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TK-Chris

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Beiträge erstellt von TK-Chris

  1. vor 6 Minuten schrieb Der rosarote Panther:

    Was habt ihr denn gegen Frieseke und Hoepfner, wenn ich mal fragen darf 🤔

    Ich bin schlicht zu blöd, diese Dinger zu bedienen, das ist alles. Ich steh jedes mal davor und brauch ewig, bis ich den Film so eingelegt habe, dass alles passt. Bei Bauer und Philips (oder Kinoton) bin ich ratzfatz fertig, bei den Kisten aus Erlangen brauch ich ne Minute.... 

    Nein, ich mag sie nicht, auch wenn sie vielleicht irgendwo Vorzüge haben sollten.

     

    @Dent-Jo sieht das genau anders herum, der liebt die Maschinen 🙂 

    • Like 1
  2. Ich hab für meine damals 5 Jahre alte FP30e 300,- bezahlt, inkl BWR drumherum....

     

    Interessant auch, dass genau die gleiche Maschine (Seriennummer) vor ca. einem Jahr auch auf Kleinanzeigen zu verkaufen war, damals aber an einem anderen Standort für 350,- 

    Berliner schacherer halt...  

  3. @Helge sehr sparsamer Diesel der neusten Motorengeneration, da bin ich bei normaler Fahrweise zwischen 3,9 und 4.5 l unterwegs.

    Die Laderei ist bei dem Fahrzeug leider vorgeschrieben, deshalb darf ich hier nichts ändern, bei uns im Süden ist der Strom an der Säule generell sehr teuer, mal von Aktionen abgesehen, aber das Auto (BMW IX) wäre sowieso zu klein um alles unterzubringen.

     

    Mir gehts gar nicht so um die Filmer, die sind in einem Lernprozess, das wird bei den meisten irgendwann schon, mir geht es um die, die immernoch meinen Kino ist Beamer und datei auf stick, oder wenn man mal was analog macht, dass man das viel besser könne als die Hersteller vorgesehen haben und man das ja viel besser weis, weil auf tiktok machen die das soundso....

     

    Und ja, ich geh auch mit den Preisen rauf. Filme für einen Euro gibts nicht mehr 🙂

  4. vor 10 Stunden schrieb Film-Mechaniker:

    In der Hoffnung, es drücke nicht allzu sehr auf die Stimmung, teile ich mit, daß ich dieses Jahr nicht dabei sein werde. Ich bin ausgebrannt von Falschspielern, die etwas bei mir abladen und dann Zauberei erwarten oder Unfähigkeit meinerseits, die Voraussetzungen zu durchschauen. Eben wieder einer mit einer Arriflex 16, die in sehr gutem Zustand ist, das Drumherum aber heikel. Der hat sich doch ein 12-Volt-Pack mit Nickelmetallhydridakkus angeschafft, made in China, mit dem keiner der Motoren läuft. Auf dem Pack steht 2 Ah. Die Zellen werden warm. Ich traue dem Zeug nicht. Meine zwei 6-Volt-Blöcke in Reihe funktionieren. Dann fragt der Mensch nach meinem Öl, während im Koffer originales ARRI-Öl vorrätig ist. Was will er von mir? Die Anleitung liegt im Magazinkoffer, er hat sie nicht gelesen. Über Blei-Schwefelsäure-Akku lacht er.

     

    Aus Frankreich werde ich nur noch auf Englisch angeschrieben. Wenn ich dann auf Französisch antworte, geht’s in der Landessprache weiter. Jemand aus Belgien schickt Hammann-Spalter mit Hartmetalleinsätzen, an denen Ecken ausgebrochen sind. Auf Rückfrage kommt dann die Auskunft, daß manchmal Laien mit den Geräten hantieren und Polyesterfilm einlegen. Ich finde keine HM-Rohlinge, die ich einlöten könnte, vom Schleifen abgesehen.

     

    Die ganze Filmerei ist museal und der Nachwuchs weiß so vieles einfach nicht. Die Weitergabe des Wissens spielt nicht mehr. Der Rest ist oberflächliche Hysterie um Bolex oder Weißdergeierwas, sechstausend Dollar für eine H 16. Ich brauche eine Pause. Es ist brutal.

