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saalbau

Replenishen mit einstellbarer Durchflussmenge?

4 Beiträge in diesem Thema

Hallo!

 

Ich frage mich, wie ich eine elektronisch geregelten Replenisher Vorgang bauen könnte?

 

Das Ziel wäre eine Pumpe, die aus dem Vorratstank eine genaue Menge in einer genauen Zeit in den Entwicklerbehälter pumpt (unabhängig vom Druck, sprich elektronisch geregelter Durchfluss) und gleichzeitig diese Menge in einen neuen Auffang behälter abpumpt. Und natürlich sollte am besten die Menge auf eine gewisse Zeit einstellbar sein. (sprich 500ml auf 6:00 min. oder 8:30 min etc. ... )

 

Wie wäre dies möglichst einfach und effizient zu bewerkstelligen? 

 

vielen Dank für das Brainstormen.

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Hmm. Ok, aber da hab ich bei rs nicht wirklich passendes gefunden. Aber es hat mir mal den richtigen Denkanstoss bekommen gegeben.

 

Labornetzteil hab ich schon,

der durchflusssensor von biotech

2x dosierpumpe 0-100ml aus tscheina + 5m schlauch

und eben der arduino als anzeigemodul:

https://www.youtube.com/watch?v=LcmfUzS_1CU

 

für 130€ kommt ma damit ans ziel.

schau ma mal

 

zum kostensparen überprüf ich nicht die saugleistung der absaugpumpe, da die ja auch die selbe spannung vom labornetzteil bekommt.

 

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Hallo saalbau,

 

nach Deiner Skizze wird nichts geregelt, sondern eingestellt. Du stellst den Wert für 0,032 l/h ein (evtl. kleine Korrektur) und vertraust auf die Zuverlässigkeit der Komponenten. Solltest Du aber stets dabei sein, bist Du der Regler. Wenn die ganze Aktion eine Stunde dauert, wird's schon monoton.

 

In Deiner Ausgangsfrage möchtest Du dies elektronisch geregelt haben. Dann ist ein klassischer Regelkreis notwendig. Siehe dazu auch bei Wikipedia. Der Durchflussmesser muss ein Signal nicht nur anzeigen (LCD-Anzeige) sondern eine Steuergröße generieren, die den elektrischen Stromfluss zur Pumpe beeinflusst. Also die abgetastete Regelgröße zurückführen und koppeln mit der eingestellten Führungsgröße, in diesem Falle die Förderleistung der Pumpe. Hier bietet sich eine kleine Transitorregelung an. Ein Leistungstransistor für die Pumpenstromeinstellung wird durch einen Steuertransistor mit dem Steuergrößensignal angesteuert. Irgendwie kann die Führungsgröße eingestellt werden (Poti) und mit einem Korrekturglied (Poti) können Störgrößen kompensiert werden.

 

Ein Elektronikbastler baut sich so ein Teil selber, eventuell gibt es sowas aber auch auf dem Markt (z. B. Temperaturregler missbrauchen). Aber bitte immer mit kleinen Spannungen arbeiten.

 

Beim Abfluss wäre der Aufwand für eine elektronische Ankopplung zum Zufluss m. E. zuviel. Es geht wohl eher darum, dass der Pegel im 'Processing'-behälter nicht überschwappt. Da reicht wohl ein sinnvoller mechanischer Überlauf. Die Kopplung mit dem tatsächlichen Zulauf kann nicht aus der Pumpenleistung des Zuflusses generiert werden, da mehre Störgrößen auftreten könnten, die alle kompensiert werden müssen. Außerdem ist die Geschwindigkeit der Ausregelung dieser sehr wichtig. Geht die Abflusspumpe kaputt, na dann Prost Mahlzeit.

 

ff beim Weitertüfteln. Evtl. hat Dir mein Vortrag dazu weitergeholfen.

 

Filmuwe

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