015 „Musikalische Eröffnung“ 19 Uhr Hauptfilm: CABARET (CABARET, Bob Fosse, USA 1972) OF [FSK 16] Eröffnung in Anwesenheit des Leiters der Kinemathek Hamburg, Martin Aust Dienstag, 3. März 2015 „Hitch-Suspense-Abend“ 19 Uhr Hauptfilm: DER ZERRISSENE VORHANG (TORN CURTAIN, Alfred Hitchcock, USA 1966) OF [FSK 12] Mittwoch, 4. März 2015 „Sport-Mittwoch“ 19 Uhr Hauptfilm: DIE RECHNUNG GING NICHT AUF (THE KILLING, Stanley Kubrick, USA 1956) OF [FSK 12] Donnerstag, 5. März 2015 „Drama am Donnerstag“ 19 Uhr Hauptfilm: INFAM (THE CHILDREN’S HOUR, William Wyler, USA 1961) OF [FSK 12] Freitag, 6. März 2015 „Filmfabrik-Freitag“ 19 Uhr Hauptfilm: 20.000 MEILEN UNTER DEM MEER (20.000 LEAGUES UNDER THE SEA, Richard Fleischer, USA 1954) OF [FSK 12] 22 Uhr Hauptfilm: ED WOOD (ED WOOD, Tim Burton, USA 1994) OF [FSK 12] Samstag, 7. März 2015 „Science-Fiction-Kultnacht“ 19 Uhr Hauptfilm: DER WÜSTENPLANET (DUNE, David Lynch, USA 1984) dtF [FSK 16] 22 Uhr Hauptfilm: BARBARELLA (BARBARELLA, Roger Vadim, F/I 1968) OF [FSK 16] Sonntag, 8. März 2015 „Geniale Gangster“ 19 Uhr Hauptfilm: TOPKAPI (TOPKAPI, Jules Dassin, USA 1964) Omdt+fU [FSK 12] www.perlenausdemnorden.de
  2. RF-Musiker

    Eine interessante Seite zum Thema "Nitrofilm"

    http://www.francesca...om/nitrate.html Interessante Ausführungen über Schönheit und Gefährlichkeit des Nitro-Zellulloids. Ein anderer Punkt ist, dass ich im Netz Aussagen fand, dass es Sicherheitsfilm schon vor 1920 gab und dieser von Anfang an im Amateurbereich zum Einsatz kam, also 16 mm Film grundsätzlich Sicherheitsfilm ist. Hier noch ein Forum, welches sich mit Filmen der "Nitro"-Zeit beschäftigt http://www.nitrateville.com/index.php Achtung: Registration hat eine Riesenhürde, es werden Quizfragen gestellt, ich habe dieses Forum über Facebook kontaktiert und hoffe, dass sie mich reinlassen, damit ich über neue Antworten benachrichtigt werde, andererseits auch Fragen stellen kann (die dann vielleicht auch beantwortet werden und nicht wie auf der Facebookseite unkommentiert stehen bleiben),
  3. Sam

    Technicolor? Black perforations?

    Immer wieder stößt man in seinem Kuriositäten-Kabinett auf schwer erklärliche Sachverhalte. Um es vorwegzunehmen: Es handelt sich nicht um eine Umkehrkopie (dann wäre der dunkelste Bildwert nicht dunkler als der Perforand), sondern eindeutig um eine Technicolor-Kopie (erster Teil der Frage also schon beantwortet). Dass die Tonspur nicht im gewohnten mittelgrau erscheint, ist ausschließlich Scan-technisch bedingt. Und weil der Scanner mit dem hohen Kontrast einer Technicolor-Kopie nicht umgehen konnte, säuft der Bildinhalt fast komplett ab. Deshalb als Zusatzinformation: Es handelt sich um eine Einstellung aus THE BIRDS. Und damit zurück zur Perfo. In der Durchsicht erscheint sie sehr dunkel - fast schwarz; in der Aufsicht silbrig-stumpf. Weil der Scan auf einem Aufsicht-Scanner entstanden ist, erscheinen die Filmränder so hell wie jetzt zu sehen. Und tragen diese merkwürdigen Schlierenbildungen. Man könnte fast meinen, da hätte jemand die Perfostege und -ränder nachträglich mit schwarzer Tinte ausgemalt. Nein, es ist keine schwarze Tinte, es ist (nach meiner Überzeugung) Filmsilber. Der, der mir den Ausschnitt vor langer Zeit geschickt hat, hat seinerzeit nur lakonisch dazugeschrieben: "Something special with the perforation." Ja, das ist wohl wahr. Übrigens fassen sich beide Perfoseiten merkwürdig rau und verwölbt an (während der Film-Mittelteil völlig glatt ist). Womit wir zwei Fragen hätten: Warum ist die Perfo dunkel (kopiert oder eingefärbt)? Und wo kommt die Schlierenbildung her? Bei der (erfolglosen) Recherche im Internet bin ich übrigens auf diese in Entstehung begriffene Datenbank zu historischen Farbfilmprozessen gestoßen: http://www.zauberkla...orsys.php?all=2 Ein Projekt, dem man großen Erfolg wünschen möchte - und das überraschenderweise (!) aus dem universitären Bereich kommt. Ein paar bewegte Bilder dazu hier:
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