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Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Hallo liebes Forum

 

Ich studiere Film in Hamburg und arbeite an einem experimentellen Analogfilm. Neulich habe ich dazu einen Siemens 2000 Projektor geschenkt bekommen.
Könnt ihr mir helfen den zu checken und fit zu machen?
 

Ich habe ihn aufgeschraubt und ein paar Fotos gemacht für einen ersten Eindruck: https://nx63515.your-storageshare.de/s/yP7g7zi8aixqzNz

Dazu ein paar Fragen:

1. Welches Schmiermittel/Öle benutzt ihr für welche Teile? Die Filze sehen sehr trocken aus. 

 

2. Soll der vordere Arm sich bei der Projektion auch drehen? Gerade dreht sich nur der hintere. 

 

3. Und: Last but not least, ist das weiße Zeug unter dem Widerstand Asbest? Wie steht es mit dem Kabeln? Ich habe irgendwo im Forum gelesen dass die weißgemusterten Kabel kein Asbest drin haben aber würde das gerne einmal gegenchecken mit euch.

 

Best 

Jona

Geschrieben

Hallo Jona,

 

es scheint, als hättest Du einen Siemens 2000 mit den "roten Punkten", welche die Stellen zum ölen anzeigen.

Ich öle meine Maschinen mit normalem Motoröl, funktioniert bei mir seit 25 Jahren.

 

Bei den neueren Geräten mit den Andruckclipsen aus Plastik sieht es anders aus (dort sind auch keine roten Punkte mehr zu finden).

 

Der vordere Arm sollte sich beim Rückwärtslauf drehen, um den Film zurückzuspulen.

 

Die Asbest-Thematik ist hier wirklich in allen Facetten diskutiert worden, lies Dich einfach mal ein wenig ein.

 

Viel Spaß

Silas

Geschrieben

Normales Motoröl? WelcheMarke und Viskosität?

In einem anderen Thema hat Dent-Jo angemerkt, fürs Ölen Nähmaschinenöl zu verwenden. 

Gibts noch andere Empfehlungen?  Gefühlsmässig würde ich auch eher Nähmaschinenöl in Erwägung ziehen.

Geschrieben

Ok, und wie dosierst Du die richtige Menge Motoröl - ich nehme auch nur einfaches 15W-40 Öl für meinen Up - (wieviele Tropfen/ccm?) pro Ölloch? Mir würde da nur eine kleine Injektionsspritze als Werkzeug einfallen, um keine allzu grosse Sauerei zu veranstalten. Die Maschinenöl-Fläschchen haben ja meist eine sehr lange, sich verengende Röhre zum punktgenauen Ölen (damit könnte man natürlich auch Motoröl dosieren fällt mir gerade ein).

Geschrieben

Nö, keine gute Wahl, klebt zu sehr und verhindet das Nachfließen des Öles an die Schmierstellen. es geht auch gutes Nähmaschinen oder Feinmechanikeröl. Je weniger es riecht, desto länger braucht es zum Verharzen.

oder Hydrauliköl HPL 20 rum. Oder altes Kinoton Projektorenöl, gibt es noch in so manchen Vorführräumen in den Ecken.

Jens

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