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Beiträge erstellt von TK-Chris
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Bevor sich hier wieder welche beschweren und gelöscht werden muss...
@phonobox 35jetzt erkläre einem "dummen" Kinobetreiber aus dem Süden, der sich für zig Tausende eine dci konforme Anlage kaufen musste warum man die nicht braucht.
Das warum und wieso wurde uns ja zur Digitalisierung so eingebläut, immer wieder, Gebietsmühlenartig.
Und jetzt geht das also auf einmal ohne und über einen Abspielring und jegliche Normen sind egal?
Der verantwortliche Filmclub Güstrow poltert ja leider nur hinter den Kulissen und erzählt hier ja nicht öffentlich wie das geht. Sorry, aber da fühle ich mich, gelinde gesagt, verarscht.
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vor 21 Stunden schrieb Helge:
Naja, ist ja nicht bloß eine Frage der selben Chemie, der Hauptaufwand liegt woanders.
Eigentlich nicht. Die Maschinen sind die selben, das läuft ja alles ohne Zahnkränze und kann prinzipiell nach 35 auch 8mm. An der Länge liegt's auch nicht, da die negative gekoppelt werden. Es bräuchte nur S8 bobbies und eine entsprechende Dunkelkammer. Aber der Aufwand mit Kassettenknacken im vorraus, den will sich niemand mehr antun
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vor 9 Minuten schrieb filma:
OT: anderes Thema, ich weiß, aber wie oft gab es eigentlich diese Katzenhaare? War das ein einziges Mal (wieso auch immer – freilich sollte das nicht passieren 🤣), oder war das wirklich ein Problem?Das wurde hier in der Vergangenheit sehr oft hier besprochen,, @Friedemann Wachsmuth hat hier auch viel Erfahrung. Ich hatte einmal eine S8 Kassette mit Katzenhaaren
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Ui, ein Minilab 🙂 klingt und sieht auch vielversprechend aus.
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Dann würde ich aber die Website mal umgestalten, und zwar seriöser, ich als Kunde möchte nicht wissen, wer wie viel "Kippen und Kaffee" jemand raucht und säuft. Auch habe ich kein Verständnis für Hinterlassenschaften eines Hundes auf meinem bezahlten Produkt, die Katzenhaare bei Kahl waren schon eine Katastrophe.
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vor 13 Stunden schrieb triPod:
Bitte beachte, dass unsere aktuellen Bearbeitungszeiten aufgrund eines ungewöhnlich hohen Materialeingangs derzeit deutlich länger als üblich sind.
Als ich Herrn Draser in einem kollegialen "Du" begrüßte, wurde er ausfallend. Deshalb verbitte ich mir eigentlich, von einer Website mit "Du" angesprochen zu werden.
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Oh, eine Internetseite die für Nikotinkonsum wirbt und dabei "jung, hip und fresh" sein möchte.
Wo war noch gleich der Link zum Labor?
edit: achso...
da wird mit zwei! älteren Noritsu entwickelt, aber auch nur Fotofilm-länge (maximals also 36 Aufnahmen) und dann mit (älteren) Laborscannern gescannt.
Optisches Printen auf Fotopapier (ist ja noch lieferbar) gibts nicht, hier kommt dann der Tintenpisser auf High-glossy Papier zum Einsatz.
Also eigentlich ein schlechtes "one hour photo" mit einem kleinen Pantschepantsche "Labor" in der schwarz gestrichenen Kaffeeküche.
Hei, man verzeihe mir meinen Sarkasmus, aber irgendwie bin ich da ganz bei @filma so richtig gut ist das jetzt nicht.
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vor 13 Stunden schrieb flimmerman:
Ich verfolge diesen thread schon eine geraume Zeit. Ich bin fasziniert, wie viele schon mit einer Bauer B14 Zweiband/Studio zu tun hatten. Mich würde interessieren, wer alles in dieser Runde, ausser den hier sehr schön beschriebenen B14, noch eine oder mehrere B14/Zweiband/Studio zuhause stehen haben. Ob in Einsatz (z.B. Heimkino) oder eingelagert/zerlegt.
