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Ich bin auch für die freie Platzwahl! Hat sich gut bewährt und man kann sich immer wieder zu anderen Leuten gesellen. War immer klasse so! Liebe Grüße MArtin
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Und bei achtteiligen Kreuzen wäre das Schaltverhältnis vile zu langsam, also auch für 16mm, wo ich ja sehen muß, daß ich möglichst vile Licht durch das kleine Bild durchbekommen muß, unbrauchbar. Aber ansonsten hast Du jetzt wohl völlig recht, MArtin! Schön, daß wir uns nun einig sind! Gruß MArtin
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Wenn ichs mir so recht übrlege, wieso es kein Stifradgetrieb bei größeren Formaten als 16mm gegeben hat, würde ich nun folgendes sagen: Beim Kreuzgetriebe liegt eine Sperrfläche immer vollflächig am Sperrkreis an. Die Flächenpressung und somit die Abnutzung ist hier also sehr gering. Beim Stiftradgetriebe drückt der Stift beim Beschleunigen und Abbremsen des Filmbildes immer gegen die Rillenflanke. Die Rille wird durch die große Masse und den hohen Kufendruck bei 35 wohl sehr schnell ausgefräst. Damit düfe geklärt sein, warum hier Kreuzgetriebe Verwendung finden. Was meint ihr? Liebe Grüße Martin
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Nochmal: Ein Super8 Projektor mit Malteserkreuzgetriebe KANN NICHT funktionieren. Und eine Kamera auch nicht! Das Material ist einfach zu klein und die Toleranzen des Getriebes viel zu groß. Funktioniert ja schon bei 16mm nicht so perfekt, wie bei 35, wegen des Untersetzungsgetriebes 1:2. Kapier es doch endlich mal. Bei 16mm wäre das Pin-Zylinderschaltwerk (Stiftradgetriebe) meine erste Wahl. Ebern weil es die Vorteile von Malteserkreuzgetriebe UND Greiferwerk vereint: - Schaltrolle mit immer anliegenden Zähnen, die nicht wie beim Greiferwerk in die Perfo gehauen werden müssen. - Kein Untersetzungsgetriebe nötig - Ölbad - änderbares Schaltverhältnis (ist beim Vierteilerkreuz IMMER fest vorgegeben) - exzellenter Bildstand (was Dir schon von der Theorie her ein Kreuzgetriebe NIEMALS bringen kann, weil es halt VIER Sperrflächen hat. Das Stiftradgetriebe hält bei jedem Bild jedesmal in der gleichen Rille an!) Eine Diskussion sollte, bzw. könnte mal lauten: Warum gibt es keine 35mm Projektoren mit Pin-Zylinderschaltwerk? Isch abe fertisch! M
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vom Rauschen hab ich nix gesehen. Das geht auf auf der Maschine mit den Optiken net. Ernemann 12S mit 4kW, 175mm Isco Kiptar, Magna Com und altem Anamorphoten. Aber das zusammgebaute Objektiv ist ein beeindruckender "Dödel". *Kopfschüttel* Liebe Grüße MArtin
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Spaß gemacht hat der Film, wennauch ich die Lichtbestimmung grausam fand. Die Kopie war ja nur grün! Liebe Grüße MArtin
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Hallo Leute! Gestern hatten wir in unserem Openair den Film "Bank Job". Ich habe selten so viele wirklich offensichtliche Filmfehler gesehen: U-Bahn: Da der Film im Jahre 1971 spielt, kann wohl kaum auf der Northern Line (Station Tottenham Court Road) wie deutlich zu sehen, ein Zug der Baureihe 72 tube stock gefahren sein. Diese Baureihe wurde erst kanpp 2 Jahre später fabrikneu ausgeliefert, dann aber auch auf der Northern Line eingesetzt. Zu dieser Zeit fuhren auf der Northern Line die Züge der Baureihe 38 tube stock und Züge der Baureihe 59 tube stock. Tonbandmaschine Amatuerfunker: Im Jahre 1971 war von einer Revox B77 weit und breit noch nichts zu sehen, denn diese kam erst 1977 auf den Markt; eine A77 hätte allerdings Verwendung finden können, da diese 1967 das Licht der Welt erblickte. Film und Filmprojektor: Aus dem doch relativ kleinen Bankschließfach wird einen kleine ca 30 m 8mm Filmspule entnommen. Später mutiert diese zu einer 400 m Tuscan 16mm Filmspule, die, wenn ich das richtig erkennen konnte, auf einem Bauer P7 vorgeführt wurde. Dieser kam erst 1976 auf den Markt. Ich würde vermuten, daß man in England eher Geräter der Firma ELF verwendet haben dürfte. Was sagt ihr dazu? Liebe Grüße MArtin
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Gab es nicht von Fumeo mal eine Super 8 "Standmaschine"? Liebe Grüße MArtin
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Zum Beispiel Bauer P8 und die modernen Eikis Liebe Grüße MArtin
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Xenon Lampe für Hokushin X600 16mm projector.
