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filmuwe

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  1. Hallo, bin gerade wieder dabei hier rumzuwuseln. Das Thema Farbtemperatur der Lichtquelle ist nicht so einfach zu behandeln. Leider kann man davon ausgehen, dass dieses Thema für die Vorführung von Kinofilmen 35 mm bzw. 70 mm (und die kleineren Abmessungen eingeschlossen) heute eher eine subjektive Geschmacksfrage ist und ob Helligkeit mit Farbtemperatur was zu tun hat entzieht sich meiner tieferen Kenntnis. Für einen TK35-Freak ist es doch eher belanglos, ob das Licht kaltweiss oder warmweiss ist. Hauptsache das Bild ist gut. Historisch liegen die Dinge ja vor: Petrole
  2. Hallo Alex35, die Frage, die Dich bewegt lässt sich so nicht beantworten, da zur Deutung ein Schaltplan fehlt. Mein erster Hinweis richtet sich auf die Gefährlichkeit beim rumfummeln an elektrischen Anlagen, bei denen Netzspannung (ich tippe auf 230V~) anliegt. Bevor Du an diesem netten Eigenbaugerät arbeitest, solltest Du es vom Netz trennen. Ich hoffe, dass für dieses Teil auch im normalen Betrieb eine Abdeckung vorhanden ist. Nun zum Fachlichen: Der auf den Bildern zu erkennende Dimmer ist ein Saalverdunkler mit Stelltrafo (ca. 1 kW) mit Verstellung mittels Moto
  3. Gut Filmtechniker, klugscheiße ich mal mit. In meiner Kindheit hieß die Aluminiumfolie um Schokolade fälschlich aber umgangssprachlich Silberpapier (auch Stanniolpapier) und nicht Silberplättchen und Fachbegiff ist richtig Aluminiumfolie. Das ist mein geschriebener Begriff "Silberpapierblättchen", die sehen aus wie kleine Konfettischnipsel, da ich aber jetzt klugscheiße - richtig formuliet: Aluminiumfolieplättchen mit einem Durchmesser von ca. 3 mm. Passt jetzt hoffentlich so? Diese wurden an den Rändern (jeweils 3 Stück) der jeweiligen Linse mit entsprechender Dic
  4. Filmtechniker hat recht. Halogenlampen haben eine größere Leuchtdichte. Ideal wäre theoretisch eine Lichtquelle mit der Ausdehnung Null aber einer hohen Leuchtstrahlung. Bei Kohlebogenlampen und Xenonbogenlampen ist der nutzbare Leuchtpunkt ca. 2 mm im Durchmesser. Die intensität des Leuchtpunktes ist entscheidend. Betrachten wir die Stromverhältnisse zu den Leuchtabmessungen (alle Werte nur grob geschätzt, aber aussagefähig): a) Lichtwurflampe 750 W / 110 V (TK35 alt) ca. 6,8 A Stromfluß auf Leuchtfeldabmessung ca. 1,5x1,5 cm (qudratisch flach Lichtverlust seitlich ca. 5%) Fläche
  5. Hallo miteinander, die alte Gallery ist wohl tot? Jedenfalls war dort ein schöner Bildbeitrag zum TV2. Ich hatte mal die Bilder runtergeladen und stelle mal ein Bild hier rein. Die Zuführung der Netzspannung ist in der Ausführung Großtuchel schon grenzwertig. Hier sieht man den Gerätesteckeranschluß. In den Bilder von Pathé Kikeriki sind die Adaptions-Röhren für die EF12 zu erkennen. Also EF12 zu ECC83. Wer weiss was sonst noch alles anders ist. Sieht sehr vermuffelt aus. Zu prüfen ist, ob wie bereits angemerkt, im Projektor die Lichtonabtastun
  6. Hallo saalbau, nach Deiner Skizze wird nichts geregelt, sondern eingestellt. Du stellst den Wert für 0,032 l/h ein (evtl. kleine Korrektur) und vertraust auf die Zuverlässigkeit der Komponenten. Solltest Du aber stets dabei sein, bist Du der Regler. Wenn die ganze Aktion eine Stunde dauert, wird's schon monoton. In Deiner Ausgangsfrage möchtest Du dies elektronisch geregelt haben. Dann ist ein klassischer Regelkreis notwendig. Siehe dazu auch bei Wikipedia. Der Durchflussmesser muss ein Signal nicht nur anzeigen (LCD-Anzeige) sondern eine Steuergröße generieren, die den