Bei mir sind es 2x Bauer B14 Studio, davon eine mit Klangfilm LT-Gerät und eine auf Bauer LT-Gerät umgebaut, eine Bauer B14 Zweiband mit Bauer LT-Gerät und abhebbaren Kufen, eine Bauer B14 Standart aus dem normalen Kinobetrieb mit Bauer LT-Gerät.
Eine B14 Studio, ohne Zweiband, dafür mit 4 Kanal Klangfilm MT-Gerät (Bavaria) und BT 14, aber mit Rücklauf
Zwei B14 (MuLi MUC) ebenfalls mit BT14 Tongerät, Normalausführung für Kinobetrieb und Drucktastensteuerung
Eine B14, erste Ausführung noch mit Knebelschalter am Tableau und dem Überblendschalter am Blendengehäuse
Erstere Steht bei einem Spezl im Keller, die letzte steht im "Cadillac" ausgestellt, die anderen beiden sind eingelagert.
PS:
2x E II bzw. Hahn inkl. Nachrüsttongerät mit eigenem Antrieb (Danke Thomas R.)
1x Je:
Ernemann IV Linksmaschine
Ernemann VIIb
Bauer M7 mit Roxy Tongerat
Standard 5, ebenfalls mit Roxy Tongerät
B8 Vorkrieg, aber mit spätem Xenon LH
B11 mit 1800 Trommeln, ehemals Landesachriv Niederösterreich
FP20 mit originalen 1800m Trommeln
FP30
FP30e
FP38 EC
UP 700 (kann man wunderbar als Bodenverdichter nutzen 480 KG!)
Wenns Portabel sein soll:
TK 35
Wassmann Multikino 35
"Mini FP" eigenbau auf FP30 Basis ("Transportabel" ca. 90 kg)
Und noch 280 Filmkameras aller möglicher Formate und sonstiges Geraffel
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vor 5 Stunden schrieb flimmerman:
Für die Bauer B14 Zweiband gab es als Option auch einen Schleifenkasten und eine Fernbildschärfe.
Die FWU Maschinen die wir mal hatten waren Zweiband mit Rücklauf und Kastensäule. ☺️ Und BT14 mit Stützstück an der Schaltrolle und Rücklauf.
Irgendwo hab ich die Bilder in ihrer natürlichen Umgebung noch
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Das ist auch kein geeignetes Kabel sondern irgendwas mit mehreren Adern und Schirm.
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Herrlich umständlich, dann das 16mm teil vor das Objektiv der 35mm Maschine zu schieben. Der Abstand der zum Projektionsfenster eingehalten werden musste, war bei 35mm riesig. Da waren die Öffnungen dann schon fast im m² Bereich 🙂
Ich habe nur einmal so eine Anlage aufgebaut gesehen, das war in einem Privatkino eines Freundes.
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vor 2 Stunden schrieb Film-Mechaniker:
Da habe ich mich wieder ein Mal getäuscht. Mit Fetischismus will ich nichts zu tun haben, ich bin Techniker und hiermit aus dieser Unterhaltung heraus.
Gesamtobjekt! Pfff.
Und deswegen sollte hier auch zu. Was bringen solche Abhandlungen?
Genau, nichts...
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Hier wird wieder einmal alles bunt gemischt. Nicht jede B14 (Studio) war auch für Rückwärtslauf eingerichtet. Insbesondere die mit klangfilm Europa konnten das nicht. Die angetriebene Bremsrolle allein ist kein sicherer Indikator dafür.
Die Ausführungen für rotosyn Betrieb waren idR(!) rücklauffähig.
In der Bavaria waren im alten Mischatelier Rückläufer, im (alten) Musterkino hingegen nur "normale" die später durch FP30s ersetzt wurden.
Man brauchte schon die lieferliste um zu wissen, welche Version wo stand.
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vor 18 Minuten schrieb Film-Mechaniker:
Rückwärtsprojektion ist mit einfachem Schaltrollenantrieb nicht möglich. Du kannst den Film nicht durch den Kanal schieben, nur ziehen.
Bauer Studio maschinen liefen ohne Samt. Der Rückwärtslauf funktionierte dank des Gleitstückes einwandfrei.