Martin antwortete auf Hans van der Vlist's Thema in Technik
Klar ist das für uns Deutsche kompliziert! :D Wenn ein Wort so geschrieben wird: smakelijk und es in etwa smacklig ausgesprochen wird....naja. :roll: Klar hat mir Amsterdam gefallen, ich fahre in etwa einmal im Jahr dorthin. Vielleicht sollte man sich das nächste mal vorher mit Niels und wenns nicht zu weit ist, mit Dir kurzschließen..... :wink: Wat issn gez mit Eure Lampe? Liebe Grüße MArtin -
Xenon Lampe für Hokushin X600 16mm projector.
Martin antwortete auf Hans van der Vlist's Thema in Technik
Sorry! Ich war am letzten Dienstag in Amsterdam und das Mädel in der Pommesbude hat mir das gesagt! War aber irgendwie klar, daß das - hollandtypisch - viel komplizierter geschrieben wird als es gesprochen wird. Liebe Grüße nach Holland MArtin -
Xenon Lampe für Hokushin X600 16mm projector.
Martin antwortete auf Hans van der Vlist's Thema in Technik
Smacklig Essen! Gruß MArtin -
Michael hat Recht! Die meisten Iscoramas waren nur Faktor 1,5, meiner Meinung nach. Ich habe erst vor kurzen zum ertenmal eins mit Faktor 2 gesehen, ich wollte vorher nicht glauben, daß es diese Dinger tatsächlich gab..... :P Gruß MArtin
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Ich zitiere aus meinem Beitrag, den ich vor geraumer Zeit zur Erklärung eines Pin-Zylinderschaltwerkes in einem anderen Forum niedergeschrieben habe: Und wer jetzt wissen will, wie ein Pinzylinderschaltwerk funktioniert, kann man das ganz einfach erklären. Selbst Herr Krämer, der Obermacker von Kinoton Düsseldorf wußte hierauf keine Antwort. Aber bei einem Kumpel in einem alten Philipsbuch bin ich fündig geworden: Stellt Euch ein Schneckengetriebe vor. Die Schnecke wird angetrieben und auf der Achse mit dem nachfolgenden Zahnrad, welches von der Schnekce angetrieben wird, sitzt die Schaltrolle. Nun hat das Schneckengetriebe aber über etwa 75% des UMFANGES die Schneckensteigung "Null"; hier sperrt also das Kreuz. Über die restlichen 25% des Schneckenumfanges ist die Steigung dann um genau einen Schneckengang da. Das ist dann der Schaltschritt. Liebe Grüße MArtin
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Aus dem Bauch raus: Nicht korrekt, oder hast Du Dich verschrieben oder verguckt. Denn es sind wohl müF und nicht nF! Gruß Martin
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Die Standmaschinen von Eiki gabs wahlweise mit Malteserkreuz oder Pin-Zylinderschaltwerk. Bei der "halbtransportablen" Eiki, wo die ein 1500er Spule hinten und die andere vorn drauf war, gab es auch beide Schaltwerksvarianten. Es sollte inzwischen klar sein, daß das Pin-Zylinderschaltwerk dem Malteserkreuz wegen des deutlich besseren Bildstandes vorzuziehen ist! Malteser geht halt nur mit 35mm. Ansonsten halt nicht, wegen Zahnradgetriebe. Gruß MArtin