  7. Hallo miteinander, halb so wild mit der Fertigungsgenauigkeit, die konnten damals schon sehr genau drehen, aber vom Aufwand her nicht Supergenau --> "nicht so genau wie möglich, sondern so genau wie nötig" hieß es seit meiner Ausbildung als Werkzeugmacher. Mit dem Hinweis auf die kleinen Folienbeilagen wollte auf deren verheerenden Schaden beim Weglassen dieser bei der Zusammensetzung des Objektives nach den Reinigungsarbeiten hinweisen. In Visionaren werden wohl eher keine Beilagen zu finden sein. Aber bei den Noluximen war Anspruch der exakten optischen Lage der c
  8. Hallo miteinander, hänge immer noch im Forum herum. Antwort auf die Frage oben --> Vergrößerung 48x = welche Brennweite. Wir rechnen mal schnell f=E*b/B mit E = Projektionsentfernung; b = Bildfensterbreite; B Bildbreite auf Bildwand. Annahme Bildbreite b ist 0,01 m und auf der Bildwand B dann 0,48 m bei 1 m Entfernung E, dann wäre die Brennweite 0,020833... m (ca. 20,8 mm). Nun kann sich aber E verändern - nehmen wir 2 m für E, daraus errechnet sich f = ca. 41,7 mm. Ergo kann jede beliebige Brennweite entstehen. Daher nachzumessen, we
  9. Hallo, ach ja im Album Projektoren*Technik --> neues Album Objektive und andere optische Komponenten Filmuwe
  10. Hallo miteinander, nun für Interessierte die paar Seiten aus dem kleinen Taschenbuch von ROW zum Thema Visionar in der Galerie unter Optiken und andere ... eingestellt. Später mal was zu den Seiten über gekrümmte Bildwände 70mm-Film-Objektive, Anamorphoten und Hohlspiegel.
  11. Ich ergänze meine Beitrag: Wenn Interesse besteht kann ich den betreffenden Texteil zur Beschreibung dazutun. Natürlich fällt der Vergleich mit Super-Optiken der letzten Entwicklungen bei Isco usw. zungunsten der Visionare aus, man bedenke aber immer den Stand der Technik und die Art der Entwicklung (Handberechnung und Computer-Design - da liegen 30 Jahre zwischen). Die Behauptung, dass die Optiken nach von Stefan2 angesagten Prinzip zurechtgewurstelt wurden ist schlichtweg falsch und sehr einseitig. Diese Objektive wurde von Fachkräften entwickelt und zuers
  12. Hallo miteinander, habe hier zufällig mal reingeschaut und stelle mal ein Bild aus dem Taschenbuch Filmwiedergabeoptik 1968) der ROW rein. Gruß Filmuwe
  13. Hallo miteinander, bezogen auf die Anfangsfrage, denke ich, dass dies allenfalls möglich ist. Ohne auf die Motivationen politischer Art näher einzugehen erinnere ich daran, dass seinerzeit die Kirche sehr massiv gegen die Filmvorstellungen zum Film "Die Sünderin" die Leute aufputschte. Zu der Zeit war ich noch klein und "Ossi" und habe erst später diesbezgl. Berichte gehört und gesehen. Nun denn. Bei der Uraufführung von "Spur der Steine" sollte angeblich sowas auch provoziert werden, konnte aber durch Besonnenheit der anwesenden vernünftigen Menschen unterbunden werden.
  14. Hallo miteinander, da ich gerade das hier so mitlese gebe ich gern mein Senf dazu: MacKenna's Gold lief im FT Kosmos mehr als ein Jahr. An den Filmprogrammplakaten stand immer, die wievielte Woche der Film lief. Ich habe den Film mehrmals im Kosmos gesehen, das erste mal, weil ich gerade noch eine Karte ergattert habe, in einer schlechten Sitzposition, alle weiteren immer im Idealsitzbereich. Die Qualität der Vorführungen war wie immer im Kosmos exzellent. Super Schärfe, super Ton und stets zu diesem Film ausverkauftes Haus. Die Kopien waren m. E. Leihkopien aus dem Westen und wur
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