Bei der FP30s klappte es ja auch, oder bei der fp38 die hier neben mir steht
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Ich hätte da welche 🙂 Gern auch Leihweise, das kriegen wir schon hin.
Gruß
Christian
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Es ist so, weil es so ist. Fotochemie. Über das Warum und wieso ist hier eigentlich schon öfter ausführlich diskutiert worden, inkl. Quellenangaben der einschlägigen Literatur.
Ich mache mir nicht nochmal die Mühe und erläutere dies Seitenlang, die Suche sollte die Beiträge finden.
Das geht sogar so weit, dass sich die Farbschichten auflösen und der Film an den dunklen Stellen einen rot-rosa schleier bekommt, auch das hatten wir hier schon einmal ausführlich besprochen, inkl, Bildern der Filme.
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hmm, schwierig, ich persönlich würde ihn separieren, denn wenn der Punkt erreicht ist, gast er aus und steckt somit die anderen Filme an. ab PH 4,8 ist jedenfalls Handlungsbedarf, sollten einem die Filme etwas wert sein.
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ja, so kann man wohl auch ans Geld kommen... Besetzen, beschädigen, beleidigen, und dann brav abkassieren von denen die man noch vor kurzem verachtet hat. Yay.
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Kodak London (Kopierwerk in den Pinewood Studios) sind in Europa die einzigen, die noch 70mm können.
Eclair in France sieht genau so aus wie die Bavaria: leer, zerrupft und in den Fängen von "Immobilienentwicklern" ( https://navireargo.org/en/at-the-former-eclair-laboratory/ )wobei man da in München... naja, die zerlegt es (selbst verschuldet) gerade selbst.
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Ohne Dir jetzt nahe treten zu wollen, aber viel Erfahrung im Bereich der 35mm Kinotechnik hast Du noch nicht, oder?
Was passiert, wenn der Film reißt, es aber noch nicht reicht, dass er vom Abstreifer von der Schaltrolle weggedrückt wird. Er Staut sich unter umständen im Bereich davor. Hier muss nun ein nachgebendes Element vorhanden sein, sonst könnte es die Schaltrolle verbiegen, das ist einer der Gründe, warum die Befestigung der Rolle nachgibt.
Außerdem braucht man unter Umständen, wenn man etwas einstellen muss, einen Druck in eine Richtung, dass sich eine Einstellung auch in jene andere Richtung bewerkstelligen lässt, eine Vorspannung also.
Und die Frage, die jetzt gleich kommt, warum Maschine X das hat und Maschine Y nicht: Verschiedene Ausführungen, konstruktive (Weiter-)Entwicklungen etc.
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vor 8 Stunden schrieb ruessel:
Selbst die waren besser als auf alten oder dejustieren Geräten gelaserte Bilder. Porst hatte Agfa Geräte in der Bildverarbeitung stehen, so schlecht waren die Geräte nicht...
Optisch geht viel, wenn man sich auskennt. Vor allem aber ist kein wie auch immer geartete digitaler Zwischenschritt dazwischen Der die originale Qualität des Filmbildes verfälscht.
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Die Führungsrolle wird nicht an die Schaltrolle gedrückt, auch hier muss ein Abstand vorhanden sein, die Feder ist da, dass beim Abklappen die Führung nachgibt.
Die fuhrungsplatte hat einen einfachen Grund: Rückwärtslauf!
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Es gab hier auch mal deutlich den Leitspruch "no politics" hat eigentlich ganz gut geklappt. Nur wenn die Provoziererei auf BEIDEN Seiten losgeht, muss man sich nicht wirklich wundern.
Ich würde es begrüßen, wenn wir wieder auf Anfang gehen, und nach der gültigen Rechtschreibung orientieren, komische Kommentare ausblenden und vielleicht auch für manche provozierenden avatare wieder auswechseln könnten damits hier wieder normal zu geht ☺️
Seinen Teil denken darf sich natürlich jeder 😜
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Die Grok Odyssee
in Allgemeines Board
Geschrieben
Da gab's in den 80ern so eine tolle Anime Serie auf Tele 5. Odysseus 2000 oder so ähnlich 😁