     

    Ich habe auch ganz tolle Kunden.

    Simon, das tut mir leid. Ich habe da (leider) in sachen professionelle Kino(projektions-)technik sehr ähnliche Erfahrungen gemacht und habe tatsächlich, nach 20 Jahren mein Gewerbe nur noch zur Durchführung von Open Air Kinoveranstaltungen umgewidmet. Die Abteilung Kinotechnik ist Geschichte, diese ganzen möchtegern "analog ist in Hipster" mit ihrer impertinenten und besserwisserischen Art gehen mir auf den Senkel, denn eigentlich haben sie von Tuten und Blasen keine Ahnung, wollen Dir dann aber erklären, wie etwas vom Zusammenspiel her passt.... Da ist mir meine Freizeit zu schade dafür, immerhin habe ich noch einen "normalen" Beruf.

    Dir ganz viel Kraft und bis hoffentlich bald.

     

    Wobei ich mir mit Deidesheim heuer auch nicht mehr sicher bin.... ich muss, bedingt durch die Filme mit dem KFZ kommen, aber es soll sich auch rentieren, und bei 2.25 für den Liter Diesel bin ich aktuell raus und in das verfügbare E-Auto geht a) nicht alles rein und b) habe ich dann 4 Ladestops die mich ähnlich viel kosten....

    • Surprised 1
    • Sad 2
  5. Am 3.3.2026 um 21:38 schrieb k.schreier:

    Ich glaube hier im Forum wurde schon mal darüber geschrieben, dass es seinerzeit bei der Deutschen Bundespost einen "Suchdienst" für nicht zustellbare Film- oder Tonband-Sendungen gab - hier ab Minute 3'10 : 

     

    Der Film wurde ursprünglich unter dem Namen "Kontakte" von der Filmstelle der Bundespost vertrieben, die fwu nahm den dann zwei Jahre später ins Programm auf. Für Deidesheim habe ich noch 10 Kopien dieses Filmes dabei.

    • Thumsbup 4
    • Surprised 1
  6. vor 9 Minuten schrieb Dent-Jo:

    Da hat doch jemand aus dem schönen makrotongetät ein normales verhundsbastelt....

    Schrecklich. Ich hab auch noch 2 davon. Makro, stereo, Rotlicht. Diese universalzellenhalter fand ich immer schon nicht so sexy.

    Die gehören so, die Öffnung war zur Kontrolle der Tonlampe gedacht, das waren nie Marcos, die gab es auch nur bei der B12, die 14er hatten schon immer ein Micro. 

    Von Ftt Freising gab es wunderbare Zellenhalter die optisch gut zum TG passten.

     

    DSC_1315.thumb.JPG.04765167cf29cf72b42a106ef3541dd6.JPG

    • Thumsbup 2
  7. Rotosyn war im prinzip eine elektrische Synchronisierung (elektrische Welle) einzelner Studiogerätschaften (Ton und Bild). Da es damals noch keine Frequenzumrichter gab, wurde das alles mittels mechanischem Frequenzgenerator realisiert. Eine kurze Beschreibung gibt es hier

    • Thumsbup 1
  8. Ich hätte auch das mit dem Kolben gern genauer erläutert, doch da fehlte mir die Zeit, im Prinzip hätte ich ja nur widerholt was andere schon geschrieben haben 😉

     

    Die B14 mit Rücklauf hatte ein spezielles Tongerät mit einer (angetriebenen) Zahnrolle anstatt der Bremsrolle und eine elektromagnetische Reduzierung des Kufendrucks bei Rücklauf, da war die Schaltung in der Kastensäule untergebracht. Zwei B14 in dieser Ausführung stehen wohl noch in einer Scheune bei Würzburg, wenn sie nicht inzwischen verkauft wurden. Die benötigten aber eine Rotosyn Anlage mit 3x127v "Dreh"strom 

  9. Zur Komplettierung meiner leider unkompletten "ID4" Kopie suche ich den 7. Akt, bzw. die zweite Hälfte davon (ab der Abschussszene des Raumschiffes).

     

    Wenn jemand noch irgendwo was haben sollte, bitte melden 😀

     

    Dankeschön 

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