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Ich habe früher (Ende der 90er) reglemäßig aktuelle 16mm Spielfilmkopien vorgeführt. Ich kann versichern, daß definitiv etliche davon eine Stereolichttonspur hatten. Und ich meine jetzt keine Zweifachdoppelzackenschrift, sondern richtiges Stereo. Wir hier im Forum sind uns immer noch nicht einig, ob es dann nur Stereo war oder gleich Dolbyton mit Rauschunterdrückung. Meiner Meinung nach müßte es sich tatsächlich um Dolby SR handeln, weil wahrscheinlich einfach das 35mm Tonnegativ herangezogen wurde und verkleinert auf dem 16mm Film ausbelichtet wurde. Wir hatten sogar einen Werbefilm von der Techniker Krankenkasse. Die hatten in unserem Unikino einen Exklusivwerbevertrag und haben ihren TK-Spot für uns extra auf 16mm herunterkopieren lassen, als wir noch keine 35er Maschine hatten. Auch dieser Werbefilm hatte definitiv eine Stereotonspur! Also Stereo gibt es, garantiert! Und sogar mehr als man denkt! Gruß MArtin
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Auf dem Bild, was @35 postete, kann man den Hasso Wechselschieber erkennen. Hier bleibt das Grunobjektiv immer eingespannt, es wird nur zwischen Anamorphot und Magnacom gewechselt. Beim "echten" Revolver, den ich postete, werde alle Formate bei Drehung komplett neu "bestückt". Also bitte beachte: Beide Bilder zeigen unterschiedliche Sachen! Liebe Grüße MArtin
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Das einzige mir bekannte Bild im Netz von einem Revolver an Bauermaschine: Bauer B14 mit Studiofuß, 4kW Lampenhaus und Objektivrevolver Gruß MArtin
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Catozzo-Klebepresse: Justage des Messers
Martin antwortete auf showmanship's Thema in Tips und Tricks
Ich habe meine Klebepresse so eingestellt, wie auf Deinem Bild zu sehen und schneide BEIDE Filmenden "von links". So überlappen die Klebestellen um etwa 1/10 mm und garantieren so die störungsfreie Durchfahrt durch das Dresden-Tongerät! Liebe Grüße MArtin -
Ich würde "unser" Bandmaschinen-Forum sehr empfehlen! Der Anselm kann als ehemaliger Uher-Techniker sicherlich hierzu gute Hinweise geben! http://mb.abovenet.de/forum2/index.php Ich nenne mich im Forum dort übrigens "Zelluloid". Liebe Grüße MArtin
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Objektiv aus Objektivtube entfernen - aber wie?
Martin antwortete auf showmanship's Thema in Tips und Tricks
Die Innensechskantschraube System Bauer und Schaurte (In B u S) erblickte 1936 in Hagen das Licht der Welt. Somit ist die Philips noch älter????? :P :P :P Gruß Martin -
Jep, gabs von Hasso. Habe noch ein Foto in einem solchen Prospekt. Gruß Martin
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Objektiv aus Objektivtube entfernen - aber wie?
Martin antwortete auf showmanship's Thema in Tips und Tricks
Ich kenn zwar Philips net, aber wenn Du keine Madenschrauebn finden kannst, sitzen die dann möglicherweise genau UNTER der Zahnstange?? Liebe Grüße MArtin -
Der FP30 E Prototyp steht noch immer an Ort und Stelle, lief aber gestern erstaunlicherweise noch keine Vorstellung. Nächsten Donnerstag bin ich wieder da, werde bei Interesse weiter berichten.. Liebe Grüße MArtin
